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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
20
Never Let Me Down
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. September 2007
Auch für mich war dieses Album nach dem Film "Labyrinth" und dem dazugehörigem Soundtrack der Einstieg in die Musik Bowies. Nach vielen Jahren habe ich es jetzt für mich wiederentdeckt. Es gefällt mir sogar noch besser als damals. Höhepunkt ist "Time will crawl", das sofort ins Ohr geht, aber auch "Zeroes", "New Yorks in Love" oder "Day in Day out" höre ich gern und machen Spaß.Lediglich "Beat of your drum" und "Bang Bang" sind ein wenig einfältig (1 Stern Abzug).Mir unerklärlich, warum "too dizzy" für die CD rausgenommen wurde. Am fehlenden Platz kann es doch kaum liegen. Es ist für mich eines der besten Lieder der Platte. (noch ein Stern Abzug)

Ein fast rundum gelungenes, fetziges Album und jedem zu empfehlen, der Bowies charismatische Stimme mag, aber mit den exzentrischen Liedern seiner frühen Jahre nicht so viel anfangen kann.
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am 18. Februar 2012
Der Meister selbst hält "Never let me down" für sein schlechtestes Album. Zur Ehrenrettung ist aber darauf hinzuweisen: Die Songs wurden in kürzester Zeit geschrieben und die ganze Platte in zwei Wochen komplett produziert. Es war nämlich schlicht die letzte "Auftragsarbeit" für die EMI. Das bitte mag mal einer nachmachen. Zudem sind die Songs schon schön instrumentiert (Saxophone, Mundharmonika usw.). "Tin Machine" war da schon etwas langweiliger (wenngleich ungemein zeitloser, da eben klassischer Rock'n Roll). Das Problem des Albums scheint mir in der Tat zu sein, dass es schlicht nicht zeitlos ist; es ist klar den Endachtzigern verhaftet. Und die Musik dieser Zeit ist eben heute - wie die damalige Mode - nur mit Humor zu ertragen. Deswegen 1 Punkt abzug. Für eine Platte der Endachtziger im Stil der Endachtziger ist "Never let me down" eine der schönsten veröffentlichungen dieser Zeit von einem der begnadetsten Songwriter und Sänger überhaupt.
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am 20. Januar 2003
so betitelte der NME damals diesen peinlichen absturz in ein kreatives loch, das bowie fans die tränen in die augen und die schamesröte ins gesicht trieb. unausgearbeitete songs, die für einen refrain getötet hätten werden auf ELO-niveau plattproduziert. der letzte offensichtliche versuch, vom 'Let's Dance'-mainstream-erfolg zu profitieren, bevor bowie sich eines besseren besann und mit tin machine zumindest den versuch unternahm, neue ufer zu erreichen, bevor er jahre später mit 'earthling' sah. die zugehörige glass-spider-tour war übrigens seit den les humphries singers die peinlichste öffentliche gesangsversanstaltung, deren zehntklassiger und soooo offensichtlicher diamond dogs-abklatsch selbst hardcore bowie fans mit allen 70er singles dazu brachte, den rebel rebel-remix für nur 20 Mark zu verkaufen.
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am 15. Mai 2012
Es stimmt, das hier ist nicht gerade das beste Bowie-Album. Aber es sind doch zwei, drei richtig tolle Songs drauf, z.B. der Titelsong "Never let me down", das extrem nach Lennon klingt.
Für den Preis lohnt sich die Platte m.E. alle mal.
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am 26. Dezember 2007
Ich muß mich einigen Kommentaren hier anschließen.
Überall bekommt man zu hören, daß dies das schlechteste Album von Bowie war.
Aber auch ich bin durch dieses Album zum Bowie-Fan geworden!
Vor allem "Time will crawl" lief bei mir rauf und runter!
Ok, ich war 13 oder 14 Jahre alt. Aber ich hab das Album geliebt.
Auch im nachhinein find ich es noch gut - vielleicht Nostalgie.

Aber wenn wir mal über das schlechteste Album Bowies reden möchten:
Das ist 100%ig Black Tie White Noise! Das geht ja gar nicht!!!

