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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
62
4,8 von 5 Sternen
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am 5. April 2005
System Of A Down offenbarten bereits mit ihrem Debut ein ungeheures Potenzial, welches sich durch nachfolgende Werke und Konzerte bestätigen sollte. Aus dem Leid der Welt geboren und durch die leblose Entwicklung der Globalisierung und Wirtschaftspolitik begünstigt macht deren Musik vor nichts halt und räumt auf eleganteste Art und Weise mit der Zeitepoche auf. Interessant ist hierbei vor allem die gewählte Ausdrucksform, die sich nicht (nur) durch brutale Aggro-Vocals und niederschmetternde Texte definiert, sondern ganz im Gegenteil bewusst auf die Ambivalenz skurril bis lustig arrangierter Kompositionen und beängstigender offensiver Aussagen. Das lyrische Vermögen der Band lässt ein hohes Maß an Intellekt vermuten, denn im Gegensatz zu vielen gehypten New-Metal Bands, die sich ganz obligatorisch und distanziert mit den Problemen der Gesellschaft auseinander zu setzen versuch und dabei am eigenen beschränkten Horizont scheitern, besticht System zum einen an einem ausgeprägten Repertoire an sprachlichen Mitteln und bezüglich der Wortwahl, zum anderen fehlt ihnen nicht der Bezug zu den besungenen Aspekten, denn hier hat man es bestimmt nicht mit einer der Möchtegern-Punkband aus wohlhabendem Elternhaus zu tun.
Die musikalische Palette reicht von verrückt anmutende Stücke wie dem schrägen Opener, dem hektischen wie witzigen "DDevil" und dem verspielten "CUBErt" über typische wechselwirkende System-Songs wie "Suggestions" oder "Peephole" bis hin zu solch wegweisenden direkten Bombastern wie dem zynischen und extrem gesellschaftskritischen "Sugar", dem Sinn hinter- und Rechtfertigung erfragendem "War?" und schließlich "P.L.U.C.K.", welches mit dem Genozid an eineinhalb Millionen Armeniern (die Bandmitglieder haben dort ihre Wurzeln) anfang des 20ten Jahrhunderts aufräumt.
Desweiteren gibt es mit dem langatmigen "Mind" und dem düsteren "Spider" zwei sehr andere Songs. Ersterer erscheint sehr verzwickt, wechselt sich mit leisen Passagen und plötzlichem unerwartetem Gebrüll und Intrumentenwirbel ab. Zweiterer ist eine einzige Metapher mit einzigartig herausgearbeiteter Atmosphäre und perfekt inszeniertem Video (hier nicht vorhanden).
Bleibt nur zu sagen, dass System hier eine Perle sondergleichen geschaffen haben, die als solche ihre Jahrzehnte auch überdauern wird und bereits ansatzweise Kultstatus annimmt. Wer es nicht glaubt, überzeuge sich selbst (empfehle daher "Suite-Pee", "Sugar", "War?") oder aber bleibe aber Opportunist und Authoritätsdiener. Denn unter diesen machen sich System Of A Down sicher keine Freunde.
"How do I feel? What do I say? In the end it all goes away.."
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am 23. Februar 2007
SOAD's Debut das den gleichen namen hat wie die band selbst (sprich = System of a down) ist wohl eines der energiegeladensten Alben die man zuletzt hören konnte auch wenn das album nun schon fast 9 Jahre alt ist versprüht es doch noch den gleichen Flair wie, zuder zeit als es raus kam und das war sehr kurz bevor de NuMeral auf dem Höhepunkt ankommen sollte wobei ich mir die auf die zunge beissen muss das hier nich als "NuMetal" zu bezeichnen denn vielen Hörern zufolge soll diese Musik auch "NuMetal" sein.....ich finde das man diese züge nur sehr wenig findet denn für mich sind System of a down endlich mal wieder eine richtige Crossover band wie sie im Buche steht denn man vermixt so viele verschiedene und interessante Musikrichtungen wie man es sonst nie hört und vorallendingen sind die songs alle so gemacht das dieses gebilde hier eine extrem gute mischung ergibt und hier ist nichts fehl am platz.Serj Tankian kann man auch als den neuen "Mike patton" bezeichnen denn was der man an VOcals rauskloppt manchmal ist echt nicht mehr von diesem Planeten denn von leisem geflüstere bis hin zu Brachialem ausbrüchen ist hier alles geboten, dann wäre da noch Daron Malakian der einer der besten Metal Gitarristen ist (wenn nich sogar der beste) der in den letzten Jahre hoch gekommen ist und dann wären da noch Shavo und John die den beiden anderen das Konstrukt geben um diese geniale Musik zu machen und die beiden sind eine echt verflucht starke Rhytmus Fraktion.

