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am 14. Januar 2000
Nach dem barock-klingenden STREETLIFE SERENADE fand Billy Joel mit seinem vierten Longplayer endgültig seinen eigenen Stil. Mit seiner Tournee-Band nun auch im Studio gemeinsam musizierend, gelang zum ersten Mal eine richtig konsequente Umsetzung von gutem Musik- und Textmaterial in anspruchsvolle Songs mit reichlich Substanz, die nicht nach irgendwelchen Vorbildern oder veralteten Konzepten klangen. So ertönte auf TURNSTILES nun jemand, der geschickt seine klassische Schulung und Virtuosität am Klavier in Stücke einfließen ließ, die thematisch eine gesunde Mischung von Großstadtpoesie, Jugenderinnerungen, Zukunftsszenario oder etwas Tanz-Romantik umfassen. Von den insgesamt 8 Songs sind nur zwei weniger bekannt - und davon braucht sich "James" (der für mich immer so klingt, als ob er der Soundtrack für alle U.S.-Fernsehserien der 70er sei) bestimmt nicht hinter größeren Erfolgen zu verstecken. Obwohl das gesamte Album nach Erscheinen viel Radiopräsenz hatte, ist es leider auf GREATEST HITS VOL. 1+2 unterrepräsentiert. Neben dem Zeitwert ist dies ein weiterer Grund, die von Joel selber produzierten TURNSTILES mal wieder aufzulegen - denn es gibt viel Gutes darauf zu entdecken. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 500 REZENSENTam 10. September 2006
Auch nach all den Jahren, die diese CD nun schon in meinem Schrank steht, ist sie immer noch die Beste von Billy Joel. nie wieder war er so großartig, als auf dieser CD, nie vorher hat er es zu so einem Songwriting gebracht.

Diese CD ist eine der wenigen, die wirklich zeitlos sind. Sie überdauert alle Strömungen der Popmusik und ist und bleibt ein wahrer Klassiker.

Fazit: kaufen. Und wenn noch ein bischen vom Taschengeld übrig ist, dann "Songs in the Attic" mit dazu kaufen, denn die ist mit Sicherheit die beste Live-CD von Joel und kommt in meiner Beliebheitsscala gleich nach "Turnstiles"
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am 21. Dezember 1999
Wenn Sie sich nur eine Billy-Joel-CD zulegen wollen, kann ich diese mit gutem Gewissen empfehlen. Hier zeigt sich Joel nicht nur in seiner Vielseitigkeit, auf dieser CD sind auch noch drei seiner schönsten Balladen vertreten: "Summer, highland falls", ein schon philosophisch zu nennendes Werk, das in sprachlicher Hinsicht Shakespeare-Qualitäten aufweist, "James" über den Verlauf einer Männerfreundschaft ("I went on the road, you pursuited education") und "I've loved these days", den Rückblick auf eine ausschweifende Jugend. Dazu gibt's das durch zahllose andere Popstars (u.a. Barbra Streisand) geadelte "New York State of Mind", das am Klavier virtuos gespielte "Prelude/Angry Young Man" und schließlich das in Joel's Spielfreude unübertroffene "Miami 2017". Dies ist meine Billy-Joel-Lieblingsplatte und sie hätte eigentlich sechs Sterne verdient. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Turnstiles ist Billy Joels insgesamt viertes Album und erschien 1976. Mit seinem Zweitwerk Piano Man konnte er schon einen größeren Achtungserfolg in den USA landen. Streetlife Serenade war demgegenüber in allen Belangen (Songs, Produktion, Erfolg) ein ziemlicher Rückschritt. Irgendwie war das Ding ziemlich unausgegoren.
Mit Turnstiles siedelte Joel von L.A. wieder zurück nach New York. Es sollte das erste Album sein das er mit seiner Tourband einspielen durfte. Als Produzent fungierte er auch selbst. Mit einer Spieldauer von etwas unter 37 Minuten und gerade einmal 8 Songs ist es eines seiner kürzeren Werke, dass es aber in sich hat. Hörbar ist alles. Füller sind vielleicht nur das ruhigere James (eine Erinnerung an einen Jugendfreund), das schon etwas von Just The Way You Are vorwegnimmt und der Reggae All You Wanna Do Is Dance. Die restlichen Songs sollten sich noch lange in Joels Live-Repertoire halten und wurden vor allem dadurch und die Zweitverwertung auf diversen Live-Alben (insb. dem fantastischen Songs In The Attic) zu Klassikern, ohne dass sie jemals kommerzielle Hits waren. Turnstiles war nämlich -etwas unbegreiflich- zunächst kein großer Erfolg gegönnt. Im Mainstream und dauerhaften Erfolg konnte Joel erst ab dem Nachfolger The Stranger baden.

