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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen
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am 23. Oktober 2008
Der Tod von The Notorious B.I.G. brachte Puff Daddy dazu selbst ans Mikro zu greifen und sich als Rapper zu versuchen. Das Debüt "No Way Out" zusammen mit seiner Bad Boy Family war auch durchaus gelungen und machte Puffy zu einem der größten Stars der späten 90er. Zwei Jahre später, also 1999, wurde "Forever" fertiggestellt, ein Album auf das die Welt gespannt wartete, weil man wissen wollte, ob es in Sachen Verkaufszahlen dem Vorgänger das Wasser reichen konnte. Als wirkliches Solo-Album kann man "Forever" eigentlich nicht bezeichnen, da lediglich ein Song von Puff Daddy alleine eingerappt wurde. Ansonsten sind noch Jay-Z, Twista, Bizzy Bone, Lil' Kim, Busta Rhymes, Nas, G-Dep, Mario Winans und viele weitere dabei. Produziert wurde die komplette Scheibe vom Bad Boy eigenen Team The Hitmen.
"What You Want" ist der einzige Song, bei dem kein offizielles Feature mit dabei ist. Es ist als Eröffnung eines Albums eigentlich perfekt, denn durch seine chilligen Melodien wird man entspannt an die Sache herangeführt und nicht gleich überrumpelt. Es wird zwar klar, dass Diddy keine hervorragender MC ist, dennoch weiß er seinen schlichten Flow auf coole Art einzusetzen, sodass der Track voll und ganz gelingt. Komplett anders sieht das bei "I'll Do This For You" mit Kelly Price aus. Sehr poppig, sehr kommerziell und das vom selbst ernannten Public Enemy - sehr unglaubwürdig, auch wenn man sagen muss, dass man sich den Track gut durchhören kann, wenn man tolerant für so ziemlich alles ist. Mit Jay-Z und Puff Daddy treffen die wohl größten Geldmaschinen der letzten 10 Jahre auf "Do You Like It... Do You Want It..." aufeinander. Wieder einmal sehr melodisch, aber auch mit Groove und vielen entspannten Elementen ist dieses typische 90er Jahre Instrumental ausgestattet und macht durch die beiden Rapper recht viel Spaß. "Satisfy You" zusammen mit R. Kelly war einer der Hits des Albums, was wohl dem genialen Beat zu verdanken ist, der aber im Original von Luniz' "I Got 5 On It" stammt. Insgesamt eine gute Nummer, aber Beatklauen gehört nur auf Mixtapes. Den mit Abstand besten Song bekommt man mit "Is This The End (Part Two)" geboten. Teil 1 war ja schon genial, also hat sich Puffy auch hier gleich noch mal Twista mit ins Boot geholt. Anders als beim Vorgänger pumpen hier schnelle und treibende Beats, zu denen Twista in absoluter Bestform rappt, auch Puffy's Vorstellung zählt mit zu den besten seiner Karriere. Definitiv der beste Song, der durch eine Computerstimme im Refrain vollendet wird. Nach "I Hear Voices" (ft. Carl Thomas), das man total vergessen kann, und dem recht ordentlichen und sehr flotten "Fake Thugs Dedication" (ft. Redman) erreicht man mit "Angels With Dirty Faces" einen weiteren Höhepunkt. Das Instrumental ist recht schnell, wird durch alte "Fantasy" Samples noch richtig funky und klingt sehr fresh nach den 70ern. Am Mic ist hier auch Bizzy Bone vertreten, der den Song eindeutig dominiert und ihm auf geniale Art seinen Stempel aufdrückt. Ab hier beginnt nun eine etwas härtere Phase. Leider ist hier nur ein Teil gelungen. "Gangsta Shit" (ft. Lil' Kim & Mark Curry) ist grottenschlecht, dafür kann das düstere "Pain" zusammen mit G-Dep überzeugen. Richtig hart und böse wirkt "Real Niggas" bei dem Biggie verwertet wurde und auch seine Ex Kim am Mic steht, jedoch mit Puff und B.I.G. nicht mithalten kann. Ein Song den man sich mal gut anhören kann, der aber auch schnell nervt. "Best Friend" ist Jesus gewidmet, weshalb man sich auf einen sehr gefühlvollen Song gefasst machen kann. Ein sehr emotionales Klavierspiel begleitet Puff, wie er über den Mann über ihm berichtet, was ich als sehr interessant empfinde. Unterstützt wird er dabei von Mario Winans, der seine smoothe Stimme wie so oft grandios einsetzt, was gegen Ende von einem Gospelchor noch zusätzliche Power bekommt. Wirklich gelungen. Geschmackssache und nichts anderes ist "P.E. 2000". Der Beat geht zwar richtig gut ab, bringt jeden Club zum Kochen und ist durch und durch eine Bombe. Wären da noch die Lyrics... Puff Daddy, der King des R'n'B lastigen Chartraps versucht uns doch tatsächlich weis zu machen, er wäre der Staatsfeind Nummer 1 - lachhaft!
Das zweite Werk von Puffy ist zufriedenstellend, nicht mehr, nicht weniger. Es bietet ein paar echte Bomben, ein paar Durchschnittstracks, Poprap und teils weniger gelungenes Material. Da er ein nicht all zu begabter MC ist, war es wohl richtig so viele Gäste einzuladen, wie es hier der Fall ist. Wer auf den etwas Mainstream mäßigeren Rap aus den 90er steht kann auf alle Fälle zugreifen, aber auch wenn man einfach nur die Sammlung erweitern möchte, tätigt man hier keinen Fehlkauf.
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am 20. Januar 2001
Diese Platte darf man an sich nicht Hip-Hop nennen."No Way Out" war ja schon ein raptechnisches Armutszeugnis, aber was "Puffy" auf dieser Scheibe abzieht, ist nicht mehr vertretbar. Die Reime passen nicht zu den Beats, die Beats an sich sind mehr als eine Zumutung. Da können auch diverse Features wie sein bester verstorbener Freund B.I.G. und die ganze Junior Mafia (Lil'Kim, etc.) nicht helfen. Notorious B.I.G. würde sich wahrscheinlich im Grabe umdrehen, wenn er wüßte, was sein Mentor und Produzent hier als Hip-Hop bezeichnet und auch noch veröffentlicht. Der einzige musikalische Lichtblick auf dieser grottenschlechten CD ist der Song "Satisfy You", der R.Kelly featured. Natürlich mußte für den Erfolg wieder ein altes Sample herhalten. Ohne den Background von "I got 5 On It" von Luniz wäre wohl auch dieses Lied ein potentieller Kandidat für die musikalische Mülltonne. Bei solchen Veröffentlichungen ist es kein Wunder, dass das "Bad Boy Entertainment" im letzten Jahr einen riesigen Verlust zu verzeichnen hatte. Ich habe die CD nach dem Anhören wieder ins CD-Regal zurückgesteckt, und das sollte man auch ohne weiteres tun. Man verpaßt nun wirklich nichts und es schont die Nerven!
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am 29. Juni 2000
Diese Platte ist einfach g***!!! Die Mischung von R&B und Hip Hop Beats Komponiert mit Daddys Rap und seinen Guests ist die perfekte scheibe die man sich mal zwischen durch oder zusammen mit seiner Freundin im bett reinziehen kann. Weiter so Puffy,
und all ihr Disser da drausen, ihr habt doch keine Ahnung. Würdet ihr euch für Puffy interresieren wüßtet ihr über die Hintergründe seines Handelns bescheidt und überhaupt könnt ihr gleich mal in euer Popstarverhangenes Zimmer gehen und euch mal...
P.S. Meine Persönlichen Empfehlungen:
Statisfy you und P.E. 2000
Checkt das!!!
