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Kundenrezensionen

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am 20. Juli 2003
Nach Promised Land war für mich der Zug eigentlich erst mal abgefahren und ich hatte irgendwie das Interesse an der Band verloren. Nach langer Zeit habe ich mir jetzt mal das letzte QR-Album von meinem Bruder geliehen und muss sagen, dass es mich doch eigentlich positiv überrascht hat. Ich kann ehrlich gesagt die ganzen negativen Wertungen nicht verstehen. Queensryche war schon immer eine Band, die niemals das Gleiche zweimal macht und sich ständig weiterentwickelt. Ich kenne alle QR-Alben und Operation: Mindcrime hatte ich mir damals gekauft, als es herauskam. Von Empire danach war ich am Anfang natürlich auch erst mal enttäuscht.
Man sollte nicht jedes neue Queensryche-Album mit Operation: Mindcrime vergleichen; das wird es nie wieder geben, die Zeiten sind vorbei.
Q2K klingt für mich aber wieder mehr nach Queensryche als noch Hear In The Now Frontier, das man eher als experimentellen Ausrutscher bezeichnen könnte. Dass Chris DeGarmo nicht mehr dabei ist, habe ich am Anfang gar nicht gemerkt. Hatte der nicht das letzte Album vermurkst?
Auf dem Album sind jedenfalls haufenweise gute Songs, wie z.B. direkt der Opener Falling Down, Sacred Ground, Beside You, Liquid Sky. Nostalgikern wird sicherlich The Right Side Of My Mind gefallen.
Da gibt es nur eins: Im Bereich des Gehirns, der für Queensryche reserviert ist, einen Reset durchführen und das Album ganz unvoreingenommen hören. Zur Not auch mehrmals, denn es wird immer besser.
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am 24. September 2006
2006 legen Queensryche ihr 1999er-Studioalbum Q2K mit vier Bonustracks neu auf. Neben einer guten Liveversion von SACRED GROUND, aufgenommen auf der Q2K-Tour im November 1999 und bislang auf der Japan-Version des Albums vertreten und einem "Radio Edit", also einer zusammengeschnittenen Kompakt-Version von BREAKDOWN gibt es auch zwei nie gehörte Songs. UNTIL THERE WAS YOU und HOWL stammen aus den Q2K-Sessions, hatten es aber ursprünglich nicht aufs Album geschafft. Bei UNTIL THERE WAS YOU kann man auch verstehen, warum - das Stück ist als extrem seichte, radiotaugliche 08/15-Popnummer eigentlich keinem Metalfan zuzumuten. Das hart rockende HOWL fügt sich dagegen gut in die anderen Q2K-Songs ein. Das Booklet unterscheidet sich vom Original nur durch Linernotes von Geoff Tate, in denen er von der schwierigen Zeit des musikalischen Umbruchs 1999 und unschöner Begleiterscheinungen auf der Tour erzählt. Nun ist es immer löblich, wenn eine Band bislang Unveröffentlichtes raushaut - einen starken Kaufanreiz stellt die Neuauflage von Q2K mangels hochkarätiger Zugaben trotzdem nur für Komplett-Sammler dar und vielleicht für solche, die das Album noch gar nicht besitzen. Musikalisch interessant ist Q2K, wenn auch oftmals verrissen, nämlich alle Male. Auf dem ersten Album nach dem Weggang ihres kreativen Kopfes Chris DeGarmo mussten sich Queensryche praktisch neu definieren. Nach dem unterirdischen Vorgängeralbum "Hear in the Now Frontier" - dem Grund für DeGarmos Abschied - kommt Kelly Gray als 2. Gitarrist in die Band. Der Gesamtsound des Albums hat mit vornehmlich tiefen Gitarren einen leichten Grunge-Anstrich. Schon allein deshalb ist Q2K nicht mit früheren Queensryche-Alben zu vergleichen - die Metalatmosphäre alter Jahre kam auch 1999 nicht wieder zurück. Aber auch auf "Promised Land" hatten Queensryche 1994 ja schon bewiesen, dass ein Album mit vornehmlich dunklen Atmosphären hochklassig gut sein kann. Und im Gegensatz zu "Hear in the Now Frontier" haben die Songs hier wieder Tiefgang und weisen außergewöhnliche und ideenreiche Strukturen auf - ein gutes Rock-Album also. FALLING DOWN, SACRED GROUND, ONE LIFE, HOW COULD I?, LIQUID SKY und BREAKDOWN leben allesamt von sehr intensiven Atmosphären und nicht zuletzt der durchdringenden, wie immer herrlichen Stimme Geoff Tates. WHEN THE RAIN COMES... und BESIDE YOU sind Balladen - dazu gibt es im Metal-Bereich immer verschiedene Ansichten. Zwei Ausfälle sind auch dabei mit dem schwachen WOT KINDA MAN und dem stilistisch verunglückten BURNING MAN, dessen seltsamer Drive doch ziemlich an - sorry - Madonnas "Ray of Light" erinnert. Dafür gibt es mit dem epischen THE RIGHT SIDE OF MY MIND einen qualitativ hochwertigen und emotional überzeugenden Song, der alte Queensryche-Qualitäten erreicht. Insgesamt ist Q2K ein ziemlich experimentelles, aber sicher kein schlechtes Rockalbum und wird von vielen unterschätzt - auch wenn das kreative Potenzial der Kelly-Gray-Phase mit dem einen Album auch schon wieder ausgereizt war. Selbst kopiert haben Queensryche sich ohnehin nie.
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am 3. Dezember 1999
Queensrÿche war und ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der Persönlichkeiten der Bandmitglieder. Also eine Art Status Quo von Geoff Tate und Co. Nun, ohne Chris deGarmo der leider die Band verliess, hört sich Queensrÿche wieder ein bisschen anders an als auf der vorhergehenden Scheibe, aber das sind die "Rÿchians" ja so von Ihrer Band gewöhnt. Kelly Gray, der in die grossen Fussstapfen von Chris deGarmo tritt, hat Q2K auch produziert und das ist es was der Band sehr gut tut. Wer den Erstling der ebenfalls aus Seattle stammenden Second Coming kennt, hat sich bereits ein Bild von seiner Arbeit als Produzent machen können. Im krassen Gegensatz zu Hear in the Now Frontier sind die Stücke jetzt wohl arrangiert und klingen viel "saftiger" als auf HITNF. Wie bei Queensrÿche üblich, ist es auch bei Q2K wieder schwer in die Scheibe zu finden. Für mich unverständlich, warum zum Beispiel "Breakdown" als erste Single veröffentlich wurde. Doch spätestens bei "When the Rain Comes" findet sich der Queensryche-Fan langsam wieder bei dieser Band. Dieser Song, könnte, wie auch andere von Empire stammen, ohne aber das Empire-Feeling mit herüberzubringen. Den Eingangs erwähnten Status-Quo der Band erkennt man besonders gut in "Beside You". Das "Silent Lucidity 99`". Die Eingangssequenz erinnert an Nordamerikanische Indianer Musik und textlich behandelt der Song eine Vater-Sohn-Beziehung, wie sie wohl nur jemand der wie Geoff Tate (40) oder z.B. ich (39) alt sind nachvollziehen kann. Musikalisch findet Queensrÿche tatsächlich wieder etwas Spielfreude was man auch an den Soli im Jimmy Hendrix-Stil (ebenfalls Seattle) oder an dem tollen "Wot Kinda Man" das wie ein moderner Cream-Song klingt, erkennen kann. "Burning Man" ist ebenfalls sehr lebendig. Ein Queensrÿche-Fan wird sich jedoch über Lyrics wie "everybody sing along..." in einem Queensrÿche-Song sehr wundern. Traditionell ist das letzte Lied "The Right Side of My Mind", ein Song in "Eyes of a Stranger"-Manier. Fazit: Ist Queensrÿche Jahr-2000-tauglich?? Ich denke ja! Meine Karten für die Q2K over Europe-Tournee im Januar bereits bestellt.
