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Kundenrezensionen

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am 26. Februar 2003
Dieses Album klingt wie eine Live-Platte, ist aber keine. Die Zuschauer und die gegenseitigen Beschimpfungen von Publikum und Peter Steele - alles fake. Der Humor der Jungs um Steele war ja schon immer etwas gewöhnungsbedürftig, was sich so eine Spitzenband allerdings leisten kann. Man ergeht sich wieder mal in epischer Breite, Tempiwechseln und düsterem Gegröhle, um mal wieder fast ausnahmslos Granaten abzuliefern. Höhepunkt: Die herrlich schleppende Version von Hendrix' "Hey Joe", hier natürlich "Hey Pete". Für Fans des neueren Sounds von TON als Bonus noch die wunderbare Coverversion von "Paranoid". Wie jede andere TON-Platte lohnt sich auch diese!
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am 2. Februar 2001
man mag meine meinung anzweifeln, aber für mich ist "the origin of the feces" das bisher beste type-o album (Anmerkung: ich habe world coming down noch nicht gehört). nur eine solch geniale band wie type o negative um ihren sänger peter steele bringt es fertig, die songs des debuts miteinender zu vermischen und neu zusammenzusetzen. jedoch hat "origin" eine viel bessere soundqualität als "sd&h". neue songs gibts aber auch zu hören, und zwar "are you afraid", "hey pete" und "paranoid". letzterer song ist einfach nur sehr schön neuinterpretiert worden. absoluter höhepunkt des albums: "kill you tonight (reprise)", mit dem wohl krassesten songende aller zeiten: zu einem fröhlichen baß-solo ertönt ein grelles, beängstigendes horrorfilm-geräusch. sehr cool! ganz klar: ein muss für jeden metal-fan!!!
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am 27. Mai 2011
Origin of the Feces ist wie man als type o Fan weiß ein gefaktes live Album,lediglich der Song Paranoid(Black Sabbath Cover )ist ein "richtiger"
Studiosong.
Die Scheibe ist durchweg solide mit einigen richtig guten Songs von denen ich gerne eine "saubere" Studiofassung gehört hätte.
Nichts desto trotz ein gutes Album dass in der Type O Negative Sammlung nicht fehlen sollte.
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am 24. April 2008
"Origin of the Feces" ist ein ulkiges Pseudo-Live-Album und besteht größtenteils aus leicht abgeänderten Versionen der Debütsongs, unterlegt mit gefälschten Fangeräuschen. Gemäß des Humors der Band sind die Reaktionen des Publikums auch weitgehend negativ, und da TON als das Album entstand gerade in Europa keinen guten Ruf genossen, gibt es nach der Hälfte sogar eine inszenierte Bombendrohung, so dass das "Konzert" unterbrochen werden muss.
Die Idee ist nett, aber es geht hier ja um Musik, und die ist leider nur durchwachsen; zwar kommt durchaus eine glaubhafte Live-Atmosphäre auf, und ich habe TON noch nie auf der Bühne gesehen, kann demzufolge auch nicht beurteilen, ob sie „in natura“ besser spielen, aber ich bevorzuge doch die präzisen, brillant komponierten Studiofassungen, in denen auch die letzte Keyboardeinlage auf die Sekunde genau eingefügt ist, über die kruden, rau produzierten Fassungen auf diesem Album.
Alleine die beiden Coverversionen von Black Sabbath und Jimi Hendrix bringen etwas Abwechslung ins Programm. Die TON-typische Fassung "Hey Pete!", mit Grabesstimme und leicht verschärftem Text mag ich sogar noch lieber, als das Original.
Ein Stern dafür und ein weiterer weil das Album einigermaßen hörbar ist; verkauft habe ich es aber trotzdem.
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am 26. Februar 2013
normalerweise ist es bei Type O Alben erforderlich sich reinzuhören um die Genialität zu verstehen, das ist bei diesem Album hinfällig. Bleibt direkt beim ersten Hören im Kopf und ist (wie immer bei TON) absolut überragend.
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am 16. Mai 2000
Ulkige Platte, in der Type O vortäuschen, live zu spielen - inklusive den gewohnten Beschimpfungen durchs Publikum ("You suck!"). Vom Vorgänger bekannte Songs gibts in anderen Versionen, dazu zwei echte, unverzichtbare Highlights: Das Hendrix-Cover "Hey Pete" und das dem "Konzert" nachgestellte Black Sabbath-Cover "Paranoid" - da spielen Type O den schnellsten Sabbath-Song so langsam, wie es geht. Vielen Dank dafür, Peter.
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am 3. Juli 2014
Ein Hammer Album, kann ich nur jedem empfehlen, einfach ein muss für jeden Sammler und Heavy Fan. Ein absolut erstklassiges spitzen Hammer Album
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