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am 30. Juni 2000
Tom Waits gehört zu den seltenen Künstlern, die man schon nach den ersten Takten eines neuen Albums wiedererkennt. Auch in seiner jüngsten Produktion läßt er in seinem unverwechselbaren Stil die Knochen klappern. ''Mule Variations'' entstand in einem, zum Aufnahmestudio umgebauten Hühnerstall - weit draußen in der kalifornischen Provinz - zwischen allerlei landwirtschaftlichem Gerät (welches ihm vielleicht Ideen zu neuen Instrumenten gegeben haben mag, mit denen er weiterhin konsequent gegen jede Melodie angehen kann). In solch einer „primitiv-bodenständige" Atmosphäre jedenfalls lassen sich archetypische Klanglandschaften erstellen, die man der Platte deutlich positiv anmerkt. In dem Lied „Chocolate Jesus" kann man sogar einen ehemaligen Stall-Bewohner krähen hören - doch dies ist bei Leibe nicht der einzige Höhepunkt von „Mule Variations": Gleich das erste Lied des Albums („Big in Japan") reißt nicht nur eingefleischte Waits Fans vom Hocker. Wie immer geht es in seinen Texten um kleine Leute und kleine Geschichten, verkrachte Existenzen, Penner, Spieler im (Halbwelt-) Milieu dunkler Kneipen - dies alle alles paßt wie immer hervorragend zur morbid-schleppenden bis scheppernden Stimmung der Musik (die Tom Waits selbst „irgendwo zischen surreal und rural" einstuft). Fazit: Der Kreativling mit der Reibeisenstimme hat wieder einmal ein packendes Album abgeliefert.
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am 3. März 2011
Willkommen zu Toms Spätwerk. Sieben lange Jahre hat er sich nach "Alice" Zeit gelassen. Er hat hier und dort bei einem Soundtrack etwas beigesteuert. Dieses und jenes kleine Projekt. Auf "Orphanes" von 2006 finden sich die verstreuten Songs dieser großen Pause. Ansonsten hat er auf dem kalifornischen Land gemeinsam mit Kathleen ihren drei gemeinsamen Kindern beim Wachsen zugeschaut. 1999 kommt er nun mit "Mule Variations" bei seinem neuen Label Epitaph aus dem langen, wohlverdienten Urlaub zurück.

"Mule Variations" ist ein Folk-Album, es ist Toms Mundharmonika-Aufnahme. Es ist eine Dorf-Platte und es gibt die Geschichte, dass sie die Songs in Toms Schuppen eingespielt haben. Und auf "Chocolate Jesus" hat sich sogar ein Hahn mit in die Aufnahme geschmuggelt. Der kräht da einfach so rum. Tom geht hier weit zurück an die Wurzeln der amerikanischen Musik, zum Blues, zum Gospel, zum Spiritual. Mitunter klingt die gedämpft abgemischte Musik von "Mule Variations" wie eine alte, verstaubte Platte, die man auf einem Winkel des Dachbodens unter Opas alten Sachen gefunden hat.

Die Lieder dieser Platte handeln von den Tramps der Landstraße, und sie sind voll mit merkwürdigen Liebeserklärungen an Frauen, Tiere und Jesus. "What's he building?" ist eine wunderbar beobachtete Skizze dörflicher Neugierde. "Eyeball Kid" reiht sich ein in die inzwischen schon beträchtliche Reihe von Toms Songs über Freaks. Das hymnische "Come on up to the house" im Ausgang enthält ein weiteres gotteslästerliches Bonmot, wie nur Tom es sich ausdenken kann ("Come down off the cross, we can use the wood"). Usw. Es gibt her wirklich viel zu entdecken.

Die erstaunlichste Entdeckung ist dabei womöglich Tom selbst. Er ruht hörbar in sich. Vor allem die leisen Balladen sind erfüllt von einer warmen Herbstsonne. "Picture in a frame" und "Take it with me" sind die Lieder eines Mannes, der angekommen ist. Tom beginnt hier tatsächlich für seine Verhältnisse etwas wie Altersmilde auszustrahlen. Auf keiner seiner Platten war er jemals so laidback wie hier.

"Mule Variations" überrennt einen daher nicht gleich beim ersten Mal, es stösst einen nicht vor den Kopf, wie wir das mittlerweile von Tom gewohnt sind. Aber es gewinnt mit jedem weiteren Hören an Tiefe, Wärme und Menschlichkeit.

