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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
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am 14. Mai 2015
"Alchemy - Dire Straits Live" wurde 1983 im Hammersmith Odeon in London aufgenommen und erschien 1984. Die Musiker waren Mark Knopfler (Guitar & Vocals), John Illsley (Bass Guitar), Alan Clark (Keyboards), Hal Lindes (Guitar) und Terry Williams (Drums). Als Gäste sind zu hören: Tommy Mandel (Keyboards), Mel Collins (Saxophone) und Joop De Korte (Percussion). Die damalige Doppel LP wurde von Mark Knopfler himself produziert.

Eigentlich ist hier schon alles zu diesem wunderbaren Live-Album geschrieben. Es ist eines der meistverkauften Live-Alben aller Zeiten und das auch zurecht. Großartige Kompositionen werden von ebenfalls großartigen Musikern dargeboten. Besonders auffällig ist, dass hier die Live-Versionen den Studio-Fassungen deutlich überlegen sind. Das wird z.B. sehr deutlich bei den langen `Once upon a time in the west` und dem Riesenhit `Sultans of swing`. Einfach wunderbar! Mark Knopfler zeigt hier in beeindruckender Weise, dass er ein göttlicher Gitarrist ist. Und trotzdem gelingt es ihm, dass sein Gitarrenspiel immer Songdienlich ist. Auch das Zusammenspiel mit dem Keyboarder Alan Clark ist mehr als nur gelungen. Auch passt die Stimme von Mark sehr gut zur Musik. Als Anspieltipps könnte ich jetzt jeden Song nehmen, da jedes Lied zu begeistern weiß. Ich nenne jetzt mal die bereits genannten `Sultans of swing`, `Once upon a time in the west` und mein Lieblingsstück von Dire Straits `Private investigations`. Auf der 2. CD sind absolute highlights `Tunnel of love` und `Telegraph road`. Auch die Stimmung wurde bombastisch eingefangen, die CDs haben zudem einen tollen Sound.

"Alchemy - Dire Straits Live" ist das vielleicht beste Album der Band, da die Versionen hier deutlich besser sind, als die ursprünglichen Studio-Versionen. An diesem Album stimmt einfach alles, daher volle und verdiente 5 Sterne.
Auch wenn Mark Knopfler gute Solo-Alben veröffentlich hat, konnte er diese Qualität und Intensität nicht mehr erreichen.
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am 24. Januar 2012
Nach vier Studioalben und einer stetig wachsenden Fangemeinde, die den Dire Straits mittlerweile regelmäßig volle Konzerthallen bescherte, war es Zeit für ein Life-Album. So veröffentlichten die Dire Straits im Frühjahr 1984, also genau in dem Jahr, das sie wenig später durch die Veröffentlichung des Albums - Brothers In Arms - endgültig zu absoluten Superstars avancieren ließ, einen spitzenmäßigen Live-Mitschnitt ihrer gerade beendeten "Love-Over-Gold-Tour" unter dem Titel - Alchemy. Als ich dieses Doppelalbum das erste Mal hörte, flog mir buchstäblich das Blech weg, denn selten zuvor hatte ich eine so exzellente Lifeaufnahme gehört, die eine Konzertatmosphäre so astrein einfängt, wie dieses Album. Auch die einzelnen Titel wurden wesentlich länger gespielt als auf den Studioversionen, was den Songs spürbar mehr Leben und Intensität verlieh. So kann man bei diesem Album in der Tat von - Alchemy - sprechen.

Gleich der erste Titel - Once Upon A Time In The West - ein Lied, das mir eigentlich in der Studioversion nicht ganz so gut gefällt, glänzt mit einer unglaublich spannenden und bombastischen Eröffnungszeremonie, die auch einen musikalischen Ausschnitt aus Mark Knopflers erstem Filmsoundtrack - Local Hero - beinhaltet, und dem Zuhörer gleich darauf rasiermesserscharf die bekannten Töne der Fender-Gitarre regelrecht um die Ohren wirbelt. Stolze 13-Minuten zelebrieren die Dire Straits hier einen Song, der im Original nur knapp die Fünfminutenmarke überschreitet. Man spielt sich ein.

Mit - Expresso Love und Romeo and Juliet - folgen zwei Songs aus dem Album - Making Movies. Auch diese beiden Versionen gewinnen aufgrund ihrer hervorragenden Lifedynamik an Kraft, und spätestens jetzt war mir klar, dass ich diese Band unbedingt einmal Life sehen muss. Der darauffolgende Titeltrack des bis zum damaligen Zeitpunkt aktuellen Albums - Love Over Gold - wurde erst auf der CD-Version zusätzlich hinzugefügt. Absoluter Höhepunkt des Albums ist für mich allerdings unumstritten das Ende und der Übergang von Private Investigation in Sultans Of Swing, mit dem legendären "Thank-Youuuu-Ruf" Knopflers. Zu dem Titel - Sultans Of Swing - und seinem mäandernden und immer schneller werdenden Gitarrensolo gegen Ende des Liedes muss ich hier an dieser Stelle sicherlich nicht mehr viel sagen, nur vielleicht das, dass mir selten bei einem Lifesong so die Spucke wegflog, wie bei diesem Lied.