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am 19. Februar 2001
In der Tat, auch mich hat Hear in the now frontier negativ überrascht. Chris de Garmo wollte in eine andere musikalische Richtung gehen und hat dies auf dem Rücken dieser genialen Band ausgetragen. Dennoch QR ist nichts für normale Progressive-Rocker (z. B. wie Dream-Theater-, Savatage-, Fates Warning oder Shadow Gallery-Fans). Diese Band -gespickt mit Musikern aller erste Klasse- war schon immer die Alternative zur Alternative. Wer die Band nur wegen dem Jahrhundertalbum "Operation Mindcrime" oder dem für QR-Verhältnisse etwas kommerzielleren "Empire" mochte, weiß nicht, was den "Spirit" dieser Gruppe darstellt. Wer QR verstehen will, muss offen sein für neue Wege und muss Texte verstehen. Die Musik ist stets im Einklang mit den Lyrics zu sehen und bildet so eine Einheit. QR versucht sich immer weiterzuentwickeln, auch wenn das einigen sog. Fans überhaupt nicht passt, da sie was anderes erwarten. QR lässt sich jedoch nicht in eine Schublade pressen. QR macht stets Musik unabhängig von Kritiken. Diese Gruppe macht das, was sie machen möchte ohne auf Verkaufszahlen zu schielen (was andere zwangsläufig machen müssen, nicht zugeben und sich was vormachen). Diese Unabhängigkeit imponiert mir. QR war schon immer etwas Außergewöhnliches.
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am 4. Februar 2005
Q2K. Queensryche existieren auch im neuen Jahrtausend noch. Queensryche haben zum Zustand der Welt am Jahrtausendwechsel was zu sagen. Diese beiden Aussagen gehen von dem Albumtitel aus, also die Frage: Wird das Album dem gerecht?
Allerdings!!! Zwar klingt es nicht sehr kommerziell, ist aber von einer Tiefe beseelt, die teilweise noch bei keinem Queensryche-Album da war. Mag auch das Rock-Opern-hafte, das eigentlich allen Veröffentlichungen bis einschließlich "Promised Land" auf die eine oder andere Art innewohnte, auch Jahre nach "HITNF" nicht zurückgekehrt sein, so sind doch haufenweise ungewöhnliche, phantastische Grooves auf diesem Album zu hören, was schon bei Alben wie "Warning" oder "Rage for Order" ein Queensryche-typisches Merkmal war. Die Band scheint sich bei den teils geradezu tanzbaren Tribal-Grooves, die sie hier zaubert, wesentlich wohler zu fühlen als bei den Grunge-Experimenten des letzten Albums, zumindest klingt alles sehr viel kraftvoller und herzlicher, ganz zu schweigen von Geoff Tates Gesang, der vielleicht nicht mehr in solche Höhen geht wie früher, dafür aber intensiv wie nie klingt! Auch Kelly Gray war ein echter Glücksgriff, das zeigt sowohl seine Gitarren-Performance als auch seine Produktion des Albums, die bei aller Dichte es nicht versäumt, originell zu klingen.
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am 8. September 2004
Ich kenne alle Alben die QR gemacht haben und sie ändern immer die Musikrichtung, somit macht es jedes Album zu einem kleinen Kunstwerk. Und das ist auch gut so. Ich habe auch an Q2K nicht das geringste auszusetzten. Auch diese Scheibe ist wirklich gut. Man sollte sich trotzdem mal die Zeit nehmen die Texte zu übersetzten, denn sie sind wirklich nicht ohne, - wie auch bei den anderen Scheiben von QR und manche Melodien brauchen eben etwas länger zum "Zünden"! Queensryche ist und bleibt eine Spitzenband, man muß sie nur Verstehen!
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Ca. 2 1/2 Jahre nach "Hear in the now frontier" erschien 1999 der Nachfolger "Q2k". Die Hoffnungen waren groß, dass Queensryche zu alter Stärke zurückfinden werden. Chris DeGarmo hatte die Gruppe nach dem Vorgänger verlassen, sein Nachfolger wurde Kelly Gray. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass er vorher der Gitarrentechniker von Queensryche war.