Das Album selber beginnt mit dem genialen Opener "Suite-Pee" das erst mit einem sehr verwirrenden Gitarren Riff anfängt und dann kurze zeit später setzen dann die restlichen Mitglieder ein und gerade der Chorus bringt so viel Schwung rein wie ich es selten gehört hab und auch Serj Tankian brüllt sich auch hier gegen mitte des liedes die seele raus und kurze zeit später geht es schon sehr ruhig zu also ein sehr balladeskes stück."Know" geht mit einem Schlagzeug solo los dann setzt die Gitarre immer mal wieder ein bis man dann darauf wartet bis der bass einsetzt und als der das tut bricht eine wahre Metal Orgie ein denn dieses riff haut einem die Butter von der Stulle und Serj singt sehr orientalisch im Refrain und im Chorus gröhlt er und singt wie ein Goldkehlchen also wieder alles zufinden was die jungs so ausmacht."Sugar" dann kommt das lied weswegen ich die cd gekauft habe das sehr schnelle Sugar das im Chorus eher schnellen Gesang hat und wird im Chorus wieder mit Serj Gesangs schön abgerundet und auch die Bridge ist geil gemacht."Suggestions" geht dagegen erst mal sehr ruhig mit Akustik Gitarren los um dann im Chrous sowas von brutal zu sein und darin sind die Jungs gut wenn es darum geht songs urplötzlich in ein ganz anderes spektrum zu bringen und auch Serj singt mal wieder sehr gut möchte aber auch Daron's gitarrenarbeit loben die echt klasse ist."Spiders" bewegt sich als erster song in ganz anderen Stratosphären denn er ist weitaus langsamer und ruhiger und baut sich aber sehr schön im CHorus durch ein Epischen Gesang von Serj und die sehr schön anmutende Gitarrenarbeit auf."Ddevil" beginnt mit der Rhytmus Fraktion die dann kurze zeit später von Daron Unterstützt werden und dann gibts in 1:43 min wieder ordentlich was auf die Glocken."Soil" (so hiessen die jungs noch bevor man sich in SOAD umnannte) ist ein vielleicht nicht ganz so auffälliger song aber er rockt auch ziemlich gewaltig und ist auch echt gut aufgezogen."War?" ist ein absolutes Highlight des albums denn dieses Lied brennt ein richtiges Riff feuerwerk ab denn hier kann man den Kopf gepflegt Headbangen lassen und das Riff burnt echt gewaltig gut."Mind"....also wenn man ein Song sucht der SOAD beschreibt dann sollte man der jenigen person diese 6:16 minuten vorspielen denn man wird alle elemente finden die diese band ausmacht."Peephole" ist nicht der schnellste song auber er zeigt wo die Wurzeln der band liegt nämlich im Polker (sind alle Armenischer Abstammung) und das hört man hier sehr gut im Refrain der immer wieder durch ein Schönes Metal Riff unterbrochen wird, auch dieses Lied ist ein Absolutes Highlight."Cubert"....die jungs sind auch mal etwas ausgeflippter und das beweisen sie ganz eindeutig hier."Darts" geht sehr fix los und Serj gibt mal wieder sein Stimmvolumen zum besten."P.L.U.C.K." beginnt sehr bedechtig um dann in einer art Metalrifforgie zu münden und hier zeigen sich die jungs von ihrer kantigen und eckigen seite und dieses song kann man durchaus acuh als Trash metal bombast Song bezeichnen aber auch dieses Song zeichnet sich durch diese gekonnt guten Abbrüche aus die die Jungs wie immer sher gut beherschen.