Die zweite Seite beginnt dann mit dem Titel - Two Young Lovers - einem Song der 1983 zusammen mit - Twisting By The Pool - auf einer sehr schwer erhältlichen EP veröffentlicht wurde, und mit einem fantastischen Saxophonspiel brilliert. Danach folgen - Tunnel Of Love (acht Minuten länger als die Studioaufnahme) sowie eine bärenstarke Version von - Telegraph Road. Mit dem Rock'n'Roll-Lied - Solid Rock und dem hymnischen Titeltrack - Going Home - aus dem Film - Local Hero - wird die Alchemy der Dire Straits würdevoll beendet.

Fazit: Die Dire Straits haben mit ihrer - Alchemy - tatsächlich die musikalische Visitenkarte in Sachen Lifeband abgeliefert, und ich bin überglücklich, dass ich diese fantastische Gruppe, sowie diese tolle Konzertatmosphäre 1992 auf der - On-Every-Street-Tour - allerdings leider schon zum letzten Mal, im Karlsruher Wildparkstadion erleben durfte.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Juni 2009
Dieser Live-Mitschnitt gehört zu meinen absoluten Lieblingen: Eine großartige Musik von großartigen Musikern vorgetragen, die sich bei den einzelnen Stücken auch nicht auf jeweils wenige Minuten beschränken, sondern ihre ganze Virtuosität ausspielen. Meine absoluten Lieblinge bleiben - trotz aller sonstigen Highlights - "Romeo And Juliet" und "Tunnel of Love", das aber aus persönlichen Gründen, und weil es mich immer an eine sehr traurig-romantische Szene in Ein Offizier und Gentleman erinnert. Unabhängig davon gehört das Gitarrensolo darin zum Besten, was ich in der Hinsicht jemals gehört habe. Eines der besten Rockmusik-Live-Alben aller Zeiten.
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am 31. August 2002
Damals war es meine erste Doppel-Live-LP. Einige Jahre habe ich sie gefressen, dann 10 Jahre nicht gehört und nun als Doppel-Live-CD wieder neu erlebt. Erst jetzt wird mir bewusst, was für einen Meilenstein diese Band 1984 gesetzt hat. Athmosphäre, Zusammenspiel und Arrangements, die einem den Atem nehmen. Ich habe Songs wie "Once Upon a Time" und "Sultans of Swing" auf dieser Platte kennengelernt und mich später gewundert, wie sie jemals in die herkömmlichen viereinhalb Minuten gepasst haben sollen.
Mark Knopflers Gitarrenspiel ist durch sein Fingerpicking eigenständig und vituos. Besonders beeindruckt haben mich allerdings nicht sein Solospiel, sondern sein Umgang mit der akustischen Gitarre und dem Dobro in Songs wie "Romeo and Juliet", "Love over Gold" oder "Private Investigations". Desweiteren kann man auf dieser Aufnahme hören, wie geschmackvoll Keyboards eingesetzt werden können. Gitarren und Keyboards ergänzen sich perfekt mit dem Rest der Band.
Ein echtes Live-Erlebnis. Gerne auch mit Kopfhörer gehört.
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am 7. Juli 2005
Mark Knopfler - Dire Straits.
Diese Kombination wird man wohl nie trennen können. Einer der Gründe ist dieses Album.
Knopfler zeigt in diesem Livemitschnitt seine Klasse so eindrucksvoll, dass man diese CD wohl nicht mehr aus dem Player nehmen möchte. Zumindest mir geht es so.
Disc 1 enthält eine sehr gute Live-Version des All-Time-Hits Sultans of Swing, in der die Gitarrensoli nicht aufdringlich, aber dennoch perfekt sind.
Once Upon A Time In The West ist eine weitere perfekt gepielte Version eines Klassikers.
Disc 2 enthält den für mich besten Dire Straits Song neben Sultans of Swing und Brothers in Arms: Telegraph Road.
Knopfler singt dieses Lied zwar etwas gelangweilt, aber die Soli sind so dermassen beeindruckend, dass sie süchtig machen.
(Ja, hier spricht ein Fan.)
Die Abschluss Hymne ist der Local Hero Theme Going Home, der mit dieser, von mir bisher noch nie gehörten, Schlagzeug Untermalung eine völlig Dimension von instrumentaler Musik eröffnet. Ein Kult-Rock-Song ohne Worte.
Alles in allem ist dies für mich das definitiv beste Dire Straits Album und sollte in jeder Schublade stehen.
Anmerkung: Die geringe Liedanzahl sollte nicht abschrecken. Beide CD's sind nicht wirklich lang, ich glaube um die 46 Minuten, aber die Lieder werden von Knopfler und Kollegen mit so langen Soli etc ausgeschmückt, dass sie mit den Albumversionen nur wenig zu tun haben.
Ein wirkliches Stück Rock'n'Roll Geschichte.
11 Kommentar| 49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 16. September 2011
Gerade einmal 11 Stücke, und dafür 2 CDs? Es war das Original 1984 halt noch eine Doppel-LP, die man so gerade nicht mehr auf eine C90-Kassette kriegen sollte. Der Straits-Werbefeldzug mit "Brothers in Arms" für die CD sollte da erst noch kommen.

