Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle Soolo festival 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
12
4,5 von 5 Sternen
5 Sterne
9
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
1
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 9. April 2001
Was uns hier mit den Erstlingswerk von Cirith Ungol vorliegt, ist ein echter Meilenstein der Metalkunst! Solche Kracher wie der Titeltrack "Frost&Fire", "I'm alive" oder auch das gefühlvolle Instrumental "Maybe that's why" suchen in der heutigen Musiklandschaft ihresgleichen! Jeder, der sich nur annähernd für Heavy Metal interessiert, sollte nicht länger zögern, und sich dieses Wahnsinnsalbum ins heimische Plattenregal stellen! Besonders das superbe Gitarrenspiel von Jerry Fogle und Greg Lindstrom und der dämonische Gesang von Tim Baker zeugen von der Genialität dieser Kultband. Unvorstellbar, dass die Jungs dieses Meisterwerk mit ihrem Zweitwerk "King of the Dead" sogar nochmals toppen konnten. Einfach nur Wahnsinn, diese Band!
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2010
Cirith Ungol war eine amerikanische Rock/Metal-Band, die bereits 1972 gegründet worden war, aber sehr lange brauchte, um jemanden zu finden, der ihre Musik veröffentlichte. Ich vermute, der Grund dafür war, dass es nicht einfach war, sie in die vorhandenen Schubladen zu stecken.

Die Musik auf Frost and Fire von 1980 (Re-Release 1981) ist meiner Meinung nach am ehesten früher amerikanischer Metal/70er-Hard Rock, durch die Bank sehr interessante Kompositionen, die ein mehrmaliges Hören fordern, damit sie in vollem Umfang genossen werden können. Rauszuhören sind Iggy-Pop+Stooges-Einflüsse (z.B. "Edge of a Knife"), auch Thin Lizzy oder - wie bei jeder Metal-Band - Black Sabbath.
Die Produktion ist ziemlich trocken und leider etwas dünn, aber für die damalige Zeit und der außergewöhnlichen Musik angemessen.

Wer die Band nicht kennt und daran interessiert ist, dem sei nun aber in aller Deutlichkeit folgendes gesagt: Der Gesang ist sehr gewöhnungsbedürftig. Wenn man sich an die dämonische, kreischende Stimme von Tim Baker gewöhnt hat (oder vielleicht sogar von Anfang an drauf steht), erschließt sich einem die großartige Musik, aber vorher ist man durch die eigenwillige Art, wie er seine Texte vortrug, doch sehr abgelenkt. Ich selber habe mir das Album ungehört gekauft und dachte lange Zeit, es wäre ein Fehlgriff gewesen, bis ich mal mit höher eingestellter Toleranzstufe zugehört habe und den Genuss darin fand.

Empfehlen möchte ich dennoch jedem Interessierten, dass er vorm Kaufen mal reinhört, und zwar mehrmals, und am besten lässt man noch ein bisschen Zeit zwischen den Hörgängen vergehen. Ich verspreche, es ist die "Mühe" wert, die Jungs haben auf diesem Album eine großartige Atmosphäre geschaffen.

Details zum Namen und Albumartwork: Die Bandmitglieder waren große Fantasy-Fans, besonders beeindruckt von Michael Moorcock und seinen Geschichten um den ewigen Helden. Auf dem Albumcover findet sich demzufolge Elric von Melniboné mit seinem Schwert "Stormbringer", das Namensgeber für das Bild (gemalt von Michael Whelan) war. Der Bandname stammt aus "Der Herr der Ringe".
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Oktober 2007
Ich kann mich meinen Vorrezensenten nur anschliessen: Eigener Sound an der Grenzfläche zwischen Hardrock und Metal, superbes Gitarrenspiel, einen gewöhnungsbedürftigen, aber genialen Sänger am Mikro, teilweise enorm depressive Texte und eine Energie, die einen umhaut.

Ganz gleich ob es das bitterböse "I'm Alive" (der "Dämon hinterm Mikro" trifft es sehr gut), mein Liebling "Edge of a Knife" - dessen Text wohl die genaue Umkehrung der Manowarthematiken ist: Abfindung mit dem Loserdasein statt schmalztriefender Kriegerbeweihräucherung - oder das gefühlvolle Instrumental "Maybe That's why" ist; immer erwartet einen wunderbarer, echter Metal. Und das ist eben kein pseudoböser oder -truer "Kreativitäts"erguss, sondern wirklich pure Emotion.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2012
Irgendwann Ende der 70er oder Anfang der 80er Jahre formierten sich die Amerikaner *Cirith Ungol* um Heavy Metal zu spielen, was in damaligen Zeiten einiges mehr an Idealismus bedeutete als heute. Die Band bestand aus Tim Baker (vocals), Jerry Foge (guitar)), Greg Lindstrom (guitar), Michael Flint (bass) und Robert Garven(drums).

Das Re-Release ihrer Debüt-LP von 1981 enthält die 7 Tracks von *Frost and Fire* und den Track Cirith Ungol als Liveversion. Greg Lindstrom fungierte als alleiniger Songwriter, dessen Vorliebe für Black Sabbath sich in den schweren Nummer einschleicht, und der seine Interessen an Fantasy und Mystik gekonnt in die Lyrics einbaut, die Tim Baker leidenschaftlich mit seinem extremen, leicht an Paul DiAnno erinnerndem Organ zum Besten gibt. Die Krönung der LP dürfte allerdings das von Künstler Michael Whelan gezeichnet Cover sein.

Nach dem ersten LP-Release war allerdings schon wieder Schluß mit der Originalbesetzung. Lindstrom kehrte als ausgebildeter Luftfahrtingenieur in seinen Beruf zurück. In der verbliebenen 4-Personen-Besetzung wurden dann noch die ähnlich guten Scheiben *King Of The Dead* (1984), *One Foot In Hell* (1986) und *Paradise Lost* (1991) veröffentlicht, bevor sich die Band unwiderbringlich auflöste.

Wer sich noch an die Zeiten Anfang der 80er erinnern kann, und dem entsetzlich dünn besiedeltem Heavy Metal Bereich, der wird sein Freude an der Scheibe haben. Wer allerdings den Fehler macht, die LP nach neuesten Maßstäben zu bewerten und zu vergleichen, der sollte lieber die Finger von diesem Meisterwerk lassen.

FAZIT: Vergessenes Juwel für Metal-Idealisten...
review image
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2010
Irgendwann Ende der 70er oder Anfang der 80er Jahre formierten sich die Amerikaner *Cirith Ungol* um Heavy Metal zu spielen, was in damaligen Zeiten einiges mehr an Idealismus bedeutete als heute. Die Band bestand aus Tim Baker (vocals), Jerry Foge (guitar)), Greg Lindstrom (guitar), Michael Flint (bass) und Robert Garven(drums).

Das Re-Release ihrer Debüt-LP von 1981 enthält die 7 Tracks von *Frost and Fire* und den Track Cirith Ungol als Liveversion. Greg Lindstrom fungierte als alleiniger Songwriter, dessen Vorliebe für Black Sabbath sich in den schweren Nummer einschleicht, und der seine Interessen an Fantasy und Mystik gekonnt in die Lyrics einbaut, die Tim Baker leidenschaftlich mit seinem extremen, leicht an Paul DiAnno erinnerndem Organ zum Besten gibt. Die Krönung der LP dürfte allerdings das von Künstler Michael Whelan gezeichnet Cover sein.

Nach dem ersten LP-Release war allerdings schon wieder Schluß mit der Originalbesetzung. Lindstrom kehrte als ausgebildeter Luftfahrtingenieur in seinen Beruf zurück. In der verbliebenen 4-Personen-Besetzung wurden dann noch die ähnlich guten Scheiben *King Of The Dead* (1984), *One Foot In Hell* (1986) und *Paradise Lost* (1991) veröffentlicht, bevor sich die Band unwiderbringlich auflöste.

Wer sich noch an die Zeiten Anfang der 80er erinnern kann, und dem entsetzlich dünn besiedeltem Heavy Metal Bereich, der wird sein Freude an der Scheibe haben. Wer allerdings den Fehler macht, die LP nach neuesten Maßstäben zu bewerten und zu vergleichen, der sollte lieber die Finger von diesem Meisterwerk lassen.

FAZIT: Vergessenes Juwel für Metal-Idealisten...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2009
So heißt es treffend in dem diesem Re-Release beigefügten Live-Bonus-Track "Cirith Ungol". Und mehr kann man auch kaum sagen. Mit so viel Feuer und roher, wilder Energie gingen Cirith Ungol hier vor fast 30 Jahren zu werke, dass es mich noch heute jedes mal umwirft. Praktisch ohne Ausfälle begeistert diese Mischung aus 70's Rock und 80's Metal mit (hier noch dezenten) Doom-Einschlägen, einzig das Lied "Better Off Dead" brauchte länger um mich zu überzeugen.
Der markante Gesang von Tim Baker passt wunderbar zu den kreischenden Gitarren, die sich stürmische Solo-Duelle liefern und nebenbei mit jedem hier verewigten Lied Melodien für die Ewigkeit geschrieben haben.
Für mich eins der Must-Have-Album des letzten Jahrhunderts.

Aber! Es sei jedem, der überlegt sich diese Götterscheibe zu beschaffen, geraten sich erst einmal den Gesang von Tim Baker anzuhören! Wie ein Freund von mir nicht ganz zu Unrecht behauptete: er klingt wie ein schlecht gelaunter, leicht erkälteter Rob Halford, und das hat bisher die meisten Leute, denen ich was von Cirith Ungol vorgespielt habe, verschreckt.

Mein persönliches Lieblings-Album, weit vor King of the Dead (welches ich übrigens auch nur allerwärmstens empfehlen kann)!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2001
Zu diesem Album kann man nun echt nichts hilfreiches sagen. Im Booklet schreibt irgendjemand "It's Death Metal" und auch für mich ist die Musik von CIRITH UNGOL zusammen mit der von Manilla Road die einzige die diesen Titel verdient. Furztrockener, relativ langsamer US-Metal, ein Dämon am Mikro und eine schlechte Produktion- fertig. Wer meint, dass Impaled Nazarene oder Immortal oder weerauchimmer "evil" seien, der solle sich mal "I'm alive" anhören. Ende der Durchsage.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. September 2001
Ein echter Klassiker des frühen Heavy Metal! Stilistisch der Undergroundband Manilla Road sehr ähnlich, werden hier sieben (plus Live-Bonustrack) wirklich gute Songs geboten. Gehört in jede Sammlung!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2001
Diese Cirith-Scheibe ist wirklich ein Klassiker! Man merkt, dass diese Band den Schritt von den 70ern in die 80er macht und dabei gute Arbeit leistet! Der Schuß Melancholie der mit dabei ist, ist wohl ein Markenzeichen von Cirith und macht einzigartig. Für den unverwechselbaren Gesang gilt natürlich das selbe. Wer sich "I'm Alive", "What does it take" oder "Better off dead" anhört sollte verstehen was ich meine!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. August 2014
Cirirh Ungol sind und waren schon immer sehr einflussreich im Epic Metal, ein richtig geiles Album, buy or die nichts anderes.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €
6,99 €
9,99 €
13,97 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken