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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD|Ändern
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am 4. Februar 2017
..............weil die Stücke so sind, wie sie sein sollten. Nämlich in Mono. Nix kaputt remixt, nein, einfach so gelassen. Wäre auch schade gewesen, da dieses Album das einzig reguläre der Gruppe Creation ist. Natürlich mit etlichen Bonus-Stücken, was aber nicht weiter schlimm ist. Wer die Sixties mag, wird auch dieses Album mögen. Angenehme Zeitreise.
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am 31. Januar 2016
Sehr beliebte Gruppe speziell unter Kennern.
Sehr guter Sound und auch textlich gut vermittelt.
Protestgruppe. CD summiert maßgebliches an Songs der Gruppe auf.
Empfehlenswert, guter Erinnerungeswert der Musik-Historie in England
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am 31. August 2002
Wenn mich jemand nach der archetypischen Pop-Musik der Sixties fragen würde, nach einer Musik, die die Umbruchsstimmung, die Hektik und die Moden jener Dekade deutlich widerspiegelt, kämen „The Creation" sicher in die engere Wahl. Sie zählten gewiss nicht zu den bedeutendsten Gruppen, und abgesehen von einigen Hits mittleren Kalibers („Painter Man" mal ausgenommen) erregten sie relativ wenig Aufmerksamkeit. Ihre Musik war zumeist rauh und ungeschliffen, wies aber einige eindrucksvolle Riffs auf und bewegte sich irgendwo im Niemandsland zwischen Pop, Beat und Hard Rock. Damals waren die Grenzen zwischen den Stilen weniger scharf gezogen als heute, und der Begriff „Hard Rock" war noch gar nicht richtig geboren - man nahm's so, wie es kam. Allerdings brachte die 4-Mann-Gruppe eine echte Innovation zustande: Die mit dem Geigenbogen gestrichene Elektrogitarre galt damals als echter Gag und sorgte für einen ziemlich irren Sound, der auch heute noch fasziniert. Die vorliegende CD enthält komplett die erste LP der Gruppe sowie ein umfangreiches Bonusmaterial, das einen guten Überblick über die nicht sehr umfangreiche Hinterlassenschaft von „The Creation" bietet. Die meisten Stücke stammen aus den Jahren 1966/67, und sind mit Ausnahme von einigen nicht gerade weltbewegenden Interpretationen („Like a Rolling Stone", „Hey Joe") selbstgestrickte Musik. Manchmal klingt das flockig-locker, dann wiederum fühlt man sich an frühe Vorläufer des Grunge erinnert oder an einige der heutigen Gitarrenbands, die allerdings längst nicht so harmonisch und abwechslungsreich spielen, wie die Band das vor mehr als dreißig Jahren schaffte. Klar: Der Stil von „Creation" war begrenzt, vieles in ihrem Repertoire waren musikalische Eintagsfliegen und solistische Glanzleistungen sucht man vergebens - aber innerhalb dieser Grenzen spielten sie perfekt. Somit ist diese CD eine Sammlung kleiner Pop-Perlen, um die es schade wäre, wenn sie ganz in Vergessenheit gerieten.
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am 9. Februar 2004
Hier haben wir ihn also: den einzigen Longplayer, den die Creation neben ihren zahlreichen Singles-Veröffentlichungen rausgebracht haben. Die Platte erschien 1967 ausschließlich in Deutschland, wo die Band einen größeren Fankreis besaß, während im UK seltsamerweise so recht niemand Notiz von ihnen nehmen wollte. "We are Paintermen" enthält über weite Strecken amüsanten, mehrstimmig vorgetragenen Power-Pop und Freak-Beat ("Makin' Time"), dessen Mod- und Pop-Art-Wurzeln immer wieder durchscheinen.
Gegen Ende des Bandbestehens stieg Ronnie Wood (ex-Birds, ex-Jeff Beck Group) 1968 als Ersatz für Gitarrist Eddie Phillips ein, bevor er bald darauf zu den Faces wechselte. Die einzige Single, die in dieser Besetzung erschien, ist auch unter den Bonus-Tracks zu finden.
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