Der erste Eindruck war eigendlich ganz gut, kein "Empire" oder "Operation: Mindcrime", aber besser als "Hear in the now frontier". Je häufiger ich das Album hörte und höre, je weniger gefällt es mir aber. Also genau das Gegenteil von dem, was einige Rezensenten hier meinen. Das Ganze wirkt irgendwie lustlos und nicht inspiriert. Das hat auch nichts damit zu tun, dass ich und viele andere Fans nicht aufgeschlossen wären für musikalische Weiterentwicklungen. Das Album ist nicht gut. Beispiel: `When the rain comes` wird von einigen hier in den höchsten Tönen gelobt. Es gehört tatsächlich zu den besseren Songs, aber besonders gut ist es auch nicht. `Falling down` am Anfang nervt total. `Beside you` ist total langweilig. `Sacred ground`, `Liquid sky` und `The right side of my mind` sind noch die besten Songs mit einigermaßen Tiefgang. Da helfen auch gute Texte nicht, wenn die Musik so vor sich hin plätschert. `Breakdown` ist härter, aber ohne Höhepunkt. Was will uns die Gruppe um Geoff Tate mit `Burning man` sagen? Wenigstens zeigt uns Scott Rockenfield seine Klasse bei diesem Song. `Wot kinda man` - Wot kinda song? Gepresster Gesang von Geoff und wieder kein Gitarrensolo.

Handwerklich ist "Q2k" gut, gar keine Frage. Die Songs sind aber einfach nicht toll (mit wenigen Ausnahmen). Ich habe lange überlegt, welche Bewertung hier treffen würde. Diesmal kann ich mich noch nicht mal zu 3 Sternen durchringen. 2,5 würde ich vergeben, das geht aber nicht, daher nur 2 Sterne. Sorry, aber 9 Jahre vorher hätte ich sowas nicht für möglich gehalten.
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am 21. März 2003
Ich spreche mich jetzt und hier mal öffentlich für das Vorgänger Album "Hear in the now frontier" aus, dass zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber doch immer noch mit den typischen Queensryche Melodiebögen daherkommt und auf dem mich mindestens die Hälfte der Songs völlig überzeugen, wenn nicht umhauen.
Auf Q2k ist das leider anders.
Nicht mal gehobenes Mittelmass wird dem Hörer hier in meinen Ohren präsentiert.
Dies liegt vielleicht am Weggang des Gitarristen und Hauptsongwriters Chris DeGarmo, dessen Stil den SOund der Band in der Vergangenheit geprägt hat.
Langweilig zieht sich die Platte von SOng zu SOng. Nette Musik zum Nebenbeihören? Ja, aber das ist zu wenig für eine Platte einer Band, die einen sonst mit ein paar Akkorden sofort fesseln konnte. Einziger wahrer Lichtblick ist das abschließende "Right side of my mind" das Queensryche typisch daher kommt.
SOrry, aber da muss mehr kommen.
...un dafür hab ich seinerzeits den Sportunterricht ausfallen lassen...
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am 19. Februar 2001
In der Tat, auch mich hat Hear in the now frontier negativ überrascht. Chris de Garmo wollte in eine andere musikalische Richtung gehen und hat dies auf dem Rücken dieser genialen Band ausgetragen. Dennoch QR ist nichts für normale Progressive-Rocker (z. B. wie Dream-Theater-, Savatage-, Fates Warning oder Shadow Gallery-Fans). Diese Band -gespickt mit Musikern aller erste Klasse- war schon immer die Alternative zur Alternative. Wer die Band nur wegen dem Jahrhundertalbum "Operation Mindcrime" oder dem für QR-Verhältnisse etwas kommerzielleren "Empire" mochte, weiß nicht, was den "Spirit" dieser Gruppe darstellt. Wer QR verstehen will, muss offen sein für neue Wege und muss Texte verstehen. Die Musik ist stets im Einklang mit den Lyrics zu sehen und bildet so eine Einheit. QR versucht sich immer weiterzuentwickeln, auch wenn das einigen sog. Fans überhaupt nicht passt, da sie was anderes erwarten. QR lässt sich jedoch nicht in eine Schublade pressen. QR macht stets Musik unabhängig von Kritiken. Diese Gruppe macht das, was sie machen möchte ohne auf Verkaufszahlen zu schielen (was andere zwangsläufig