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Kundenrezensionen

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am 18. April 2003
Nach seinen drei Berlin-Alben "Low, Heroes" und "Lodger" vollzog Bowie 1980 mit "Scary Monsters" eine weitere 180 Grad Wendung. Klirrende, krachende Punkgitarren, sein unheimlich variantenreicher Schreigesang, eingängige Melodien und intelligente Texte zeichnen das Album aus. Außerdem beschwerten ihn die Tracks "Fashion" und "Ashes to Ashes" zwei absolute Smashhits.
Doch zu den einzelnen Songs:
1) It's no game: Man nehme das Geräusch eines Kaffeeautomaten, unterlege es mit einem "One, Two, Three, Four", lasse dann eine Sängerin einige japanische Textzeilen singen, unterlege das ganze mit einem schneidenden Gitarrensound und lasse Bowie den Rest des Tracks melodiös, überdreht schreien. Ergebnis: Nicht wirklich einer Stilrichtung einzuordnen, aber irgendwie genial!
2) Up the Hill backwards: "The vacuum created by the arrival of freedom, and the possibilities it seems to offer"...ebenfalls schneidende Gitarren, aber im allgemeinen doch ein recht "braver", eingängiger Song...ja, die Nummer gibt es auch auf dem Album...
3) Scary Monsters: 1980 ebenfalls ein Hit, klirrende Gitarren, stampfende Beats unterlegt von Bowies tiefster Stimme. Keinerlei Stimmexperiments, ein eher montoner, Ein-Oktaven-Gesang, der aber perfekt zum Sound passt. Perfekt!
4) Ashes to Ashes: einer der größten Hits Bowies. Fantastischer Text, geniale Instrumentierung. Ashes to Ashes revolutionierte damals übrigens das Genre "Video" - noch heute gilt das Video als eines der besten überhaupt. Auch überraschend Bowies Bekenntnis im Song: ..."I have never done good things, I have never done bad things, I have never done anything out of the blue..."
5) Fashion: Stampfender Disco-Beat, viele Gitarren-Dissonanzen und eine bewußt augenzwinkernde Message. Fashion war nie ein Song über die Welt der Mode, sondern über den Unsinn stets dem letzten Trend nachzulaufen.Tja, aber das geht eben mit der Zeit unter...Heute wird Fashion auf diversen Modeshows noch immer als Hintergrundmusik gespielt...
6) Teenage Wildlife: Für mich der genialste Sound der Platte. Ein fantastischer Text über das Erwachsenwerden, stimmlich sicherlich eines der beeindruckendsten Songs Bowies und eine unheimlich facettenreiche Instrumentierung....ich finde, der beste Song des Albums!
7) Scream like a Baby: "Schreigesang at its Best" - ebenfalls stampfende Beats, verzerrte Stimmen und klirrende Gitarren. Der Song geht auch über das Erwachsenwerden, oder eben die Auflehnung dagegen...."now I am learning to be a part of Society....". Fantastisch und auch wahr: Mit dem nächsten Album "Let's dance" sollte er sich Bowie ja bereits angepasst, dandyhaft und ultra-erfolgreich präsentieren.
8) Kingdom Come:....und wieder gehts um das Erwachsen werden. Eigentlich eine eingängige Melodie und Bowie stimmlich perfekt. "Well I walk in the pouring rain, and a voice cries "it's all in vain""....Toll!
9) Because you're young:....und wieder geht es ums Erwachsen werden. Diesen Song mag ich nicht so besonders. Irgendwie klingt er ein wenig zu "glatt" - Bowies Stimme ist allerdings auch hier toll. Ist O.K.
10) It's no game 2:....siehe 1) Nur finde ich diesen Song "unnötig". Alles Disharmonische und Kantige wurde hier aus dem ersten Song rausgenommen und eine Strophe hinzugefügt. Klingt ein wenig fad.....
Aber alles in allem: Fünf Sterne, da man leider nicht mehr vergeben kann!!!
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am 22. Mai 2016
Hab das original Vinylalbum und kaufte diese CD um schnell die ganze Platte auf MP3 zu haben. Für diesen günstigen Preis sogar die etwas edlere Ausführung, incl. Textbooklet und Druck auf der Disc. Naja über dieses Hammeralbum brauche ich ja sonst nicht extra noch was schreiben, oder?
