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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
12
18 Tracks
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. März 2014
Klasse Album mit viel Abwechslung und dem phänomenalen FEVER zum Mitgrooven. Absolute Kaufempfehlung für alle Springsteen-Fans, die nicht nur auf die "Gassenhauer" von ihm stehen :-)
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am 17. Juni 2016
Some of Bruce's unreleased tracks are here. Some he plays almost every concert. This is a nice record to hear.
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am 12. Oktober 1999
Wer mit Bruce Springsteen nur die Songs "Born in the USA" oder gerade noch "The River" verbindet, dem sei diese Veröffentlichung ans Herz gelegt. In 18 bislang größtenteils unveröffentlichten Stücken kann man Springsteen noch einmal neu entdecken. Die akkustische Demo-Version von "Born in the USA" gibt Aufschluß darüber, wie die Springsteen-Hymne ursprünglich angelegt war. Die Single-Auskoppelung "Sad Eyes" lockt ein bißchen auf eine falsche Fährte, da es sich mehr um Outtakes und Demoversionen aus früheren Schaffensperioden von Springsteen handelt. Darunter verbergen sich u.a. Juwelen wie "My Love will not let you down", mit dem Springsteen 1999 wieder vereint mit der E-Street-Band sein Konzert in der Münchner Olympia-Halle eröffnete.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. Dezember 1999
Was glauben Sie warum man so gut wie keine Springsteen-Alben auf Flohmärkten oder in Second-Hand Shops findet? Richtig. Nachts im Auto, wenn der Weg zurück ein Leben zu weit ist und sie endlich "I'm On Fire" spielen, ist man froh, daß man das Album hat, für den Fall das sie es eines Tages nicht mehr spielen. Der Song findet sich zwar nicht auf "Tracks" aber auch auf keiner Best-Of Zusammenstellung und ist somit ein gutes Beispiel für die "kleinen" Springsteen-Songs, von denen man auf "Tracks" eine ganze Menge bekommt. Ein Box Set? Gut, aber welches von beiden? Das große oder das kleine Box Set? Tracks oder "nur" 18 Tracks? Eines von beiden sollte man auf jeden Fall besitzen. Warum? Wegen der Original Version von "Born In The U.S.A." - es sind haufenweise gute Songs, sowohl auf der großen 4-CD Version als auch auf dieser einzelnen CD zu finden, doch diese eine Aufnahme allein schon rechtfertigt den Kauf mindestens einer Ausgabe. Die Originalversion des Songs sollte eigentlich auf "Nebraska" veröffentlicht werden, war aber zu stark für das Album und blieb draußen. Das Album "Born In The U.S.A." sollte ursprünglich "Murder Incorporated" heißen und auch mit dem gleichnamigen Song eröffnen - es kam jedoch anders, denn wenn das Original damals mit Songs wie "Atlantic City" rausgekommen wäre hätte Springsteen nie wieder auch nur eine einzige Zeile schreiben oder singen müssen. So wurde "Born In The U.S.A." umarrangiert und als euphorische Hymne mißverstanden. Ronald Reagan wollte den Song in der bekannten Version seinerzeit sogar für den Wahlkampf verwenden. Springsteen lehnte ab, denn nicht einmal der US-Präsident schien verstanden zu haben worum es WIRKLICH ging. Mit der Veröffentlichung des Originals beseitigt Springsteen nun nicht nur alle Zweifel an diesem Song und seiner Integrität als Songwriter, sondern er verweist auch alle Spötter und Neider ein für allemal auf ihre Plätze. Wer glaubt, daß er schon alles (von Springsteen) gehört hat, für den ist "18 Tracks" genau das Richtige. Und wer sich einmal ein Bild von dem immensen und in seiner Qualität auch sehr durchwachsenen Output Springsteen's machen will dem sei das große Box-Set an Herz gelegt. Unterm Strich gilt: Springsteen macht keine wirklich miesen Songs. Er hat nur mehr als einmal dermaßen ins Schwarze getroffen, daß der Rest im Glanz seiner Perlen allzu schnell zur Makulatur verblaßt. Fälschlicherweise. "Tracks" gibt Aufschluß darüber, mit "großen" und "kleinen" Songs.
26 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. Dezember 2000
Diese Album ist wirklich GENAU DAS, was sich Bruce SpringsteenFans erwarten. Wer experimentelle Musik hoeren will ist hier fehl amPlatz. Der "Boss" liefert einfach guten Rock'n Roll aus 3 Jahrzehnten ab, nicht mehr, aber auch nicht weniger erwarten die Fans und werden nicht entaeuscht. Ich kenne "Tracks" nicht und kann daher nicht beurteilen, ob das Extrakt optimal ist. Aber von den reichlich 18 Songs sind meiner bescheidenen Meinung nach zwischen 10 und 12 Songs dabei, von denen andere Bands ein Leben zehren koennten. Es spricht fuer das kuenstlerische Potential, dass Bruce Springsteen sich leisten konnte, solche Songs nicht auf seine zeitgenoessischen Alben zu pressen.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Juni 2014