Und die Soli von Mark Knopfler und Co. live sind ja auch bekannt: jedes Stück ist hervorragend ausgespielt und extralang. Diese Gitarrensoli von Mark Knopfler passen sich in den Band-Sound ein und sind doch unverkennbar und äußerst musikalisch. Die Versionen sind in der Soundqualität durchaus noch mit den Studioaufnahmen vergleichbar (da wurde auch unterdessen fleißig remastered).

Zum Vergleich: On the night ist, finde ich, technisch stärker aufgenommen, Live-BBC im Vergleich aber viel flacher. Alchemy ist jedenfalls kreativ genug, um einen Zusatznutzen zu Best-Ofs oder den Originalscheiben zu stiften. Da sind einfach Musiker im Gange, die zusammenwirken, und Knopflers komplex-einfache Melodien könnten einfach nur weitergehen und weitergehen ...

Für die Kuriositätenfreunde: "Tunnel of Love" (CD 2, Lied 2) wurde vom ebenso legendären Douglas Adams als erzählte Begleitmusik zu einer seltenen Liebesszene verewigt. Fünf Sterne.
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am 19. Juli 2012
der titel ist so banal - wie richtig von mir gewählt. bei alchemy von dire straits ist der unterschied besonders signifikant.
um hier fünf sterne zu geben,muss man mit den nebengeräuschen nicht nur leben - nein, es muss klar sein,dass zwei arten von
musik-hörern in einem selbst stecken. bei mir ist das stimmungssache: sicher werde ich oft "private investigation" oder "sultans of swing"
in studio-qualität hören wollen,aber live-atmosphäre ist eben auch toll. ich glaube ich habe jetzt so ziemlich alles,was wichtig ist
von den "straits" und, ich könnte mit sternen nur so um mich werfen bei dieser subtilen musik und mark knopflers guitarre besonders. und
das piano in "private investigations" ist einfach grossartig.(hier hört der "jazzer" in mir mit!).
die compilation der titel ist gut gewählt für ein konzert, auch wenn man natürlich immer vergleiche mit den studio-versionen zieht, ganz automatisch.
ein sehr gutes cd-set und von mir gerne 5***** cum laude!
gruss, michael.rienitz@web.de
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am 28. Dezember 2004
Hätte dieses Album nicht einen so treffenden Titel erhalten, man hätte ihn spätestens beim ersten Hören vermisst. „Alchemy" heißt dieses wahrhaftige Livestück der Dire Straits aus dem Jahre 1985 und es zeigt eine Band auf ihrem Höhepunkt, zwischen den Meilensteinen „Love Over Gold" und „Brothers In Arms" (1986). Die 11 Lieder (knapp 90 Minuten) entstammen mit Ausnahme von „Two Young Lovers" und dem Filmthema „Going Home" allesamt den ersten vier Alben der Dire Straits, weswegen sich die Setlist fast nur musikalische Schwergewichte aufweist: Die beiden Viertelstündigen Rockopern „Tunnel of Love" und „Telegraph Road" wurden ebenso berücksichtigt wie der erste große Hit vom Debütalbum, „Sultans of Swing", in einer knapp elfminütigen Fassung, sowie die spätere Singleauskopplung „Love Over Gold" und die Singlehits „Romeo & Juliet" und „Once Upon A Time In The West" (hier knapp 13 Minuten lang).
Letztlich ist die Songauswahl nichts anderes als eine Best-Of der Dire Straits bis zum Jahre 1986. Der Unterschied zu den Studiofassungen besteht darin, dass die Stücke für die Live-Performances noch einmal kräftig aufgebohrt wurden und viel komplexer und instrumentaler arrangiert sind. Die Dynamik der Band und die Brillanz von Knopflers Gitarrenspiel sind unüberhörbar. „Alchemy" ist DAS Live-Album der Dire Straits: melodisch, dynamisch, eingängig und dabei immer abwechslungsreich und komplex.
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am 18. September 2007
Dieses Album war das erste, was ich von Dire Straits bewußt gehört habe ohne zu wissen, was für eine große Band dahintersteckt (das war 1987 und ich war 13 Jahre alt). Ich habe diese Platte seitdem unendlich oft gehört und sie wird niemals langweilig! Es ist unfassbar wie perfekt die Band zusammenspielt (komplett ohne nachträgliche Verbesserungen im Studio wie sonst üblich bei vielen Live-Platten) und welche Soli Knopfler aus seiner Gitarre zaubert, da muss sich der Rest der "Rocker"-Welt warm anziehen. Und das Beste dabei ist noch, dass die Musik immer mitten ins Herz trifft. Wenn Knopfler die Gitarre in die Hand nimmt, glaubt man, man ist in einer anderen Welt...Ich kann nicht glauben, dass so irgendein Rezensent "enttäuscht" ist. Wenn das der Fall ist, hat man die wahre Musik nicht verstanden, denn hier wird sie ohne Starallüren zelebriert und herausgekommen ist für mich das beste Live-Album aller Zeiten! "Sultans of Swing" wird hier in einer unglaublichen Version gespielt, ebenso "Telegraph Road" oder "Tunnel of Love". Die Soli, die Knopfler hier spielt sind unglaublich. PS: Ich höre eine Menge andere Künstler auch durchaus "rockigere" und "härtere" Sachen, aber wenn es darum geht, Musik richtig zu genießen, geht nichts über diese Platte. Sie hat mich zu einem absolut begeistertem Musik-Fan gemacht (im übrigen hat sich mich auch zum Gitarrenspiel gebracht) und dafür bin ich den Dire Straits und allen voran Mark Knopfler ewig dankbar!! Diese Platte ist jeden Cent wert!