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am 12. Februar 2016
Nach seinem überraschenden Tod habe ich mir alle Bowie-Alben nacheinander noch einmal angehört, möglichst vorurteilslos, was natürlich nicht möglich ist. Auch diese Rezension ist nicht mehr als meine bescheidene Meinung, wenn ich mich auch als langjähriger Bowie Fan bezeichnen möchte, der immer von seiner Musik und seine Performance magisch angezogen war und bleibt.
'Scary Monsters' ist eines der Alben, die mir zur Zeit des Erscheinens kaum aufgefallen sind. Es lief natürlich 'Ashes to Ashes' ständig im Radio, das aufstrebende Medium Musikvideo transportierte den Song ebenfalls ins musikalische Gedächtnis, das war es für mich aber auch schon.
'Lodger' von 1979 hatte diesen Post Punk Touch, der ein Jahr später fast schon wieder veraltet erschien, folgerichtig bemüht sich 'Scary Monsters' um einen neuen Sound, der darüber hinausweist und 'futuristischer' klingt. In heutigen Ohren wirkt die Scheibe auf mich wie der Versuch, aus Elektronik, Pop und Rock eine überzeugende Essenz herauszufiltern, die für die Zukunft neue Spielarten des Rock'n'Roll eröffnet. Der Titeltrack zeigt sehr deutlich, wie im Arrangement Maschinenbeats und traditionelle Instrumente kombiniert werden können. Der Hit 'Ashes to Ashes' kommt mehr funky und geht sehr angenehm und leicht ins Ohr. Der Chorus dürfte aus kaum einem Hirn wieder herauszukriegen sein, der ihn einmal gehört hat. Beeindruckend die Verbindung elektronischer Sounds und Funk. Zwischen den Refrains genehmigt sich Bowie allerlei vielfältige Veränderungen in Melodie und Arrangement, die für einen Hit wieder durchaus überraschend sind.
Die übrigen Songs bewegen sich zwischen funky Discobeats, düsteren elektronischen Sounds, frisch lärmenden Gitarren und allerlei Spielereien im Arrangement, die das funky Feeling noch steigern bzw. hintertreiben. 'Fashion' ist dafür ein eindrückliches Beispiel. 'Up Hill Backwards' verbleibt dagegen im gemütlich Discotrott, der fast zum Mitklatschen auffordert.
'Teenage Wildlife' bemüht noch einmal den Hammerbeat von 'Heroes', auch im Gesang lehnt sich der Meister ein wenig daran an, ein weiteres Mal mit der hysterischen Ausgabe seiner Stimme, allerdings nicht ganz so intensiv.
Manche der Songs klingen allerdings auch eigenartig zerfasert, wie 'Scream Like A Baby' oder 'Kingdom Come'.'It's No Game', der das Album einleitet und beschließt, groovt in gewohnter Rockmanier in durchgeschlagenen Achteln. 'Part 1' kommt verstörter und wird zerspalten von einer Frauenestimme, 'Part 2' rockt gemütlicher ohne besonders aufzuregen, zumal Bowie hier angenehm und verhalten singt.
Alles in allem war 'Scary Monsters' erfolgreicher als 'Heroes' und 'Lodger', fast in der ganzen Welt unter den Top Ten der Charts und kam in mehreren Ländern auf Platz 1. Hier hatte der Meister offenbar den Nerv der Zeit voll getroffen, wenn das Album heute auch zeitbedingt und etwas fremd klingt. Trotz aller elektronischer Experimente, die damals angesagt waren und auch die Zukunft der Achtziger bestimmten, klang er doch immer noch sehr groovig und rockte mit Gitarren. In der Folgezeit verschwanden verzerrte Gitarrensounds fast völlig aus den Charts, so dass 'Scary Monsters' fast wie ein Abgesang auf den Rock gewirkt haben mag ' der natürlich in den Neunzigern mit Grunge umso härter und konsequenter zurück kam. In diesem Kreislauf, in dem sich Bowie auch zeitlebens befand, wird der poporientierte Rock wahrscheinlich immer bleiben, bis der Mond nicht mehr da ist.
