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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
61
4,4 von 5 Sternen
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am 22. März 2012
Dieses Album ist auch 2012 eines der besten KoRn-Alben. Texte, Melodien sind eindringlich und erinnern an frühere Zeiten. Lieder wie "Got The Life" oder "Freak On A Leash" sind zeitlos und eine super Einstimmung auf eine Festival-Saison mit KoRn.
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am 14. April 2014
Follow The Leader war mein zweites Korn Album, Life Is Peachy habe ich erst kurz danach gehört.

Was soll man zu dem Album sagen?
Es geht einen ganz schön großen Schritt weiter und baut den kranken Ursprungssound massiv aus:
Deutlich abwechslungsreichere Songs, die in alle Richtungen ausgebessert und optimiert werden.
Mit einer massiven, durckvollen und gleichzeitig sehr aufgeräumten Produktion und Mischung werden in beinahe jedem Song Akzente gesetzt. Neu sind auch die Rap Einflüsse, mit Gästen der Marke Ice Cube und Fred Durst (der zum Song passt, aber nicht an einen Ice Cube heranreicht, natürlich).
Die Lyrics sind sehr sehr zynisch und im gesamten immer noch im Spektrum der Vorgänger angesiedelt.

Der ein oder andere eher durchschnittliche Song (BBK) verhindert, volle 5 Sterne zu geben. Jeder Musikoffene, der einer Mischung aus Hardcore, groovigen Metalparts in nahezu Perfektion hören will, MUSS dieses Album zumindest gehört haben.
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am 8. September 2008
Hier sind sie nun die Gründungsväter eines ganzen Genres, an dem sie sich selbst aber nicht mehr halten und somit nicht mehr von Belang sind, dennoch möchte ich genau 10 Jahre mit euch in die Vergangenheit gehen. Nachdem man 1994 das erste Mal mit dem Debut und einem damals sehr ungewöhnlichen Sound erfolgreich punkten konnte, folgte darauf hin 1996 ihr Zweitwerk "Life Is Peachy", welches in meinen Augen allerdings nicht ganz so gut punkten konnte (ist sicherlich Ansichtssache), wieder gingen zwei Jahre in die Lande bevor man 1998 ein sehr experimentelles Album herausbrachte auf dem verhäuft Hip Hopper und diverse Bandkollegen aus der gleichen Szene drauf zu hören waren. Dem Crossoverhype um die beiden Genres Rap und Metal schien noch kein Ende in Sicht zu sein, es schien so als hätten Korn nur auf so eine Chance gewartet nachdem eher mäßigen Vorgänger. So holte man sich also Gaststars a la, Ice Cube, Fred Durst und diversen andere ins Boot. Was dann allerdings schon wieder etwas an frühere Faith No More erinnert, dennoch wird sich der eine oder andere Fan von Korn sicherlich nicht abgeneigt gegen ein Album wenden, in dem man Jonathan Davis auf Helium hört (Justin), oder typisch abgespackt (ist positiv gemeint) ins Mic gröhlt (Freak On A Leash). Die Band schaffte es mehr Aufmerksamkeit zu erreichen, sie wurde massentauglicher und schaffte es dennoch hohe Qualität zu liefern. Sicherlich gibts auch Ausrutscher wie z. B. die 13 Silence Tracks am Anfang, die sicherlich eher als Belustigung dienen sollen, oder der Hiddentrack, wo sich mir die Fußnägel nach oben rollen, aber so wie die ersten Songs aus den Boxen fetzen, erinnert man sich gern ans Jahr 98 zurück als sowas noch cool gewesen ist. Besonders erwähnenswert sind: "It's On", dem göttlichen "Got The Life", dem mindest genauso guten "Dead Bodies Everywhere", "All In The Family", "Reclaim My Place", "Justin", "Seed" und "My Gift To You". Zweitbeste Scheibe aus meiner Sicht.
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am 19. Dezember 2004
Follow The Leader, das dritte KoRn-Album, is schon wieder ein richtiger Kracher.
Jonathan Davis nutzt seine Stimme auf der Platte wieder richtig aus und auch die Musiker spielen wieder gewohnt fett.
Nur eins mag ich nicht an dieser Platte:
obwohl ich eigentlich Hip-Hop auch mag, stört der hier auf Cameltosis, vielleicht einer der schlechetesten KoRn-Tracks bislang und auf Children of The KoRn gewaltig. Auf All In The Family, einem der Highlights, sind Fred Dursts Raps auf jeden Fall lustig und hier auch gut eingestezt.
