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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
6
There and Back
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,99 €+ 3,00 € Versandkosten


am 10. November 2010
habe ich zwar schhon ewig als Vinyl. Aber als Beck-Fan muss ich ja zusehen, dass meine Sammlung komplett wird.
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am 24. März 2004
Aus meiner Sicht gibt es 6 CD's von Jeff Beck, die man wirklich haben sollte und "There and Back" ist schon wegen der ausnahmslos melodischen und schönen Stücke, die den Rahmen abgeben für Jeff Beck's unvergleichliche Art seiner Gitarre am laufenden Band geradezu unglaubliche Licks zu entlocken eine davon.
In chronologischer Reihenfolge handelt es sich bei dieser Auswahl um
- Jeff Beck Group (1970)
- Blow by Blow (1975)
- Wired (1977)
- There and Back (1980)
- Jeff Beck's Guitar Shop (1989)
Aus dem Jahr 2003 datiert eine ebenfalls sehr zu empfehlende Live CD von Jeff Beck in der Besetzung wie auf Jeff Beck's Guitar Shop mit dem Titel
- Jeff Beck Live at the B.B. King Blues Club (New York)
Diese "offizielle" Bootleg CD gibt es allerdings nur per Internet direkt über die Homepage von Jeff Beck, alle anderen bekommt man bei Amazon.
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am 29. August 2012
Zugegeben, ich war nie ein großer Fan von Jeff Beck. Ich kannte und schätzte seine Arbeit in den letzten Jahren, wie sie auch den meisten bekannt sein wird, habe mich jedoch mit dem Sound nie zurechtgefunden. Dann habe ich mich mit 'Blow by Blow' und 'Wired' beschäftigt, die von so vielen gelobt und abgespielt werden. Sie waren auch nicht ganz meins, so dass ich annahm, Jeff Beck ist einfach kein Studiomusiker, was zum Teil auch stimmt, denn die Alben reflektierten alle nicht sein wahres Talent.
Dann stieß ich auf 'There And Back' und ich entdeckte eine ganz neue Seite dieses Ausnahme-Gitarristen. Mir gefiel sofort das Jazzrock-Feeling des Albums. Die damals völlig neue Band spielt einfach fantastisch zusammen und hatte innovative Ansätze zu bieten, da sie eher dem Jazz-Milieu zuzuordnen ist. Die Songauswahl ist in punkto Abwechslung auch überzeugend. Was mich aber am meisten gefesselt hat, sind Jeff Becks Gitarrensounds, besonders in 'The Golden Road' und 'El Becko'. Daneben hat das Album, das übrigens das einzige zwischen 1976 und 1985 war, auch seine schwerfälligeren, da vorhersehbaren Abschnitte, die sozusagen als Füllsel dienen, aber immer noch besser als vieles andere sind.
'There And Back' ist daher ein starkes Album mit einigen schwachen Stellen, aber sicher nicht umgekehrt!
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am 8. Oktober 2004
Seit 25 Jahren besitze ich dieses Teil und kann mich nicht daran satthören; allein schon das magische "The Pump" ist es wert, daß man den CD-Spieler auf "Endloswiederholung" stellt und stundenlang davor versinken könnte, der märchenhafte Reiz dieses Stückes, der unglaubliche Ton von Jeff sind irgendwie magisch; aber auch die anderen Tracks sind allesamt von zeitlosem Reiz, wobei Beck von dem unglaublich druckvoll-präzisen Simon Philipps am Schlagzeug, dem virtuos wirbelnden Mo Foster am Baß begleitet wird. Die Keyboards werden abwechselnd von Jan Hammer und Tony Hymas bedient, über beide muß man nicht viel sagen.
Diese CD ist, neben Blow by Blow und Wired, eine Anschaffung fürs Leben.
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am 5. Mai 2010
Sicher interessant und wichtig für Jeff Beck und 80er Gitarrenspezialistenfans - aber für mich nichts zum Geniessen, eher was zum "Durcharbeiten". Technisch sehr gut gespielt aber wie so oft in diesem Genre etwas zu viele schwer verdaulichere Passagen.
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am 14. April 2012
... lag der Wendepunkt; guter Sänger fehlte, denn er letztmalig in der Person von Bob Tench gefunden hatte; keine Mitmusiker, die ihn herausgefordert hätten, kein gutes Songmaterial:
von nun an ging es bergab.
Das erste Stück und "You never know" sind Frickelgeschichten und keine Musik; die langsamen Stücke dahingegen sind zum Einschlafen geeignet, nicht mehr; El Becko lebt von einer einzige Idee und ist insofern nicht mehr als ein aufgeblasener Werbegag.
Einzig "The Pump" sticht heraus, mit einer gewissen Magie, wie sie später in "Angels" noch einmal aufleben durfte und auch Space Boogie ist eine schnelle, schöne Nummer, bei der vor allem Mo Foster am Bass besticht.

Acht Titel, sechs davon überflüssig.
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