Der alte Kater liegt zufrieden schnurrend in der Oktobersonne, lüftet das Fell, wärmt die müden Knochen und lässt die Narben heilen. Legen Sie sich doch ein bisschen dazu. "Mule Variations" nimmt dem älter werden den Schrecken. Für einen kurzen, ewigen Moment.

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Dies ist der siebzehnte Teil meines Annäherungsversuches an den Waitsschen Kanon. Zum Vorgänger gelangen Sie hier: "Alice". Weiter geht es mit "Blood Money".
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am 1. September 2005
Tom Waits ist eine lebende Legende. Und auch lebende Legenden erlauben sich ab und zu mal einen Fehltritt. Das dürfen sie auch, keine Frage. "Mule Variations" ist aber absolut keiner.
Denn war auch MV nicht das Meisterwerk, dass man damals von ihm erwartet hatte, so ist es doch ein aussergewöhnlich gutes Album, auf dem er einmal mehr seine Vielseitigkeit unter Beweis stellt. Das beste, dass er in den 90gern veröffentlicht hat, ist allerdings das düstere "Bone Machine". In diesem Jahrzehnt hatte er sich sowieso sehr zurückgehalten, was die Zahl der Veröffentlichungen angeht.
Es fehlt nicht an Highlights, wie man beim ersten Durchlauf denken könnte (obwohl das angesichts von Krachern Marke: "Big in Japan" oder "Come on up to the House" fast gar nicht möglich ist) . Nach und nach entfalten auch die unscheinbareren Songs ihre Wirkung. So zb. "The House where nobody lives", das sich sogar zu einem ziemlich merkwürdigen Ohrwurm entwickeln kann. Die Überraschung und möglicherweise sogar der beste Song ist "What's he buiding?". Ein gesprochener Monolog, aber von unglaublicher Wirkungskraft und mit einem Klangteppich aus höchst seltsamen Geräuschen unterlegt. Man muss es wohl hören, um es zu verstehen. "Eyeball Kid" ist wiederum einer der merkwürdigsten und schrägsten Songs überhaupt. Darauf verstand sich der Meister ja schon immer besonders gut.
Wenn das Album eine Schwäche hat, dann dass es vielleicht ein Quentchen zu lang geraten ist. Jedenfalls ist MV auch für Einsteiger in die kuriose Welt des T.Waits zu empfehlen, da es einen Überblick darüber vermitteln kann, wo er stilistisch einzuordnen ist.
Nämlich nirgendwo.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Mai 2008
Tom hat hier für seine Verhältnisse eine echte Entspannungsplatte gemacht. Nur ganz selten wirds mal animalisch, wie im Opener.
Das Resultat klingt erfreulich unangestrengt. Schön das es auch für ihn ohne das ganze Irrsinns- und Kuriositätenbrimborium funktioniert! Nicht das er jetzt zu Neil Diamond mutiert wäre. Soweit geht es dann doch nicht. Der typische Waits-Sound bleibt erhalten. Aber wie gesagt, so verletzlich und gänzlich introspektiv kannte ich ihn bisher nicht.
Er klingt wie ein altersweiser, weißer Bluesmen und ich ziehe den Hut, daß er den Mut hatte, soviel von sich preiszugeben, zwischen den Zeilen.
Ein toller Klassiker von einem, den es ohnehin nur einmal gibt!
Viele Grüße und viel Freude damit!
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am 2. September 2011
Mein Gitarrenlehrer zeigte mir, als ich 16 war das Album Rain Dogs und ich dachte nur: o mein Gott, was für ein Mist. Kein Jahr später war ich ein absoluter Waitsfanatiker, was sich bis heute nicht geändert hat. Unter allen Alben, ist mir dieses hier das Liebste. Es vereint alles, was Waits ausmacht, Balladen, Rock, Blues und Storytelling. Das Album hat unglaublich schöne Momente wie Hoouse where nobody lives oder auch Take it with me (für mich das beste Liebeslied überhaupt). Das Album ist wirklich ein Meilenstein und ein passender Soundtrack für das Leben, eine der Cds, die mit in die Kiste gehen.
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am 17. Januar 2013
Thema: Tom Waits - Mule Variations Audio CD

Release: 01.01.1999
Release der Audio CD: 07.01.2003
Label: Anti (Indigo)
ASIN: B000023YFV
Preis: 8,99 Euro

Tracklist:

