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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
6

am 11. April 2017
Der in München lebende – für mich begnadete – englische Blues-Gitarrist Nick Woodland wurde vorwiegend von Musikern wie Alexis Korner, Eric Clapton, John Mayall und Peter Green beeinflusst. Er spielte in Rockbands wie Amon Düül II, The Clash oder bei Georg Ringsgwandl, begleitete die Pop-Größen Donna Summer und Boney M., ging mit Marius Müller-Westernhagen auf Tournee und spielte mit ihm fünf Platten ein.

Die CD dokumentiert eines seiner super Konzerte mit eigener Band. Gleich zum Einstieg Hank DeVitos fetziges „Rock’n’Roll Man“ gefolgt vom swingenden „Train (23 Stops)“ aus der Feder des Meisters selbst. Und relaxed geht’s weiter mit P. A. Greens „I loved another woman“ und dem Traditional „Got a mind to give up living“ (9:10). Zum Schluss gibt’s noch eine ganz starke zwölf Minuten lange Version von Otis Rushs „Double Trouble“. Nick Woodland ist zweifellos einer der besten und vielseitigsten Rhythm‘n’Blues-Gitarristen weit und breit.
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am 22. Juni 2007
'Ich kenne einige Gitarristen, aber ich weiß keinen, der alle Arten von Gitarren spielt, akustisch und elektrisch, gepickt oder Slide, der jeden noch so abwegigen Stil der letzten 80 Jahre drauf hat, der Mandoline, Mandola und noch einiges andere spielt, was Saiten hat. Wenn man dann noch einen will, der als Typ korrekt ist, der einen nie mit dem üblichen Showbusinessquatsch nervt, mit dem man über englische Literatur, Film und alle möglichen Arten von Musik reden kann, aber genauso gut einen Tag lang schweigen, wenn man einen braucht, der in 13 Jahren kein einziges Konzert abgesagt hat, auch wenn die Grippe noch so fies war, dann wird man an Nick Woodland nicht vorbeikönnen.' - Ringsgwandl über Woodland
Auf LIVE FIREWORKS, live aufgenommen am 9./10. Juli '96 in der Soundfabrik München für Radio Feierwerk, bieten Georg Ringswandl's (kon)genialer Gitarrist Nick Woodland und 'pianissimo extraordinaire' Ludwig Seuß, der 'Chuck Leavell' der Spider Murphy Gang, inkl. einer Rhythmus Section eine 'Tour de force' durch den Blues (Slim Harpo's "Hip Shake" und ex-Fleetwood Mac Peter Green's "I Loved Another Woman") mit Anleihen beim Rock'n Roll (Hank DeVito's "Rock'n Roll Man"), R&B (Willie Dixon's "My Babe") und Boogie Woogie (George Jones' "The Race Is On"). Und halten dabei jedem Niveau stand. Man vergleiche nur mal Woodland's Versionen von Maceo Merriweather's "Worried Life Blues" und Otis Rush's "Double Trouble" mit denen von E.C. auf dessen JUST ONE NIGHT.
'Wer auf Dave Edmunds, Ry Cooder oder Stevie Ray Vaughan steht, wird von Nick Woodland voll bedient.' - MusikerMagazin
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. April 2014
Für jeden Fan des Musikers ein Ohrenschmaus ! Diese CD zeigt sein können und die "Vielseitigkeit " seines
Könnens. Verkürzt jeden Autobahnstau auf eine angenehme Zeit.Bereitet einfach ein angenehmes Gefühl,
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am 27. März 2016
Der 1951 in London geborene, jetzige Wahl-Bayer Nick Woodland schaut auf dem Cover seiner CD "Live fireworks" recht griesgrämig drein. Dazu hat er, was die Qualität der Scheibe angeht, allerdings nur wenig Grund. Solider und abwechslungsreicher Blues Rock tönt aus den Boxen. Der Gitarrist und Sänger Woodland präsentiert sich auf dem Konzertmitschnitt von 1996 als wahrer Slowblues-Meister. Von den knapp 65 Minuten Laufzeit des Silberlings sind über die Hälfte solchen langsamen Blues-Klängen gewidmet. Woodland lässt auf "Worried life blues", "Cross my heart", "Got a mind to give up living" und "Double trouble - allesamt Klassiker des Genres - seine Klampfe ausgiebig jubilieren. Freilich zeigt er sich dabei deutlich von Eric Clapton inspiriert. Zwei der Songs ("Worride life blues"; "Double trouble") hat 'Slowhand' ja ebenfalls in seinem Standard-Repertoire. Als Sänger macht der in London geborene Woodland jedoch bestenfalls eine durchschnittliche Figur. Jedenfalls hat er gitarristisch mehr als vokal zu bieten. Doch der Mitschnitt hat noch mehr als beeindruckende Slowblues zu bieten. Rock 'n' rolliger Boogie ("Rock'n'roll man"), Shuffle ("Train (23 stops") und ein leider nur kurz angespieltes Folk-Traditional ("Freight train") finden sich ebenfalls auf der Setlist. Neben den vier Slowblues können aber vor allem zwei Tracks überzeugen. So der rockig abgefeierte Country-Evergreen "The race is on". Ludwig Seuss hämmert darauf wunderbar in die Tasten seines Pianos. Überhaupt hat Woodland in dem Keyboarder einen kongenialen Partner zur Seite, der immer wieder mit tollen Solos glänzt. Beiden liefern die Routiniers Georg Maria Esser (bg; back voc) und Fats Fries (dr) einen federnden Rhythmus-Teppich. Fehlt noch der Peter Green-Song" I loved another woman". Die gefühlvoll interpretierte Nummer ist als eine musikalische Verneigung Woodlands vor einem - neben Clapton - weiteren Vorbild des Mannes mit dem Hut zu verstehen. Weniger Eindruck hinterlassen zwei weitere, von zahlreichen Bluesbands gecoverte Klassiker im Set. Sowohl Willie Dixon's "My babe" als auch Slim Harpo's "Hip shake" bleiben vergleichsweise blass. Tontechnisch klingt der Mitschnitt im Übrigen etwas gepresst. Mag sein, dass dies mit der relativ simplen "two-track"-Technik zu tun hat, die bei den Aufnahmen eingesetzt worden ist. Dafür wurde bei der Produktion auf "remixes" und "fixes" verzichtet, wie es im Booklet heißt. Ein richtiges 'Feuerwerk' stellt Nick Woodlands Livealbum somit zwar nicht in allen Belangen dar. Ein grundsolides, streckenweise sogar mitreißendes Konzertdokument ist es jedoch allemal.
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am 7. März 2004
Ein wunderschöner Live CD, mit super Klang und Musik der besten Qualität. Man findet hier eine sehr interessante Version der Peter Green Hit "I loved another woman", ein atemberaubendes "Got a mind to give up living', die energische eigene Komposition "Train" und viele andere Blues Hits. Ein CD die hört man immer gerne von erstes bis zum letzten Stück.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Januar 2003
Wer hören möchte, wie eine Fender-Stratocaster-E-Gitarre klingen kann, wer den Blues nicht nur hören, sondern auch fühlen möchte, wer eine rauchige Stimme liebt, das optimale Zusammenspiel von der Rhythmussektion mit Orgel und Gitarre ohne elektronischen Schnick-Schnack, wer als Hobby-Gitarrist nach dem Anhören davon träumt, einmal so spielen zu können - für den ist diese CD gemacht. Genießt die Musik!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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