machen müssen, nicht zugeben und sich was vormachen). Diese Unabhängigkeit imponiert mir. QR war schon immer etwas Außergewöhnliches. Die einstigen Edel-Rocker sind älter geworden und haben mit der "EP" und "The Warning" überhaupt nichts mehr zu tun. Mir persönlich gefällt "Promises Land" am besten. Man muss halt alle Alben zuerst zehn bis zwanzig mal anhören, dann wirds allerdings immer besser. Wer dazu nicht bereit ist, für den ist QR nichts. Für mich ist diese Band schon immer etwas Besonderes gewesen. Andere haben die Entwicklung nicht verkraftet. So ist es halt, wer sich nicht verändert und immer nur seinen üblichen Progmetal will, der rafft QR nie. QR ist was für die Basics, für Menschen, die komplexere Strukturen bevorzugen, eine Band, mit der man sich beschäftigen muss. Am besten alle Alben kaufen und die positve Entwicklung nachvollziehen. QR ist zu perfekt um überhaupt eine schlechten Song zu liefern ! Wer zu "When der rain comes" sagt, dass dieser Song schlecht bzw. langweilig ist, der hat nichts verstanden, der muss die Finger von QR lassen. QR ist nichts für billige Hauptschulmetaller. Einen gewissen Intellekt muss man schon mitbringen. Bevor die Band ein Album veröffentlicht, weist man nie, was dabei rauskommt. Ich war von jedem Album überrascht und keine Neuveröffentlichung reizt so stark wie ein neues QR-Album. Jedes mal original-QR und doch anders als als alles andere !! Ich hoffe, diese Band bleibt den Leuten, die den "selektiven Luxus" in einer besonderen und Art und Weise bevorzugen, und nicht rosten und rasten, noch lange erhalten. Metal war QR noch nie. Die Band kann musikalisch fast nicht eingeordnet werden. Es handelt sich um Musik, die sich von der Masse wahrlich abhebt, aber nur das ist es, was reizt. Wer mit den 5 Jungs mal backstage geredet hat, der weiss, dass es sich um ganz normale Menschen handelt, überhaupt kein Star-Getuhe und nebenbei sind dies 5-Familienväter und excellente Musiker, die Ihr Handwerk in Perfektion verstehen. Got ryche ?
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am 30. Dezember 1999
So, da haben die Jungs von Queensryche es gerade noch geschafft zum Jahreswechsel ein Album mit einem ach so originellen Titel und einem auf High-Tech getrimmten Design auf den Markt zu werfen, damit die Millennium-übersättigte Fangemeinde auch im CD-Schrank noch etwas Jahr 2000-Angehauchtes haben darf. Na gut. Musikalisch scheint Queensryche auf einem Weg, der die Enttäuschung des "Hear In The Now Frontier"-Albums zumindest in Ansätzen übertünchen könnte. Man will aber nicht zuviel loben, denn noch immer scheinen die Mannen von Queensryche zu denken, sich als modisch-kultige Grunge- oder Industrial-Band etablieren zu können. Wer von seinen Lieblings-Bands stete Weiterentwicklung erwartet und sie verspottet, wenn sie auch auf Folgealben dieselbe Art Musik machen, die man anfang gut fand, der wird die neue Richtung, die Queensryche seit "Hear In The Now Frontier" beschreitet, loben. Wer aber "Operation: Mindcrime" vergöttert und auch "Empire" gut fand, dem fällt seit zwei Alben zweierlei auf: Geoff Tate scheint sich seiner mächtigen Stimme, die mühelos vier Oktaven bewältigt, plötzlich zu schämen. Er spart sich die oberen zwei Oktaven und singt nunmehr ziemlich langweilig. Klar, übertreiben muß man's nicht mit dem hohen Gejaule, aber er dürfte schon ab und an zeigen, daß er singen kann. Zweitens sucht man auf den letzten beiden Alben vergeblich nach Balladen vom Schlage eines "The Mission" oder "Anybody Listening". Stattdessen ständig seichtes Hardrock-Geschrammel, teils mit elektronisch verzerrter Stimme! Bitte, ihr habt das doch gar nicht nötig! Besinnt Euch darauf, was Euch Eure Fans eingebracht hat! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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