Fazit:Das Album selber ist das gleiche wie man es schon zur veröffentlichung kaufen konnte jedoch nur das man halt hier die platte in dem schönen retro deisgn bekommt.Viel gibt es nicht mehr zu sagen ausser das diese Platte eines der gewaltigsten Debut alben der letzten jahre ist und ich selten so eine Explosive mischung gehört habe wie hier und das man endlich mal wieder eine Band hat die Politische Dinge an den pranger stellt denn "Rage Against the Machine" ist nicht mehr da also sind sie nun die jenigen die das System anprangern müssen und das machen sie richtig und gut.Abscließend gilt noch zu sagen das man selber wissen muss welches das einsteiges album für einen in die welt von SOAD sein soll für mich war "Mezmerize" das erste album das ich mir von den jungs kaufte.Aber ich denke das man auch mit Toxicity gut beraten wäre......"The Journey has just begun"
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am 15. September 2007
Als ich dieses Album zum ersten Mal hörte musste ich erst einmal tieef Luft holen, so verwirrt und überrascht war ich...Also jetzt mal ganz ehrlich: Wer diese Band und dieses Album als Metal-Fan nicht liebt, der hat in meinen Augen einfach keine Ahnung!!!!!System Of A Down sind ja wohl das GENIALSTE seit Erfindung des Metal!!!Diese Musik haut einen einfach um und ich war eigentlich als eingeschworener Korn-Fan kaum mehr zu begeistern, aber was SOAD da abgelegt hat ist wohl wirklich kaum mehr zu toppen!Das einzige Album in letzter Zeit welches nochmal so gut war wie der Erstling ist "Toxicity". Und das ist bekanntermaßen auch von eben besagter Band!Ich möchte aber mal fast behaupten das Ihr in nächster Zeit sehr lange nix besseres mehr zu hören bekommt als "System Of A Down" und "Toxicity"...Dies bedeutet Nicht dass die neueren Alben von SOAD schlecht sind,aber dieses hier wird wohl schwer zu toppen sein.
Und zum schnelleren eingewöhnen kann ich Euch vor allem die Tracks "Sugar", "Peephole", "P.L.U.C.K.", und vor allem den hammersong "Suite Pee"" empfehlen.Aber geil sind ALLE Tracks (kommt auch nicht oft vor!)Fazit:Man sollte auf diese CD ein Sticker kleben, der vor der gewaltigen Energie warnt, die aus den Boxen dröhnt, sobald die CD eingeschoben wurde. So viel Power scheint auf der CD gespeichert zu sein, dass ich manchmal glaube, die Stereoanlage würde auch ohne Stromkabel funktionieren.Für SOAD-Fans sicher ein Muss und für Einstiger ebenfalls.
Also schlagt zu!!! MUSS MANN HABEN !!!!
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am 23. Januar 2006
System of a Down's erste CD, nochmal aufgelegt in Vinyl Optik. Die 5 Sterne bekommt das Album von mir nicht wegen der neuen aufmachung, sondern schlicht und einfach wegen der Musik. Harte Riffs, durchdachte Texte und klasse Stimmen. Wer allerdings erst bei Mezmerise oder Hypnotise auf die Jungs aufmerksam wurde, könnte schon etwas überrascht sein von der CD, da sie um einiges härter klingt als die neueren Tracks.
Favoriten: "Peephole", "Suite Pee" und "War?"
Wem es eher um die Musik, als um die Aufmachung geht, sollte versuchen "System of a Down" als Reguläre CD zu bekommen, denn meiner Meinung nach schaut sie um einiges besser aus als die Neuauflage.
Geschmackssache...
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am 16. Oktober 2004
1998 tritt eine Band auf den Plan, die endlich wieder frischen Wind in das verkrustete Crossover-Genre bringen sollte. Mit Star-Produzent Rick Rubin im Rücken liefert das (zum Teil armenischstämmige) Quartett names System Of A Down hiermit sein erstes vollwertiges Album ab. Die CD ist schlicht selbstbetitelt, warum wird gleich beim erstmaligen Durchhören klar: Diese Gruppe hat einen so eigenständigen Stil, der sich kaum mit denen vorheriger Bands vergleichen lässt.
