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am 25. Oktober 2015
"Pleasure to Kill" wird von vielen als eines der einflussreichsten "Thrash"- Alben aller Zeiten bezeichnet, das sehr viele Bands zum Kopieren veranlasst hat. Da gibt es meiner Meinung nach auch nichts hinzuzufügen, "Pleasure to Kill" ist wirklich eine richtige Dampframme, KREATOR drücken vom ersten Song an voll auf die Tube. Dieses Album wurde unter Live-Bedingungen aufgenommen, ich finde das kann man auch hören. "Pleasure to Kill" wirkt auf mich unglaublich authentisch, hart, brutal und ungestüm - eine richtige "Thrash"- Granate eben!
Zur damaligen Zeit war es bestimmt eines der härtesten Alben überhaupt, was alleine schon ausreichte um eine Großzahl von "Headbangern" glücklich zu machen. Aber auch musikalisch ist "Pleasure to Kill" ein richtiges Highlight in Sachen "Thrash Metal", daran dürfte es eigentlich keinen Zweifel geben. Zu den Songs muss man wohl eher nichts sagen, ich wüsste sowieso nicht welchen Song ich hier besonders herausheben sollte. Wahrscheinlich dürften "Pleasure to Kill" und "Under the Guillotine" zu den bekanntesten zählen, diese Songs gehören auch heute noch zur Playlist auf KREATOR- Konzerten.

Meine Bewertung: "Pleasure to Kill" gehört definitiv zu den "Thrash"- Klassikern und zu den wegweisendsten Alben dieses Genres. Vor allem in Deutschland haben die Essener diese Musikrichtung mit diesem Album nach vorne gebracht und unzählige Nachwuchsbands inspiriert.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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TOP 500 REZENSENTam 4. September 2017
1986 war das Jahr für Thrash Metal: Dark Angel – Darkness Descends, Exumer – Possessed By Fire, Slayer – Reign In Blood, Megadeth – Peace Sells… But Who’s Buying?, Destruction – Eternal Devastation, Metallica – Master Of Puppets, Flotsam & Jetsam – Doomsday For The Deceiver oder Sodom – Obsessed By Cruelty... alles Hammerscheiben vor dem Herrn... und auch wenn Reign in Blood und Master of Puppets Götterscheiben sind, die quasi keine Schwachstellen haben, ist es doch "Pleasure to Kill", das in Punkto Brutalität und Aggression nicht übertroffen werden kann.
Alleine schon der Anfang: Zuerst das göttliche Intro "Choir of the Damned" und danach das megabrachiale "Ripping Corpse"... da rumpelt zwar das Schlagzeug, aber das macht es wieder charmant. Musikalisch ist das aber fast schon Death Metal - Hört euch nur mal den Mittelteil an! Brachial geht es mit "Death is our Saviour" weiter bevor mit dem Titelsong "Pleasure to Kill" der Klassiker schlechthin folgt! Mit "Riot of Violence" (mit Ventor am Gesang) konnte man schon erahnen in welche Richtung die Band danach gehen würde, da man sich hier wesentlich technischer und verspielter zeigte. Das merkt man aber auch Stücken wie etwa "Carrion" an. "The Pestilence" beginnt dabei ein wenig wie "Genghis Khan" von Iron Maiden, bevor man wieder ordentlich drauf los knüppelt. Den Abschluss des Albums macht das brutale "Under the Guillotine" mit brachialem Double Bass Refrain. Als Bonus gibt es hier noch die "Flag of Hate" EP mit oben drauf, was aber bei den bisherigen CD Auflagen schon jeher der Fall war, von daher also hier nix Neues, aber auch nichts Schlechtes, zumal vor allem das göttliche "Awakening of the Gods" hier nicht fehlen darf.
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am 25. November 2017
mehr muss dazu nicht gesagt bzw. geschrieben werden. Eine kurze Geschichte meinerseits ;-) Das Album wurde in den 80ern von DT64 (DDR-Rundfunksender) 1987 oder '88, ich weiß es nicht mehr genau, Samstag Nachmittag in der "Heavy-Metal-Stunde" (damals hieß das so und die war 120 Minuten ;-) ) zum mitschneiden gespielt. Ich habe damals alles auf Kassette aufgenommen, auch dieses Album. Die Kasette wurde so oft von mir abgespielt, bis die den Dienst quittiert hat. Später holte ich mir das Original, gleiches Schiksal....
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am 28. Juli 2015
Was soll man sagen...ist halt DER Klassiker!
Ein Meilenstein des Metal Genre.
Sollte in keine CD Regal fehlen.
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am 1. Juli 2008
unheimlich geniales album der deutschen thrashmetal band kreator.
von der geschwindigkeit und der härte, kann es dieses album locker mit "reign in blood" von slayer und "darkness descends" von dark angel aufnehmen.
mir persöhnlich gefällt das album um einiges besser, als manche alben von anderen thrashmetal bands, wie testament oder megadeth.
schnell, kompromisslos, finster und ziemlich brutal.
wer auf richtig hartes zeug steht, darf bei diesem album nicht zögern.
es enthält auch 3 geniale bonustracks.
leider schwer zu erhalten bei uns und wenn dann überteuert.
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am 1. August 2017
Über die "Musik" muss ich hier wohl nix sagen?!
Die Aufmachung der CD ist sehr geschmackvoll, sie kam wie immer prompt.
Ergo: Daumen hoch!!!!!!!!!!
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am 27. Januar 2017
Auf der einen Seite müsste man über diesen unsterblichen Klassiker keine weiteren Worte verlieren. Wer auf knüppelharten Thrash steht, wird PTK ohnehin bereits im Schrank haben. Auf der anderen Seite gibt es 12 Gründe, das härteste und legendärste Thrashalbum einer Europäischen Band immer wieder abzufeiern.

