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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
44
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 17. Dezember 1999
Hatte man bei der vorangegangen Platte "Secret Samadhi" noch den Eindruck, Live könnten das tolle Niveau nicht ganz halten, daá sie mit "Throwing Copper" vor fünf Jahren vorgelegt hatten, so beweisen die 4 Jungs hier, daß sie durchaus dazu in der Lage sind. Die neue Scheibe wartet wieder mit abwechslungsreichem Songmaterial auf, daá auch vom toll abgemischten Sound her an die "Throwing Copper" erinnert. Edward Kowalczyk dreht mit seinem Gesang wieder auf, auch sind die neuen Songs viel einfallsreicher, häufig komplexer und vor allem wesentlich mitreiáender als auf der Vorgänger-Platte, die einige Schwächen in diesen Bereichen hatte. Begeistern können wieder einmal die gefühlvollen Songs, was bei Live ja nicht unbedingt bedeutet, daß es sich dabei um Balladen handeln muß. Einer dieser Songs ist "Run to the water", meiner Meinung nach neben "Iris" und "Lightning crashes" das beste, was es von Live bisher gibt. Alles in allem eine tolle Scheibe, die eigentlich keinen Rock-Fan kalt lassen kann. Von einigen Magazinen wurde sie als beste Rockplatte des Jahrzehnts bezeichnet, meiner Meinung nach haben sich Live mit der "Throwing Copper" jedoch ihre eigene Meßlatte sehr hoch gelegt... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 1. Januar 2000
Nach „Throwing Copper" und „Secret Samadi" liefern die US-Amerikaner nun ihr drittes Studioalbum ab und bekennen sich nun doch als Stadien füllende Rockband, nachdem sie auf dem letzten Album sich doch eher dem Mainstream durch experimentelle Musik verschlossen hatten. Entstanden sind die Stücke angeblich mit der Gitarre am Lagerfeuer, doch dieses Gerücht läßt sich beim Durchhören nicht unbedingt bestätigen. Wer LIVE schon seit „Throwing Copper" verfolgt ist vielleicht etwas enttäuscht, denn die rohe Kraft ihres Erstlings lassen LIVE doch vermissen. Das Ganze ist etwas glatt und ohne richtige Höhen geworden. Erfolg werden sie damit sicher haben, mit „Dolphin's Cry" ist ihnen auch schon ein Hit gelungen. Insgesamt ist das Album gut zu hören, doch es birgt eben keine Überraschungen. Bleibt zu hoffen, daß LIVE ihr Potential beim nächsten Album besser ausschöpfen. Wer LIVE gar nicht kennt sollte sicher besser zu „Throwing Copper" greifen, dort geht es richtig ab! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. September 2002
"The distance to here" ist das vierte Album von Live. Die Band verliert keineswegs an Faszination, denn auch diese Platte ist wie ihre Vorgänger ein mitreißendes, lautes, Adrenalin erschöpfendes Album voller Power. Sie ist sogar noch lauter, noch mitreißender. Einfach der Hammer! Der Opener "The dolphin's cry" sowie Track 3 "Sparkle" reißt sofort mit, am besten ganz laut hören! Anspieltipp ist "Run to the water", der sowohl vor Power und Lautstärke als auch vor kraftvoller Stimme, irren Gitarrenheulern und einer wunderschönen Melodie nur so strotzt. "Meltdown" erinnert an die alten Live-Songs. Neu klingt dagegen "They stood up for love", aber keineswegs schlechter als die Vorgänger, im Gegenteil. Insgesamt einfach ein tolles Album, das - wie die anderen Live-Platten - 6 Sterne verdient hätte.
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am 2. November 1999
Endlich scheint diese fantastische Band auch in Deutschland die längst verdiente Anerkennung zu bekommen. "The Distance To Here" besticht - wie schon seine Vorgänger (auch "Secret Samadhi"!) - durch den leidenschaftlichen Gesang Edward Kowalczyks und die durchgehend hohe Songqualität. Meine Favoriten: The Dolphin's Cry, The Distance, Run To The Water, Feel The Quiet River Rage, Meltdown und We Walk In The Dream. Einziger Minuspunkt sind die manchmal etwas salbungsvollen Texte ("Love will overcome" - schön wärs ...). Wer mitreissende, emotionsgeladene Rockmusik mag (z.B. von U2, REM, Radiohead oder Pearl Jam), liegt bei dieser Band absolut richtig. Und wer die Jungs noch nicht live gesehen hat: im Dezember gibt es eine kurze Deutschland-Tournee - unbedingt hingehen, auf der Bühne sind sie noch besser!!!