Mit „Suite-Pee" beginnt die Scheibe: schräge Riffs, facettenreicher Gesang und eine Mischung aus Melodie und Härte, die ihres Gleichen sucht. Selten hat eine Band dieses Prinzip so perfekt beherrscht wie System Of A Down. Skurril, abgedreht, hektisch, langsam, kurios, laut, brachial, leise - vor allem aber eins: gegensätzlich. Nur so kann man ansatzweise die Musik der vier Kalifornier beschreiben.
Die Songs gestalten sich zudem sehr unterschiedlich und abwechslungsreich. So gibt es, neben herzhaften Rocknummern wie „Know", „Sugar" oder „War?", die geniale Halbballade „Spiders" und das vertrackte „Mind". „Peephole" glänzt mit einer fantastischen zirkusartigen Melodie. Dabei bleiben die Merkmale gleich: Erstens - die unverwechselbare Stimme von Tankian (im gelegentlichen Zusammenspiel mit Malakian, der dann aus der zweite Reihe miteinstimmt), die mal aggressiv schreit, dann wieder sanfte Klänge hervorbringt, um schließlich total verrückte und schrille Gesangslagen zu offenbaren. Zweitens - die Riffs und kurzen Solis von Malakian. Spielend wechselt er zwischen harten verzerrten Gitarrenwänden, ungewöhnlichen (orientalischen) Tönen und ruhigen Passagen. Drittens - die mächtigen Schlagzeug-Parts von Dolmayan, die die zum Teil fiesen und überraschenden Tempiwechsel erst ermöglichen, aber zu keinem Zeitpunkt in stupide Knüppel-Orgien verfallen . Viertens - der ergänzend groovende Bass von Odadjian.
Alles zusammen ergibt einen Cocktail voller unbekannter Sounds, die nur darauf warten entdeckt zu werden.
Das zweite (vielleicht noch viel wichtigere) Herzstück des Longplayers sind Serjs Texte.
Angeprangert werden der christliche Fanatismus, durch den Leute bereit sind für Jesus zu sterben und im Namen Gottes ungeheure Zerstörungskraft entfalten können. Die Waffengesetze und die Attitüde der Amerikaner zu diesem Aspekt werden angegriffen.
Man kritisiert auch den amerikanischen Imperialismus und dessen fadenscheinige (im Laufe der Zeit veränderbare) Begründungen (zuerst Religion, dann Kommunismus, und heute Terrorismus und Anit-Drogenkampf). Die Gründe und die Frage nach dem Sinn und Unsinn von Monotheismus und Religionen allgemein werden hinterfragt.
Doch auch Themen wie Verlust eines Freundes durch Tod oder der (friedliche) Drogenrausch werden behandelt.
In „P.L.U.C.K." (Politically Lying, Unholy, Cowardly Killers) klagen sie den geplanten Genozid des türkischen Staates am armenischen Volk (um 1915) an und fordern, dass die Türkei endlich ihre damaligen Verbrechen anerkennt (Was das türkische Parlament bis heute ablehnt).
Natürlich sind vieler dieser Aussagen hinter den häufigen Karrikaturen, Metaphern und Symbolen versteckt. Tankian offenbart so sein lyrisches Genie und Potenzial. Vom hohen Anspruch dieser Zeilen könnten sich viele Bands - auch abseits des Genres - eine große Scheibe abschneiden.
Das klasse Booklet untermauert ihre politische Meinung via Aufruf gegen den andauernden Hunger auf dem Großteil der Welt, gegen die Medien, gegen den Militarismus und gegen das Wirtschaftssystem.
Nach dem Hören von „P.L.U.C.K." hat es einem dann endgültig die Sprache verschlagen. Ein überwiegend hohes Tempo wurde die ganzen 41 Minuten lang durchgehalten. Selten hat man eine solche Platte mit Tiefgang zu hören bekommen. System Of A Down sind politisch wie Rage Against The Machine und extrem kreativ dazu.
Es gibt keinen einzigen schlechten Song. Lediglich das I-Tüpfelchen in Form des letzten Funkens Innovation und Genialität fehlt. Ansonsten eine eindeutige Kaufempfehlung!
Bewertung: 9,5/10
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am 31. Dezember 2006
Das erste Album von SOAD scheint in der Öffentlickeit immer ein wenig im Schatten der beiden kommerziell erfolgreichen Alben Mezmerize und Hypnotice und des Metal-Meilensteins Toxicity zu stehen.

