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Kundenrezensionen

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am 19. Januar 2005
Na klar ist dieses Album wesentlich ruhiger und gefühlvoller als die Vorgänger, aber trotzdem ist nicht minder schön. Dieses Album zeichnet sich nicht durch Härte aus, sondern durch eingängige Melodien Das Album beginnt mit einem Knaller. Stacked Actors ist ein knallharter Rocksong,der trotzdem keine Melodie vermissen lässt. Danach folgt mit Breakout ein total cooler, punkiger Song. Vor allem Dave Grohls Ausraster gegen Ende ist äußerst hörenswert. Danach folgt die Hitsingle Learn To Fly. Dieses Lied konnte mich allerdings erst überzeugen, nachdem ich die Live-Version gehört hatte. Gimme Stitches ist von der Struktur her ein typischer Foo-Song, der ebenfalls zu überzeugen weiß. Generator ist eins der besten Stücke auf dem Album. Vor allem Grohls verzerrte Stimme die mit den Gitarren mitklingt gibt diesem Song etwas Außergewöhnliches. Aurora ist dagegen die ruhigste und verträumteste Version auf dem Album. Trotzdem zählt es für mich zu den Highlights des Albums. Live-In Skin ist dagegen schlicht und einfach nur Durchschnitt, einer der Songs die meist überhört werden, ohne aufzufallen oder zu stören. Next Year ist wieder ein sehr schönes Stück. Vor allem der Anfang überzeugt und bleibt hängen. das Video zeigt auch einen tieferen Sinn, da in eine wunderschöne Mondmission Bilder des Vietnam-Krieges eingefügt werden. Nun folgt Headwires. Das Highlight auf diesem Album. Dieser Song stellt die perfekte Mischung aus Härte, Melodie und Romantik dar. Auch der Text ist sehr gelungen (nebenbei erwähnt Grohl seine Heimat). Ain't It The Life ist ein Schwachpunkt auf dem Album. Der Song wirkt einfach zu weich und kitschig. M.I.A. bietet, wie auf jedem Album der Foo Fighters, wieder einen famosen Abschied. Der Song wird von Anfang zum Refrain hin immer härter, ohne jedoch an seiner Einfühlsamkeit zu verlieren. Abschließend bleibt zu sagen, dass es vielleicht unglücklich von den Fighters war, dieses Album zweiteilig anzulegen. Hätte man die ruhigen und die harten Songs gemischt, wäre es perfekt. So scheint es, dass den Foo Fighters gegen Ende die Luft ausgeht. Trotzdem ist dieses Album jedem Foo Fighters-Fan empfohlen. Aber auch Leute, die auf eingängigen Rock setzen, sollten hier zugreifen!
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am 31. Januar 2000
Die neueste CD der Foo Fighters hat deutlich weniger Power, als es noch 'The Colour and the Shape' hatte. Es sind bloß elf Lieder, die eigentlich alle ganz gut geraten sind, jedoch nur die Singleauskopplung 'Learn to Fly' ist wirklich Spitzenklasse. Das eine oder andere Stück, wie zum Beispiel 'Gimme Stitches', 'Breakout' oder 'Stacked Actors', ist zwar auch sehr gut geraten, aber insgesamt kann 'There is nothing left to lose' nicht so recht mit ihrem Vorgänger mithalten. Wem 'The Colour and the Shape' aber etwas zu laut war, der müsste mit dieser CD schon mehr anfangen können. Ein paar kleine Schmankerl haben sich die drei allerdings einfallen lassen. Neben einem Foo Fighters-Tatoo, das der CD beiliegt, wurde das Musikvideo zu 'Learn to Fly', ein paar Bilder und die Songtexte auf die CD gebrannt, die man sich dann am PC anschauen kann. Doch trotz ein paar Mängeln stellt 'There is nothing left to lose' einen recht guten Nachfolger von 'The Colour and the Shape' dar.
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am 12. Oktober 2004
leider nicht so brilliant wie der Voränger. Ich bin hin und her gerissen: The colour and the shape ist mit Abstand mein Lieblingsalbum. Dieses hier fängt sehr vielversprechend an, so als wollte es direkt an den Vorgänger anknüpfen. Stacked Actors und Breakout rocken genauso los wie zuvor Monkey Wrench, dass bei Learn to Fly und Gimme Stiches ein bißchen auf die Bremse getreten wird könnte man ja auch noch akzeptieren, wenn es nicht mit Generator und Aurora weiter ginge. Generator ist live ein mitreißendes Stück, die Studio-Version finde ich eher ein bißchen zäh, der Funke will nicht so ganz überspringen (lieg womöglich an diesem trendigen Peter-Frampton Effekt-Gerät, was mich ein bißchen stört). Aurora läßt sich, wie vieles auf diesem Album mit den Worten entspannt, gefühlvoll oder auch 'Halbballade' beschreiben. Und das stört mich ein wenig: Nach den ersten fünf Tracks folgen nur noch Stücke, bei denen sahnige (aber durchaus schöne) Melodien überwiegen und es fehlt an temporeichen Stücken, es wird so gut wie gar nicht mehr gerockt (was eigentlich fest mit dieser Band verbunden wurde/wird). Dadurch ist die Platte ein wenig einseitig geraten, und Stücke wie Headwires oder Live-In Skin hinterlassen irgendwie keinen bleibenden Eindruck, auch wenn sie gut zum Rest passen. Trotz alldem ist There is Nothing Left To Lose ein gutes Album geworden. Man muss auch honorieren dass die Foos sich nicht selbst plagiiert haben, es muss ja nicht jedes Album wie das vorherige klingen. Aber ein bißchen mehr Druck hätts schon hin und wieder sein dürfen. Ach lassen wir das. 5 Sterne weil dieses Album trotz seiner (kleinen) Schwäche zu meinen absoluten Favoriten zählt.
Anspieltips: Learn to fly (sofern noch nicht hinreichend bekannt), Breakout, M.I.A..
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am 20. August 2002
"There is nothing left to lose" ist sicherlich ein Topalbum, aber bei den Foo Fighters muß man einfach einen anderen Maßstab anlegen. Wer solche Songs wie "This is a call", "Good Grief", "Exhausted", "My Hero", "Everlong" und "New Way Home" geschrieben hat, der ist schlicht und ergreifend genial und alles, was zwar sehr gut aber nicht genial ist, ist ein bißchen enttäuschend.
Das dritte Album der Foo Fighters ist eben sehr gut gelungen, einige Songs sind sogar absolute Weltklasse ("Learn to fly", "Stacked Actors", "Headwires", "M.I.A."), es fehlt im Allgemeinen jedoch an der Genialität (und auch Härte), die die beiden Vorgängeralben ausgezeichnet hat. Die Songs sind zum Teil auch etwas zu gelackt produziert, man vermisst die rotzfreche Art zu rocken, die noch die Vorgängeralben ausgemacht hat.
"There is nothing left to lose" ist charttauglich, weil eben eingängiger, während man sich bei den anderen beiden Alben erst hineinhören muß, aber dadurch verliert es an Spannung. Übrig bleibt ein sehr gutes Rockalbum, wenn man die Vorgänger ausklammert, bzw. ein für eine derart geniale Band durchschnittlich gutes Album, wenn man die beiden Vorgängeralben miteinbezieht.
Für alle, die die Foo Fighters noch nicht kennen, ist es aber ein ideales Einstiegsalbum. Man sollte sich erst danach zu den früheren Alben "durcharbeiten" so wie ich es getan habe. Dann werden nämlich die Foo Fighters mit jedem Mal besser und besser.
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am 29. September 2000
Sicherlich muss man als älterer FF-Hase sich das Geschrei der erst bei Learn to Fly Eingestiegenen anhören, wenn man das zugegebenermaßen sehr eingängige neue Album kritisiert. Beim ersten Durchhören macht man es sich bequem und genießt, ist die Platte aber herum, kommt unwillkürlich die Frage auf: War es das schon? Zu hören sind viele sehr schöne, glatte Songs, die weder die Ruppigkeit des Debut Albums noch die Raffinesse von The Colour.. aufweisen können. Die FF bzw. eher unser aller Dave haben sich sicher weiterentwickelt, nur zeigt sich dies eher in einer Verlegung des Stils auf eine andere Schiene als in dessen konsequenten Weiterführung. There is... ist klasse zu hören, keine Frage, aber der eine oder andere Seufzer gepaart mit Erinnerungen an Songs wie Everlong oder February Stars lassen sich nicht vermeiden.
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am 7. November 2013
Dieses Album ist ruhiger, definitiv. Aber ist das schlimm? Nein, denn es sind eine Menge Klasse songs dabei. Und da dank digitalisierung Alben mittlerweile auch kreuz und quer gehört werden können ist es auch nicht dramatisch - man kann sich seine Playlists ja mixen.
Ich bin Dave auf jeden Fall für dieses Album dankbar: M.I.A. , Aurora, Generator, Live-in Skin, Breakout sind absolute Ohrwurm-Klasse und spitze. Anders als viele andere finde ich "Learn to Fly" zwar sehr gut, kann es aber nicht auf eine Stufe mit den anderen Songs stellen.
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am 2. April 2016
Ich kannte bis dato Nirvana nicht, Grunge war mir ein Fremdwort (was sich später ändern sollte), und dennoch fesselten mich einige Tracks dieses Albums derart, dass ich die Verfolgung aufnahm und bis heute treu geblieben bin.
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TOP 500 REZENSENTam 13. September 2010
Es war ja schon eine Überraschung, dass ausgerechnet der Schlagzeuger der wichtigsten Grunge Band der fühen 90er Jahre eine erfolgreiche Karriere mit seiner Nachfolgeband starten konnte. Noch verblüffender war es dann aber mitzuerleben, dass sich sein Foo Fighters Projekt auch tatsächlich etablieren konnte und zu einer der erfolgreichsten amerikanischen Rock-Bands der 90er Jahre wurde.
Und womit? Mit Recht - vor allem wenn man sich ihr drittes 1999 veröffentlichtes Album ,There Is Nothing Left To Lose' anhört.

Das glänzt nicht nur durch einen knackigen, heftig rockenden sound, sondern vor allem durch die Kompositionen. Oft poppig und eingängig kommen die daher, immer mit guten Hooks versehen, aber dennoch nie anbiedernd. Der opener ,Stacked Actors' klingt noch am sperrigsten und ein wenig wie ein Überbleibsel aus Nirvana Tagen, trotzdem ist es ein typischer Foo Fighters song. Lieder wie ,Breakout', ,Learn To Fly' und vor allem das großartige ,Generator' (man beachte wie geschickt hier während den Strophhen der Refrain über das Gitarrenriff schon vorweggenommen wird) haben aber mit Nirvana gar nichts mehr zu tun. Da spürt man einen Hauch von Arena Rock, letztlich ist es aber ein eigentständiger sound - der vielleicht verführerischste Alternative Rock sound der 90er.

In der zweiten Hälfte gehen Sie vom Gas zwar ein wenig runter - versöhnlich gar klingt ,Ain't It The Life', bei ,Next Year' spürt man fast eine Hauch folk - nicht aber von der Qualität des songwritings.

Ein kurzweiliges, tolles Rockalbum ist das. Grohls unaufdringlicher Gesang sorgt dafür, dass die songs nie zu testosterongetränkt wirken und man spürt bei jedem Ton einfach den Spass am Rock.

Wahrscheinlich das beste Album der Band und eines das selbst über ein Jahrzehnt nach seiner Veröffentlichung wegen seiner Qualität aus der Masse an Alternative Rock Veröffentlichungen immer noch heraussticht - weil es sich einfach nicht abnutzen will.
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am 4. Mai 2003
Nun steht also ein neues Foo Fighters-Album ins Haus... Der Vorgänger The colour and the shape war grandios, voller Stücke, die neue Maßstäbe für die Rock-Musik setzten. Das neue Album wird vielleicht viele menschen enttäuschen. Es ist nicht mehr der gleiche Still wie früher. Allerdings ist There is nothing left to lose ein wunderschönes Album, voller Songs, die sich einfach gut hören lassen. Wenn man Lieder wie learn to fly oder Aurora hört, ist man einfach dankbar, dass es die Foo Fighters gibt und dass sie die Musik-szene bereichern! Übrigens findet sich auf diesem ALbum auch der schönste SOng, den die FF jemals hervorgebracht haben: Next year. Dieses Weltklasse-Album lohnt sich nicht nur für eingefleischte Fans, sodern für jeden, der Musik mag!
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am 21. August 2011
Vorab: ich bin kein ausgesprochener FF Fan. Die lauten Stücke sind mir oft zu laut, die leisen meistens zu langweilig (besonders krass: "In your honor").
Insofern ist dieses Album genau nach meinem Geschmack: rockig, abwechslungsreich, interessant.
Der absolute Super-Hit hier: "Learn to fly". Aber auch die anderen Stücke wie z.B. "Aurora" sind wirklich klasse.
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