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Kundenrezensionen

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am 15. Februar 2000
Lake Of Sorrow is eine meiner Meinung nach gelungene CD. Man muß jedoch schon Kontakt mit Musik dieser Art gemacht haben, um sie zu mögen. Der entscheidende Punkt, der The Sins Of Thy Beloved von anderen Gothic-Bands unterscheidet, sind die Violinen und die sanfte Stimme der Sängerin. Die Melodien, die von den Violinen und von E-Gitarren geführt werden gehen unter die Haut und vermitteln dem Hörer gewisse Emotionen und Gedanken. Trotz der rauhen und bösartig klingenden Stimme des Sängers, wie man sie vom Death Metal her kennt, kann man bei dieser Musik gut relaxen, aber eben nur, wenn man ohne allzu große Probleme Black oder Death Metal hören kann. Es ist eben nichts für den, der im Kaufhaus CD's zwischen Britney Spears und den Backstreet Boys sucht :o)
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am 11. August 2005
Diese Platte hier ist der vollendeste und pureste Hochgenuß, den man sich nur vorstellen kann. Wenn man von dem "Tiefe Stimme" - Gesang einmal absieht. Denn der ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig und nicht jedermanns Sache. Ansonsten hört sich dieses Werk wirklich spitzenmäßig an - besonders die weiche, zarte Stimme der Sängerin hat es mir da angetan. Das Ganze kommt so aus der Ecke: Theatre Of Tragedy, ist aber für meinen Geschmack noch komplizierter und aufwendiger komponiert und produziert. Der typische Ablauf von Strophe, Bridge, Refrain ist hier überhaupt nicht zu erkennen, was ich wirklich interessant finde. Nein, hier wechselt alles in einem herrlichen Durcheinander, was dieser Scheibe wirklich gut bekommen ist. Dabei hat dieses Werk doch einen Leitfaden, nämlich die Violine oder Geige oder was auch immer - einfach herrlich ! Manchmal leitet sie ganz alleine ein komplettes Stück ein und fügt sich wunderbar in die Gesamtkomposition ein. Das Klavier kommt hierbei auch nicht zu kurz. Insgesamt hat diese Platte "nur" 7 Tracks, eigentlich viel zu wenig, weil sie einfach erste Sahne sind. Dafür sind die Stücke aber auch ganz schön lang gehalten. Leider gibt es von dieser Band nur einen Nachfolger: "Perpetual Desolation" und ich bin der Auffassung, daß das auch alles war, denn die Homepage dieser Band hatte schon lange keine News mehr zu verzeichnen und ist seit Neuestem auch nicht mehr im Internet zu finden - wirklich schade, wie ich finde. Aber so ist das nunmal. Die wirklich guten Bands landen einfach nicht in den Charts, aus welchen Gründen auch immer, und gehen dann einfach den Bach herunter, vor allem wohl wegen Geldmangels, denn bestimmt nicht an fehlenden Song-Ideen; einfach jammerschade ! Ich kann nur eins sagen: Hört euch diese Platte einmal an und ihr werdet es bestimmt nicht bereuen, versprochen...
Anspieltipp: in einem durchhören !
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am 11. August 2005
Diese Platte hier ist der vollendeste und pureste Hochgenuß, den man sich nur vorstellen kann. Wenn man von dem "Tiefe Stimme" - Gesang einmal absieht. Denn der ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig und nicht jedermanns Sache. Ansonsten hört sich dieses Werk wirklich spitzenmäßig an - besonders die weiche, zarte Stimme der Sängerin hat es mir da angetan. Das Ganze kommt so aus der Ecke: Theatre Of Tragedy, ist aber für meinen Geschmack noch komplizierter und aufwendiger komponiert und produziert. Der typische Ablauf von Strophe, Bridge, Refrain ist hier überhaupt nicht zu erkennen, was ich wirklich interessant finde. Nein, hier wechselt alles in einem herrlichen Durcheinander, was dieser Scheibe wirklich gut bekommen ist. Dabei hat dieses Werk doch einen Leitfaden, nämlich die Violine oder Geige oder was auch immer - einfach herrlich ! Manchmal leitet sie ganz alleine ein komplettes Stück ein und fügt sich wunderbar in die Gesamtkomposition ein. Das Klavier kommt hierbei auch nicht zu kurz. Insgesamt hat diese Platte "nur" 7 Tracks, eigentlich viel zu wenig, weil sie einfach erste Sahne sind. Dafür sind die Stücke aber auch ganz schön lang gehalten. Leider gibt es von dieser Band nur einen Nachfolger: "Perpetual Desolation" und ich bin der Auffassung, daß das auch alles war, denn die Homepage dieser Band hatte schon lange keine News mehr zu verzeichnen und ist seit Neuestem auch nicht mehr im Internet zu finden - wirklich schade, wie ich finde. Aber so ist das nunmal. Die wirklich guten Bands landen einfach nicht in den Charts, aus welchen Gründen auch immer, und gehen dann einfach den Bach herunter, vor allem wohl wegen Geldmangels, denn bestimmt nicht an fehlenden Song-Ideen; einfach jammerschade ! Ich kann nur eins sagen: Hört euch diese Platte einmal an und ihr werdet es bestimmt nicht bereuen, versprochen...
Anspieltipp: in einem durchhören !
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am 26. Juli 2006
Ich kann mich bei diesem Album im Wesentlichen den anderen Rezensenten anschließen. Der Titel ist sehr passend gewählt: Ob man nun die Scheibe als Ganzes betrachtet oder jedes Stück für sich - sofort nach den ersten Klängen wird man von einem gewaltigen Klangteppich in die Tiefen dieses Sees aus düsterer, melancholischer Musik gezogen. Hier wird sehr viel Wert auf Atmosphäre gelegt, viele Streicher, besonders die Violine, treten auf und Anita Auglends weiche Stimme lässt die Musik wie einen sanften Bach treiben, während der Zuhörer langsam mitschwebt. Eine gewisse Härte ist vorhanden, aber längst nicht so deutlich wie z.B. bei Tristania. Damit unterstreichen TSOTB den Charakter dieses Albums, ebenso mit der Spieldauer der Lieder. "All Alone", das kürzeste Stück auf der CD, ist 6:39 Minuten lang, "My Love" dagegen 9:30 Minuten.

Fazit: Ein tolles Gothic-/Doom-Metal-Album, bei dem man sich zurücklehnen und träumen kann!
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am 16. April 2012
Als 1999 das Album erschien bekam es zwar gute Kritiken aber der große Durchbruch blieb leider verwehrt. Die englischen MY DYING BRIDE und die frühen ANATHEMA hatten dabei mehr Erfolg.
Das Napalm-Label war nicht besonders groß und die erforderliche Bewerbung für das gute Album blieb aus. Somit brachten es THE SINS OF THY BELOVED leider nur auf zwei Veröffentlichungen.

"Lake of Sorrow" war also das Debüt und schiffte sich in der Stilrichtung unter den genannten Größen ein. Während die Geige als Instrument bei MY DYING BRIDE nur eine gelegentliche Rolle zugeteilt bekam, ist sie bei THE SINS OF THY BELOVED ein fester Bestandteil eines jeden Songs und sorgt für erstaunliche Dramaturgie.
Auch hört man heraus, dass zwei weibliche Mitglieder in der Band für Stimmung sorgten.

Die Grundstimmung ist für mich ein verlassenes Schloss, durch das ein verzweifelt Suchender seiner verlorenen Liebe nachstolpert, die ihm nur geisterhaft antwortet. Eine Romantik, die man ohne Speed-Ekzesse aber zwischem eindrucksvollem Bombast und kärglicher Einfachheit schwankend verfolgen kann, und die musikalisch perfekt transportiert wird; immer wieder auch mit der Geige die vielfach den Part der solierenden Gitarre übernimmt.
Leider sind im Booklet die Lyrics nicht vollständig abgedruckt, aber man diese trotzdem recht gut in der Musik verfolgen.

Neben dem Status als Insidertip entpuppt sich "Lake of Sorrow" als stimmungsvoller Klassiker des romantischen oder gothischen Death-Doom.
Wer also MY DYING BRIDE vergöttert, wird auch an diesem Album seine helle oder dunkle Freude haben.
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am 27. Februar 2014
Ich liebe diesen tiefen Deathmetal-Gesang. Es entsteht eine dramatische, teiweise melancholische Atmosphäre. Die Geige unterstützt die Abwechslung zwischen Dunkelheit und Lieblichkeit durch ihren zerbrechlichen Klang der auch durch den weiblichen Part unterstütz wird.
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am 14. April 2011
und wieder einmal haben es nordmänner und frauen uns wieder gezeigt, wie sich intelligenter und hochmelancholischer gothic metal anzuhöen hat.
jeder einzelne song strotzt nur so von weitergegebenen gänsehautfeeling und man wünscht sich, das es nie aufhört.

heraus zu heben ist eigentlich nur "until the dark" !!

was für ein song,welch starke gefühle löst er aus.man verbindet ihn mit vielleicht melancholischen erlebnissen aus der vergangenheit, mit der atmosphäre die sie ausgelöst haben.

einfach nur traumhaft!!!!!

LAKE OF SORROW sind meine persönliche hoffnung auf die zukunft des gothic metals...
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am 26. Januar 2004
Hier hat Norwegen wieder einmal einen interessanten Act hervorgebracht. Düstere schwere Riffs gepaart mit äusserst emotional gespielten Violinensoli hört man nicht jeden Tag. Das ist soweit äusserst gelungen. Der Schwachpunkt der Kombo liegt eindeutig im Gesang. Hier wird Death-Metal-Gegrunze gepaart mit einer Sängerin, die bestenfalls Evanescence-Niveau hat. Mit dieser äusserst dünnen Stimme wird leider der ansonsten grossartige Gesamteindruck getrübt.
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am 31. Oktober 2008
ein song ist der hammer (until the dead), die anderen werden durch das nervige gegrunze ruiniert, musikalisch aber gehen sie in ordnung.
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am 15. Mai 2003
Dies CD ist ein Traum von Musik,die jedem Gothic gefallen wird,
der auch Nightwish,Within Temptetion und Arcana gern sein Eigen nennt.Romantisch,düster und doch voll Leben.Kompliment an die Künstler,daher der Kauf statt MP3.
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