find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
31
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,25 €+ 3,00 € Versandkosten


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 24. Juni 2017
Stimmlich ausgewogen und trotzdem brillanter Hardrock. Das können nur wenige. Man merkt hier, dass BS gereift sind und nicht NUR mit Ozzi und Dio können. Ein stimmlich überzeugendes Album und die Mugge nicht zu düster. Mal etwas anders als das Andere von Black Sabbath. Mir gefällt‘s sehr gut. - Für mich persönlich ist "Headless Cross" das beste Sabbath-Album überhaupt. Sicher ist das Geschmacksache. Also bitte jetzt nicht steinigen. Kaufempfehlung, solange die Scheibe noch zu haben ist.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2017
Headless Cross gehört auch zu meinen Lieblingsalben. Auch hier bin ich sehr zufrieden. Alles bestens sonst gibt es nichts zu sagen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Dezember 2006
Im Olymp der Metal - Geschichte ist nicht sehr viel Platz. Einige wenige Bands finden sich dort wieder und scheinbar übermächtig trohnt auf seiner höchsten Stelle die Britische Legende Black Sabbath. Alben wie "Paranoid", "Black Sabbath", "Sabbath bloody Sabbath", "Dehumanizer" oder "Heaven and hell" gehören zum Besten was jemals im Bereich der schweren Musik veröffentlicht wurde.

Das 1989 erschienene "Headless cross" jedoch fällt in eine schwierige Zeit. Von der Urformation ist nur Gitarrist Tony Iommi übrig geblieben, der inzwischen scheinbar stündlich die Mitglieder wechselt und die Heavy Metal - Combo in deutlich kommerziellere Fahrwässer führt. Das letzte Album "The Eternal Idol" ist ein Flop gewesen und es wird Zeit, dass der Erfolg zurück kommt.

Dem Meistergitarristen soll zur Verwirklichung dieses Zieles qualifiziertes Personal helfen. Zum zweiten Mal leiht Tony Martin einer Black Sabbath - LP seine Stimme und prägt die Songs maßgeblich. Erstmals dabei sind zudem der Bassist Laurence Cottle und der brillante Schlagzeuger Cozy Powell, der zuvor Bands wie Rainbow oder Whitesnake bereicherte.

Scheinbar über allem schweben die Klangteppiche von Keyboard - Mastermind Geoff Nicholls, der nach Jahren des Versteckens hinter der Bühne nun auch offiziell Mitglied der Band ist.

Gleich das Intro "The Gates of hell" lebt von dessen düsteren Klängen, ehe Cozy Powells Schlagzeug im Titelsong "Headless cross" markant aufschlägt und Iommi eines seiner vielen Monster - Riffs folgen lässt. "Monströs" ist das richtige Wort um das gesamte Album zu beschreiben. Es dauert zwar nur schlappe 40 Minuten, aber während dieser Zeit werden bombastische Hymnen voll epischer Breite geliefert. Die mitreissende Dynamik der Stücke ist unverkennbar.

Besagter Titelsong, gleichzeitig auch die erste Single, ist ein typisches Black Sabbath - Lied der Tony Martin Ära. Es beinhaltet einen düsteren Text und lebt von der charismatischen und technisch ausgezeichneten Stimmführung des Briten. Der recht einfache Schlagzeug - Groove und das zigfach in anderen Songs gehörte Bass - Riff tun der Eingängigkeit des Titels keinen Abbruch und setzen ein erstes Ausrufezeichen. Zwar ist der "neue" Stil melodiös, aber doch mit einem durchaus harten Grundgerüst versehen. Deutlich weicher zwar als sperrige Werke wie etwa "Born again" oder "Dehumanizer", aber trotzdem bei weitem noch nicht Hard Rock oder gar Hair Metal! Black Sabbath spielen in einer ganz anderen Liga!

Nach Ozzy Osbourne hat Tony Martin mit 5 die meisten Alben des Metal - Dinosauriers besungen und für viele ist er auch der technisch versierteste Sänger aller 17 veröffentlichten Alben (und dem einen Inoffiziellen).

Dass er es kann beweist auch die zweite Single "Devil and daughter". Powell peitscht auf seine infernalischen Höllendrums ein, Iommi liefert erneut ein bombastisches Riff und Tony Martin unterstützt das ganze mit stimmlicher Wucht. Dazu ein starker Refrain und fertig ist der überzeugendste Titel des Albums!

Wucht zeigt sich in "When death calls" erst ab der Hälfte der fast 7 Minuten. Zunächst beginnt der Song ruhig und episch, ehe er zu einem groovenden Kopfnicker wird. Der doomige Refrain ist Sabbath - typisch.

Von den restlichen Songs sticht lediglich noch "Black Moon" heraus. Der Refrain bleibt sehr lange im Ohr hängen und der schauderhafte Text lässt die Eine oder Andere Gänsehaut entstehen.

