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am 29. September 2006
Auch wenn man hier schon deutlich auf den Pathos seines Saxophonspieles trifft, den der große Jan Garbarek später weithin überstrapaziert hat, so hört man den Autodidakten hier auf dem späten Höhepunkt seines Schaffens. Die hier gespielten Kompositionen sind atmosphärisch, vielschichtig und lassen seinen längjährigen Mitstreitern einigen Raum zur Entfaltung ihrer Spielkultur. Gleich im Titelstück wagt Garbarek aber ein weiteres mal das Spiel mit der Elektronik. Und es entsteht ein dicht gewobener Klangteppich, der sehr bildlich und dreidimensional die Phantasie des Hörers beflügelt. Doch den großartigen Kern bilden 6 neue, punktgenau arrangierte und atmosphärische Stücke für die klassische Garbarek Group. Und gerade im eleganten “There were swallows” oder im treibenden Epos “Gautes-Margijt” manifestieren die Herren Weber, Brüninghaus und Katché, aber auch Marilyn Mazur ihre Einzigartigkeit. Die Kollaborationen mit Mari Boine und Agnes Buen Garnas rücken da fast in den Hintergrund. Und seine finale Neudeutung von ”Witchi-Tai-To” ist der einzige Streitpunkt dieses ansonsten nicht angreifbaren Meilensteines.

Für alle Jan Garbarek Einsteiger sollte das hier definitv der erste Kauf sein. Nach dem Hören kann man wunderbar entweder in seiner Discographie nach hinten wandern oder eben nach vorne. Auch dies macht diese CD so außergewöhnlich.
11 Kommentar| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 20. Januar 2009
anlässlich meiner rezi zu "rites" habe ich überlegt, welche scheibe von jan garbarek für einen einstieg in dessen klangwelten am besten geeignet wäre und dazu ist mir diese hier eingefallen.

ich besitze ja fast alles, wo garbarek mitspielt, ich liebe die unverkennbare "stimme" seines saxophons und ich mag die art, wie er improvisiert. der garbarek-sound ändert sich mit seinen immer kongenialen partnern, er hat ja u.a. schon mit miroslav vitous, keith jarret, chick corea, john mc laughlin - um nur einige zu nennen - zusammengespielt.
besonders erwähnen möchte ich noch das fantastische album "arbour zena" mit charlie haden und das arabisch angehauchte und zu meinen lieblingsscheiben zählende "ragas & sagas" mit ustad fateh ali khan.

dies ist nun eine scheibe, die sehr gefällig, fast ein wenig kommerziell daherkommt. trotzdem sind hier könner am werk, die fantastische musik produzieren: unter anderem marie boine (eine musikerin aus lappland, deren stimmumfang locker und mühelos über vier oktaven gleitet - siehe meine rezi zu "eallin"), einer meiner lieblingsbassisten, nämlich eberhard weber, am schlagzeug manu katche und marilyn mazur mit ihren athmosphärischen percussions. letztere eine in new york geborene dänin und eine musikerin der extraklasse, die schon mit andreas vollenweider, nils petter molvaer, gil evans und wayne shorter spielte und in den späteren 80er jahren die ständige drummerin von miles davies war.

zu hören gibts nordisch angehauchten new-jazz der melodiösen, ruhigen art, jedoch alles andere als kühl.

besonders herzerwärmend die jim pepper-komposition "witchi-tai-to" die hier in einer geradlinigen, entschlackten, aber wunderschönen version zu gehör gebracht wird.

