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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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Es war das letzte Album, dass Falco noch zu Lebzeiten geschrieben hatte, wenngleich die Veröffentlichung dann erst postum erfolgte. Seitdem wird "Out Of The Dark Into The Light" als das Vermächtnis des österreichischen Ausnahmekünstlers der 80er und 90er Jahre bezeichnet. Und das sicherlich zu recht. Falco zeigt sich auf diesem Werk nach einer langen Auszeit, die hauptsächlich dem Mißerfolg des "Nachtflug" Albums geschuldet gewesen sein dürfte, unbeschwert frisch und spritzig in seinen Texten und den Musiken. Das Album verliert auch nach dem x-ten Mal hören nichts von seiner Faszination und Spannung. Und außerdem zeigt Falco auf "Out Of The Dark Into The Light" noch einmal den Facettenreichtums seines musikalischen Denkens eindrucksvoll auf. Sei es der ergreifende emotional explosive Titeltrack, die technoide Aufforderung "Mutter, der Mann mit dem Koks ist da" oder aber auch das provokant NDW-lastige "Egoist". Songs wie diese stehen auch noch heute, ca. 15 Jahre nach ihrem Erscheinen uneingeschränkt und huldigungsvoll für Falco und ein jeder, der die damalige Zeit mit all ihren Begleitumständen miterlebt hat, bekommt bei diesem Album in der Gegenwart des Öfteren Gänsehaut.
Passend zur Veröffentlichung von Blank & Jones so80s Artist Edition "Falco" hat die EMI, Falcos letzte Plattenfirma sein letztes Album in einer Doppel-CD Version herausgebracht. Neben dem normalen Album, das sich auf der ersten silbernen Scheibe in neu gemasterter Form befindet gibt es dann auf der zweiten CD viele Maxi- und Remixversionen der letzten Singles des Österreichers. Leider fehlen die Mixe von Falco Hit "Mutter, der Mann mit dem Koks ist da" komplett. Das ist an sich eine Schande, dürfte aber wohl mit den Rechtevergaben zu tun gehabt haben. Somit sind die Bonusstücke nicht komplett und damit geht dieser Veröffentlichung leider ein deutliches Stück Kult verloren. Der Klang ist jedoch sehr gut. Kraftvoll und klar kann man sich an "Out Of The Dark Into The Light" erfreuen und wenn man es dann mal ganz heftig braucht, dann zeiht man sich unter anderem einfach mal die acht (!) Remixe von "Naked" auf der Bonus-CD rein.
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am 13. Februar 2015
Bitte nicht falsch verstehen, ich mag Naked und es war auch einer meiner Lieblingstracks auf dem Album. Die Tonqualität wurde bei dieser 2012 durchgeführten Neuabmischung erheblich verbessert, die Instrumental-Arrangements wurden verstärkt und die Bässe angehoben (ähnlich wie beim Best Of Album "Hoch Wie Nie"). Der Ghost-Track "Geld" wird jetzt als eigener Track angeführt, was auch sehr positiv zu erwähnen ist. CD 1 besteht also schonmal die strengen Qualitätsanforderungen eines Falco-Fans und verdient 5 Sterne.