Aber ich bin der meinung dass dieses Album nicht nur die letzten drei Alben, die auch absolut großartig und einzigartig sind, toppt, sondern auch den Meilenstein Toxicity.

Dieses Album wrid immer besser, umso länger man es hört, ich habe mich nur langsam rangetrauet.Doch mein bruder hat immer gesagt, das wäre das beste Album von SOAD.

So hab ich mich zuerst an Suite Pee und Sugar getraut und war erst nicht so begeistert, es ist ähnlich wie bei den sehr alternativen Queens-Alben, auch da muss man ein paar mal hören, bis man es mag oder eben nicht.

Das ist das magische an der Musik in diesem Album.

Ich kann in der letzten zeit kein anderes Album hören.

Es gehörtzu meinen absoluten All time favourites, nur das debütalbum von rage against the machine, Songs for the deaf von den Queens und Toxicity kommen an diese Platte heran.

Ohne Frage eine der besten metal Alben aller zeiten, und dabei alternative metal, wie es nur so geht, politisch ansprechende und kritische Texte und eine Band, die einfach nur der Hammer ist.

Das sind 40 Minuten Schweiß,Adrenalin und volle Power.

ich gebe keine Anspieltipps, selten habe ich nämlich ein Album gehört, bei der sich alle Songs so nahe an der Perfektion bewegen.

Danke JUngs für diese Platte!!!!