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am 27. Juli 2001
Nach einigen Jahren, in denen ich die Band fast aus den Augen verloren hatte, bin ich nun endlich wieder auf das letzte Album von LIVE gestoßen. "The Distance To Here" ist meiner Meinung nach das reifste der drei Alben, die ich kenne. Schon nach "Throwing Copper" und "Secret Samadhi" wurde klar, dass sich die Jungs in die richtige Richtung weiter entwickeln werden, indem sie sich nicht nur auf Ed Kowalczyks philosophische Texte, seine Gänsehaut-Stimme und die gnadenlos guten, süchtig machenden Melodien verlassen. Sie probieren Neues aus, verlassen alte Pfade gerade soweit, dass sie sich selbst nicht untreu werden. LIVE hat es im Gegensatz zu anderen Bands geschafft, mit jedem Album ein bisschen besser zu werden. Ich freue mich schon jetzt auf ihren nächsten Streich.
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am 15. Februar 2002
Reiner Zufall - auf einem "Tribute to Sun Records"-Sampler stolpere ich über "I walk the line", gesungen, man möge es mir verzeihen, von einer mir völlig unbekannten Gruppe. Die Stimme, der Song schlicht sensationell, mit hohem Gänsehautfaktor.
Zeit, sich mal nach den Original-CD's dieser Gruppe umzutun. Die Rezensionen klangen vertrauenerweckend, also her damit.
Was sich mir nun bietet, habe ich nicht erwartet: Die für mich perfekte Mischung aus Härte und Melodie. Kein Softrock, keine CD zum Möbelzertrümmern. Etwas Magie alter Jethro Tull Songs. R.E.M.? Stimmt. Die super Stimme weckt in mir Erinnerungen an Marillion, der Stil erinnert entfernt an Crowded House, vielleicht auch Tim Finn, nur eben ein gutes Stück härter.
Diese CD rangiert im Regal weit, weit vorne. Echter 5 Serne Stoff!!
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am 26. Oktober 2007
...das ist es was für mich LIVE ausmacht! Ich kenne diese Band leider noch nicht lange aber jage mir ihre CD`s Throwing Copper und Distance to Here regelmäßig durch die Gehörgänge. Ich habe noch niemals ein Rockalbum wie Distance mit solcher Dynamik und Power und einer phantastischen Stimme die mind. ebenso kraftvoll wie die Instrumente klingt, gehört! Wenn ich müde bin höre ich mir entweder SUN oder MELTDOWN(Der absolute Hammer der Platte) an und stehe aufrecht. Das wohl kraftvollste Rockalbum welches ich kenne. Wen Ed seine Stimme ,während die Gitarren hämmern, aufheulen lässt, bekomme ich Gänsehaut. Würde Mr. Edward Kowalczyk mich dabei auffordern mit ihm den Mount Everest zu besteigen - ich würde folgen. Absolut Empfehlenswert!
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am 16. März 2000
Mit einem Wort: Gigantisch! So ist das neueste Werk der Alternative-Rocker aus den USA. Auch wenn sich die Scheibe etwas weicher und hörerfreundlicher anhört, als die vorangegangenen 3 Platten kann man nur sagen: Diese CD muß man haben. Rock vom feinsten mit der mal einfühlsamen, mal unbändig wilden Stimme von Edward Kowalczyk. Top Titel wie "Run to the water" oder "They stood up for love" gehören zum besten, was die Band seit "Throwing copper" angestellt hat. Man merkt doch den Unterschied zwischen echten Musikern und den nur noch strahlenden, kommerzorientierten "Helden", die leider die Topplätze unserer Charts zieren.
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am 4. Januar 2000
Nachdem das warten (endlich) ein Ende hatte und ich die neue LIVE CD in den Händen hielt war mein erster Gedanke : "Wer hat dieses Cover verbrochen!" Aber als die CD bei Dämmerlicht alleine hörte entschuldigte die Musik meine anfängliche Wut über die Verunstaltung meines CD-Regals ! Eine derart krasse entfesslung meiner Geühle (Stood up for Love) war der helle Wahnsinn ! Ich habe selten ein derart positiv ,auf Alternaitv basierendes, Rockalbum gehört wie dieses ! Respekt an ED und seine Mannen und noch ein Tip wer eine riesige Menschenmenge mit glücklichen Gesichtern und super Musik haben will , sollte sich LIVE live ansehen
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am 2. August 2000
Schon seit Throwing Copper bin ich ein absoulter Live Fan...Und mit The Distance to here haben sie es mal wieder geschafft alle anderen großen Rockbands in den Schatten zu stellen! Wer diese CD nicht kauft ist selber schuld! Allein The Dolphins's Cry oder auch Hämmer wie We walk in the dream, vodoo lady oder Where fishes go, sind Songs,die man stundenlang hören kann und sich immer noch nicht sattgehört hat!warum nur hat diese geniale Band um den charismatischen Sänger Ed mit seiner unbeschreiblich schönen und markanten Stimme eignetlich noch immer keinen Erfolg in Deutschland? Live fans an die Macht!!!
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