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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 2. August 2013
Eine gute Idee war das damals von Hr. Schrody, zeitgemäßen Hip-Hop mit Folk und Blues zu kreuzen. Das ist zwar nur die halbe Wahrheit zu diesem Album, denn es sind auch genug protoypische Hip-Hop Stücke drauf, aber der Mix konnte durchaus überzeugen, kommt doch der Hip-Hop in letzter Konsequenz auch vom Blues.

Spätestens bei ,Ends` hat er einen - diese Brummelstimme, relaxt und doch bedrohlich, die einfach Geschichten erzählet, verfolgte doch einen ganz anderen Ansatz, als der - auf den ersten Blick stark stilverwandte Kid Rock. ,Hot To Death` von diesem Album ist vielleicht die Schnittstelle der beiden, aber da wo Rock auf laute brachiale Sounds und eine ebensolche Vocal Performance setzte, da lehnte sich Everlast zurück, selbst bei diesem, von einem kräftigen Rockriff getragenen track. Auf den anderen ,Crossover` Nummern war Everlast auch mit dem instrumentalen Untergrund J.J. Cale viel näher als Aerosmith. ,What It's Like`, der Überhit und Get Down` schlagen in diese Kerbe und auch ,Today` und ,7 Years` (mit den ,Hard To Handle` Versatzstücken) sind R&B und Folk durchsetzt.

Die reinen Hip-Hop tracks waren vielleicht nicht so innovativ, aber Sie waren definitiv auf der Höhe der Zeit, auch wenn Sie eher dem klassischen Hip-Hop als dem modernen R'n'B oder Gangsta Rap zuzurechnen sind. ,Money (Dollar Bill)`, ,Praise The Lord`, ,Death Comes Callin`, ,Funky Beat` und ,The Letter` haben aber als Basis eher gerade Rockbeats, die wiederum zu den anderen Stücken die Brücke bilden.