1. Big In Japan
2. Lowside Of The Road
3. Hold On
4. Get Behind The Mule
5. House Where Nobody Lives
6. Cold Water
7. Pony
8. Whats The Building
9. Black Market Baby
10. Eyeball Kid
11. Pictures In A Fame
12. Chocolate
13. Georgia Lee
14. Filipino Box Spring Hog
15. Take It With Me
16. Come On Up To The House

Sechs Jahre Arbeit, Erfahrungen, Liebe und voller Krisen verbergen sich in dem Album:“Mule Variations“.
Das Cover: Tom mit schwarzen Mantel, dunklen Hut in der Hand, allgemein emotionslose und triste Stimmung.
Der erste Blick verspricht düstere, dunkle, verbitterte Emotionen und nicht spektakuläre Töne.
Erwartet wird von Tom Waits nach etlichen Erfolgsalben nicht viel, da alle wissen, was er daraus fabriziert.
Allein schon das Intro, namens:“Big In Japan“, führt den Hörer in die weite Welt der tiefen, rauchigen Stimmung.
Das ganze Album besticht durch seine abwechslungsreichen, immer wiederkehrenden Stimmungsmechanismen.
Teilweise kann man erkennen, in welcher Lage sich Tom zu dem Zeitpunkt befand, in dem er den Track schrieb.
Ganze Geschichten, Lebensabschnitte und Phasen in denen er sich befand sind herauszulesen.
Das Album ist meiner Meinung nach eines der besten, die er je geschrieben und verfasst hat.
Durch die hohe Anzahl an produzierten Alben ist seine Stimme inzwischen, ausgewaschen, rau und reif.
Klar ist, dass man durch das alleinige Hören seiner Lieder sich selbst einen Ausbruch aus dem Alltag gönnt und somit passend zu jeglicher Lebenslage einen Treffer in seinen Alben findet.

Meinerseits besteht eine klare Kaufempfehlung, die ich auch jeden anderen Album, mit absoluter Sicherheit zusprechen kann.
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TOP 500 REZENSENTam 14. Juni 2009
Mit dem 1999 nach längerer Pause erschienenen und schon zu seinem Spätwerk zählenden "Mule Variations" schließt Tom Waits an frühere Werke an. Das Album ist deutlich stärker Folk-orientiert als manche Vorgänger-CD. Es soll angeblich in einem Hühnerstall aufgenommen worden sein. Aber seine Werke waren ohnehin nie etwas für Leute, denen es primär um die optimale Ausnutzung der heimischen Super-Sound-Anlage geht.

Die CD beginnt gleich mit dem großartigen "Big In Japan". Auch auf dieser Scheibe befinden sich wieder zahlreiche dieser für Tom Waits so typischen, direkt ins Herz zielenden Balladen, insbesondere: "Hold On", "House Where Nobody Lives", "Pony", "Picture In A Frame", "Georgia Lee", "Take It With Me" und "Come On Up To The House".

Einige eingefleischte Tom Waits-Fans lehnen praktisch jede Cover-Version ab und meinen, nur Tom Waits könne seine Songs wirklich überzeugend interpretieren. Ich sehe das etwas anders. Bei dem wirklich wunderschönen "House Where Nobody Lives" träume ich immer wieder davon, ich könnte einmal eine Version von Otis Redding hören. You're innocent when you dream.
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am 19. Dezember 1999
Endlich gibt es wieder etwas neues vom Meister der skurilen Klänge. Nach mittlerweile 5 Jahren und ein paar Compilations hat sich Tom Waits wieder einmal ins Studio begeben. Dieses Album wirkt doch um einiges versöhnlicher als die letzten Werke von ihm. Doch immer noch gibt es diese kongeniale Mischung zwischen schrägen Tönen, wunderschönen Balladen und das alles mit Texten versehen, wie sie nur Waits schreiben kann. Waits zeigt mal wieder das man mit fast allen Gegenständen Musik machen kann. Ein Höhepunkt dieser CD ist wohl "What's he building in there?", eigentlich eher eine erzählte Geschichte mit Musikuntermalung. Dieses Stück zeigt die amerikanisch Paranoia der Amerikaner über ihre Nachbarn, was sich ja mal wieder in den jüngster Zeit in der Presse bestätigt hat. Mit diesem Album hat Waits wieder einmal bestätigt, was er für ein genialer Musiker er ist und warum er so viele Fans hat, ohne das er Konzerte gibt und nur so selten ein Album herausgibt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 31. Dezember 2010
...des vielleicht eigenständigsten "Musikartisten" der letzten 50 Jahre; so sehe ich Tom Waits -Mule Variations- 11 Jahre nach ihrem Erscheinen. Ich war von Anfang an bei Waits dabei. Was mich an ihm immer wieder faszinierte(aber manchmal auch ein wenig störte) war, dass der Mann Lieder auf ein Album knallen konnte, bei denen ich vor Ehrfurcht auf die Knie sank und der gleiche Typ mich ein paar Tracks später mit seiner Kunst nicht erreichte. Daran hat sich bis heute nicht viel verändert. Für mich ist und bleibt Waits ein Urgestein und unverrückbarer Wegweiser im Musikbusiness, aber damals, 1999, da kam diese kurze Verschnaufpause des Dampfhammers Waits auf den Markt geflattert. Dieses Album nahm mich sofort gefangen und bis heute hat sich daran nichts geändert. Für Waits Fans, vor allem aber für jene, die es werden wollen, sind die -Mule Variations- mein absoluter Geheimtipp. Eingefleischte "Waitsianer" sehen das oft anders, aber gut...die Geschmäcker sind verschieden.