SOAD forever!!!
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am 25. August 2000
Als ich das Video zu "Sugar" gesehn hab, war mir klar : "Die Scheibe musste haben". Und ich hätte es stark bereut, wenn ich sie mir nicht gekauft hätte. Jeder Song ein Brett ! Und das quietschige Stimmchen vom Sänger in manchen Passagen passt wunderbar zu den Riffs. (obwohl der auch anders kann...siehe Sugar ! *g*) Jeder, der auf Slipknot oder Korn abfährt sollte sich diese CD auf JEDEN Fall anschaffen !!
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Als System of A Down 1998 ihr selbstbetiteltes Debüt veröffentlichten, hätte ich nicht gedacht, dass die Band Karriere im großen Stil machen würde: Für die breite Masse schienen mir die Songs einfach zu abgefahren und teilweise wirr zu sein. Erfreulicherweise konnten die Amis mit armenischen Wurzeln doch durchstarten - so richtig dann mit ihrem Zweitwerk "Toxicity". Der hier besprochene Erstling ist noch eine ganze Ecke roher, zeigte aber schon damals das Potenzial von SOAD. Bereits hier verarbeiteten die Bandmitglieder zahlreiche verschiedene Musikstile zu einer eigenständigen Alternative-Metal-Mixtur. Für mich ist das absolute Album-Highlight das düstere "Spiders", das gekonnt Ruhe, Härte und Gänsehautmelodien unter einen Hut bringt. Bis heute ist es mein Lieblingslied von SOAD. Aber auch andere Tracks, wie das durchgeknallte "Sugar" mit seinem Swing-Rhythmus oder "Darts", können überzeugen. "Toxicity" mag das beste und ausgefeilteste Album der Band sein, doch das Debüt hat seinen ganz eigenen Charme. Auf das Comeback wartet man ja heute noch, doch bezweifle ich, dass SOAD tatsächlich an ihre alten Glanztaten anknüpfen können. Von daher bin ich diesbezüglich ein wenig zwiegespalten.
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am 25. Februar 2006
Im Jahre 1998 veröffentliche eine bis dato noch unbekannte Band ihr Erstlingswerk, welches auch nur bedingt mit kommerziellem Erfolg gewürdigt wurde. Zwar erreichte das Album in den USA den Platin-Status, aber es schaffte nicht den Sprung in die Top100. Allerdings ließ die Band bereits die Öffentlichkeit aufhorchen.
1993 lernen sich Serj Tankian (später Lead-Sänger) & Daron Malakian (Gitarrist) in einem Studio kennen & musikalisch schätzen und gründen daraufhin die Band Soil. Die Beiden gehen zur selben Zeit auf eine armenische Privatschule wie auch der spätere Bassist Shavo Odadjian. Dieser hängt andauernd mit den beiden ab & wird gefragt, ob er der Manager der Band werden möchte. Stattdessen greift Odadjian lieber zum Bass und steigt in die Band ein. Der Drummer John Dolmayan stößt vor dem ersten Plattenvertrag zu der Band. System of A Down wird geboren.
Bereits mit ihrem ersten Album zeigen System of A Down, was sie musikalisch, textlich & technisch drauf haben. Die vier Protagonisten beherrschen ihre jeweiligen „Aufgaben“ sehr gut.
Shavo Odadjian, der Bassist der Band, eigentlich früher eher ein Gitarrist, spielt seine Basslines sehr gut, allerdings geht er sicherlich nicht als herausragender Bassist in die Geschichte ein.
John Dolmayan, Drummer, gilt mittlerweile auch weit über die Grenzen des Metal, als ein begadeter Schlagzeuger, welcher keinen direkten Stil hat, sondern viele verschiedene Drum-Techniken einsetzt & diese verschmelzen lässt. Trägt nicht unerheblich zum Erfolg der Band bei.
Daron Malakian, der Gitarrist, versteht es seine Klangcharakteristik in schnellen, teils sehr kurzen Ryhtmen, derart brutal zu wechseln, was auch maßgeblich zum typischen System of A Down-Sound beiträgt. Auch lässt er ab und an seine Stimme in den Songs zum Tragen zu kommen, allerdings doch sehr im Hintergrund agierend.
Dann ist da noch Serj Tankian, der Sänger, welcher eine unglaubliche Bandbreite in seiner Stimme zur Verfügung hat. Was dieser Mann mit seiner Stimme alles anfangen kann, ist schier unglaublich. Diese lässt er so gekonnt von tiefem Geschrei in sofortigem Wechsel zu hohem, schrillen Gesang anschwellen, dass einem nur schwindelig werden kann. Sicherlich kann man diesem Mann nicht absprechen einer der imposantesten & besten Sänger der letzten zehn Jahre zu sein. War sicherlich am Anfang der Band-Geschichte die treibende Kraft, welche die Band sehr von den vielen anderen abgrenzen konnte.
Der Stil von System of A Down ist nicht zu beschreiben, denn es fließen zu viele verschiedene Einflüsse in die Musik, darunter z.B. Metal (sowie deren versch. Untergruppen), Hard Rock, Punk sowie viele folkloristische Einflüße ihres Heimatlande Armenien. Die schnellen Rhythmuswechsel gepaart mit dem genial variablen Gesang von Serj & den schnellen unterschiedlichen Drumtechniken von Dolmayan kreierten den typischen unnachahmlichen SoAD-Sound.
Die erste Platte der Band, zeigte schon damals, welch großes Potenzial in diesen Kerlen steckt. Auf dem Album wechseln sich sehr schnelle, harte Songs mit ruhigeren Songs ab. Die Texte reichen von witzigen Anekdoten bis hin zu sehr gesellschaftskritischen Aussagen. Sehr oft greift SoAD auch zum Mittel der Metapher, wobei sie die Kritik teilsweise sehr wage ausdrücken und nicht direkt beim Namen nennen. Interpretation wird auch groß geschrieben, denn die Texte sind teilweise sehr zweideutig, so dass man sich selbst sein Urteil fällen muss.
Das Album benötigt sicherlich mehr als nur einen Anlauf, denn erstens ist die Musik teilweise so abstrakt, so dass man sich erst mal etwas dran gewöhnen muss & zweitens hat die Band schon in ihr Erstlingswerk so viele Ideen hineingepackt, dass es einen anfangs schon etwas überfordern kann. Vier Sterne bekommt das Album, da ich natürlich die genialen Nachfolger kenne und diese nun zum Vergleich heranziehen kann. Der Grund ist, dass die Band auf ihrem Debüt teilweise noch nicht ganz so genial ihre Rhythmus-Wechsel einfließen lässt & die Band auch noch teilweise zu „unkontrolliert“ brachial vorging. Hätte ich das Album jedoch schon vor den anderen Alben gekannt, dann wären hier fünft Sterne angebracht gewesen.
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Das System Debüt ist meiner Meinung nach die beste harte Platte aller Zeiten!Musikalischer Wahnwitz, brachiale Härte, geiler Wechsel zwischen grossartigen Gesang, überdrehter Comicstimme und wütendem Gebrülle. In einem Song stecken zum Teil mehr Ideen als andere Bands des metallischen Genres in ihrer ganzen Karriere haben und dazu ein Sänger, der der klingt wie der würdige Nachfolger von Mike Patton. Meistens wird Toxicity als Referenzgrösse angegeben,ich möchte mich hier aber einmal für dieses Album aussprechen, dass ich seit dem Erscheinungstag so oft gehört habe wie kaum ein anderes.
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