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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
16
4,3 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 28. März 2017
Die Misfits leiden mehr oder weniger an dem gleichen Schicksal wie Black Sabbath, Jupiter Jones und einige andere mehr – sie sind als Band untrennbar mit ihrem Bandleader und Sänger verbunden, und wenn der ausgestiegen ist, dann können sie Platten machen, soviel sie wollen - irgendwie ist es doch nicht mehr dasselbe, und jeder weiss es.

Die Misfits waren das Projekt von Glenn Danzig - er hat das Horrorpunk-Konzept entworfen, die Texte geschrieben und das Artwork entwickelt - seit seinem Ausstieg existieren die Misfits für mich eigentlich nur noch als Hülle, und die vorliegende Platte macht das umso deutlicher. Alles ganz nett, ab und zu klingt es ein bisschen nach früher, aber so richtig vom Hocker haut es einen nicht – ein EineMinuteVierzigSekunden-Track nach dem anderen zieht vorbei, aber alles klingt auch ein bisschen rundgelutscht, ohne die rauhe Energie und den PunkRock-Flair, die man mal mit dieser Band verband, und auch das Horror/SciFI-Konzept wirkt für mich einfach nicht mehr ehrlich, sondern eher wie eine Masche, um das Bandkonzept weiterzuführen.
Ich will das Album nicht schlechter reden als es ist, ein paar ganz nette Refrains sind schon zu finden, aber mehr als „ganz nett“ ist hier beim besten Willen einfach nicht drin. Die Produktion wirkt dünn und ohne Druck, und im Vergleich zu Danzigs markantem Organ hat man bei der nasalen Allerweltsstimme des neuen Sängers nicht mehr das Gefühl, etwas wirklich besonderes zu hören. Die fünf Tacken für den Download kann man schon investieren, wenn man will, aber wenn ein Album wirklich keinen Song hat, den man sofort nochmal hören will, wenn alles immer nur so haarscharf unter einem Aufhorch-Moment vorbeischrammt, und man auch das ganze Album nach einmal Durchhören erstmal wieder ins virtuelle Regal stellt, dann sind drei Sterne das höchste der Gefühle.
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am 7. März 2013
Original eingeschweisster CD-R von Roadrunner Records / Universal.

Da bleibt mir echt die Spucke weg, sowas ist mir in knapp 20 Jahren noch nicht passiert, dass ich einen Tonträger regulär erstehe, und dieser auf einen Rohling aufgebrannt wird!

Das so etwas bei amazon verkauft werden darf, ist einfach unfassbar & gehört angezeigt!
44 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
1999 erschien dieses letzte wirklich respektable Werk der Misfits. Anfang der 80er erfand diese Band, damals noch mit Glenn Danzig am Mikro, das Genre des Horrorpunks. Im selben Jahrzehnt verschwand die Band aber auch wieder, um Mitte der 90er mit Michale Graves als Sänger zurückzukehren. Das funktionierte wirklich gut, wie auch auf "Famous Monsters" zu hören ist. Simple, kraftvolle Punk-Rock-Songs, natürlich allesamt mit Horror- oder Science-Fiction-Thematik. Lediglich die etwas dumpfe Produktion stört ein wenig. Hätten sich die Misfits mit diesem Album endgültig zur Ruhe gesetzt, wären sie als wahre Helden abgetreten; aber Bandleader Jerry Only war leider der Meinung, nach dem Weggang der drei anderen Mitglieder weitermachen zu müssen und sogar selbst zum Mikro zu greifen. Das Ergebnis ist ausgesprochen peinlich und gleicht reinster Leichenfledderei. Schade um diese einst so großartige Band.
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2005
Obwohl das Album "Famous Monsters" bereits drohte in meinem CD-Regal zu verstauben, holte ich es regelmässig hervor, um eines Tages endlich den überspringenden Funken zu verspüren. Ich vergöttere die Misifts bzw. "Walk Among Us" und "American Psycho" von ihnen und kann jetzt sagen, dass "Famous Monsters" in einer ähnlichen Liga spielt, seitdem der Opener "Forbidden Zone" wieder einen Ohrwurm bei mir verursacht hat, suche ich auf dem Album nach ähnlich guten Songs, und die gibt es auf der Platte zuhauf. Womit ich nicht sagen möchte dass jeder Song auf der Platte ein Volltreffer ist, trotzdem hält mich diese Tatsache nicht davon ab, 5 Sterne zu geben, denn die Hits auf diesem Album, wie z.B. "Forbidden Zone", "Dust to Dust", "Witch Hunt", "Die Monster Die", "Hunting Humans" oder "Helena" bügeln eventuelle Fehltritte 110%-ig aus.
Insgesamt sind die Misfits auf diesem Album ruhiger und melodiöser geworden, natürlich wird auch mal Misfits-mässig die Katze aus dem Sack gelassen wie z.B. bei der HC-Nummer "Witch Hunt". Geliefert bekam ich übrigens ein edles Digipak mit dem auf dieser Seite sichtbaren, katastrophalen Cover - Trash Pur! Auf besagtem Digipak sind dann auch noch drei verwertbare Bonustracks vorhanden!! Daumen hoch für die Misfits, ich liebe sie!
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am 7. Dezember 2005
sehr schönes stück old-school punk. schöne songs, obwohl stücke wie "die,monster,die" , "fiend club" und das überflüssige "helena 2" (bonustrack) den gesamteindruck ein bisschen trüben. wie gesagt: gute platte. die jungs hätten dennoch besser die reunion seingelassen. keiner kann glenn danzig ersetzen obwohl mr.graves ne ausserordentliche stimme hat. da sich der typ aber kürzlich als astreiner rassist entpuppt hat ist er bei mir natürlich unten durch. hat nicht sehr viel mit punk zu tun...
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am 9. Juli 2016
Famous Monsters zählt zu meinem Lieblingsalbum seitdem es erschienen ist. Leider haben The Misfits seit diesem Album nur Müll rausgebracht. Alle Songs sind absolut hörenswert und absolult zum "inneren" Mitpogen. :) Die Monster Die ist für mich das Toplied des Albums.
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am 10. Juni 2015
Die meiner Meinung nach beste Platte der Misfits, welche von vorne bis hinten mit absoluten Hits vollgepackt ist (inkl. Scream und Helena). Wer sich mit (Horro)Punk/ Punk oder einfach nur guter Gitarren Musik auch nur minimal befasst, der sollte diese CD sein eigen nennen.
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am 23. April 2015
Hammer Scheibe,

