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am 14. Januar 2012
Die CD1 ist leider nicht so gut geremastered, als dass eine Neuanschaffung gegenüber der Original CD aus den 80ern unbedingt lohnen würde. Der Bass zu weich, die Höhen zwar hörbar angehoben, aber auch ein bisschen verzerrt und digital klingend, Details nicht so krisp heraus gearbeitet, die Natürlichkeit geht leider etwas verloren. Man hat auch den Eindruck, Kompression würde die Dynamik einengen. Das klang auch ein wenig besser auf der Original CD.
War die erste CD Ausgabe schon mehr als bescheiden im Sound, so haben wir hier leider nur eine kleine Verbesserung. Wahrscheinlich war aber nicht mehr aus dem alten Material heraus zu holen.
Der Clou ist allerdings die zweite CD. Hier ist alles richtig gemacht worden! Knackige Bässe, klare und nicht zu überbetonte Höhen, natürlicher Sound, Details messerscharf hörbar. Ironischerweise wird im Booklet fast schon entschuldigend darauf hingwiesen, dass die Tracks auf CD2 nach bestem Können gemastert wurden, jedoch trotzdem nicht dem heutigen Standard entsprechen. Das Gegenteil ist aber der Fall, obwohl die Quellen (Studio und Live) sehr unterschiedlich sind. "That certain smile (Maxi)" ist einer der drei Songs auf CD2, die gar nicht geremastered sind, und doch völlig OK klingen.
Fazit: CD2 ist eindeutig besser als CD1.

Das Ganze ist nicht ganz verständlich. Und sehr schade.
Aber das Material auf der 2. CD (gute Versionen und Extra-Songs) lohnt den Kauf schon. Und letzten Endes habe ich die alte CD doch weggepackt, da das neue Mastering unterm Strich doch besser bleibt.
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am 22. Dezember 2013
Warum mich diese Platte zum Kauf bewogen hat? Da sie sehr selten ist und nirgendwo mehr aufzufinden ist, bin ich erstaunt, daß man für wenig Geld hier noch eine gute Qualtität der Tonrillen vor sich liegen hat.
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am 13. Juli 2011
Dem Vorrezensenten kann ich hier nicht zustimmen!! Zwischen dem letzten Album in der Ultravox-Originalbesetzung der Glanzvollen Jahre 1980-84 und dem bisher letzten Album von Ultravox mit Billy Currie UND Midge auf der Besetzungsliste 1986 kam 1985 The Gift. Ein völlig zeitlos klingendes Album. Midge Ure hat sich neben einer Handvoll persönlicher und poppig arrangierter songs in Form und Ausdruck auch ein Denkmal gesetzt, was Experimentalmusik auf einem sehr gut verkauften pop-album angeht. Nachzuhören in der Reihenfolge Antilles-Wastelands-Edo-The Chieftain. Bis auf Wastelands, welches mich persönlich an Frankie Goes To Hollywood erinnert, alles instrumentals. Ganz alleine der Treibende Beat von THE CHIEFTAIN ist den Erwerb des Albums wert... Auf den tracks " Edo" und vor allem " She Cried " sind orientalische Einflüsse zu finden, die sich damals kaum jemand getraut hat, zu verwenden, weil das Verkaufszahlen mindernd sein kann. So wurden zuvor auch fernöstliche Experimente wie Easterly unter Ultravox allenfalls als B-seite veröffentlicht.
Nicht zu vergessen natürlich das Song-quartett ganz vorne an; da braucht man wohl kaum zu diskutieren, daß das Ultravox - niveau besitzt und der Erfolg von If I was sprach ja für sich. Mir persönlich gefällt " That Certain Smile " fast noch besser.
Auf einigen später veröffentlichten Gift-alben ( z.B. Ausgabe 1996 ) erschienen noch Bonus-tracks, die ganz nett sind, aber nicht ganz ins Ursprungskonzept passen.
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am 18. Mai 2000
Wenn man sich Midges Solo-Arbeiten (Ausnahme: "Answers To Nothing") anhört und die Platten der anderen Ex-Ultravox-Mannen (Billy Currie gehört windelweich geprügelt für das, was er unter dem Namen Ultravox veröffentlicht), fragt man sich, wer eigentlich für Ultravox' Qualität verantwortlich war. "The Gift" hat einige sehr unschöne Songs zu bieten, die sich gefährlich in Richtung Schlager bewegen ("If I Was", oh je), eine Coverversion, mit der Midge erhebliche Geschmacksverirrung demonstriert (Jethro Tull???) und allzu viel Pathos ("Wastelands", "The Gift"). Gelungen allerdings das herzliche "That Certain Smile", das Ultravoxige "When The Winds Blow" und das Instrumental "Antilles", das auch von der Beteiligung Glenn Gregorys lebt. Fazit: Pop zwischen Größe und Peinlichkeit.
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