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am 31. Dezember 2003
Have you ever wondered how many variations of a song, or of a song's theme a band can perform live without ever getting boring? Ever listened to somebody play and wished he'd never stop because he is just that great? "Alchemy" is exactly that kind of experience. Recorded two years before what was probably their most successful studio album ("Brothers in Arms"), this more than 90 minute-long live release easily explains why Dire Straits took off with rocket speed in a time otherwise dominated by disco music on the one hand and punk on the other, and why to this day they are considered one of the greatest rock bands ever to have existed. Listen to the first chords of "Once Upon a Time in the West," and you'll know why Mark Knopfler is, in addition to all his other accomplishments, a much sought-after film score composer. Listen to "Romeo and Juliet," and you'll understand why the greatest love story ever told truly is more than a story of two rich kids born to feuding families a couple of centuries ago in Italy, and holds as much truth for us streetwise teenagers of the late 20th century as it did 400 years ago. Listen to "Telegraph Road," and you'll find a dark, brooding novel of epic proportions condensed into one song, culminating with as haunting and intense a guitar solo as you'll ever hear - by Mark Knopfler or others.
From their first studio album on, Dire Straits defied the three-minute limits imposed by the conventions of radio airplay. But it has always been in a live venue that Mark Knopfler's talent shines most, and that he is able to fully explore all that his Fender will give him ... and more. Each song on this double CD is extended as compared to its respective studio version; no less than four of them ("Once Upon a Time in the West," "Sultans of Swing," "Tunnel of Love" and "Telegraph Road") are over ten minutes long, three even over 13 minutes - only a Dire Straits live album would make it necessary for "just" 11 songs to be spread out over two discs. But these recordings are not about length. They are about one man's dialogue with his guitar, the poetry of his lyrics, his awareness of society; in short, all that great music stands for and can express. Gifted as he is, Mark Knopfler has always found musicians who are exceptionally talented in their own right to provide a foundation he can build on, and this early (although not the earliest) incarnation of Dire Straits is no exception. Yet this band, in all of its formations over the course of the years, was as dominated by Knopfler's musical genius as few other bands have ever been, and nothing could have made this clearer than their live recordings; an experience only surpassed by actually witnessing Knopfler live on stage, particularly as he just seems to get better and better over the course of the years. "Telegraph Road" alone, the dramatic finale of his unforgettable live appearance during his 2001 "Sailing to Philadelphia" tour, left me completely stunned and wishing the show would go on and on for hours more.
"Anybody who finds nothing to love here has either got a problem with the essential fabric of rock and roll or cloth ears," writes British music journalist Robert Sandall in the introduction to Dire Straits' greatest hits album, "Sultans of Swing." And while this is true for anything they have ever released over the course of their career, and likewise for each and every one of Knopfler's solo albums and movie scores, you have to have more than cloth ears and a problem with the things that rock music is all about not to be inspired by this incredible piece of live recording.
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