ECM bürgt sowieso für guten sound, die hier ist herausragend. auch für den klang gibt es die höchstnote - fast eine pflichtscheibe, folks!
33 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2015
Mir gefallen zwar nicht wirklich alle Lieder, vielleicht zwei nicht ganz so sehr, aber dafür sind andere Songs doppelt so gut. Insgesamt ist es ein tolles Album, was man sich immer wieder gerne anhören kann. Ich habe es mir als MP3-Version heruntergeladen. Die Klangqualität ist völlig okay.
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am 14. Dezember 1999
Jan Garbarek entwickelt sich immer mehr zu einem Star der Jazz-Musik. Seine Einspielungen mit dem Hilliard-Ensemble gehören zu meistverkauften Werken des Jazz/Klassik Bereiches. Irgendwie schafft er es durch seine fragilen Gemälde die Hörer weit über das normale Maß zu beeindrucken. Dabei malt er eigentlich nur Stimmungen mit ruhiger, teils meditativer Grundstimmung, die von seinem Saxophonspiel gelenkt, geführt, bestimmt werden. Auf seiner 1993 erschienen CD "Twelve Moons" (deren Untertitel auch "one mood" lauten könnte) präsentiert er 10 dieser oben beschriebenen Stücke - und erntet als Dank den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Man kann sogar sagen zurecht, aber den Weg, den Garbarek seit dieser Zeit beschritten hat, ist einfach zu gradlinig, die Alben irgendwie austauschbar. Mir gefällt die Musik sehr gut, aber sie eignet sich wirklich nur für eine bestimmte, leicht melancholische Stimmung, die man besitzen muss, um sich ganz in die Stücke reinfallen zu lassen. Als Hintergrundmusik wird sie schnell nervig, da beim oberflächlichen Höreindruck keine rechte Abwechslung eintritt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Januar 2013
hinter den augenlidern
landschaften hören
&
seelen funkeln sehen
&
den eigenen flug verlangsamen

eine meiner lieblings-cds fürs tag/träumen - eine absolutempfehlung!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 20. Januar 2009
anlässlich meiner rezi zu "rites" habe ich überlegt, welche scheibe von jan garbarek für einen einstieg in dessen klangwelten am besten geeignet wäre und dazu ist mir diese hier eingefallen.

ich besitze ja fast alles, wo garbarek mitspielt, ich liebe die unverkennbare "stimme" seines saxophons und ich mag die art, wie er improvisiert. der garbarek-sound ändert sich mit seinen immer kongenialen partnern, er hat ja u.a. schon mit miroslav vitous, keith jarret, chick corea, john mc laughlin - um nur einige zu nennen - zusammengespielt.
besonders erwähnen möchte ich noch das fantastische album "arbour zena" mit charlie haden und das arabisch angehauchte und zu meinen lieblingsscheiben zählende "ragas & sagas" mit ustad fateh ali khan.

dies ist nun eine scheibe, die sehr gefällig, fast ein wenig kommerziell daherkommt. trotzdem sind hier könner am werk, die fantastische musik produzieren: unter anderem marie boine (eine musikerin aus lappland, deren stimmumfang locker und mühelos über vier oktaven gleitet - siehe meine rezi zu "eallin"), einer meiner lieblingsbassisten, nämlich eberhard weber, am schlagzeug manu katche und marilyn mazur mit ihren athmosphärischen percussions. letztere eine in new york geborene dänin und eine musikerin der extraklasse, die schon mit andreas vollenweider, nils petter molvaer, gil evans und wayne shorter spielte und in den späteren 80er jahren die ständige drummerin von miles davies war.

zu hören gibts nordisch angehauchten new-jazz der melodiösen, ruhigen art, jedoch alles andere als kühl.

besonders herzerwärmend die jim pepper-komposition "witchi-tai-to" die hier in einer geradlinigen, entschlackten, aber wunderschönen version zu gehör gebracht wird.

ECM bürgt sowieso für guten sound, die hier ist herausragend. auch für den klang gibt es die höchstnote - fast eine pflichtscheibe, folks!
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2004
Na ja, was soll ich als Garbarek-Fan sagen? Ich höre seit über einem Jahr täglich mehrere Stunden die Musik von ihm. Wenn ich nachts träume höre ich ihn. Auch tagsüber, selbst wenn die Lautsprecher aus sind.
Ich war nicht sofort begeistert von Twelve Moons. Da bin ich einfach reingewachsen. Jetzt möchte ich es nicht mehr missen. Für diese Musik brauchst du etwas Geduld.
Ich komme von Jazz-Rock her (Doldingers Passport). Garbarek ist meilenweit überlegen. Hör dir Gautes-Marjit an.
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