Schon das Intro "Choir Of The Damned" gehört zu den besten aller Zeiten, aber danach bricht mit "Ripping Corpse" das totale Inferno los. Was ne Granate vor dem Herrn. "Death Of Your Saviour" und die Legende von einem Titelsong hauen in die gleiche Kerbe. Erst bei "Riot Of Violence" geht man kurz vom Gas nur um dann mit 4 weiteren Klassikern (Pestilence, Carrion, Command Of The Blade - mein persönlches Highlight - und dem ultrabrutalem Under The Guillotine) wieder mit vollem Tempo durch die Botanik zu jagen. Keine schwache Sekunde. Alles endgeil!
Im Anschluss folgen dann noch die 3 Songs der Flag of hate-Maxi.
TIME TO RAAAAISE THE FLAG OF HATE - da muss man nichts mehr schreiben. "Take Their Lives" war nicht mehr als ne gute B-Seite und "Awakening Of The Gods" eine etwas vergessene Perle, die sie mal live spielen könnten....

Mehr geht nicht.

Ich weiss nicht, ob sich Jung-Thrasher heute ins Jahr 1986 hineinfühlen können. In heutigen Zeit wurden alle möglichen Extreme längst ausgelotet und in neue Sphären getrieben, aber damals gab es die heute noch großen US-Thrash-Combos, etwas seltsame Bands wie Venom oder Sodom und dann eben diese Ruhrpottcombo, die vllt. nicht so böse war wie Mighty Slayer, es aber in Sachen Tempo und Brutalität locker mit den ehemaligen Thrash-Kings aufnehmen konnte. Und die waren aus der Heimat!!!!
Aus heutiger Sicht ist es wenig sinnvoll die 4 großen Thrash-Alben des Jahres 1986 (Reign in Blood, Master of puppets, Darkness descends und eben Pleasure to kill) zu vergleichen. Jede einzelne ist bis heute auf ihre Art unübertroffen und daher ein echter Meilenstein.
Kreator's Hassbrocken hat sicher nicht die absolute Genialtät der "Puppets" und kommt auch nicht ganz so auf den Punkt wie Slayers entschlacktes Wunderwerk, dafür hatten hier Kreator mehr Punch als o.g. Bands zusammen. Unbekümmert, wütend, wild, ohne jegliche Berechnung und rasend schnell. So klingen nur junge, hungrige Bands, die gar nicht wissen, wohin mit ihren Kraft und zu unbekannt sind, um von einem Topproduzenten in geregeltere Bahnen gelenkt zu werden. Allein schon deshalb verbieten sich direkte Vergleiche zwischen den jungen und reifen Kreator. Beides hat einfach Klasse, ansonsten sind das komplett unterschiedliche Bands.

