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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
27
4,6 von 5 Sternen
Get a Grip
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,60 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 24. Januar 2017
Das 11. Studioalbum erschien 20 Jahre nach ihrem Debütalbum im Jahre 1993, und war kommerziell betrachtet das erfolgreichste Album Ihrer großartigen Karriere. Nicht nur die Chartplatzierungen waren sensationell, sondern auch die Verweildauer. In der Schweiz wurde es ein Nummer 1 Album mit einer Verweildauer von 64 Wochen, ebenso in den US Charts. Hier war die Verweildauer mit 92 Wochen sensationell. In den UK Charts wurde es ein 2.Platz mit 38 Wochen Verweildauer. Einigkeit zeigten Deutschland und Österreich mit einem 3.Rang. In Deutschland konnte sich das Album unglaubliche 94 Wochen halten, und in Österreich waren es 63 Wochen. Aber nicht nur diese Zahlen sind Superlative, sondern dieses Album ist sicher eines der Besten dieses Genres. 14 großartige Songs schmücken dieses Werk. Mega-Balladen wechseln sich mit ihrem unvergleichlichen schnellen, lauten zum Teil richtig dreckigen Hard-Rock ab und verleihen diesem Album durchaus eine interessante Abwechslung. Nach einem kurzen Intro geht's gleich ganz hart zur Sache mit Eat the Rich. Fetziger 70er und 80er Hard-Rock Stil. In den UK Charts konnte sich dieser Song bis auf Rang 34 vorarbeiten. Das Tempo wird beim nachfolgenden Titelsong gehalten, und mit Fever befindet man sich ebenfalls noch voll im Tempo. Bei Track Nummer 5 - Livin on the Edge - wird dann einiges an Tempo herausgenommen. Dieser Song ist sicher ein Meilenstein in der Karriere von Aerosmith. In den US Charts ging es bis auf Platz 18, in den UK-Charts datierte ein 19.Platz und in der Schweiz ging es noch bis auf Platz 21. Mit Flesh geht es dann sofort wieder sehr hart zur Sache. Auch Walk On Down und Shut up and Dance sind Songs von der harten Seite. Für den zweit genannten Song gab es in den UK Charts einen 24.Platz. Track Nummer 9 ist dann die Mega-Ballade Cryin. Ein Wahnsinns Song der nicht nur Hard-Rock affinen Menschen gefallen wird. Mit Platz 4 gab es in der Schweiz die höchste Platzierung. In Österreich wurde es ein 5.Rang, in Deutschland ein 7.Platz, in den US Charts ging es bis auf Platz 12 und in den UK Charts datierte noch ein 17.Rang. Sofort wird mit Gotta Love It das Tempo verschärft, bevor mit Crazy wieder eine Mega-Ballade ansteht. In den US Charts war mit Platz 17 die höchste Notierung. In den UK Charts ging es bis auf Platz 23, in der Schweiz gab es einen 28.Rang und in Deutschland wurde es noch Platz 43. Das Tempo wird mit Line Up sofort wieder erhöht. Hier komponierte niemand geringerer als Lenny Kravitz mit. Die nächste Hammer- Ballade steht an. Amazing erreichte in der Schweiz mit Platz 16 die höchste Notierung. Platz 24 wurde es in den US Charts, Rang 27 in Österreich, Rang 28 in Deutschland und in den UK Charts datierte noch ein 57.Platz. Übrigens wirkte hier der grandiose Sänger der Eagles-Don Henley - mit. Abgeschlossen wird dieses sensationelle und intensive Werk mit Boogie Man. 24 Jahre alt, und keine Abnützungserscheinungen. Ein Metal-Werk der Sonderklasse.
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am 22. März 2001
1993 war's dann wieder soweit: ein neues Aerosmith Album! Und dann auch noch das erfolgreichste! Allerdings muß man auch sagen, daß die Singlehits "Cryin", "Crazy" und "Amazing" maßgebend für den Erfolg von "Get a grip" verantwortlich waren.So schleichen sich dann doch 2 bis 3 Füller auf das Album. Aber "Eat the rich", "Get a grip", "Fever", "Can't stop messin" und "Livin on the edge" reißen das Album auf jeden Fall in den 4 Sterne Bereich, was wiederum heißt daß alle Hardrockfans hier bedenkenlos zugreifen können und das kultige Cover ist das Geld auf jeden Fall wert: MUH!
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am 10. Dezember 2013
Aerosmith – Get a Grip (1993)

Mit Permanent Vacation lieferte die Band ein äußerst gelungenes Comeback ab, mit Pump ein unbestrittenes Meisterwerk und nun gibt es mit Get a Grip ein Aerosmith-Rundum-Sorglos-Paket und zwar voll auf die 12 gedreht!