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am 11. November 2015
After all these Years...

Immer noch ein perfektes Album auch wenn inzwischen Jahrzehnte vergangen sind.
Sollte in keinem "Plattenschrank" ( dies ist als Hinweis auf die Altergruppe zu verstehen ) fehlen.
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am 14. November 2013
Also ich weiß noch als ich 1980 von meiner Oma, Bowies „Scary Monsters“ geschenkt bekommen habe, weiß der Geier wie die auf diese Scheibe gekommen ist…:-). Aber seit dem ersten hören bekomme ich die Scheibe nicht mehr aus dem Kopf und unter sehr, sehr vielen super Bowie Scheiben ist mir das die liebste. Das Album ist für mein Befinden wie aus einem Guss und besteht vom ersten bis zum letzten Stück nur aus erstklassigem Songmaterial. Also damals schlug die LP ein wie ein Hammer, was auch vor allem an „Ashes to ashes“ mit seinem unglaublich starken Video lag. Aber auch der zweite Hit „Fashion“ ist ein absoluter Kracher und mit „Up to hill backwards“ ist einer meiner absoluten Lieblingssongs von Bowie vertreten.
Klanglich finde ich diese SACD Ausgabe sehr gelungen, klingt sehr schön warm und analog. Aber auch von der Produktion her ist Scary Monsters noch nicht so glatt produziert wie vieles danach in den 80ern.
Wenn ich mir überlege wie oft ich über die Jahre dieses Album gehört habe überrascht es mich wirklich das ich sie mir noch nicht satt gehört habe, oder es mir überdrüssig geworden ist. Ganz im Gegenteil manchmal habe ich das Gefühl ich entdecke Scary Monster jedes Mal neu für mich. Also in meiner persönlichen Rangliste ein klares TOP 10 Album.
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am 23. Januar 2016
Dass die Platte ein Klassiker ist, ist eh bekannt. Musik und Texte sind hervorragend.
Den Klang der '99-Remasters finde ich sehr angenehm und ausgewogen. Klingt alles klar und deutlich ohne zu klirren, der Sound geht voll Ordnung.
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am 2. Juni 2003
Wie immer hat David Bowie die Musik zur Zeit gemacht. Dementsprechend ist diese Platte beeinflußt von Punk/New Wave und Disco. Am besten hat er diese beiden gegensätzlichen Richtungen im Titellied Scary Monsters vereinbart.

Auch einer seiner größten Hits ist auf dieser Platte, das zeitlos gute Ashes to Ashes. Die Besetzung der Musiker war bei diesem Album vom Feinsten: Robert Fripp, der mit seiner Gitarre den Sound dieser Platte sehr prägt, als Gast Pete Townshend bei einem Lied an der Gitarre. Dazu Bowies damaliges virtuoses Rhythmus-Trio Carlos Alomar (Gitarre), George Murray (Bass) und Dennis Davis (Schlagzeug).

Ich spreche nur für mich, aber für mich war das die beste Platte von David Bowie und gleichzeitig sein musikalischer Zenit. Zwar hat David Bowie danach auch noch gute Lieder geschrieben, aber kein Album mehr erreichte meiner Meinung nach die wahnsinnige Intensität seiner Platten bis 1980. Deswegen habe ich die Überschrift "Bowies letztes Meisterwerk" gewählt.
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am 3. Mai 2015
wie der titel meiner Kritik besagt,ist es für mich von Bowie das beste Album was er herausgebracht hat,obwohl er viele gute Sachen gemacht hat!
es ist der Vorreiter seines komerzielen erfolgs von "let`s Dance"! das Album fängt mit den düsteren aber auch sehr charmaten song "it`s no game(part 1) & endet auch mit den rückbliegenden & einen sehr guten abschlus von part 2, es beinhaltet auch drei hits:scary Monsters,fashion & das zeitlose & einer der grössten songs der pophistory ashes to ashes! die Produktion hat einen sehr coolen Sound! wenn man an Bowie intresiert ist muss man unbedingt "scary Monsters" haben! ich hab sogar 2 davon, die japanische & die europäische Pressung! kauft auch Ihr eine!!!