Mit -Big in Japan- startet Waits so, wie wir ihn kennen. Eine Stimme, wie aus dem Grab, eine Gitarre, die die Stille zerhackt und im Hintergrund drischt irgendjemand auf alle möglichen Gegenstände ein. Das Ergebnis: Ein wirklicher Klasse Song. Mit -Hold on- zeigen die -Mule Variations- zum ersten Mal ihr neues Gesicht. Waits Ballade mit melodisch, eingängiger Gitarrenbegleitung ist grandios und einfühlsam gelungen. -House where nobody lives- knüpft genau dort an. Zerbrochen und für Waits Verhältnisse unglaublich weich, präsentiert uns Waits Stimme diese kleine Geschichte. Mit -Whats he building- holt uns Waits in seine eigenen Klangwelten zurück. Eine Aufnahme, die direkt aus der Einzelzelle einer psychiatrischen Anstalt stammen könnte. Seltsam, sonderbar, klangvoll und interessant. Wer danach -Picture in a frame- hört, kann nicht glauben, dass der gleiche Künstler hinter dem Mikro steht. Die Scheibe vereint alles, was ich an Waits liebe: Eine Stimme so rau und warm wie ein Wüstenwind, ein Piano das in Erinnerungen schwelgt und reichlich Hintergrundgeräusche, die es so nur bei Waits zu hören gibt. -Georgia Lee- macht genau da weiter, wo -Picture in a frame- endete. Warum Waits als "musikalischer Geschichtenerzähler" gilt, kann man bei diesem Song in jeder Note spüren. -Filipino Box Spring Hog- zerschmettert die gemütliche Stimmung der Vorgängernummer innerhalb von Sekunden. Eine Gitarre ala Muddy Waters und Percussions mit Urgewalt unterstützen Waits Stimme dabei. -Take it with me- nimmt uns dann wieder in Waits warme Umarmung. Ein wenig Geklimper und eine Story, die Waits so bewegend und brummelnd dahersingt, das sich einem die Härchen aufstellen. Der Rausschmeißer -Come on up to the house- ist mehr ein hymnisches Epos als ein Lied. Ein Kritiker sagte mal, Waits Stimme höre sich an, als ob er gerade über einer offenen Mülltonne tief eingeatmet hätte, um dann loszulegen. Ja...hier ist das zu hören. Eindringlich, stark, unglaublich authentisch und real.

Keine Frage, man muss nicht alles mögen, was Tom Waits bisher geschaffen hat. Aber ihm gebührt ohne Zweifel der Respekt ein ganz Großer seines Fachs zu sein. Ich kann mich an die Anfänge erinnern, als der Mann wie eine Vogelscheuche vor den Kameras erschien und seine scheinbar wirre Lebensphilosophie zum Besten gab. Damals wurde er belächelt, heute wird er bewundert. Er hat etwas vollbracht, was die meisten Künstler nicht mehr schaffen: Er ist seinen eigenen Weg gegangen! Oft gewunden, steil, in der Dunkelheit und ohne festes Ziel. Aber Waits ist angekommen! -Mule Variations- ist ein Teilstück dieses Weges; meiner Ansicht nach ein Stück Strecke mit wunderbarer Aussicht und hohem Erinnerungswert.
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am 9. April 2013
Bin auf dieses Album durch die Serie " The Walking Dead" gestoßen. Bei der 3. Staffel kommt das Hammer Lied "Hold on" am Schluß. So habe ich mir diese Album zugelegt und wurde nicht enttäuscht. Tom Waits ist super.

Klare Kaufempfehlung.....
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