Die restlichen der 8 Tracks werden von den typischen Merkmalen dominiert, die die ganze Platte auszeichnen: Schweres Midtempo, geschliffene Gitarren - Riffs, technisch versierte Soli, krachende Drums, ein tiefer Bass,düster Keyboard - Passagen und überladene, teilweise zu aufgeblasene Gesangs - Parts.

Ein Werk ohne soundtechnische Ecken und Kanten, glatt geschliffen wie ein funkelnder Diamant. Technisch sehr gute Musik, die viele Fans jedoch ob ihrer Eingängigkeit verschreckte. So ist das 13. Epos der Briten heute in Vergessenheit geraten und wird von vielen Musikläden gar nicht mehr angeboten und wenn, dann nur in einer klangmäßig sehr unglücklichen Version. Erstens sind die Songs viel zu leise und zweitens kommt die filigrane Wucht die sie verströmen dadurch nicht richtig zum Ausdruck.

Alle anderen Alben wurden Remastered, nur nicht die mit Tony Martin (und "Dehumanizer" mit Dio) - es steht außer Frage, dass dies höchste Zeit ist. Und: Nur weil sie keine kommerziellen Erfolge waren, heißt es noch lange nicht, dass die enthaltene Musik schlecht ist.

Im Gegenteil, "Headless cross" ist für mich das Stärkste Werk der Tony Martin - Ära und beinhaltet einige sehr berührende und emotionale Bombast - Hymnen. Sicherlich ist die Musik nicht unbedingt Sabbath - typisch, es fehlt die raue Ungeschliffenheit und die Komplexität früherer Werke, doch das macht die Qualität der Songs wett.

Wer Black Sabbath einmal anders erleben will, der soll sich die musikalisch sehr guten Alben ab 1987 kaufen.

Für "Headless cross" spreche ich eine ganz klare Kaufempfehlung aus. Es ist ein Genuss für jeden Freund von melodischem Metal, denn alleine Tony Iommis legendäre Riffs sind eine klasse für sich!
22 Kommentare| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2014
aber ist das eigentlich noch Black Sabbath? Für mich fällt dieses Album da leider teilweise raus und vielleicht beurteile ich es deshalb auch etwas zu kritisch.

Für ein Black Sabbath Album klingt Headless Cross extrem gradlinig und brav und eben nach HardRock. Und das ist leider das Problem des Albums - es fehlt der Mut, es fehlt Charakter, eben die Ecken und Kanten früherer Alben.

Dennoch bekommt man guten HardRock geboten, eingängige Songs von denen Headless Cross, When Death Calls und Kill in the Spirit World am besten taugen um sich einen Eindruck des Albums zu verschaffen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2017
Die Scheibe ist musikalisch sehr gut, allerdings ist es auch nachvollziehbar, wenn manche Schreiben, dass das mit "Black Sabbath" im klassischen Sinn eigentlich nicht allzu viel zu tun hat.

Wer allerdings "nur" auf gute Musik wert legt, dem sei diese CD absolut empfohlen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2005
Cozy Powell bei Black Sabbath - klingt gut und ist es auch. Für diese Veröffentlichung hat es Iommi doch tatsächlich geschafft seinen Kumpel Powell doch noch ins Boot zu holen, obwohl Powell doch bereits 1980 ein ähnliches Angebot ausgeschlagen hatte (damals Bill Ward nachzufolgen).

Das Resultat läßt sich sehr gut hören und läßt die "alten" Zeiten fast wieder aufleben. Die Herren Iommi und Powell komponierten und produzierten, Tony Martin besorgte die Texte und als Basser holte man sich noch Session-Musiker Laurence Cottle ins Studio (Neil Murray spielte erst auf der Tour). Und plötzlich waren Black Sabbath wieder in aller Munde.

Die Songs überzeugen von vorne bis hinten und sind wohl durchdacht, wenn gleich der Sound etwas zu überproduziert und kommerziell daher kommt. Hier und da ein paar Ecken und Kanten (wie in den 70ern) hätten bestimt für noch mehr Aufsehen gesorgt!

FAZIT: Tony Martin etabliert, Cozy Powell eingeführt, der Weg in die 90er war gesichert...
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2003
Für mich DAS neuzeitliche Black Sabbath Album schlechthin. Mancher mag Ozzy bei Sabbath hinterhertrauern, Ronnie J. Dio als geniale Stimme vermissen - nichts desto trotz auf dieser Platte harmonieren Tony Martins Vocals perfekt mit der düsteren und mystischen Atmosphäre. Headless Cross verwöhnt mit Kraftvoll-stampfendem und abwechslungsreichen Heavy-Rock. "Headless Cross" und "Nightwing" sind absolute Hämmer auf einer Scheibe dich sich auch sonst keinen nennenswerten Schwachpunkt leistet.
FAZIT: Wer "Headless Cross" noch nicht besitzt sollte in seiner Sammlung dringend einen Platz dafür reservieren. Black Sabbath Fan zu sein, ist hierfür keinesfalls erforderlich.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2011
Cozy Powell bei Black Sabbath - klingt gut und ist es auch. Für diese Veröffentlichung hatte es Iommi doch tatsächlich geschafft seinen Kumpel Powell doch noch ins Boot zu holen, obwohl Powell bereits 1980 ein ähnliches Angebot ausgeschlagen hatte (damals Bill Ward nachzufolgen).