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am 7. Mai 2014
Bowie's Scary Monsters... And Super Creeps ist nicht nur der relative Bezugspunkt für alle Musikrezensenten, wie man meinen möchte - es ist zudem das Album, an dem sich seine Fangemeinde spaltet. Der abgenutzte Satz "It's his best album since Scary Monsters" impliziert eigentlich, dass hiermit Bowies letztes gutes Album vorliegt, das Ende des experimentierfreudigen Künstlers praktisch. Das ist leider nicht so. Das viel übersehene "Lodger" nimmt diesen Platz ein, Scary Monsters ist zwar in Anteilen noch experimentell, aber in großen Stücken weit mainstream-gefälliger angelegt als die "Berlin"-Triologie.
Das macht Scary Monsters nicht unbedingt schlecht, jedoch kann man es als inoffiziellen Beginn der platinblonden Achtziger sehen. Genau so lässt sich dieses Album auch beschreiben. Wie jedes Album in Bowies Diskographie steht es nicht nur für sich allein, sondern macht beim Betrachten der gesamten Entwicklung von Bowies Stil vollkommen Sinn als Bindeglied zwischen dem introvertierten Berlin-Bowie und dem dauergrinsenden netten Popstar.
Für mich persönlich ist es vielleicht genau deshalb ein gutes Album für denjenigen, der schon mit Bowie vertraut ist, aber noch nicht ganz in die bizarren Experimente abtauchen möchte. Ob überbewertet oder nicht, während der Nachfolger Let's Dance große Teile seines Spaßfaktors nach den ersten drei Lieder verpulvert hat, gefällt Scary Monsters... And Super Creeps eigentlich durchweg. Es ist solider, mit, (das böse Wort) mainstream-gefälligen Arrangements (zumindest für Bowie).
Es ist sicherlich nicht "das" Bowie-Album für mich, aber es ist für mich der ignorierte Star der Achtziger. Meine Lieblingslieder sind der Titeltrack, Teenage Wildlife, Scream Like A Baby und Because You're Young - Ashes To Ashes vielleicht auch noch. It's No Game ist schön freakig. Es ist kein Song, den ich so hören würde, aber es passt zum Album. Die ganze Scheibe hinterlässt den vertonten Eindruck eines "gruseligen Clowns", wie eine Bekannte mal bemerkte. Auf den ersten Blick vielleicht oberflächlich und von den Melodien zuweilen fast heiter, aber in den Lyrics kann sich enorme Dunkelheit verbergen.
Mit Kingdom Come kann ich eher wenig anfangen, Up The Hill Backwards ist so lala und Fashion ist nervig in Anbetracht von Bowies ziemlich hohen Standard.
Fazit. Scary Monsters... And Super Creeps wird sehr hohe Bedeutung beigemessen - die teilweise verdient ist und teilweise auch nicht. Es lässt sich gut hören, und ich würde es wie gesagt Let's Dance jederzeit vorziehen. Wer also bereits in Bowies Katalog gestöbert hat und nach der ein oder anderen Compilation tiefer einsteigen will, dem sei unter anderem dieses Album empfohlen. Einen Stern Abzug gibt's, weil es nun mal nicht Bowies bestes Album ist. Im Vergleich mit anderen ist es dann doch zu glatt und gefällig.
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am 3. November 2011
Künstlerisches Kultalbum von Bowie von 1980 im schräg cool klingenden Sound der Ausnahme-Gitarristen Robert Fripp und Carlos Alomar mit Roy Bittan, Bruce Springsteen's Pianisten an den Tasten. Die vorweg veröffentlichte Single "Ashes to ashes" mutierte zum Superhit und setzte sich in England auf Platz 1 der Charts fest. Die zweite Single "Fashion" kletterte bis auf Platz 5 der englischen Charts. Die wunderschön schräge Drittsingle "Scary monsters" verzeichnete immerhin eine Top 20 Chart-Platzierung in England. "Up the hill backwards" die letzte Single der Scheibe kam über Platz 32 der englischen Charts nicht hinaus. Herrlich schräg auch die Album-Tracks "It's no game Part 1+2". Aus heutiger Sicht Bowies schrägstes Meisterwerk mit klirrenden Gitarrensound, wie mann ihn zuvor noch nie gehört hatte.
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