Das alles hat relativ wenig mit den Hooligans von House Of Pain zu tun, denen Everlast vorstand. Das Album zeigte vielmehr wie offen Hip-Hop sein konnte, wie vielfältig und aufregend. Dass dieses Genre mittlerweile seit Jahren (bis auf wenige Ausnahmen) künstlerisch stagniert, ist darum umso verwunderlicher. Allerdings entwickelte Everlast sich auch nicht mehr weiter und blieb auf den folgenden Alben genau dieser Formel treu, die er mit ,Whitey Ford Sings The Blues` definiert hatte. Tragisch eigentlich, dass ausgerechnet das dieser Formel folgende Duett mit Carlos Santana ,Put Your Lights On` sein größter Charterfolg werden sollte.
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am 30. Juni 2014
Damals waren nur die Titel 3, 4, 12 und 17 dem Blues Rock zuzuordnen, der Großteil war noch Hip-Hop. Dennoch gibt es eine große Abwechslung und auch wenn die Nachfolgeralben (und auch sein erstes Album, das noch Golden Age Hip-Hop war und acht Jahre davor raus kam) alle klasse waren, gefällt mir dieses hier am besten. Warum? Um genau zu sein, kann ich das nicht genau sagen. Mir gefällt der Sound hier einfach am besten.
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am 28. Mai 2012
Für mich die beste Everlast-Scheibe (wobei auch alle anderen empfehlenswert sind). Mit einem sehr abwechslungsreichen Mix aus Blues, Hip Hop, Country und einem Schuss Metal eine CD, die man gerne auch zwei mal hintereinander anhört.
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am 13. Februar 2003
Der ehemalige „House Of Pain“-Sänger glänzt nun mit seinem 2. Solo-Album von seiner besten B-Boy-Seite und beweist sein Können auf der Akustik-Gitarre oder kommt mit feinem HipHop daher. Seine rauchige Stimme passt sich jedem Stück perfekt an und der Hörer fühlt sich teilweise ins tiefste Texas versetzt ("Ends" oder "What It's Like").
Tatkräftige Unterstützung für dieses Album bekam er von Bronx Style Bob, Casual, Guru, Norwood Fisher, Prince Paul und Sadat X. Und bei allen 18 Tracks ist dies auch prächtig gelungen!
Eine gekonnte Komposition von unterschiedlichen Stücken, die bei jedem zumindest den Fuß mittippen lässt und darf in der eklektischen Musiksammlung auf gar keinen Fall fehlen!
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am 2. Januar 2000
Dass Everlast, früher mal Rapper und Frontmann bei House of Pain, so eine colle platte abliefern könnte hätte ich gar nicht gedacht. Klar, House of Pain waren auch Klasse, hätten sich aber mittlerweile überlebt. Deshalb ist Everlast mit "Whitey Ford sings the Blues" gleich ganz neue Wege gegangen und hat eines der besten Alben von 1999 abgeliefert. Das fantastische "What it's like" hat wohl auch noch jeder im Ohr, auch die Nachfolge-Single "Ends" hatte durchaus Ohrwurm-Qualitäten. Doch auch der Rest der CD ist einfach Klasse. Eine geniale Mischung aus schönen Grooves, eingängigen Melodien, Folk, Rock, Country,Hip Hop und vor allem natürlich der genialen Stime von Everlast. Eine CD für fast jede Stimmung. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Es überwiegt doch deutlich der Hip-Hop bei diesem Album...leider. Everlast macht sehr gute Blues-Songs, wie er später auf "White Trash Beautiful" eindeutig bewies.
Hier hat er nur 3 wirkliche Nicht-Hip-Hop-Songs auf die Platte gebracht:
"Ends", "What It's Like" (super Song) und "The White Boy is Back".
Für diese drei guten Songs, die mir besser gefallen als der ganze gerappte Rest, vergebe ich 3 Sterne. Einen für jeden Song.
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am 1. April 2000
Obwohl die 14 Lieder auf dem Album "Whitey Ford sings the Blues" sehr unterschiedlich sind und zwischen Rock, Rap und Blues wild hin und her wechseln, haben sie alle eins gemeinsam: Sie sind durchgängig von sehr hoher Qualität (Als Ausnahme wäre hier höchstens das Bonuslied "Next Man" zu nennen). Zu der erfolgreichen Single "What it's Like" braucht man wohl nichts mehr zu sagen, auch "Ends" könnte bekannt sein. Meiner Meinung nach sind neben diesen Lieder noch "Money (dollar bill) feat. Sadat X", "7 Years" und das harte, schnelle "Hot to Death" besonders hervorzuheben.
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am 1. Mai 2000
Habe die Rezensionen der anderen gelesen. Überall wird nur von Beats und Aufnahmequalität geredet. Dabei vergessen die meisten, daß es nicht auf die Beats und Riffs der Platte ankommt, sondern auf die Texte. Everlast's Lyrics rufen zu mehr Toleranz und Verständnis untereinander auf. Jede neue HipHop/Crossoverscheibe hat die gleichen Beats. Also Leute achtet mehr auf die Texte und haltet euch nicht mit den Beats auf!!!!!!!
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am 19. April 2000
Waehrend ich mit den Liedern von House of Pain nur wenig anfangen konnte hat mich diese CD restlos begeistert. Die Stimme von Everlast zieht den Hoehrer in ihren Bann und laesst ihn nicht mehr los. Am meisten begeistert hat mich "Ends". Die Vielfalt die Everlast auf dieser CD bietet ist wirklich ersatunlich und duerfte jeden noch so kritischen Hoerer dazu bewegen sich diese CD zu kaufen.
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am 14. August 2000
Ich muß sagen, ich war enttäuscht. Ich kannte von Everlast bislang nur die Stücke "Ends" und "What it's like" und hatte weitere Titel erwartet, die diese entspannte Atmosphäre transportieren. Statt dessen Härte, Hip Hop etc. Ich mag durchaus sehr harte Musik, aber Hip Hop ist nicht mein Ding. Wer also die beiden Hits schätzt: Finger weg. Bei mir wird sie in der Schublade landen.
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