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Kundenrezensionen

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am 22. Dezember 2013
Tolle Stücke, tolles Cover und dann Tim Bakers Stimme !!! Ist nicht nicht jedermanns Geschmack, aber der Bursche hat es voll drauf. Er hat was viele Shouter, Growler, Sänger nicht haben: 100 % Wiedererkennungswert. Zudem den Mark of Chaos...
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am 13. September 2009
"Epic Doom Metal": so läßt sich wohl am besten beschreiben, was Cirith Ungol auf ihrem zweiten Album "King Of The Dead" in Perfektion darbieten. Akkustik-Gitarren-Einleitungen, ausladende, die Sechs-Minuten-Marke sprengende Kompositionen, die von Tim Bakers anklagendem Gesang gekrönt werden.
Insbesondere "King Of The Dead", aber auch der hervorragende, etwas weniger doomig ausgefallene Nachfolger "One Foot In Hell" und das noch ziemlich Blues-orientierte Debütalbum "Frost And Fire" sind für den Kultstatus verantwortlich, den Cirith Ungol als US-Metal-Pioniere heute besitzen. Die Bezeichnung als Kultband sollte allerdings von Nicht-Eingeweihten keineswegs mit mangelnder Qualität verwechselt werden, sondern trägt eher der Tatsache Rechnung, daß Cirith Ungol über den Underground-Status nie hinausgekommen sind. Dabei bietet "King Of The Dead" allerfeinsten True-Metal-Stoff, der immer leicht verschroben und sehr eigenwillig, somit aber auch völlig unverwechselbar und in seiner metallischen Reinheit einzigartig ist. Man spürt zu jeder Sekunde die vollständige, ehrliche (und nicht etwa wie so oft aufgesetzt erscheinende) Identifikation der Musiker mit ihren Songs.
Auf dem wie ein Lavastrom zäh, unaufhaltsam und unbezwingbar dahin fließenden "King Of The Dead"-Meisterwerk ragen fünf abgründige Hymnen heraus: Das schleppende, unter die Haut gehende "Black Machine" mit seinem dumpf-rollenden Hauptriff und den markanten, stets leicht am Rande des Wahnsinns entlang streifenden Gesangslinien. Die als Prototypen eines Epic-Metal-Songs aufzufassenden "Master Of The Pit", "King Of The Dead" und "Cirith Ungol" mit ihren langen Doom-Passagen, gekonnten Spannungsaufbauten und den zunächst ungewohnt-schrägen, aber dafür um so nachhaltiger wirkenden Refrains. Und last but not least das beklemmende, ungemein düstere "Finger Of Scorn", das langsamste und gemeinste Stück des Albums, in dem textlich das apokalyptische Bild einer degenerierten Menschheit heraufbeschwört wird.
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am 6. Oktober 2006
Cirith Ungol legen mit "King Of The Dead" ein Album hin, dass voll und ganz überzeugen kann. Tim Bakers einmalige Stimme mag vielleicht nicht jedem sofort gefallen, ist aber dennoch etwas Besonders. Bei Cirith Ungol sollte man sich aber trotzdem ein paar Durchläufe gönnen, denn nicht alles auf der Scheibe kann beim ersten hören zünden. Wenn es aber zündet, dann richtig!

Vorallem die große Epik dieses Albums sticht heraus und man wird teilweise an die epischen Tage von Manowar erinnert. Für mich ist es unverständlich, dass sich eine Band wie Cirith Ungol nicht aus dem Underground lösen konnte ... Das Potential war da! Immerhin ist uns ihre Musik erhalten geblieben und auch andere Alben wie das Debut "Frost & Fire" oder der Nachfolger "One Foot In Hell" kann ich jedem ans Herz legen.

Zum Schluss nochmal ein Lob für das schöne Coverartwork von "King Of The Dead", dass neben "Frost & Fire" das schönste Artwork für mich darstellt!

Für Liebhaber epischer Klänge und Manowars in "Into Glory Ride" oder "Hail To England"- Zeiten ein Pflichtkauf!
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am 19. Mai 2000
Diese CD ist meiner Meinung nach das Beste Werk der Jungs von Cirith. Songs wie Black Machine, Finger of Scorn, oder auch der Titeltrack brennen sich richtig in die Gehörgänge. Diese CD sorgt wirklich für Nackenschmerzen. Für Metaller der alten Schule, die nichts mit fröhlichem Mitsingmetal anfangen können ist diese CD eins der wenigen Highlits.
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am 20. Februar 2012
Der zweite Tonträger der US-Power-Metal-Band *Cirith Ungol* datiert aus dem Jahr 1984. Seit dem Debüt waren drei Jahre der Selbstfindung ins Land gezogen. Selbstfindung in dem Falle, daß Bandbegründer und Hauptsongwriter Greg Lindstrom die Band nach dem Debüt verlassen hatte um in seinem Beruf als Luftfahrtingenieur zu arbeiten.

Vom Verlust des Hauptsongwriters ist auf *Kind Of The Dead* allerdings nichts mehr festzustellen. Die Zeit hatte dafür gesorgt das die Band, die sich nach der Bezeichnung einer Festung aus dem Buch *Der Herr der Ringe* benannt hatte, ausreichend Material verfasst hatte, daß nahtlos an das Debüt anschliessen konnte. Die Songs sind gespickt mit hartem Riffing, schlagen epische Melodiebögen und gehören mit zu den Highlights des Power-Metals.

