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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
10
4,0 von 5 Sternen
Rebel Extravaganza
Format: Audio CD|Ändern
Preis:55,16 €+ 3,00 € Versandkosten


am 26. März 2000
Geinal! Innovativ! Unglaublich gut! Bandkopf Stayr und Götterdrummer Frost (was dieser Mann hier am Schlagzeug abzieht ist schier unglaublich!) haben es geschafft den Black Metal in neue Sphären zu führen ohne ihre Roots gänzlich zu verleugnen! So treffen Geblaste und Darkthrone-Einfluß hier auf Eifnlüsse wie ein "schräger" Einschlag der sehr viel von Voivod hat oder einen starken Industrial-Einschlag! Schlichtweg nur genial und bretthart!!
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am 24. September 2008
Habe in den 90ern viel Metal und Black Metal gehört, auch alles von Satyricon, bis ca 1998, danach bin ich umgestiegen, doch seit 2 Jahren höre ich wieder sehr viel.. So kommt es auch das ich diese CD erst so spät gehört habe..Und ich komme aus dem staunen nicht mehr raus, wie hier schon jemand meinte, das hat er seit der Emperor "Anthems" nicht gehört..da gib ich ihm recht,
diese Scheibe ist der absolute Wahnsinn, neben Anthems die beste Blackmetalscheibe aller Zeiten!!! Sauschnell aber sowas von düster und einfach geil das ich jedesmal Gänsehaut kriege! Alleine die letzten 3 Minuten des letzten Liedes "The scorn torrent hab ich mir schon 10 mal hintereinander angehört.So schnelle Drums das ich denke ich sterbe!! Ich habe mir eben noch mal Nemsis Divina angehört, auch geil, aber keine Chance gegen diese Album :-)
Die Produktion des Albums könnte besser nicht sein, die Stimme von Satyr kommt immer absolut böse rüber, die Drums sind nicht von dieser Welt, die Gitarren schnell und kreischend, disharmonisch und einfach nur böse, und öfters werden die Lieder von Hammer diabolischen Passagen unterbrochen weswegen es sich alleine schon deshalb lohnt das Album zu kaufen!

Ihr merkt, ich überschlage mich hir förmlich mit Lob, nochmal, wem Black Metal auch nur im Ansatz gefällt, MUSS DIESES ALBUM HÖREN!!!!!!!!
Jeder der anderen Metal hört MUSS DIESES ALBUM AUCH HÖREN!!!!
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am 13. Oktober 2002
..ist diese platte. ich habe sie gleich bei der veröffentlichung gekauft. bin aber nur mit "a moment of clarity" und "tied in bronze chains" warm geworden. der rest war mir zu steril. jetzt, nach 3 jahren, im vorfeld von "volcano" habe ich die cd wieder rausgekramt und sie gefällt! ich hinke also der entwicklung von satyr und co. ein bißchen hinterher....wie wohl der großteil der black metal hörer. insbesondere "supersonic journey" spiegelt den facetten-reichtum dieses albums sehr gut wieder. erst "typisches" gitarren-geschrubbe und dann der fast schon hypnotisierende ambient teil. im nachhinein fallen aber die mässigen fotos im booklet auf, die wohl künstlerisch wertvoll sein sollen.
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am 29. März 2015
Satyricon ist eine Band die zu polarisieren weiß! Durch die teilweise melodiösen Interludien und den Einsatz von Synthesizern sind sie manchen Blackmetallern nicht "grim" oder "true" genug, was mir allerdings sauer aufstößt, da Kunst frei ist und es nicht Sinn von Musik ist, dem Einheitsbrei gerecht zu werden oder in der Masse unterzugehen sondern Klangwerdung der Ideen und Emotionen ihrer Macher zu sein. Die Rebel Extravaganza strotzt geradezu von Kreativität und "Ohrwürmern", wenn man im Black Metal von so etwas sprechen kann. Besondere Bretter sind hierbei "Supersonic Journey" und "The Scorn Torrent". Eine Bereicherung für jede Sammlung!
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am 13. Dezember 2011
Mit diesem Album begann mein Einstieg in die Sphäre von Satyricon. Es hatte mich von Anfang an umgehauen und ich finde es auch heute, 10 Jahre nach dem Kauf immer wieder genial.
Jeder Song ist innovativ, erzeugt seine ganze eigene Atmosphäre und stellt Black Metal auf höchstem Niveau dar. Ein Anspieltipp (falls es sowas auf dem Album geben kann) wäre gleich der erste: "Tied in bronze chains". Den sollte man auf jeden Fall aufmerksam bis zum Ende hören.
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am 22. Dezember 2012
Als dieses Album rauskam war das Geschreie groß , "sell out" und "zu modern" waren beliebte Enden an Sätzen die wohl eher auf die äusserliche als
auf die musikalische Veränderung bezogen waren .Im letzteren Punkt kann man sich kaum beklagen , da musikalisch der Weg der auf Nemesis Divina eingeschlagen -wenn auch brutaler und mit sterilerer Aufnahme
weiter verfolgt wurde .Und Nemesis Divina erhielt wahrlich von einer Menge Leute die größte Begeisterung ,was aber wie man sieht nicht viel zu
bedeuten hat .
Stilistische Veränderungen sind also im selben Vergleich nur vereinzelt auszumachen , treten dann aber recht unnötig und teilweise nervig auf .
Schade auch das die vorhandenen Bilder so gekünstelt daher kommen womit nicht gemeint ist das sie schlecht sind , dennoch nichts im Vergleich zu gegelten Haaren ,Sonnenbrille und Posergetue der Neuzeit.
Zusammengefasst also ein solides Album mit Höhen und wenigen Tiefen , ideenreicher Musik und dem Anfang von dem was in wenigen Jahren verflogen sein wird .
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am 14. Februar 2002
So einen Hammer habe ich seit "Anthems..." von Emperor nicht mehr bekommen. Ich muss zugeben das ich Anfangs nicht gerade begeistert war und die Gewöhnungsphase mindestens genau solange gedauert hat wie bei Emperors Meilenstein.
Aber Dann!!!!!!!
Alein der Opener haut mich so dermassen aus den Socken das ich wirklich gar nichts mehr aushalte. Und "Filthgrinder" hat so einen harten und aggresiven drive das man nur noch ausflippen könnte. Jeder Track ist ein Meisterwerk für sich und die Texte sind der Oberhammer.
Jeder der Black Metal höhrt MUSS!!! dem Album eine Chance geben!!!!!!!!!!!!!!
P.S.: und wem dieses Album gut abgeht sollte sich umbedingt Thorns zulegen
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am 3. Februar 2015
Der messerscharfe, klinisch-kalte Sound unterstreicht das Gefühl dieser enorm hasserfüllten Scheibe zwar sehr gut, aber das Songwriting hat einen gewaltigen Schwachpunkt.

Das Songmaterial an sich ist zwar Phasenweise für diesen Musikstil recht anspruchsvoll und seinerzeit mit Sicherheit auch recht mutig gewesen, aber was fehlt, ist der rote Faden.

Das gesamte Album knüppelt einen mit voller Kraft um die Ohren, bietet dabei aber wenig “Eckpfeiler“. Die teilweise ziemlich langen Songs sind dabei so komplex geraten, dass sie auch nach mehrfachen hören nur schwer nachvollziehbar sind.

Interessant ist dabei zwar auf jeden Fall das virtuose Schlagzeugspiel, aber auch das kann den Gesamteindruck nicht retten. Die kleinen technischen Experimente und Spielereien, die hier und da eingestreut wurden, passen leider auch nur bedingt ins Gesamtbild und machen die Scheibe unter dem Strich nicht abwechslungsreicher, sondern eher noch zusammenhangsloser.

Irgendwie wirkt die Platte wie eine alte Symphonie, die verzehrt durch den Zeitraffer geschreddert wurde und von der irgendwie fast nichts hängen bleibt außer der Eindruck, dass man hier gerade ein echtes Brett verpasst bekommen hat.

Objektiv betrachtet mit Sicherheit mehr als zwei Sterne wert, kann ich ihr leider wegen persönlichen Nichtgefallen und einem zu geringen Mehrwert trotzdem nichts besseres attestieren.
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am 13. Januar 2000
Diese Album ist nicht einfach zu bewerten. Die Musik ist nicht schlecht, hat sich aber weit dem entfernt, was vorher unter dem Namen Satyricon veröffentlicht wurde. Es klingt wie eine Mischung von Black Metal mit Ministry, was nicht unbedingt schlecht sein muß. Die Musik ist mit Sicherheit sehr hart, und durchaus hörbar, jedoch bei weitem nicht so gut wie "The Shadowthrone". Stücke wie "Tied in bronze chains" oder "Prime evil resistance" sind durchaus empfehlenswert, jedoch völlig anders als die vorherigen Alben. Auf diesem Album findet sich, wie im Booklet von "Intermezzo II" bereits angekündigt, eine überarbeitete Version von "A moment of clarity", die besser gelungen ist als die ursprüngliche. Dies Album sollte man sich vorm Kauf anhören. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. August 2001
Wirklich, nicht einfach zu bewerten. Die Songs sind im großen und ganzen was den Gesang betrifft sehr zerfahren und klingen auch irgendwie alle gleich. Auf der anderen Seite ist ein Wutklotz wie "Primeevil renaissance" mit das beste was ich jeh gehört habe, von "Havoc Volture" ganz zu schweigen. Drei Sterne meinerseits für diese maschinelle, kalte Platte, die wie der Soundtrack zu einem Straßenbandenkrieg klingt.
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