Kommen wir nun zu CD 2: Den Auftakt bildet der bei allen Radiostationen beliebte Egoist Remix aus dem Jahre 1999. Keine wirkliche Besonderheit, da der Track inzwischen schon auf unzähligen Best Ofs sowie dem berühmten posthumen Album "Final Curtain" enthalten war.
Danach folgen etliche Push Push Remixe, die zwar digital überarbeitet wurden, aber auch keinen Fan mehr hinter dem Ofen hervorholen, da man diese auf zahlreichen Mix-CDs oder Maxi-CDs findet.
Der out Of The Dark Remix ist mMn eine Vergewaltigung der Ohren. Wieso ausgerechnet dieser Remix es auf das Album geschafft hat, bleibt fraglich. Eine völlig unpassende Melodie und fade 90er-Eurodance-Beats. Pfui!
Als nächstes folgt die Out Of The Dark Instrumental, das Highlight von CD 2. Denn als leidenschaftlicher Karaoke-Sänger sind Originale immer etwas besonderes! Durch die fehlende Stimme kann man sich voll und ganz auf das Arrangement konzentrieren und entdeckt bis dahin nie gehörte Feinheiten.
Schließlich und endlich runden die Naked-Remixe das Remaster-Album ab. Der "Original Mix" ist ein weiterer aus "Final Curtain" entlehnter Track und somit absolut unspektakulär.
Die Sweetbox Remixe hatte ich alle schon und übersrpang diese deshalb. Der "Beam's Devil Dance" ist mit Abstand der beste Remix den ich jemals von Naked gehört habe, die modernen Beats mit der auf "Dämonen-Level" gepitchten Stimme lassen das Thema in einem völlig neuen Licht erscheinen.
Die D-Syndroma Remixe sind zwar besser als die von Sweetbox, allerdings im Gegensatz zum zeitlosen Original auch total in den 90er Jahren gefangen.