Etwas härter und trocken-knalliger sind sie geworden, die Jungs um den chronisch sexsüchtigen Steven Tyler, der kreischt als gäbe es kein Morgen mehr. Alle typischen Aerosmith-Trademarks sind auf diesem superben Album wieder enthalten: Leicht schleppende Riffs, bluesige, unsaubere, verspielte Soli, viel Gekreische, augenzwinkernd-kitschige Powerballaden, und Hard Rock in Reinkultur sowie Lyrics über Sex, Drugs, Rock 'n' Roll und (dominanter denn je vertreten) Sozialprobleme. Und stellenweise noch unperfekt und laut rockender als in den 70ern, nur größer angelegter und befreit von Drogen. Und somit fängt das Album auch gleich mit einigen grandiosen Rock-Titeln an, die den geneigten Hörer völlig fesseln werden. Eat the Rich ist erdrückend mitreißend und treibend. Die Riffs sprudeln hierbei nur so vor Lebensfreude. Ähnlich wie im typisch groovenden Get a Grip, bei dem wohl kein Tanzbein still stehen wird, während die typisch kreischige Melodieführung samt Powerquinte konsequent genial eingesetzt wird. Wahnsinniges Lied! Damit kann Fever nicht mithalten, ist aber immerhin noch ein ganz passabler Rocker.

Livin' on the Edge stellt dann das erste etwas beruhigtere Lied dar. Im Gegensatz zum etwas kitschigen, aber wunderbar melodiösen und trotzdem rauhen, dennoch orchestrierten, und mit interessanten Lyrics versehene Song Amazing, kommt zuerst erwähntes Lied jedoch ohne powerballadisch-typische Einflüsse aus. Es ist zwar nicht ganz in die oberste Song-Liga einzuordnen, aber es ist immerhin ein trockenes, stur stampfendes, sehr schönes Lied. Und die Bridge überzeugt mal wieder durch einen sehr treibenden Charakter.

Apropos Powerballaden. Da hätten wir dann noch Crazy und Cryin' (im weiteren Sinne). Ersteres ist ein schmalzig, ruhiges, aber trotzdem grandioses und bluesiges Liebeslied. Tyler überzeugt mit seinem wahnsinnig, strapazierten Timbre ebenso wie Perry mit seinem gefühlvollen Gitarren-Solo. Dazwischen gibt es ergreifende Melodiebögen, wie so wohl nur Steven Tyler singen kann. Eben solche sowie eine stärkere Mundharmonika-Komponente gibt es im bläser-phrasierten Cryin'. Ja, die Strophe mag etwas beruhigter sein, doch eine Ballade ist es eigentlich dann doch nicht. Dazu geht der schmissige 6/8-Takt einfach zu sehr nach vorne und die Band übertrifft sich einmal mehr in Spielfreude. Tylers gewohnt geniale Melodielinien können dabei ruhig nochmal erwähnt werden.

Und keine Sorge: Bei Rundum-Sorglos-Paket ist auch eben dieses gemeint. Es gibt noch genügend gute Rocker auf dem Album um die anders gearteten Lieder auszugleichen. Besonders erwähnt sei hier das Lied Flesh. In der Strophe mag das Riff sich noch wie jedes andere gute Rockriff anhören. Etwas düster und spannend. Doch im Refrain rastet die Band wohl komplett aus. Gekreische eines wohl Wahnsinnigen mischen sich mit Rhythmusakzenten der Drums und synkopischen Riffs, die mit straighten Powerchords kombiniert werden. Klingt kompliziert? Nagut, eigentlich muss man nur wissen: Der Refrain ist genial und lässt Zuhörer komplett vor lauter Rockgefühlen durchdrehen.

Zwei gelungene Experimente sollen nicht unerwähnt bleiben. Joe Perry liefert mit Walk on down einen eigens eingesungen Songe ab, der als typischer, straighter Rocker eben überzeugt und in Gotta love it hört sich die Band dank coolen Rhythmen und originellen Hooks ein bisschen nach einem Crossover aus Oldschool-Hip-Hop, Funk und Poprock an. Äußerst gelungenes Experiment.

Fazit: Zu dieser Scheibe gibt es nicht viel mehr zu sagen, außer: Jeder Rockfan braucht sie! Hier ist für jeden was dabei, einige Balladen sowie genügend Melodien und viele laute, dreckige Rocker.

Wertung: *****
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am 5. März 2016
Lässt es Steven Tyler auch mit seinem knallharten Track " GET A GRIP "
etwas unspektakulärer angehen, ist dieses Album für mich doch schon mit überwiegend
klasse Erinnerungen gespickt. Verbundenheit stellt sich besonders bei......na was wohl?
Ich weiß noch genau, wie elektrisiert ich war, als ich zum ersten Mal " Cryin " hörte-
später das Video dazu sah- mit der schönen Alicia Silverstone..uffzi...der Hammerhammer.
Denn das Album GET THE GRIP (fast) rund machen meiner Meinung nach erst und nur, keine Frage,
die Songs " Crazy " , " Cryin " , " Amazing " , " Fever " und " Livin on the Edge ". Astrein- bis heute.
Man bzw. ich kam kaum vorbei an ihnen, da sie bei MTV und VIVA auf heavy- heavy- rotation liefen, ständig.
Ein Kassettenrekorder- so hieß das damals-. MIT Mikrofon. Mein ganzer Stolz und immer im Einsatz.
Natürlich existiert die Kassette mit diesen wunderbaren Aufnahmen nicht mehr....irgendwo in der
Ewigkeit verschwunden und verschollen. Was ein Glück, dass man AEROSMITH dank silbernen
Tonträgern wieder aufleben lassen kann. Wie schön.
Und manchmal suchen mich diese Songs heim- ähnlich wie bei Freddy Kruger................................
1, 2..........Amazing kommt vorbei..........................:-))

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Spiellänge: 14 Songs= 62.03 Minuten!!
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Fazit, meins:

AEROSMITH bleiben unvergesslich, haben diese lange Zeit seit den Neunzigern
bei mir überdauert. Yes, das waren sie für mich damals- die Dinosaurier des Rock`n Roll.
GET A GRIP erschien im schönen April 1993- ist das Elfte Studioalbum der US- amerikanischen
Hardrocker AEROSMITH.
Bluesangehaucht und Popbeeinflusst.
Eben mit kleinen Abstrichen genial.
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am 19. November 1999
"Get A Grip" heißt das 1993'er Album der amerikanischen Band Aerosmith. Auf ihm finden sich nicht nur so großartige Stücke wie "Shut Up And Dance", "Cryin'" oder auch "Amazing", sondern darüber hinaus eine ganze Reihe von wirklich solide komponierten Rocksongs. Dies alles wird dargeboten von der einzigartigen Stimme Steven Tyler's. Und durch die instrumentale Unterstützung von Joe Perry, Brad Withford, Tom Hamilton und Joey Kramer wird daraus einmal mehr ein hervorragendes Rockalbum. Produziert wurde es dabei von Bruce Fairbairn. Und auch wenn sich die Einflüße Fairbairns bei anderen Projekten nicht immer positiv bemerkbar machten (etwa bei dem AC/DC Album "The Razors Edge"), so kann man gerade über seine Zusammenarbeit mit Aerosmith nur gutes sagen. "Get A Grip" ist nicht nur ein wirklich hörenswertes und gelungenes Album, es ist außerdem mein persönliches Lieblingsalbum von Aerosmith. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Mai 2005
Absolutes Hammer-Album dieser Band, wurde ja auch zum Mega-Seller. Viele Songs sind ja bereits hinreichend bekannt, wobei meine Favorites die Abgeher Eat the rich, Fever, Shut up and dance und Can't stop messin' sind. Irgendwie kommem aber alle Songs gut rüber. Die anschließende Tour war auch super, hab das Konzert in Kiel gesehen. Es rockte
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am 27. November 1999
Hard Rock, wie er besser nicht sein könnte. Am besten laut gespielt - die Eltern sind fürs Wochenende weg und man möchte sich für die Party fitmachen ... Und dann eines auf keinen Fall vergessen: diese CD. Zumindest wenn die anderen Gäste nicht so müde Gestalten sind, die auf Mod. Tal. oder Mil. Val. stehen kommt diese Scheibe sicher super an. Alle absolut tanzbare Stücke, die man die ganze Nacht durchhören könnte (gut, mal für eine halbe Stunde ne andere CD ist ok ...). Und das Beste: es ist eben nicht nur ein Stil. Es gibt genauso ruhige Stücke wie "livin' on the edge", zu denen man so richtig eng umschlungen schwofen kann.
Wirklich besser als so manche Band von heute ...! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. Dezember 1999
Mit Get a Grip schafften Aerosmith um den Sänger Steven Tylor ihren endgültigen Durchbruch und legten ein Sahnestück vor. Die gesamten 15 Titel auf dem Album haben es in sich, obwohl schon nahezu jeder Titel ein Hit wurde haben alle anderen das gleiche Potential. Es herrscht auf der Platte kein Stillstand - Hardrock at its best ist angesagt. So macht Aerosmith Spass, so macht die Musik Spass. Ich kann die Platte als absoluten Topact nur empfehlen, ich kann euch versichern, dass Weichspüler-Songs, wie zum Beispiel das neue für den Film "Armageddon" sich hier noch nicht finden. Die Musik ist durchgehend frisch und peppig - einfach gut eben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. Januar 2000
Diese Scheibe von Aerosmith ist wirklich so ziemlich das Beste, was von Tyler und Co. so auf dem Markt ist. Das will natürlich nicht heißen, daß andere Alben der Band wie "Pump" oder "Nine Lives" keine Qualität aufweisen. Die Songs auf diesen Platten sind auch feinste Rock-Musik. Aber bei "Get a Grip" paßt einfach alles. Vom unverwechselbaren Cover der CD über das Intro bis hin zu den Highlights wie "Eat the Rich" oder "Livin' on the Edge". Als Aerosmith-Fan kann man dieses Album nur mit 5 Sternen bewerten. Einfach klasse!
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am 1. Februar 2014
Nen richtigen Klassiker hat sich Aerosmith hier geschaffen. Nach dem Intro gehts sofort los mit der guten Laune, wenn man auf mitreißenden Rock steht.
Ein paar Tracks sind zwar eher durchschnittlich, insgesamt aber eine starke Scheibe.
Mir gefällt auch dass die CD nicht durch und durch gleich klingt, da ein paar Balladen dabei sind.
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