Das Resultat läßt sich sehr gut hören und läßt die "alten" Zeiten fast wieder aufleben. Die Herren Iommi und Powell komponierten und produzierten, Tony Martin besorgte die Texte und als Basser holte man sich noch Session-Musiker Laurence Cottle ins Studio (Neil Murray spielte erst auf der Tour). Und plötzlich waren Black Sabbath wieder in aller Munde.

Die Songs überzeugen von vorne bis hinten und sind wohl durchdacht, wenngleich der Sound etwas zu überproduziert und kommerziell daher kommt. Hier und da ein paar Ecken und Kanten (wie in den 70ern) hätten bestimmt für noch mehr Aufsehen gesorgt!

FAZIT: Tony Martin etabliert, Cozy Powell eingeführt, der Weg in die 90er war gesichert...
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. November 2013
1989 erschien "Headless Cross". Es war somit schon Black Sabbath's vierzehntes Studioalbum. Eingespielt wurde es von Tony Iommi (Guitar), Tony Martin (Vocals), Laurence Cottle (Bass) und erstmals Cozy Powell (Drums). Geoff Nicholls spielte wieder die Keyboard- und Synthesizer-Spuren ein. Hinterm Mischpult standen Iommi und Powell.

Mit der "Headless Cross" lieferten die Briten aus Birmingham einen weiteren Beweis, dass das düstere Grundkonzept der Gruppe noch funktionierte. Tony Iommi hatte dabei wieder die meisten Songs im Alleingang verfasst, aber angeblich waren auch Tony Martin und Cozy Powell nicht unbeteiligt gewesen. Die Themen drehen sich hauptsächlich um Okkultes und Düsteres.

Man brachte mit den zähen neun Songs wieder Hard Rock bzw. Heavy Metal der gehobeneren Qualität zu Papier. Die Platte beginnt mit dem bedrohlich wirkenden Intro "The Gates of Hell" und dem ersten Kracher "Headless Cross". Dieser Song könnte auch auf der Setlist zu "Dehumanizer" drei Jahre später stehen. Das Lied baut auf einem fetten Riff Iommi's auf, und vor allem Tony Martin singt hier richtig gut.

Es geht weiter mit dem flotteren "Devil & Daughter", dem balladeartigen "When Death Calls" und dem streng nach vorne gehenden "Kill in the spirit world". Diese drei Songs, sind mit "Black Moon" die Highlights der Scheibe. Dazwischen gibt es mit "Call of the Wild" einen Song, der ziemlich abfällt, ehe es mit "Nightwing" zu einer weiteren, donnernden Hymne kommt. Bei diesem Track kann besonders Iommi, aber auch Powell glänzen. Er passte damals einfach zum Stil Sabbath's. Auf diesem Niveau hätte die Gruppe auch nach "Dehumanizer" in den frühen Neunzigerjahren noch weiter machen können.

Ingesamt auf jeden Fall ein 5-Sterne-Werk, das die Reputation der Gruppe in den Neunzigern zurecht zementierte. "Tyr" - ein Jahr später - konnte die Erwartungshaltungen dann einigermaßen erfüllen, leider ein (vorerst) letzes mal mit Tony Martin am Gesang, und Cozy Powell am Schlagzeug. Nach "Headless Cross" war der Sprung in die Neunziger - zurecht - geschafft.

Fazit: Siehe Überschrift. 5 Sterne!
66 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. April 2006
Allgemein gesehen kommt Headless Cross in den Bewertungen recht gut weg. Kein Wunder, melodischer Hard Rock erfreut sich schließlich einer großen Beliebtheit (siehe Bon Jovi). Das bedeutet jetzt nicht, dass Sabbath plötzlich Hair Metal oder Poser Rock spielten. Iommies Riffs donnern nach wie vor aus den Boxen und die hinzu gekommenen Keyboards versprühen eine dunkle Atmosphäre. Alles zusammen ein satter, düsterer Rockgenuss. Trotzdem klingt der Sound deutlich weicher und abgerundeter. Die Rifffolge des Titelstückes lädt gar zum Mitsummen ein. Die Härte ist vorhanden, eckt aber nicht an. Höhepunkt des Albums ist "When Death Calls", dass dank seiner Synthesizer eine unglaubliche Schwere erreicht.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

16,25 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken