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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
27
4,6 von 5 Sternen
Proud Like a God
Format: Audio CD|Ändern
Preis:27,78 €+ 3,00 € Versandkosten


am 16. August 2016
Asche über mein Haupt, dass mir der Name der Band irgendwie nichts sagte auch wenn ich die Songs "Open Your Eyes" und "'Kumba Ya !" schon in der Kindheit und Pubertät gehört habe (ich bin jetzt 24). Aber wie das bei mir mit Hits manchmal ist, kann ich den Bandnamen und Songnamen nie behalten.
Und so begab es sich, dass am letzten Wochenende (12.8.2016) eine Coverband in meiner Stadt eben jenes "Open Your Eyes" rausholte und ich sofort wissen musste, von wem der Song ist.

Lange Rede, kurzer Sinn:
Ich habe mir direkt mal das erste Album "Proud Like a God" gekauft, weil ich gehört habe, dass es immer noch das beste Album von der Band ist, auch wenn die zwei direkten Nachfolger ebenfalls sehr gut sind.
Und ich wurde nicht entäuscht. Natürlich ist "Open Your Eyes" ein absolut genialer Song, der auf jeder Rock-Party gespielt werden sollte, aber man läuft auch immer die Gefahr, die Band nur auf ihre Hits zu reduzieren.
Dabei hat die Band soviel mehr zubieten. Die ruhigeren und progressiveren Stücke zeigen die Experimentierfreude der Band.

Mir persönlich gefällt vor allem die Bodenständigkeit und Dreckigkeit im Sound, das Talent der einzelnen Musiker, die unglaubliche Stimme von Sandra Nasic und der coole Mix aus progressiver Rock-Musik und eingängigen Refrains zum Mitsingen. Mir fällt es irgendwie schwer, den Stil zu beschreiben, Irgendwo zwischen Metal, Punk und Alternative-Rock, mit Crossover- und Elektroelementen, trotzdem vom Sound sehr ehrlich und dreckig, oberflächlich sehr einfach gestrickt, aber mit vielen progressiven Elementen.

Kurz:
Ein Meisterwerk, dass jeder Freund der härteren Rockmusik im Schrank (oder auf dem PC) haben sollte. Ich werde mir jetzt auch noch die Nachfolgeralben besorgen ;)
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am 24. Oktober 2013
ich kenne die Apes seit sie kommerziell erfolgreich wurden ... und muss sagen Proud like a god schlägt die restlichen Alben um Längen.
man kann es bedenkenlos durchhören, da es eins der wenigen Alben überhaupt ist wo JEDER ! Song eine Granate ist ... nun ja leider würde ich Ihnen raten die Gruppe endgültig aufzulösen da ich von allem was nach 2003 erschien nur enttäuscht bin die Guano Apes haben ihre besten Zeiten leider leider lange hinter sich was ansich schade ist ... jedoch höre ich mir die Alben Proud like a god , Don't give me names und walking on a thin line immernoch gerne an und das wird auch noch Jahrzente so bleiben danke für diese 3 Alben :)
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am 3. August 2007
... die Apes existieren nicht mehr und das "Werk" ist abgeschlossen. Daher bietet sich ein Vergleich mit allen anderen Alben der Apes an. Das Urteil fällt hierbei recht schnell: Dieses Album ist nicht nur das Debüt der Band gewesen, sondern mit Abstand auch ihr Bestes. Abwechslung pur, den Mut zum Ausprobieren, der auf den späteren Alben zunehmend schwindet und ein extrem guter und erfrischender Sound - dass ist Proud Like A God. Es ist nicht einfach nur die Stimme der Sängerin, welche begeistert. Es ist das Gesamtkonzept des Albums, dass einfach rund ist. Im Vergleich zu den nachfolgenden Alben, die sich sicher alle gut verkauften aber die doch eine gewisse Eintönigkeit prägt, bietet die Cd alles was man sich wünscht: Es rockt, es bangt (Open Your Eyes/Lords Of The Boards/Crossing The Deadline) und manchmal hat es einen Hauch von Verträumtheit (Secret Song).
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am 14. Januar 2000
Wow! In letzter Zeit braucht man nicht über den großen Teich zu schielen um qualitativen Crossover zu entdecken. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das gute liegt so nahe. Als ich das erste mal "Open Your Eyes" hörte, dachte ich: Na gut Einen Hit kann jeder schreiben. Aber Guano Apes können noch mehr. Obwohl es ihr erstes Album ist, klingen sie wie Profis. Die unerfahreneren Musiker verstecken ihr Talent nicht ständig in irgendwelchen Offspring - Riffs sondern gefallen durch ihren musiklischen Anpruch. Man höre nur einmal "Rain", bei dem Sängerin Sandra Nasic eine tolle Vocalperformance hinlegt. Mein persönlicher Lieblingssong auf der CD ist "Crossing The Deadline" weil es einfach so ünbekümmert und frisch klingt. Guano Apes lassen alles in ihre Musik einfliessen. Ist eben eine gute Sache, wenn alle Musiker einen unterschiedlichen Background haben. Hier wirkt nichts konstruiert, alles ist echt. Ich glaube kaum, dass die Guano Apes nur eine Eintagsfliege waren. Live gehören sie sowieso zu den besten. Teilweise klingt die CD so perfekt, dass einige Amis, denen ich die CD vorgespielt habe, mir nicht glaubten, dass dies eine junge Band aus Deutschland sei. Der Beweis. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. November 2009
Also mir gefällt die CD echt gut. Die Stimme von Sängerin Sandra Nasic ist echt super und der Sound stimmt absolut. Coole Musik made in Germany, die den internationalen Vergleich nicht scheuen muss.
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am 18. Dezember 2016
Ich bin mir ziemlich sicher, Frau Nasic wuerde heute einiges anders machen - sie ist Profi.