Mit dem bombastischen Say Goodbye To Hollywood, dem Doppler Prelude/Angry Young Man (perfekter Konzert-Eröffnungssong), dem dystopischen Live-Knaller Miami 2017 und vor allem dem jazzigen Überklassiker New York State Of Mind (zigfach aus allen Genres und Generationen gecovert) sind hier 4 absolute Perlen aus Joels Katalog zu finden.
Dicht gefolgt werden diese von den melancholisch-sentimentalen Balladen I've Loved The Days (perfekter Konzert-Schlusssong) und Summer, Highland Falls.
Manche Songs sind hier leider nicht in ihren definitiven Fassungen zu hören. Diesbezüglich ist so manche Live-Version auf Songs In The Attic (eines der besten Live-Alben überhaupt) oder anderen seiner Konzert-Alben zwingender. Speziell die Studio-Version von Angry Young Man mochte ich noch nie. Irgendetwas stimmt für mich da im Vergleich zur Live-Version z.B. auf KOHUEPT überhaupt nicht bei den rhythmischen Arrangements mit Kastagnetten und die akustische Gitarre ist auch zuviel. Grund dafür ist bestimmt nur, dass ich die Live-Version vorher kannte.

Fazit:
Ein etwas zu wenig beachtetes frühes Werk von Joel, dass man sich unbedingt noch einmal vornehmen sollte. Den Qualitätsvergleich mit The Stranger, Piano Man, An Innocent Man oder 52nd Street braucht Turnstiles nicht zu scheuen. Es ist vielleicht ein nicht ganz so ausgereiftes Album was die Arrangements und die Produktion anbelangt, aber das macht auch seinen Charme aus.
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am 15. Juni 2013
Diese Platte spielte schon bei uns zuhause als noch kaum jemand in Deutschland Billy Joel kannte bzw. es seine Platten in Deutschland zu kaufen gab (eine Austauschschülerin brachte sie damals meiner Schwester als Geschenk mit). Im Bann der ersten Takte von "Say Goodbye to Hollywood" entwickelte sich damals meine Leidenschaft für die Musik von Billy Joel. Noch heute halte ich "New York State of mind" als eines der gelungensten Lieder der Rock- und Popmusik.
Billy Joel wurde oft sein Versuch stilübergreifende Musik zu machen als Kopieren von Musikstilen vorgeworfen. Kritiker bemängeln immer wieder die fehlende eigene Note. Wer die vermisst, sollte sich einmal die Lieder auf "Turnstiles" anhören. Meiner Meinung nach gibt es bis heute niemanden, der diese Art von Musik geschaffen hat. Auch ein Elton John bleibt im Vergleich damit für mich auf der Strecke. Vorwerfen kann man Billy Joel sicherlich, das er aufgehört hat, Neues zu komponieren und nur von den Lorbeeren von vorgestern lebt. Vielleicht war aber sein persönliches Werk auch nicht mehr zu toppen. Was bleibt sind zeitlose Lieder, die jeden mittelmäßigen Musikzeitgeist mühelos überstehen werden. Das es dann auf dieser Platte wie auch später auf anderen Studioalben mal einen Lückenfüller gibt (hier: "All you wanna do is dance") ist für mich zu verschmerzen....
Also: Reinhören (auch 37 Jahre nach der Erstveröffentlichung) und genießen. Und dann schauen: was gibt es noch Gutes von Joel? Und ich garantiere, wer diese Art von Musik mag, wird fündig. Keine Frage.
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am 24. September 2003