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am 30. März 2000
Schade, schade, schade. Wenn man nur die Singles gekauft hat, hat man die einzigen wertvollen Lieder dieses schwachen Albums. Eigentlich werden nur die Ex-Hits auf mittelmäßige Weise recycelt. Die interessante Weise mit der Puff Daddy den Hit "Satisfy you" covert, auch dank R. Kelly, ist eine der wenigen Lichtblicke in diesem Machwerk. Der vielversprechende Einstieg täuscht nicht über die viel zu zahlreichen Schwächen hinweg, zumal die schlechtere Seite überwiegt. Puff Daddy schwankt zwischen Gangstarap und gefühlsduseligen Erinnerungen an "My Best Friend",Notorious B.I.G. Man kennt die traurige Wahrheit bereits nach kürzester Zeit: Puff Daddys Karriere bewegt sich langsam, aber sicher auf ihr sang- und klangloses Ende zu. Und da können ihm auch seine zahllosen Gaststars (Nas, Busta Rhymes...) nicht helfen!
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am 19. November 2000
Okay ganz zuerst muss ich sagen, das Sean ein guter Produzent ist. Siehe Ready to Die. Sowas geiles in 94. Oder Whoa! von Black Rob. Nicht schlecht. Ganz logga sogar! Dann muss ich sagen das Puffy ein scheiss Rapper ist, er behauptet auch er sei ein Entertainer. (Ich hab die show gesehen, also ich kann diesen Titel nur bestätigen) So ist die CD ziemlich kacke, es ist jedenfalls kein HipHop sondern Pop Musik. Radiotaugliche Popmusik. Die dirty ist nur so ein Marketing Trick. So ihr spacken, die da sagen, Puffy wäre der Erfinder des Hip Hop. Holt euch wahre Meilensteine. Illmatic. Ready To Die. All Eyez on Me. Mr Smith. Irgendeine Rawkus Sounderbombers. PUTS. Konsument No.1 eff10's out ****FREUE MICH ÜBER JEDE RESONANZ****
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am 11. März 2000
"Puffy" hätte Manager bleiben sollen. Wer auf geklaute Beats (The Police, Public Enemy...)und Macho-Gehabe von teuren Autos, großen Häusern etc. steht, dürfte an diesem Möchtegern-Hip-Hop-Album Gefallen finden. Schade nur um die zahlreichen Gaststars. ( Für alle die's interessiert: Der Abschnitt im Videoclip zu P.E.2000, der nicht auf der CD zu finden ist (ihr wisst schon, wenn Puff Daddy tanzt), ist 1:1 von Afrika Bambaata übernommen!)
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am 8. Juli 2000
Puff Daddy macht's wie immer: Super-kommerziell, Samples en masse und unzählbare Features, doch das Ding rockt jede Party!!!
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am 14. November 2000
Also was ist das denn für ne Scheibe.Puff Daddy's Songs auf der neuen CD FOREVER sind gut zum einschlafen geeignet.Die meisten Songs sind einfach langweilig gemacht und sogar auch koppiert wie z.B. satisfy you!! Die einzigen Songs die mir gefallen haben waren It is the end(part 2)mit Twista und Angels with dirty faces!! Der rest war aber wirklich langweilig.Aber ich hoffe das die nächste besser wird.
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am 18. Dezember 1999
Puffy beweist mit diesem Album mal wieder das er das Rappen nicht verlernt hat. Besonders gut hat mir gefallen, dass er sich zu fast jedem Track einen Gast Rapper/Sänger eingeladen hat. Ich war von seinen früheren Alben nicht so überzeugt, jedoch mit Forever hat er wieder eine Top-Scheibe produziert. Fazit: Jede menge Gangster-Rap, umbedingt reinhören!
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am 8. Dezember 1999
Hello, diese CD ist ein der größten Scheiben die die Hip Hop Welt je gesehen und gehört hat. Es ist unglaublich wie Puffy sein erstes Album No Way Out mit diesem noch um längen Topen konnte. Mein Tip an alle die dieses Album noch nicht haben: Hohlt es euch, oder ihr habt etwas verpasst!
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