Die großen Vorbilder wollte die Band gar nicht erst verlügnen. Die Nähe zum Sound von Black Sabbath und den frühen Rush ist immer gegenwärtig. Der oft gescholteten Gesang von Tim Baker gleicht einer extremen Gesangsversion von Geddy Lee (Rush). Die Band *Cirith Ungol* sollte eigentlich im selben Atemzug wie *Omen*, *Savage Grave* oder *Hallows Eve* genannt werden, aber leider konnte sie den Underground nie wirklich verlassen und bleiben, trotz musikalischer Höchstleistungen ein Insidertipp.

FAZIT: geniales zweites Album mit epischen Touch...
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am 19. Juli 2004
Ja, genauso muß Heavy Metal klingen! Schwer bedrohlich und denoch melodisch. Dies ist zweifelos die beste Cirith Ungol Scheibe, die je herausgekommen ist.
Sound mäßig schien die Band zu diesem Zeitpunkt (1984) sehr vom tradionellen Heavy Metal ala alten Black Sabbath, alten Judas Priest ("Sad Wings of Destiny" & "Sin After Sin") beeinflußt zu sein. Während klasse Gitarrist Fogle auch diverse Jimi Hendrix Einflüße in den Klang von "King of the Dead" miteinbringt.
Mal klingt die Band melancholisch, mal majestätisch aber immer besitzt sie die nötige Power, die eine echte Heavy Metal Band nun einmal auszeichnet.
Der Stil der hier geradezu zelebriet wird ist Doom Metal mit einem starken pyschedelichen Element.
Wer Cirith Ungol noch nicht kennt sollte sich unbedingt diese Klasse CD zulegen, die nun endlich als offizielles Release mit Bonus-Track herausgekommen ist.
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am 23. Dezember 2008
Ich gebe zu auch ich war bei Erscheinen bzw. beim ersten Kontakt mit CIRITH UNGOL zuerst von der extremen Stimme abgeschreckt. Kam ich doch aus dem leichter zu konsumierenden Speed-/Thrash-Metal-Bereich der 80er Jahre: Overkill, Anthrax, Slayer usw. Sie alle sind nicht vergleichbar mit CIRITH UNGOL. Und ich dachte mit POSSESSED, DEATH oder CELTIC FROST seien die Extreme ausgereizt.
"King of the Dead" ist vielseitig extrem. Die Musik ist zwar Metal, ist aber deutlich auch in anderen Musikbereichen verwurzelt. Ebenso wie vielleicht auch VOIVOD nicht jedem gefallen haben... oder CARNIVORE.
CIRITH UNGOL sind auch nach den heutigen Maßstäben noch extrem und stoßen vielleicht manchen noch vor den Kopf...
Unverrückbar bleibt aber die Tatsache, dass sie einmalig sind und waren. "King of the Dead" stellt wohl den bzw. einen Höhepunkt ihres musikalischen Schaffens dar.
Nach einer Eingewöhnungsphase (für Tim Baker`s Gesang) eröffnet das Album aber ungeahnte Tiefen und man wird sodann zustimmen hier einen Klassiker des "dark metals" vor sich zu haben und man kann Tracks wie "Master of the Pit" gar nicht oft genug hören.
Der Live-Bonus-Track ist nach meiner Meinung nicht ungedingt notwendig gewesen, aber was soll`s... es tut der Genialität des Gesamtwerkes keinen Abbruch. Die volle Punktzahl ist unvermeidlich.
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am 26. August 2004
...kann man da nur sagen! Was heutzutage alles als Doom Metal bezeichnet wird, ist ja fast schon anödend, aber mit Cirith Ungol hat man noch echtes Urgestein des Verdammnismetalls vor sich. Wer sich einmal an die keifende Stimme Tim Bakers gewöhnt hat, wird mit den Briten schnell warm! Musikalisch bieten sie nämlich astreinen, klirrenden Metal, herrlich verzerrte Gitarrenpassagen und absolut geniale Soli. 'Master of the Pit' hat hier herausragenden Charakter, dieser Song ist einfach nur aufpeitschend (ja ,liebe 'New-Doomer', sowas darf man bei Doom Metal sagen!!!) und veranlaßt zu heftigstem Kopfnicken! 'Finger of Scorn' fängt balladesk an, wird dann aber ähnlich stark wie 'Master...'. Meine persönlichen Lieblinge auf der Scheibe! Wer andere Alben von Cirith Ungol langweilig oder zu lasch fand, wird an 'King of the Dead' sicher nicht vorbeikommen, das Teil ist zuuu gut...
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am 29. September 2016
Grausam. Hört sich an wie ne Schüler Kapelle wo nicht zusammen spielen kann. Das soll Kult sein? Ich finds entsetzlich
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am 29. Mai 2001
Yes, yes, yes!! Was wäre meine HM-Sammlung ohne die unsterblichen Meisterwerke der Jungs um Dämonenstimme Tim Baker! Wer Metaller sein will und solche Stücke wie "King of the Dead", "Finger of Scorn" oder natürlich "Cirith Ungol" nicht kennt, kann definitiv einpacken! Allein das Anfangs-Göttersolo von "King of the Dead" verursacht bei mir jedesmal eine meterdicke Gänsehaut! Auch Instrumental "Toccata in Dm" (von J. S. Bach) auf E-Gitarre ist ein echtes Highlight. Freunde der Heavy-Metal-Liedmacherkunst, stellt euch dieses Jahrhundertalbum schleunigst ins Regal, oder sterbt!!!!
Als ich das Cover von King of the Dead (gezeichnet von Fantasy-Künstler Michael Whelan, der u. a. auch Sepulturas Thrashklassiker "Beneath the Remains" mit einer Coverzeichnung "verfeinerte")war
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