Ich liebe seit über 15 Jahren Billy Joels Lieder und wenn ich mich für eine einzige CD von ihm entscheiden müßte, dann wäre es "Turnstiles".
Das "Stranger"-, "Pianoman"- und "Songs in the Attic"-Album sind zwar ebenfalls unabdingbar, doch was er mit "Miami 2017" und "Angry Young Man" auf dieser "Turnstiles"-Platte geschaffen hat, ist Jahrtausendmusik.
Nirgends anders hört man solch ein dynamisches, präzises, und gleichzeitig feinfühliges Klavierspielen, dass diesen Ausnahmekünstler so auszeichnet (außer vielleicht noch bei "Stiletto" auf der "52nd Street" und bei "Billy the Kid" auf der "Pianoman").
Für den Einstieg empfehle ich dieses Album ausdrücklich nicht (besser sind hierfür sicher Compilations geeignet), sondern vielmehr zur Krönung jeder Billy Joel-Sammlung.
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am 25. September 2011
Ich bin seit über 20 Jahren Liebhaber von Billy Joels Musik. Aber was er 1975 (im Mai 1976 veröffentlicht) aufgenommen hat, ist grade in einer Zeit des musikalischen Umbruchs (Punk etc.) ein solches Monument an Genialität, an die er nie wieder ran gekommen ist. Allein sein Lied Miami 2017 (seen the Lights go out on Broadway) ist für mich allein Grund genug gewesen diese Scheibe, als Schallplatte oder CD, zu kaufen (ich habe beide). Der Rest ist famos bis Genial und er erzählt seine Zeit die er in N.Y verbracht hat. Der Opener Say Goodbye to Hollywood, James, New York, State of Mind und das grandiose Miami 2017 sind für mich die besten Songs auf dieser fantastischen Platte. Hat eigentlich 6 Sterne verdient.
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am 5. Oktober 2013
Eine der meiner Meinung nach besten Joel Platten! Das eröffnende 'Say Goodbye to Hollywood' läd schon zum weiterhören ein, gefolgt vom melodisch hochattraktiven 'Summer, Highland Falls'. Das anschließende, Reaggae beeinflusste 'All You Wanna Do is Dance'. Darauf hin der erste Höhepunkt des Albums: 'New York State Of Mind', ein Klassiker mit einer prägnanten Bluesigen Note, eine Ode an den Big Apple. Danach folgt einer meiner persönlichen Lieblinge des Albums, das weitgehend unbekannte, aber wunderschöne 'James' eine Ode an einen Jugendfreund Joels, begleitet von einem Fender Rhodes Piano, einem melodischen Bass und Billy Joels vervielfachter Stimme, ist James Billy Joels vermutlich unterbewertetstes Lied. Nachdem die letzten Töne des Vorgängers verklungen sind, wird man mit dem brutal schnellen Klavierintro von 'Prelude/Angry Young Man aus der melancholischen Stimmung gerissen. Angry Yound Man, mit seinem hochkomplexen Intro und dem Reaggeartigen Mittel ist wohl auch einer der eindeutigen Höhepunkte und Billy Joels beliebtester Konzertopener. Danach das typisch Joelige 'I've Loved these Days' gefolgt vom triumphalen Abschluss, dem apokalyptischen 'Miami 2017'. Das mit einem Klavierintro beginnende, anfangs eher balladenartige Lied avanciert dann mit dem einsetzen des von Liberty DeVitto gespielten Schlagzeug zu einer richtig packend groovenden Nummer, bei der man kaum die Füße stillhalten kann.