geiler Sound, noch geilerer Gesang und gutes Songwriting.
Außerdem auch viele Songs drauf und zufriedenstellende Spiellänge. Sehr geil!!
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am 20. Mai 2012
Ein Überflieger ist das Album "Famous Monsters" aus den späten 90ern von The Misfits nicht, aber gut ist es auf jeden Fall.
Mit dem Vorgänger "American Psycho", die für mich nebenbei auch die großartigste Scheibe der Diskografie ist, übernahm, wie auch auf diesem Album Michale Graves den Gesang.
Der Punk-Rock Leadsänger, der 2000, also ein Jahr nach "Famous Monsters", die Misfits verließ, wird dabei typischerweise von schnellen, diesmal auch melodiösen, Gitarren und einem Schlagzeug begleitet, das nach dieser Veröffentlichung sicherlich nicht mehr steht, da auch hier wieder jede Menge trashige Teile bzw. Getrommel zu den insgesamt achtzehn Songs hinzugefügt wurden.
Abgerundet wird das Trio von einem herrlich gezupften Bass seitens Jerry Only und einer Produktion, die für mich weiterhin nicht perfekt, aber trotzdem gut ist.
"Ruhigere" Teile finden mit "Saturday Night" oder "Helena", der zwar einen schnell eingepielten Mittelteil mit sich bringt, jedoch insgesamt trotzdem vergleichsweise langsame(re), melodisch angelegte Parts beinhaltet und mit anderen fantastisch-monströsen Paukenschlägen wie "Forbidden Zone, "Pumpkinhead" und "Living Hell" durchweg hervorragend ist.
Lediglich "Witch Hunt" und "The Crawling Eye" betrachte ich als Füller, alle Anderen, die ich mir bisher zu Gemüte führte konnten mich ohne größere Mühe überzeugen.

Ein durchaus gelungenes Album, nicht ihr bestes Album, aber trotzdem gut.
Alles in Allem kann man auf alle Fälle ohne jegliche Bedenken zugreifen.
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am 14. Februar 2002
Diese Scheibe war der zweite Release der Misfits nach der Reunion. Meiner Meinung nach ist sie nicht so gut wie die erste, auf dieser hätte jedes Lied ein Hi sein können! Aber auf der Faumos Monsters klingen einige Stück eunfach zu gleich um ein potenzieller Hit zu sein. Die Platte ist aber nicht schlecht, deswegen auch 4 Sterne, da mit Forbidden Zone, Lost In Space, Dust To Dust, Scream, Saturday Night, Fiend Club und Helena doch einige Ausnahmetitel geboten werden!
Stay f'n Dead!
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