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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
30
4,2 von 5 Sternen
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am 25. Juli 2012
Entweder man mag es, oder man mag es nicht. Ich höre überwiegend elektronische Musik (DnB, Trance, House usw.) und ich muss sagen, dass das mit eines der besten Sachen ist, was ich an Musik gehört habe. Vor allem das Mastering finde ich richtig, richtig gut! Da lohnen sich dann gute Lautsprecher. Und ich finde die CD klingt OHNE Veränderungen am Verstärker (z. B. Bass) sehr gut. Sonst muss ich immer den Bass aufdrehen ;-)
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am 29. Dezember 1999
Mit "Tubular BelIs II" will der Multi-Instrumentalist nun aber beweisen, daß er den Magic Touch noch lange nicht verloren hat. Mit dieser ersten Veröffentlichung auf einem neuen Plattenlabel knüpft Oldfield an sein geniales Debüt-Album "Tubular Bells" an, das seit dem Erscheinen am 25.05.73 längst Musikgeschichte geschrieben hat. Wenn man das neue Album hört, wird sofort klar, wo die Parallelen zur ersten ,,Tubular Bells" liegen und wo die Unterschiede sind. Der Aufbau der Musik ist teilweise identisch. Der ,,Master of Ceremonies", das ,,Monstergebrüll", der ,,Westernsaloon" am Ende, das alles findet sich wieder. Die Stücke entsprechen im Tempo und in der Klangfarbe mehr oder weniger dem ,,Geist" des Originales, doch die Melodien sind völlig neu. So wirkt ,,Tubular Bells II" einerseits sehr vertraut und andererseits doch wieder ganz fremd. Die Befürchtung, daß Mike Oldfleld hier nur ein Eigenplagiat abgeliefert wird wiederlegt. Trotz der Anleihen haben wir es hier mit einem eigenständigen Werk zu tun, das dem Original in musikalischer Hinsicht mindestens ebenbürtig und in technischer Hinsicht weit überlegen ist. Die Stimmungswechsel faszineren und die Melodien bleiben im Ohr. Die unvergleichliche, Oldfield-typische Synthese aus Folk, Rock und Pop, das wahnwitzige Nebeneinander von E-Gitarre, Dudelsack und britischem Humor, machen das Album zu einem "muss" in jedem CD-Regal. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. August 2007
...denn hier hat es Mike Oldfield fast geschafft, sein Erstlingswerk von 1973 beinahe zu toppen, wären da nicht an einigen Stellen - völlig unnötig - schwülstige Keyboards, Syntheziser und technische Spielereien zum Einsatz gekommen. Unter dem Strich aber hat Oldfield eine interessante, mitunter unbeschreiblich geniale Interpretation seines eigenen Klassikers entwickelt - leider zum letzten Mal, denn danach kam aus meiner Sicht nur noch Banales, was auch Tubular Bells 3 miteinschließt !
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am 4. April 2013
Tubular Bells 2

Ein Arbeitskollege hatte mich einst auf dieses Album und damit Mike Oldfield überhaupt aufmerksam gemacht. Das ist mittlerweile über zehn Jahre her, und obwohl ich seitdem so ziemlich alles von Oldfield bisher Erschienene hoch und runter gehört habe, gefällt mir 'Tubular Bells II' noch immer am besten.

Zu den Gründen: Ich kenne natürlich auch den Ursprung, die erste Version von 'Tubular Bells' von 1973, als Oldfield gerade 19 Jahre alt war. Das klingt in der Tat ursprünglich, rebellisch fast und noch ein wenig unreif; fast zwanzig Jahre später ist es in meinen Augen durchdachter, man spürt, daß sich Oldfield viele Gedanken darüber gemacht hat, wie das Stück an die Zeit angepaßt werden (um das Wort 'modern' zu vermeiden, denn um dem Zeitgeist zu entsprechen war Oldfield ja noch nie ein Anliegen), wie er mit den Motiven spielen kann und es doch noch als 'Tubular Bells' erkannt wird. Und das alles ist ihm mehr als gelungen. Bei Filmen sagt man oft, daß Remakes oder Fortsetzungen selten an das Original heranreichen, doch bei 'Tubular Bells II' ist das nicht so: während das Original gewissermaßen der noch unausgereifte kindliche Prototyp war, ist die zweite Version der ausgereifte junge Erwachsene, der noch immer spielerische Elemente enthält wie den witzigen Trialog am Ende, aber auch Reminiszenzen an britische Militärmusik wie den Marsch mit den Dudelsäcken kurz zuvor. Daß der Ansager der Musikinstrumente und Keyboardklangfarben Alan Rickman ist (der jedoch im Booklet nicht aufgeführt wird), ist für mich selbst noch ein zusätzliches Bonmot, das mir diese CD immer wieder zum Hörerlebnis macht.