Fazit: Nach dutzenden Best Ofs und Greatest Hits CDs werden endlich auch wieder die Original Alben des Falken neu aufpoliert. Hoffentlich folgen nach Falco 3, Nachtflug und Out Of The Dark auch die anderen Alben, besonders freuen würde ich mich über eine remasterte Einzelhaft ;-).
Die CD 2 ist meines Erachtens unnötig, es hätten statt einer extra-Disc auch 2-3 Bonustracks auf der Einzel-CD gereicht.
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am 20. Februar 2003
Ich möchte an dieser Stelle keine Leichenfledderei betreiben, ich habe Falcos Musik immer gemocht. Und dieses Album ist auch durchweg hörbar, keine Frage.
Leider ensteht schon nach wenigen Minuten ein fader Beigeschmack: Ist das hier Falco oder was? Klingt irgendwie nach Ricky, Jazzy und Lee, (vielleicht) besser bekannt als das Gören-Rap-Trio Tic-Tac-Toe von vor ein paar Jahren ("Ich find' Dich Scheisse", "Verpiss Dich", "Warum").
Man beachte: Dieses Album ist posthum nach Falcos (viel zu frühem Ableben) veröffentlicht und auch fertig gestellt worden. Und - Achtung, Auflösung - beim Produzenten handelt es sich um niemand geringeren als eben jenen von Tic-Tac-Toe.
Und das ist eben auch das, was ich an diesem Album zu bemängeln habe. Ich bezweifle, ob Falco dieses Album so heraus gebracht hätte. Aber er konnte sich ja leider nicht mehr wehren.
So gesehen hat denn wohl eher jemand anderes Leichenfledderei betrieben...
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am 24. März 2001
Falcos Vermächtnis aus dem Jahre 1998 sollte erst posthum erscheinen. Der österreichische Sänger sollte den Erscheinungstermin seines Longplayers nicht mehr miterleben können, da er bei einem Autounfall ums Leben kam. Mit dem Titeltrack "Out of the dark" hat Falco auf dieser CD einen echten Gänsehauttitel, wenn man die Textzeile "Muss ich erst sterben, um zu leben?" auf seine jüngsten Verkaufszahlen deutet. Mit "Mutter, der Mann mit dem Koks ist da" und "Egoist" sind zwei weitere Chartbreaker auf diesem Album enthalten. Lediglich die Neuaufnahme seines ersten Megahits "Der Kommissar" hätte man getrost weglassen können. Ansonsten ein durchwegs gutes Album, vor allem auch wegen des Booklets, welches Falcos Gedanken zu diesem Album wiedergibt.
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am 21. Dezember 2002
Das Album sollte eigentlich bereits vorher veröffentlicht werden und den Titel "Egoisten" tragen, allerdings wurde es nach dem Unfalltod Falco's am 6.2.98 in "Out of the Dark" umbenannt, da das spektakulärer klingt. Viel wurde um die Textzeile "Muss ich denn sterben, um zu leben?" spekuliert. Man sprach von einer Todesahnung oder dergleichen. Sein Tod wird immer ein Mysterium bleiben! Die 8. LP wurde kurz nach seinem Tod veröffentlicht und verkaufte sich gut 2 Mio. mal, genauso wie die Hitsingle "Out of the Dark", und auch "Egoist" verkaufte sich 500.000 mal. Das Album zeigt, dass Falco den Anschluss an die aktuelle Musik nicht verpasst hatte. Es ist ein lautes, Schrilles Techno -und rap Album. Mit dem Knaller "No time for revolution", das auch gut eine Single hätte werden können, ist natürlich sensationell. Schnelle Elektro-Beats vermisch mit harten Techno - Bässen und ein schnell gerappter text machen dieses Lied zu etwas ganz besonderem. Ein weiterer Höhepunkt ist die einzigste Ballade des Albums, "Out of the Dark" und natürlich das funkige "Egoist", ein Lied das ihn am Besten beschreibt. Auch die bereits 1995 bzw. 96 veröffentlichten Singles "Mutter, der Mann mit dem Koks ist da" und "Naked" bestechen durch ihre Techno - Bässe und ihre Modernität. Allerdings durfte von "Naked" das Original nicht auf das Album gespielt werden, daher enthält es nur einen Full Frontal Mix, der bei weitem nicht so gut ist, wie das Original. Auch "Shake" ist ein Schwachpunkt. Zwar als Partylied gedacht, besticht es nicht unbedingt. "Hit me" ist ein lautes, verzerrtes Geschreie, das trotzdem nicht langweilig wird und die Lustige Technonummer "Cyberlove" in der es um die Leute geht, die sich "Liebe" nur noch aus dem Internet holen. Die Textzeile "Die Blonde oder Die Brünette - Ich hab' sie alle auf Diskette" ist sehr gelungen.
Nicht auf der Hülle verzeichnet ist der Ghosttrack "Geld", eine Coverversion von Rio Reiser. Wartet man nach "Naked" 1 Min. und 41 Sekunden so kann man das Lied hören.
"Out of the Dark" ist auch jetzt noch ein Hochmodernes Techno und Partyalbum mit einigen Diamanten aus der Schmiede des Falken. Auf jeden Fall eines der wichtigsten Alben der 90er, sollte jeder haben, es lohnt sich!
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am 1. Mai 2015
I ordered this CD as a new Falco fan because it is a must have. Ordered some others in the meantime too, but started with this one, as it is sadly the last (basically) finished album of his lifetime, so I was especially curious about it, and I thought it would be worth the money for the Out of the Dark song alone anyway. I also knew Egoist – remember when I first heard it, I thought it was from the 80s (with Falco, this is of course meant in a good way). Have to say I was pleasantly surprised with the quality of the album, there is not a song I would not like. Which, in turn, also made me even sadder in a way. Loved for example Shake from the beginning, it made me smile and is now my favourite charge-up/dance to song. Sure, not a number you would call a “masterpiece”, not every song can be, what I like is the overall diversity of the CD and its energy, both dark and playful, both timeless and modern. Not such a 5 star album as some of his others perhaps, but 5 stars from me. Thank you… (Es ist für mich schneller und einfacher mich auf Englisch auszudrücken, danke für Ihr Verständnis :).
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am 4. November 2011
Posthum 3 Wochen nach seinem Unfalltod erschienenes letztes Studio-Album des Falken von 1998 mit den bereits im Jahre 1996 veröffentlichten Singeln "Mutter,der Mann mit dem Koks ist da" und "Naked". Unter dem Pseudonym "T>>MA",bzw."T>>MB" a.k.a Falco kletterte der Koks-Song bis auf Platz 3 und "Naked" bis auf Platz 4 der inländischen Charts, auch wenn sich der Plattenverkauf international in Grenzen hielt. Überflüssig und entbehrlich ist mit "Kommissar 2000" die x-te Neu-Veröffentlichung des Kult-Hits von 1981. Künstlerisches und kreatives Highlight der neuen Scheibe sind die beiden posthum veröffentlichten Auskoppelungen "Out of the dark" und "Egoist"."Out of the dark" erreichte Platz 2 in den österreichischen und deutschen Charts, und setzte in Deutschland alleine 300.000 Einheiten ab."Egoist" kletterte bis auf Platz 6 in den inländischen Charts und sorgte dafür, dass das Album weltweit 2,5 Millionen Tonträger absetzte. Das erfolgreiche Comeback des Falken war somit nach vielen Enttäuschungen und Flops perfekt. Leider sollte dies Hans Hölzel zu seinen Lebzeiten nicht mehr selbst miterleben. 2012 veröffentlichte EMI das remasterte Original-Album plus Bonus-CD mit den Remixen von "Egoist"/"Out of the dark"(+Instrumental-Version) und vier!, bzw. acht! Remixen der Dancefloor-Hämmer "Push! Push!/"Naked". Die ansprechenden Push-Remixe machen hier durchaus Sinn, da auf der Original-CD nicht enthalten, über die zahlenmäßig überflüssigen Naked-Remixe breite ich hier den Mantel des Schweigens, da künstlerisch unter jeder Kanone.
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am 10. März 2007
Hans Hölzel, alias Falco, war der Superstar Österreichs.