Gruß

Toto
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am 7. Januar 2013
Bowie mutierte in den Achzigern aus der Rolle der androgyn- avantgardistischen Kultfigur in die des multimedialen Superstars, begleitet von den Welthits des "Let's dance"- Albums, einigen Filmrollen und und einem guten Dutzend erfolgreicher Filmsongs. Aber auf Dauer schien er sich in der unerwartet engen Schublade zu winden und um sich selbst zu drehen. Bereits "Tonight" wirkt erschreckend uninspiriert, und "Never let me down" fehlen Spritzigkeit und Kreativität, als ob Bowie seine schräg- abseitigen Wurzeln weitestgehend abgeschnitten hätte. Der einzige Track, auf dem er eine seiner berühmten surrealen Geschichten erzählt, ist "Glass Spider", doch die erste Songhälfte verquast er über Keyboardgewaber, während sich die zweite in "Mommy come back cause it's dark now" erschöpft. Das ist zuwenig für den Mann, der einst die Erde verkauft hat.

Akzeptiert man die ansonsten chartsgerichtete Ausrichtung der Platte, kann man wenigstens zwei Songs gut finden: "Day in Day out" groovt monstermäßig, und "Bang Bang" rockt schnörkellos. "Never let me down" ist als Lennon- Hommage erträglich, der Rest versinkt im Mittelmaß. "Too dizzy" fehlt auf der CD, ohne vermisst zu werden. Tja, so ist es halt. Drei Sterne. Kein Wunder, dass Bowie sich danach mit der "Tin Machine"- Band erst mal wieder zu knochentrockenen Beats und avantgardistischen Gitarrengewittern ausrocken musste.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Juni 2009
,Never Let Me Down' ist das Paradebeispiel für die sinnentleerte und oberflächliche Popmusik die die späten 80er Jahre kommerziell bestimmte. Er schrieb zwar wieder eigene songs, aber die wirken hier alle so lieblos und verkrampft und sind produktionstechnisch so aufgebläht, um den Anschein von Substanz zu erwecken; aber auch das ging gründlich in die Hose. Peter Frampton's Leadgitarre, die aber zu wenig in den Vordergrund tritt, ist hier einer der ganz wenigen positiven Punkte, dieses eigentlich völlig überflüssigen Produkts. Eigentlich wollte Bowie Frampton ja damals zu einem comeback verhelfen, die Mitarbeit an diesem Album schadete ihm aber wahrscheinlich mehr, als Sie ihm half. Viele der songs erzeugen so eine gekünstelte Theatralik im Stile von Andrew Lloyd Webber Musical songs - davon zeugt auch schon das viel zu lange und langweilige Intro von ,Zeroes', und so theatralisch war dann auch die optische Umsetzung zur dieses Album begleitenden Tour. Live waren die songs dann zumindest erträglich, weil viel von dem Plastik Pop-Schlock wegfiel. Hätte Bowie gleich versucht ein musical daraus zu machen, wäre das Ding zwar nicht besser geworden, aber man hätte es ihm vielleicht leichter verziehen. Eine kleine Ahnung seines früheren - und gottseidank später dann auch immer wieder aufblitzenden - songwriting Genies längst vergangener Glanzzeiten, geben am ehesten noch ,Zeroes' und der Titelsong; allein, diese songs wurden zu Tode produziert. Über den Rest Hüllen wir besser den Mantel des Schweigens, und verwunderlich ist es nicht, dass ausgerechnet wieder ein Iggy Pop cover (,Bang Bang') hier noch die am ehesten zu ertragende Nummer ist. Bowie Fans haken es unter 'Vertragsalbum' ab, um den lukrativen, aber leidigen 3 Alben Deal mit EMI America zu erfüllen. Trotzdem: sowas geht gar nicht, und hat Bowie's Ruf auf viele Jahre hin schwer beschädigt.
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am 23. Januar 2002
Dieses Album ist das schlechteste, das Bowie jemals gemacht hat. Mehr kann man dazu einfach nicht sagen...
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am 3. Juli 2014
ein absolutes Muß für alle Fans von David Bowie
und es passt wie alles super zu der Ausstellung.
Wirklich super
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am 18. März 2013
Passend zu den 80s. Die Lieder gehen direkt ins Ohr. Was gibt's da schlechtzureden? Weitaus besser als die neue Platte bei der Rhythmus und Melodie wohl ein Fremdwort ist....
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