Fazit: Durch 'Tubular Bells II' bin ich zum Oldfield-Fan geworden und würde auch jedem unbedarften Neuling diese Scheibe als Einstieg empfehlen.
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am 9. Januar 2008
Ich war noch nie ein großer Fan vom Original, das war mir alles zu grob, zu unfertig und irgendwie abweisend. Ommadawn, QE2, Crisis, ja sogar die etwas zu zuckrig geratene Islands fand ich besser. Hab dann eher zufällig TB II als Sonderangebot gekauft (damals 9,90 DM) und fand es ganz lustig, daß es fast wie das Original klang. Dann lag sie irgendwo in der Schublade und ich hab sie vergessen und erst Jahre später (durch einen Umzug) wiederentdeckt. Alle anderen CDs waren noch verpackt, da musste ich eben TB II hören. Boxen waren noch nicht angeschlossen, also Funkkopfhörer raus. Und was soll ich sagen, seitdem ist das meine Lieblings-Oldfield-CD. Noch vielschichtiger als das Original und in perfektem Sound bringt sie so viele Details, die man beim ersten und zweiten Hören gar nicht alle mitkriegt, daß man sie immer und immer wieder hören kann. Und wer sich beklagt, Oldfield würde atemlos von einer Melodie zur nächsten hetzen, was will so einer denn über Amarok, einen weiteren Geniestreich von Oldfield, sagen. Ich jedenfalls finde sie grandios, was dazu geführt hat, daß ich jetzt auch das Original richtig gut finde. Aber an TB II kommt es nicht heran. Mit den neueren Werken Oldfields (Voyager, Guitars, Light & Shade) habe ich allerdings auch meine Schwierigkeiten. Die sind selbst mir zu zahnlos.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. April 2014
Auf dem ersten Album,das er mit seinem neuen Label WEA herausbrachte,läßt der scheue,eigensinnige Multiinstrumentalist Mike Oldfield es gleich so richtig krachen.
"Tubular Bells 2" ist eine äußerst interessante Überarbeitung seines Debuts und praktisch unbestrittenen Meisterwerks "Tubular Bells" von 1973.
Weder hat man es hier mit einer schlichten und damit langweiligen Kopie zu tun,noch mit einer Fortsetzung;auch eine eigenständige Musik ohne größeren Zusammenhang zum Original,welches nur aus verkaufstechnischen Gründen mit dem Namen "Tubular Bells" veredelt wurde,liegt hier nicht vor.
Vielmehr baute er um das bekannte Grundgerüst mit viel Gefühl und Geschick ein neues und doch vertraut klingendes Album;das alles mit interessanten neuen Ideen und viel Phantasie.
Mit der Neueinspielung von "Tubular Bells" kann ich ebensowenig anfangen,wie mit der kompletten Neuabmischung des alten Klassikers.Beide sind vielleicht "perfekter" im Sinne von "fehlerfrei" aber die alte Aufnahme hatte ihren eigenen Charme und ist nunmal das Original.Diese perfektionierten Kopien haben für mich keinerlei Reiz.
Mit TB 2 verhält es sich da ganz anders.
Diese Aufnahme hat durch ihre Eigenständigkeit bei aller Vertrautheit ihren ganz eigenen Charme.
Daß Kritiker das Album manchmal als "überflüssig" bezeichnen,kann ich nicht nachvollziehen.
Ich möchte es nicht missen und höre es mit beachtlichem Genuß.
Mike spielt auch auf TB 2 fast alle Instrumente selbst.
Der Klang der CD ist ok aber nicht überragend.Wer das Mastering durchgeführt hat,ist dem Booklet nicht zu entnehmen.
Eine Remaster-Version gibt es nicht.
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am 1. Dezember 1999
Das Zeitalter der elektronischen Musik hat natürlich auch Altmeister Mike Oldfield erreicht, und so mußte natürlich eine modernisierte Fassung der "Tubular Bells" her. Und mit dem zweiten Teil ist ihm dies auch wirklich gelungen: Von mystischen Synthesizer-Klängen bis zum Dudelsack-"Tattoo" ist es eine Reise durch viele verschiedene Stilrichtungen. Es ist eine CD, die man immer wieder von Anfang bis Ende hören muß, und die ein immer wieder neues Klangerlebnis verspricht. Sie darf selbstverständlich in keiner Mike Oldfield-Sammlung fehlen, und auch wenn man Mike Oldfield noch nicht ausführlich kennengelernt hat, sollte man in diese CD unbedingt reinhören. Die CD gehört mittlerweile auch zu denjenigen Klassikern, die gerne als Hintergrundmusik im Fernsehen oder in Filmen benutzt wird. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Juli 2000
Diese CD ist zusammen mit AMAROK und TUBULAR BELLS III meine Lieblings-CD von Mike Oldfield. Erst dachte ich, noch von AMAROK geprägt, dass sie doch langweilig eintönig klingt, aber irgendwann machte es, wie immer bei Mike Oldfield, Klick und ich wusste, jetzt ist der Punkt gekommen, an dem ich sie per Walkman den ganzen Tag lang hören will, weil ich nicht genug davon bekommen kann. Sie hat mich so verzaubert, dass ich richtig begeistert war, wenn wieder ein Melodieabschnitt kam, der mir wirklich gut gefällt. Am besten finde ich das Stück, bei dem die Instrumente wie bei TUBULAR BELLS angesagt werden, nur dass mir die Melodieführung bei dieser CD viel besser gefällt als bei der ersten Version von 1973 (oder wann auch immer). Insgesamt gefällt mir diese CD sowieso viel viel besser als die erste Version, denn die Harmonien passen zueinander und geben mir das Gefühl, mich in eine andere Welt zu führen. Wie gesagt, mir gefällt diese CD sehr gut und ich kann sie nur jedem weiterempfehlen, der sich Mike Oldfield annähern möchte, ohne gleich durch Spitzen-CDs wie AMAROK abgeschreckt zu werden, weil diese CDs mehr Geduld und Aufmerksam fordern als TUBULAR BELLS II. Bei TUBULAR BELLS II kann man sich einfach zurücklehnen und in die Welt der schönen Klänge eintauchen.
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am 7. Dezember 1999
Es gab mal eine Zeit, in der sich der Musiker Mike Oldfield für Wochen in einem Zelt im Freien verschanzte, um auf diese Weise gegen den „Synthesizerwahn" im Musikgeschäft zu protestieren. Irgendwann besann sich Oldfield, der bis dato nur mit herkömmlichen Instrumenten gespielt hatte, dann aber doch, daß die elektronischen Instrumente nicht nur ein Fluch, sondern auch ein Segen sein können, wenn sie denn nicht zum produzieren billiger Hits eingesetzt, sondern gezielt genutzt werden, um neue Klangwelten zu ergründen. Danach war es nur noch ein kurzer (und logischer) Schritt, den zuvor eingespielten Klassiker Tubular Bells mittels der neuen Klangmöglichkeiten um einen zweiten Teil zu ergänzen. Das Werk Tubular Bells 2 ist mittlerweile ein echter Klassiker. Man merkt dem Werk förmlich an, wie der einstige Skeptiker Oldfield mehr und mehr gefallen an den umfangreichen Möglichkeiten der neuen Instrumente findet. Die Melodien sind eingängig und laden immer wieder aufs neue dazu ein, dem Hörvergnügen zu frönen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. Februar 2004
Ich möchte auch noch einmal eine Lanze für die zweite Version des Jahrhundertwerks "Tubular Bells" brechen. Meiner Meinung nach ist es völlig legitim das Werk nach zwanzig Jahren unter Verwendung der neuesten technischen Möglichkeiten auf dem Laufenden zu halten. Die Komposition hat nichts von ihrer Genialität verloren. Natürlich klingt das Original rauher und direkter, aber das waren eben die Siebziger, und heute ist heute d.h. "Tubular Bells II" klingt so, wie es heute klingen muss. Ich glaube, viele mißverstehen Oldfields Absichten, wenn sie ihm Selbstplagiat oder Ideenarmut vorwerfen. Natürlich ist er nicht mehr so inspiriert wie zu Beginn seines Schaffens (was viele seiner neueren Alben verdeutlichen), aber mit der Behandlung des musikgeschichtlich bedeutsamen Werkes "Tubular Bells" liegt er richtig. Er geleitet das Baby durch die Jahrzehnte, und das ist diesem ewigen Stück Musik nur angemessen.
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