Was kann man einem Album, das so viele Bands direkt und indirekt beeinflusst hat anderes geben als

10 von 10
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am 14. Dezember 2014
Kreator waren und sind für die Thrash Metal Szene, was Michael Jackson für die Pop Musik ist: die unangefochtene Nummer 1.
Ihre Alben sind allesamt herausragend und live können sie sehr viele andere Thrash- und Death Metal Bands alt und untalentiert aussehen lassen. Ich höre diese Musik jetzt seit 27 Jahren und habe unzählige CDs zu Hause und sehr viele Gruppen live gesehen. Aber Kreator überzeugen auch heute noch live genauso wie 1989, als ich sie das erste Mal gesehen haben. Und Pleasure to Kill übt auch heute noch die selbe Faszination auf mich aus, wie mit 16 Jahren ... ein Meilenstein
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am 23. Juni 2007
Anno 1986 erschien "Pleasure to Kill" in den Läden und das muss für die damaligen Metalfans etwas völlig neues gewesen sein, eine solche hemmungslose Brutalität zu vernehmen. Für heutige Verhältnisse Standart, für damals das absolut härteste, was es jemals gab und auch heute kann diese Scheibe noch ausnahmslos überzeugen.

Man merkt dem Album eher schwerlich an, dass es schon glatt 21 Jahre auf dem Buckel hat, was an der unheimlich harten Produkion liegt, bei der vor allem die Drums -insbesondere die Bassdrum- voll zur Geltung kommt. Trotz allem ist die Produktion irgendwie mehr schlecht als recht, aber irgendwie einfach trotzdem genau passend, sprich: sie fällt nicht irgendwie negativ ins Gewicht.

Die Songs des Albums befinden sich allesamt auf einem sehr hohen Niveau, wobei einige Nummern nochmals herausstechen.

Der erste dieser Sorte ist der Titeltrack, ein ganz klassischer Headbanger. Von Beginn an wird hier voll Stoff gegeben, um dann nach dem Solo sehr gekonnt das Tempo etwas herauszunehmen und einen eher groovenden Ton anzuschlagen. Sehr gekonnt von Kreator ausgeführt. Das unterscheidet sie einfach auch heute noch von anderen Thrash-Acts wie z.B. die ebenfalls deutschen Sodom.

"Riot of Violence" ist ebenfalls ein absoluter Weltklasse-Song des Thrash/Death-Metals. Besonders der Teil "A Man lies in the corner..." hat es mir einfach angetan. Was bei diesem Song jeodch anzumerken ist, dass irgendwie so ein richtiger roter Faden fehlt. Es gibt viele verschiedene Riffs innerhalb des Songs, wobei einige wirklich einfach geil sind und so wird der Song auch nicht langweilig, aber die Übergange sind teilweise irgendwie etwas unausgefeilt, weswegen man sich manchmal so fühlt, es würde man mehrere kleinere Stücke hören.

"Under the Guillotine" ist ebenfalls eine Nummer allererster Güte und genau wie eigentlich alles auf dem Album relativ schnell gehalten. Vor allem der Refrain klingt einfach teuflich genial.

"Pleasure to Kill" ist mein Lieblingsalbum von Kreator, weil es einfach das mit Abstand härteste und lauteste ist, was sie je gemacht haben und mir der Sound des Albums einfach irgendwie gefällt.

Fans der härteren Gangart im Metal werden ihren Spaß damit haben!
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am 18. Juli 2013
Eines der einflussreichsten (Thrash-) Metalalben aus deutschen Landen. Wer die Dokumentation "Get Thrashed" gesehen hat, wird wissen was ich meine. Obwohl merklich von Possessed beeinflusst, hat diese Scheibe ungeachtet ihrer doch begrenzten Produktion viele Bands nachhaltig geprägt.
Bereits durch das Intro "Choir of the Damned" wird gekonnt Spannung aufgebaut, denn ich persönlich habe beim ersten Durchlauf dieses Albums nicht mit dem Sturm gerechnet, der nun über einen hereinbricht. Es reiht sich sprichwörtlich ein Klassiker an den nächsten. Meine persönliche Favoriten auf diesem Album sind allerdings "Death is your Saviour", "Under the Guillotine" und natürlich der Titelsong selbst. Hier ist einfach alles dabei: Treibende Drums, ein intensiv (was im Metal - egal welches Genre - immens wichtig ist!) pumpender Bass und eine Gitarrenarbeit, die zwar noch nicht an Glanztaten wie "Extreme Aggression" oder "Coma of Souls" erinnert, aber über die ganze Länge des Albums einfach alles niederreißt, was sich ihr in den Weg stellt. Denn auch die anderen Songs bleiben auf diesem konstant hohen Niveau. Alles in Allem ein richtig starkes Album, welches das Prädikat "Klassiker" verdient. Aber bildet euch selbst eure Meinung!

Daher: Wer intensiven und brutalen Thrash Metal liebt, der an einigen Stellen bereits an der Intensität des Death Metal kratzt, der sollte bei "Pleasure to Kill" unbedingt zugreifen!
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