Favorites: Freak On A Leash (eins der besten KoRn-Lieder überhaupt), Got The Life, Dead Bodies Everywhere, All In The Family
P.S.: nach dem letzten Track ruhig weiterlaufen lassen, kommt noch ne überraschung
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Dezember 2004
Das zweite Album von Korn ist meiner Meinung nach auch ihr bestes. Zu dieser Zeit waren sie auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität. Jeder Track ist ein fantastisch genial arrangiertes Musikstück. Jeder Titel hört sich anders an, ohne dass dabei jedoch der typische Korn-Sound verloren geht. Auch positiv, dass sie hier noch mal etwas härter zur Sache gehen, insgesamt haben die alten Stücke mehr Power, mehr Drive als die neueren.
Für Fans von knallhartem NuMetal ein Pflichtkauf, aber auch Gelegenheits-Headbanger und Freunde harter, fetter Musik dürfen mal reinhören.
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am 11. April 2001
Korn zu beurteilen ist nicht ganz einfach, da der Sound extrem unmelodisch und uneingängig ist. Die tief gestimmten Gitarren sind auch bestimmt nicht Jedermanns Geschmack. Also muss man die Songs im einzelnen Bewerten, und die sind größtenteils wirklich gut und wesentlich besser als auf dem eher schwachen Vorgänger "Life is peachy". Die ersten vier Songs, "It's on", "Freak on a leash", "Got the life" und "Dead bodies everywhere" stellen schon die Highlights der CD dar, bessere Songs kommen danach nicht mehr. Gut produziert, schon heavy, halt unmelodisch. Dann die Hip Hop Nummer "Children of the Korn", die überraschend gut ausgefallen ist, aber nicht an die anderen herankommt. Weiter geht's mit den ziemlich guten, wenn auch nicht unbedingt herausragenden Nummern "B.B.K." und "Pretty". Dann kommt wieder ein Hip Hop Song, "All in the family" mit Fred Durst als Gast. Der ist wesentlich besser als "Children of the Korn". Schön fiese Raps wechseln sich ab mit heftigen Gitarren-Attacken. Danach folgen mit "Reclaim my place", "Justin" und "Seed" nochmal 3 ganz gute typische Korn-Nummern, bevor mit dem absoluten Durchhänger "Cameltosis" sowie dem viel zu langen "My gift to you" die Platte beendet wird. Die beiden letztgenannten ziehen die Platte leider runter und daher verdient sie nur 4 Sterne. Schade eigentlich, aber ein Soundwirrwarr wie "Cameltosis" kann einfach nicht als gut durchgehen und "My gift to you" klingt einfach zu unentschlossen und nervt zudem noch mit Leerlaufzeit. Trotzdem: Für Korn-Freaks und Neueinsteiger ist die Platte auf jeden Fall empfehlenswert.
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am 31. Januar 2003
Mit diesen Album schafften KoRn ihren internationalen und verdienten Durchbruch, mit Singleauskopplungen wie Freak on a Leash und Got the Life auch kein Problem!
Das Album ist zwar nicht direkt sanfter als seine Vorgänger, aber mit den Einbringen von Rapeinlagen (All in a famely , Children of the KoRn) und Gastauftritten bekannter Künstler (Ice Cube, Fred Durst), doch deutlich Massentauglicher geworden. Und das war damals auch gut so, da ich sonst nie etwas von der Band gehört hätte!
Die meiner Meinung nach verunglückte Rapeinlage mit Ice Cube wird durch Hammertitel wie B.B.K, Got the Life, It's on und Pretty allemal wieder ausgeglichen und machen das Album zu einer der besten (New-) Metal Platten die es gibt!
Also wer noch keine CD von KoRn besitzt und sich erst einmal mit der Band vertraut machen möchte sollte zu diesen Album greifen da es eine perfekte Mischung aus den alten Stil der ersten Alben und den neuen Stil ab Issues ist!
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am 30. Dezember 2008
das wohl druckvollste album dieser band und darüber hinaus. kein song ein ausfall,alles schön nach vorne mit wummerndem bass. dazu melodie wie selten gehört in diesem genre. auch nach mehr als zehn jahren die beste platte im heftigen bereich.
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am 12. November 2000
Coole Platte mit geilem Sound.Kann jedoch gegen seinen Vorgänger in keinster weise Bestehen.Schade eigentlich.So geht eine der talentirsteten Bands der heutigen Zeit zu Grunde!!!!
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am 3. Januar 2017
Diese CD ist wie bei den Vorgängern immernoch nicht ganz mein Fall, aber Tracks wie "Freak on a leash" oder "Got the life" gefallen mir richtig gut.
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