Eine Absolute Kaufempfehlung, für Billy Joel Fans und die die es noch werden wollen, ist 'Turnstiles' ein ideales Album um Joels Vielfältigkeit und die technisch hochwertige Band hinter ihm kennen und schätzen zu lernen. 5/5
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TOP 500 REZENSENTam 25. November 2009
Von Beginn an war Joel ein sehr persönlicher songwriter der seine Erfahrungen und Erlebnisse in songs verarbeitete. Ganz stark äußert sich das auf dem sehr gelungenen ,Turnstiles'. Die Rückkehr von Los Angeles in seine Heimatstadt New York und seine Erfahrungen in der Stadt der Traumfabrik sind hier die zentralen Themen.

Die persönliche Liebeserklärung an seine Heimatstadt ,New York State Of Mind' ist eh eines der schönsten Lieder, das je einer Stadt gewidmet wurde und einfach ein makelloser song.

Auf ,Miami 2017' rockt Joel zum ersten mal wirklich drängend, was sicher auch daran lag, dass er auf diesem Album auch zum ersten mal mit seiner Tourband im Studio war. Doug Stegmeyer und Liberty DeVitto sollten als Rhythmusgruppe dann auch jahrelang das Rückgrat von Joel's Sound bilden und diesen prägen.

In ,Say Goodby To Hollywood' mit seinem pathosbeladenen Anfang denkt er dann doch ein wenig wehmütig an seine Zeit in Los Angeles zurück und in dem großartigen - die Dekadenz feiernden - ,I've Loved These Days' könnte man fast meinen, er bereue den Umzug nach New York dann schon wieder.

,All You Wanna Do Is Dance' ist dann eines (ein durchaus geglücktes) von 2 Reggae Experimenten die Joel machte - das zweite, die Reggaeversion von ,Only The Good Die Young' erschien erst vor einigen Jahren auf der ,My Lives' Box.

,Summer, Highland Falls' erinnert ein wenig an ,You're My Home' ohne aber dessen Klasse zu erreichen, ,James' ist ein wunderschöner ruhiger song über Joel und einen Freund und die getrennten Wege die Sie einschlugen.

,Prelude/Angry Young Man' sollte später zu einem seiner Konzert-Highlights werden - ein sehr dynamischer und packender song, der allerdings starke Anleihen bei ,Ballad Of Billy The Kid' nimmt.

Noch kein perfektes Album, weil man hier manche Arrangements noch ein wenig zwingender gestalten hätte können (was bei vielen dieser songs dann einige Jahre später auch geschah - siehe ,Songs In The Attic'), aber kompositorisch war Joel hier wieder voll auf der Höhe.

Trotz dieses kleinen Mankos gehen sich knapp 5 Sterne aus - weil ,New York State Of Mind', ,I've Loved These Days' und ,Miami 2017' einfach so stark sind und es hier eigentlich keinen Füller gibt.
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am 9. September 2001
"Na was da wohl auf uns zukommt?" scheint Billy Joel auf dem Cover zu denken. So unterschiedlich wie die abgebildeten Personen sind die Lieder auf diesem Album. "Say goodbye to Hollywood" ist der schwungvolle Auftakt, dann wirds mit "Summer, highland falls" romantisch. "All you wanna do is dance" ist zwar der schwächste Titel, aber trotzdem nicht schlecht. "James" ist eine seiner schönsten Balladen und völlig unterbewertet. Den Abschluß bildet "Miami 2017", das einen verträumt in die Nacht zu entlassen scheint. Insgesamt ist dieses Album durchweg stimmungsvoll und das Erste von Joel, auf dem es keine Lückenfüller gibt. Eigentlich hätte er er hiermit schon den ganz großen Durchbruch schaffen müßen, aber ein Jahr später wars mit "The Stranger" ja endlich soweit.
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