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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD|Ändern
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am 1. Mai 2000
Gidon Kremer verzaubert den Hörer in dieser Aufnahme mit einer ungewohnten Mischung aus Vivaldi und Piazzolla. Er zeigt, welche Dynamik in Vivaldis Werk steckt und verknüpft dies geschickt mit Piazzollas Zugang zum Thema Jahreszeiten. Leider ist die Klangqualität - es handelt sich um eine Liveaufnahme - nicht immer optimal. Trotzdem: Nach vielen mehr oder weniger gelungenen Aufnahmen der Werke beider Komponisten sind die Eight Seasons erfrischend schön.
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am 8. Januar 2010
Diese CD ist einfach super und gehört in jedes Klassikliebhaber-Regal!

Gidon Kremer spielt mal wieder in seiner unnachahmlichen leichten, heiteren Art einen mitreißenden Vivaldi. Begleitet wird er von seinem Stamm-Ensemble, den Kremerata Baltica - mittlerweile ein weltklasse Streichorchester. Sie haben sich für den Vivaldi viele witzige und peppige Ideen ausgedacht, wodurch die schnellen Sätze der Jahreszeiten so richtig frisch und fetzig daher kommen. Die Tonqualität ist wirklich gut. Dass es ein Live-Mitschnitt ist, merkt man nicht und steigert höchstens die Bewunderung für das Spiel der Interpreten.

Das absolute Highlight für mich sind die 4 Piazzolla Stücke. Neben der tollen Piazzolla Tango Musik sind die vielen Vivaldi Zitate im herrlichen Tango-Gewand hervorzuheben, im Winter wird auch noch mal eben der Pachelbel-Kanon eingeschoben. Das ganze ist sehr ausgeklügelt, anspruchsvoll und unglaublich gut gelungen arrangiert für Solo-Violine und Streichorchester von Leonid Desyatnikov. Aber auch einfach genial gespielt! Mehr Groove geht für mich nicht.

Die CD ist so aufgebaut, dass sie einen kompletten Zyklus der Jahreszeiten darstellt. Am Ende von dem letzten Track "Primavera Portena" erklingen die ersten Takte aus Vivaldi's Frühling. Das Jahr beginnt von Neuem und man darf die CD auch gleich gerne nochmal durchhören.
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2000
Es ist nicht nur die Zusammenstellung von einem Thema, nämlich den "Vier Jahreszeiten", sehr unterschiedlicher Komponisten, Vivaldi und Piazolla, die ein faszinierendes Hörexperiment ergeben, sondern es ist auch die innere Spannung der Anordnung der einzelnen Jahrezeiten die eine word-music im eigentlich umfassenden Wortsinne erlauben. Wie es Gidon Kremer im Booklet beschreibt, sind die Einteilungen "Nacht/Tag" und "Nord/Süd" in der globalisierten Welt bedeutungslos, sozusagen willkürliche Einteilungen von Ort und Zeit. Die Stücke können einmal als 2 "Vier Jahreszeiten" oder tatsächlich als einmal "Acht Jahreszeiten" gehört werden - die Musik verwischt vertraute Grenzen und Einteilungen und eröffnet eine neue Welt... Und Gison Kremer wie immer ein Genuß und voller Überraschungen.
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am 15. Februar 2009
gidon kremer kombiniert auf dieser CD die sehr bekannten vier jahreszeiten von antonio vivaldi mit den eher weniger bekannten vier jahreszeiten von astor piazzolla, die eine erstaunliche symbiose eingehen. selten wurden die vier jahreszeiten von vivaldi mit so viel jugendlichem schwung, so viel liebe und feuer eingespielt... kremer ist ein "alter hase" in bezug auf die vier jahreszeiten und hat in diesem fall gemeinsam mit der kremerata baltica neue und erfrischend junge wege beschritten. die klassische besetzung von piazzollas jahreszeiten offenbart die zeitlose schönheit seiner kompositionen mit drastischer deutlichkeit. wenn sich dann, ganz am ende vivaldi und piazzolla in einem ganz leisen echo des cembalos über die jahrhunderte hinweg die hand reichen, dann ist "crossover" mehr als ein schlagwort. die tonqualität ist superb, von einer live-aufnahme ist im booklet keine rede und applaus ist auch keiner zu hören.
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am 25. Mai 2013
Spätestens seit der Aufnahme von Nigel Kenedy sind einige Aufnahmen der Jahreszeiten auf dem Markt, die die Hummeln in der Sommerwiese, das Zirpen der Grillen, das Gezwitscher der Vögel sehr farbig herausarbeiten. Bei Kremer ist das nicht anders und in höchster Präzesion zu erwarten. Aber die Kombination mit den Bearbeitungen von Piazolla ist eine große, beglückende Überraschung gelungen, die nicht nachlässt.
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