Super klasse Songs! Vor allem "Rendezvous" ist spitze.
Auf jeden Fall ein Muss für jeden Fan, evtl. sollte man sich die komplette "Tracks" noch zulegen.
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am 13. Januar 2005
Springsteen hat nach dem Erfolg des Greatest-Hits-Albums offenbar nochmal Gefallen an der Musik mit der E-Street-Band gefunden. Er ließ sich dazu hinreißen, endlich seine prall gefüllten Archive zu entrümpeln, um die Fans mit unglaublichen Schätzen zu beglücken.
Tracks ist ein 4-CD-Paket mit 66 Songs, davon über 50 Songs unveröffentlicht. Für Springsteen-Neulinge wurde daraus nochmal eine Art Best-Of-Compilation gemacht - wiederum mit 3 Songs, die nicht einmal auf "Tracks" veröffentlicht waren:
"The fever" ist ein bekannter Konzert-Klassiker, den Springsteen Mitte der Siebziger für Southside Johnny geschrieben hatte; die Springsteen-Version bringt das groovige Gefühl, das einen schon auf der ersten CD der 1985-er Live Box ergriff.
"The promise" war mir bisher unbekannt, wurde aber laut einschlägigen Fachmagazinen von Hardcore-Fans in den USA lautstark gefordert. Es ist ein melancholischer Song, der ohne weiteres auf die Alben "Born to run" oder "Darkness..." gepaßt hätte. "Trouble river" ist der schwächste der 3 "neuen" Lieder und klingt wie die rockigeren Sachen von "Human Touch" und "Lucky Town".
Meiner Meinung nach hat man es auf 18 Tracks geschafft, etwa 10 der wirklich besten Lieder aus 66 Tracks auf eine CD zu bringen. Als Einstieg hört man die Demoversion von "Growin Up", die Springsteen 1971 mit ins Plattenstudio brachte. Der Mittelteil der CD mit Songs, die Ende der 70er Jahre entstanden sind, läßt dabei frohlocken. "Loose ends" ist eines der mitreißendsten Lieder, die der Boss je geschrieben hat (im Stile von "Hungry heart" oder "Bobby Jean"). "Where the bands are" , "Rendezvous" und "I wanna be with you" sind Rock-Songs im Stile von "The ties that bind" oder "Jackson Cage".
In 18 Liedern sieht man einen schönen Streifzug durch die verschiedenen Stilrichtungen Springsteens. Vom Troubadour in "Growin up" über den Rummelplatz-Rock in "janey don't you lose heart" bis hin zum nachdenklichen und melancholischen Falilienvater und Liebhaber in "Sad eyes".
Ein gelungenes Paket. Für Springsteen-Starter das dritte "must-have" nach dem Greatest-Hits-Album und der Live-Box 1975-85.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. Dezember 2005
Also ich muss ganz ehrlich sagen ich hätte nicht gedacht, dass diese Platte vom Boss so gut ist wie viele seiner Anderen. Es handelt sich bei 18 Tracks schließlich um eine Zusammenstellung verschiedener Songs, die es bis dato nie auf ein Album von Bruce Springsteen geschafft haben. Trotzdem liefert der Boss, wie man es von ihm kennt, eine geniale CD ab. Wunderbar zu hören in jeder Situation, ob beim Auto fahren oder einfach zum entspannen.
Ein Titel wie Seaside Bar Song kann meiner Meinung nach locker mit z.B. Ramrod vom The River Album mithalten. Und auch das wunderschöne Hearts Of Stone hätte viel eher veröffentlicht werden können. Die CD bietet wirklich viele unbekannte Schätze, die zwar spät aber absolut zurecht auf diese Zusammenstellung gekommen sind!
Gerade für Springsteen Fans die sonst schon alles vom Boss kennen, ist die CD wirklich zu empfehlen. Ohne Zweifel ein klasse Album!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. April 2012
Ich muss mich der Mehrzahl der Kommentare anschließen und finde, dass die CD trotz der wilkürlichen Zusammenstellung absolut eine Daseinsberichtigung in der Discographie vorn Bruce Springsteen hat. Ohne genaue Kenntnis der Historie der Original-Alben könnte man sogar auf die Idee kommen, dass es sich um einen Best-Of-Sampler handelt und nicht um eine Sammlung von "Ausschussware". Stücke wie "Loose Ends", "Janey Don't You Lose Heart" und "Sad Eyes" sind absolut erstklassig. "Loose Ends" enthält sogar eines der längsten und schönsten Saxophon-Solos von Clarence Clemons. Für Einsteiger würde ich trotzdem weiterhin die "Greatest Hits" empfehlen, aber für echte Fans sollte 18 Tracks sicher eine Überlegung wert sein.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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TOP 500 REZENSENTam 14. März 2012
Einige Monate nach der bombastischen Box "Tracks" (66 unveröffentlichte Songs aus den Jahren 1973-1998 auf 4CDs mit opulentem Booklet), erschien Anfang 1999 mit "18 Tracks" eine Art Essenz aus diesem Opus Magnum der Archiv-Funde.
Eine solche Veröffentlichung ist durchaus sinnvoll: für die Fans die dicke Box, und dem breiten Publikum eine gepflegte Auswahl. Doch da genau ist der Haken.

"18 Tracks" beinhaltet eben nicht nur eine gelungene Auswahl der 66 Lieder der Box - ob es nun wirklich die besten sind, kann und will ich nicht beurteilen, da ich die gesamte Box als unverzichtbar empfinde, (An dieser Stelle also klare Empfehlung zu "Tracks") - sondern beinhaltet drei Stücke zusätzlich, die nur hier und nicht auf der Box zu finden sind. Besser wäre also eigentlich der Albumtitel "15 + 3 Tracks" gewesen.
Bei aller Verehrung und Bewunderung für Springsteen und grundsätzlichem Verständnis für diese Zusatz-Veröffentlichung, ist "18 Tracks" das einzige Album was ich ihm gelinde verüble. Diese drei, leider großartigen Songs, von der Box zu extrahieren, hatte nur einen allzu offensichtlichen Grund...

Sei's drum, da die CD inzwischen dauerhaft für deutlich unter zehn Euro zu bekommen ist, muß man nicht lange schmollen, zumal Springsteen in seiner langen Karriere kaum solche kommerziellen Mätzchen der Plattenfirma zuliebe mitmachte. Und die Neunziger waren zudem nun auch Springsteens veröffentlichungs-ärmste und unkreativste Dekade. So sei Sony verziehen, daß sie auf diese Weise etwas unlauter und gequält noch ein Album zusätzlich zur Box kreiert haben.

Die drei zusätzlichen Tracks (zusammen knapp 17 Minuten Spielzeit) rechtfertigen den Kauf auch für all jene, die die Box bereits haben.
"Trouble rivers" ist ein Outtake der "Human touch" LP. Der 1990 eingespielte Rocksong hätte das Album damals aufgewertet, einer wie so viele Songs auf der Box, wo man nicht versteht, warum er im Archiv blieb. Dennoch von den drei Zusatz-Songs hier noch der schwächste.
Das Highlight ist sicher das nicht ganz unveröffentlichte "The fever". Die siebeneinhalb Minuten lange verspielte Blues-Rock-Ballade, war zwar nie auf einem Springsteen-Album, wurde aber 1974 an einige Radio-Stationen gegeben und war daher vielen Fans bekannt und massiv gesucht.
Und für das letztes Schmankerl ging Springsteen 1999 extra noch mal ins Studio, weil der Archivfund des Jahres 1977 unbrauchbar und unvollständig eingespielt war, und nahm die traumhafte Ballade "The promise" komplett neu für dieses Album auf.

Der Titel stammt zwar auch aus den legendären und endlosen Sessions 1976-1978, an deren Ende nur zehn Songs das Album "Darkness on the edge of town" bildeten und von deren reichlich unveröffentlichtem Material auch nur ein kleiner Teil hier auf der Box "Tracks" verwendet wurde, dafür dann daraus 32 Jahre später aber 2010 ein eigenständiges Doppel-Album mit 22 Titeln entstand. Dieses nachgereichte Album hieß dann auch "The promise". Doch dort tauchte dieser Titel gebende Song dann in erneut völlig anderer Version wieder auf, bei der der Song unter Verwendung der alten originalen Aufnahmen aus dem Archiv restauriert wurde. "The promise" ist also nur hier auf "18 Tracks" in einer exklusiv 1999 entstandenen Einspielung zu finden.

Die Auswahl aus der Box - fünf Sterne
Die drei exklusiven Tracks - fünf Sterne
Zusammen - vier Sterne! Strafe für die Nötigung zusätzlich zur Box auch den Box-Auszug zu kaufen muß sein ;-)
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