Auf dieser Einstiegsscheibe war jedenfalls ihre Stimme noch nicht entsprechend ausgebildet, die Songs zu schwer fuer sie.
So bald Toene gehalten werden sollen beginnt die Katastrophe. Die Stimme wackelt, bricht aus od die Intonation stimmt nicht.
Gerade die schlechte Intonation (knapp neben dem Ton gesungen) nervt gewaltig, wie beschrieben, auffaellig gerade bei langanhaltenden Toenen. Jeder ordentliche Produzent muss sowas hoeren.
Auch als Stilmittel (Raw) funktioniert das nicht - die Takes muessen wiederholt werden, auch wenn das natuerlich zusaetzliches Geld kostet.

Titel 3 konnte ich mir aus diesem Grund nicht bis zum Schluss anhoeren - es tat einfach nur noch weh in den Ohren.
Wenn sie Lospowert, geht allerdings der Punk ab - das ist klasse, das ist raw. Intonation ist hier dann voellig Wurscht.

ps:
"Don't Give Me Names" war dann besser produziert - die hoere ich mir auch heute immer mal wieder gern an...
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am 27. Dezember 1999
Eine grandiose Stimme Eine geniale Band und spitze Musik - das sind ja gleich drei Wünsch auf einmal! Und alle drei sind auch auf dieser CD. Die Lieder laden allesamt zum Tanzen ein, die Stimme kann amn stundenlang weiterhören, die Instrumente sind genial gespielt und auch die Texte sind kein sinnloses Gelaber, sondern es wurde auch auf Niveau in den Lyrics gedacht. Vielen Dank, Guano Apes! Ich freue mich schon auf neue Werke von Euch!
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am 31. März 2003
Eine echt coole CD. 1000x besser als Don't give me Names!!!!! Vor allem Scapegoat, Get busy und Wash it down sind klasse. Ich kann nur sagen: KAUFEN,KAUFEN,KAUFEN!!!!!!!!!!
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am 2. Juni 2001
Ich möchte behaupten, dass die Guano Apes wohl das beste sind was Deutschland im Musikbereich zu bieten hat ! Die CD "Proud like a god" kann man nur mit den Worten "überragend" und "schweinegeil" beschreiben. Dabei sprechen Lieder wie "Open your Eyes" ( die Melodie des Lieds ist einfach mitreißend ), "Rain", "Crossing the Deadline", "Never Born" etc. für sich. Ich selbst habe mir zuerst die CD "Don't give me names" gekauft und fand Sie derart gut, dass ich mir diese auch gleich kaufen musste. Lieder wie "Big in Japan" und "Living on a Lie" sind ein wahrer Hörgenuss. Das wundervolle beim Crossover-Rock und bei den Apes ist eben auch die Mischung zwischen hartem rockigem Sound und sanften gefühlvollen Passagen. Zweifelsohne sind die Guano Apes eine starke Band und ihre CD's sind wirklich zu empfehlen.
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am 31. August 2014
Open your Eyes gibt direkt die Richtung zum Debütalbum vor. Insbesondere dank der Stimme der Frontfrau und der zu hörenden Gradlinigkeit macht das Album einfach Spass und hat mit Open Your Eyes und Lords of the Boards zwei echte Highlights über die auch heute gerne noch aufgelegt werden.

So originell, abwechslungsreich und unkonventionell klingt leider keines der Alben die folgen sollten.
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