Seine Karriere begann steil, mit "Einzelhaft", "Junge Römer" legte er einen tollen Karrierebeginn hin und mit seinem Album "Falco 3" war er dann am Höhepunkt seiner Karriere, sogar in den USA die Nummer 1 gewesen, das muss mal ihm einer nachmachen als deutschsprachiger Künstler.

Dann gings ein wenig bergab und zwar bis zu diesem Album.

"Out of the dark" ist schon wieder eines seiner besseren Alben, wahrscheinlich nur deshalb auch so erfolgreich, weil er währenddessen gestorben ist.

Da sind schon einige Meisterstücke drauf, das beste ist natürlich "Out of the dark", aber auch "Egoist" und "Naked" sind tolle Nummern.

Alles in allem eine super Karriere des Falken, nur schade, dass sie nun vorbei ist.

Durch seinen Tod wurde er zum Mythos.
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am 5. Juni 2007
Schon schade. Echt schade, dass er, FALCO, die Veröffentlichung seines so oft verschobenen Albums, das eigentlich "EGOIST" oder "EGOISTEN" heissen sollte, letztlich nicht mehr erleben durfte. Out of the Dark ist ein gutes Album. Neben den 4 (!) Singles (MUTTER DER MANN MIT DEM KOS IST DA, NAKED (sooo FALCO typisch und doch gefloppt) OUT OF THE DARK und EGOIST) bietet die CD noch 6 weitere Höhe-, Flach-oder Tiefpunkte. Der Opener NO TIME FOR REVOLUTION ist eine der besten Nummern des Falken ever. Fetzig, aggressiv, groovy. So kannte man ihn in den 80ern. HIT ME ist eine düstere Elektroballade, SHAKE die Fun-Pop Nummer des Albums. CYBERLOVE klingt nach Technoflachpop a la MUTTER, der MANN MIT DEM KOKS; DER KOMMISSAR 2000 ist interessant aber überflüssig (schon sein 2. Remake; ein 3. sollte kurz nach diesem Album kommen) und die an Rio Reisers gleichnamigen Song angelehnte jazzig, groovige Nummer GELD bietet einen gelungenen Abschluss.

Wie gesagt: das Album war bereits zu Lebzeiten fertig und eine Veröffentlichung fest geplant. FALCOs Tod, ob gewollt, provoziert oder zufällig, war nicht den Anlass zur Veröffentlichung. Leichenfledderei war dann das 1999 veröffentlichte "Verdammt wir leben noch" Album. Aber das ist ein anderes und ganz dunkles Kapitel im FALCO Katalog...
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am 29. Juli 2013
Habe die CD gekauft, weil die vorherige CD zerkratzt war & ich die Songs liebe. Top, im Originalzustand & verschweißt kam sie bei mir an. Bin superzufrieden :)
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