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Kundenrezensionen

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am 10. Dezember 1999
Nach dem überraschenden Erfolg des selbstbetitelten Debüts war die Spannung groß, ob die Norweger auf den ersten Knaller noch einen größeren würden draufsetzen können. Vor allem war die Frage, inwiefern sich die Band trauen würde, zugunsten der eigenen Weiterentwicklung bisherige Elemente der Musik zu "opfern". Nun, es sind nicht allzu viele. An dem vorwiegend dialogischen Gut-Böse-Wechselspiel zwischen Liv Kristine und Raymond hat sich nicht viel geändert, die Stücke sind fast ausschließlich langsam und lang und auch optisch setzen die Gothic-Metaller im Booklet ihren eingeschlagenen (geschmackvollen) Weg fort.
Natürlich haben sich auch Veränderungen eingeschlichen. Im Keyboardbereich haben sich den bekannten Soundteppichen elektronische Effekte hinzugesellt und auch Einspielungen aus Filmdialogen würzen die dunklen Balladen. Einige akustische Lichtpunkte liefert das Moscow String Quintet, welches mit sehr hübschen Streicherparts zu gefallen weiß. Die auffälligste Neuerung ist allerdings "Der Tanz der Schatten", der, komplett in deutscher Sprache verfasst, zum Hit avancierte.
Dass die eingeschlagene Gratwanderung zwischen Pathos und Kitsch nicht ganz unumstritten ist, ist selbstverständlich. Die Fähigkeit, atmosphärisch dichte Songs mit sowohl harten als auch ruhigen Passagen in gutem Sound auf Platte zu bannen, ist jedoch unleugbar. Kompaktheit hingegen kann man den Norwegern leider nach wie vor nicht nachsagen - zu viel Passagen scheinen lediglich zur Streckung der Spieldauer eingefügt worden zu sein. Und die Anzahl der wirklich grandiosen Stücke kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich auch einige Füller eingeschmuggelt haben, die widerstandslos am Ohr vorbeiflattern. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 21. März 2004
Nach dem Debut-Album "Theatre of tragedy" lieferten die Norweger von ToT mit "Velvet darkness they fear" ein wirkliches Meisterwerk ab. Die Songs sind alles im Duett gesungen. Die rauhe dunkle Stimme von Sänger Raymond Rohonyi harmoniert perfekt mit der lieblichen Stimme der Sopranistin Liv Kristin Espenoes. Extra für die deutschen Fans wurde ausserdem der Song "Tanz der Schatten" geschrieben und auf diesem Album veröffentlicht. Diese CD ist ein Muss für jeden Gothic-Fan.
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am 8. Januar 2009
Die Mutter alle Gothic Metal Cds!!!
Da geht nichts mehr drüber und wird es auch nie!
Schade, dass ToT nun völlig weg sind von ihrem Grundstil..Warum eigentlich!Gelten sie doch als Erfinder des Gothic Metal mit der Variante. männlicher, weiblicher Gesang.Meine Rezension kommt zwar etwas spät, aber ich bin ein Metal Fan der ersten Stunde und habe mir Velvet Darkness als einer der ersten in den Schrank gestellt.Wenn man den Einheitsbrei der Gegenwart satt hat, mit löblichen Ausnahmen natürlich, wird Velvet Darkness Euren Player über Monate nicht mehr verlassen...KAUFEN!!!
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am 8. November 2008
Theatre Of Tragedy machen auf diesem Album da weiter, wo ihr selbstbetiteltes Debut (das bereits so wundervolle Songs wie "A Distance There Is", "Sweet Art Thou" und "Hollow-Heartéd, Heart-Departéd" enthielt!) von 1995 aufhörte. Es gibt also auf dieser LP keine brachialen Weiterentwicklungen - so wie es Theatre Of Tragedy bei ihrem Konzeptalbum "Aégis" oder gar bei den beiden, sehr elektronischen "Nachfolge-Scheiben" taten - , denn immer noch singen Raymond I Rohonyi (der grölende Teil der Band) und Liv Kristine Espenaes abwechselnd und gleichzeitig in einer Art großen Theater-Dramaturgie die wundervoll schön getexteten altenglischen Texte über Liebe, Tod und Verderben, während das musikalische Arrangement sich immer noch am Death-/Dark Wave orientiert, ohne nicht dabei kleine Experimente wie ein kleines Streicherensemble und Samples (hört Euch doch jenes von "And When He Falleth" an.....!!) einzugehen. Die Platte dieses norwegischen Septetts (das bei der aktuellen Platte leider bis zum Quintett geschrumpft ist.....) ist heute schon ein kleines Meisterwerk/ Meilenstein im dunklen Bereich der Musik, alle Nummern sind durchgehend genial und episch sehr breit angelegt. Dazu enthält "Velvet Darkness They Fear" die deutsch intonierte Single "Der Tanz der Schatten" (was für ein geiles Lied!!), mit deren Hilfe Theatre Of Tragedy auch außerhalb Norwegens bekannt wurden. Nach einer EP (A Rose For The Dead) mit gleichem Strickmuster - "Der Spiegel" ist hierbei mein absoluter Favourite! - sollte die bereits erwähnte LP "Aégis" erscheinen; ein Konzeptalbum, das diverse Frauen aus der griechischen Mythologie zum Thema hat. Hier begannen bereits die ersten "Abstriche": kein Gröhlgesang mehr, nur noch wenige Death-Gitarren und kaum noch Texte in Theater-Dramaturgie. Konnten sich diesem gewaltigen Stil-Bruch noch viele Fans (dazu zähle ich mich auch!) anfreunden, so ist die musikalische Richtungsänderung bei den Nachfolger-Alben umso drastischer ausgefallen: ähnlich wie beim Album "Host" von Paradise Lost herrschen nun Depeche Mode-Songstrukturen und -arrangements vor, Raymond darf überhaupt nicht mehr singen, und Gitarrist gibtŽs auch nur noch einen...... man wird sehen, wieviele Leute sich mit der nunmehrigen Mainstream-Version von Theatre Of Tragedy beim neuen Plattenlabel WEA (bzw. Nuclear Blast) anfreunden werden können (für alle Anderen gibt's ja noch immer die EP "InPerspective", die altes, unveröffentlichtes bzw. schwer erhältliches Material bereithält bzw. die Scheibe "Closure:Live", das ein Konzert aufgezeichnet in Polen im Jahre 2000, wo vor allem altes Songmaterial geboten wurde, bietet)......
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Kurz nach der Jahrtausendwende hatte ich in jungen Jahren mal eine Gothic-Phase. Den Look habe ich schon vor zehn Jahren wieder abgelegt, aber einiges der Musik von damals gefällt mir auch heute noch. "Velvet Darkness They Fear" fand ich allerdings damals schon öde. In jener Zeit war der "Die Schöne und das Biest"-Metal (also männliche Growls, weiblicher Trällergesang) total angesagt, heute ist er mehr als angestaubt. Für mich waren Tristania ganz klar die bessere Wahl, da sie deutlich interessantere und zugleich eingängigere Songs hatten. Auch in Sachen Gesang hatten die Landsleute von Theatre Of Tragedy die Nase vorn, denn Liv Kristines dünnes Piepsestimmchen verfügt längst nicht über genug Power für härtere Musik. Rückblickend kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum "Velvet Darkness They Fear" in Gothickreisen so angesagt war/ist. Böse Zungen behaupten ja, in jener Szene lege man eh keinen großen Wert auf musikalische Qualität und schlucke alles, was düster, tanzbar oder beides ist. Aus Erfahrung heraus kann ich sagen: nicht ganz falsch, diese Aussage. Nichtsdestotrotz gab (und gibt es nach wie vor) es Besseres im Gothic-Metal-Sektor als Theatre Of Tragedy, welche einige Jahre nach dem Release dieser Platte hier übrigens ihren Stil geändert haben, was sie in meinen Augen aber auch nicht interessanter gemacht hat. Das hier besprochene Album ist für mich jedenfalls durch die Bank langweilig, Höhepunkte sind Fehlanzeige. Mich reißt hier, genau wie damals schon, wirklich gar nichts mit. Und dann noch dieser schwachbrüstige Gesang von Frau Kristine... Ich kann wirklich nicht verstehen, warum so viele Leute "Velvet Darkness They Fear" über den grünen Klee loben. Für mich ist es eines der überbewertetsten Alben überhaupt.
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am 26. Januar 2003
Zweifellos ist Velvet Darkness they fear eines der besten Alben, die ToT bislang veröffentlicht haben.
Für den Hörer wirkt dieses "Theaterstück" wie die Entführung in ein Märchen. Mit glasklarer Engelsstimme, dunkel düsterem Contra, Klavier und E-Gittare haben die beiden ein neues Genre eröffnet.
Warhaftig eine super Mischung aus Death-Metal, Gothic + Romanic.
Meine Lieblingssongs sind der Everblack "Tanz der Schatten", das romantisch schaurige "And when he falleth" und natürlich "Velvet Darkness they fear".
Für jeden Musikliebhaber wärmstens zu empfehlen.
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am 14. Januar 2016
Das Album ist klasse. Ich hatte mein altes Exemplar leider verlegt. Gott sei dank war es hier zu finden. Die Musik ist top. Schönen Stimmen verschmelzen ineinander.
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am 29. Oktober 2011
One of my favorite audio CD. The songs are very unique and beatifull. I like Liv's voice and the instrumental music background. She also sings one song in German. Nice suprise one of the best song on CD - Der Tanz der Schatten.
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