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Kundenrezensionen

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am 1. November 1999
Wer nach "Keys to the Kingdom" wieder eine relativ ruhige, "gesetzte" Moodies-CD erwartet hat, wird mit "Strange Times" angenehm überrascht. Die Moodies klingen wieder um mindestens zehn Jahre verjüngt, und es finden sich so abwechslungsreiche Stücke wie der geniale Titeltrack (Justin Hayward in Bestform!) als auch das sehr hörenswerte Wortduell "Sooner or later" zwischen John Lodge und Ray Thomas. Mit dem leider viel zu kurzen "My little lovely" steigen Erinnerungen an die Moody-Balladen der guten, alten Sechziger wieder auf. Schlichtweg das beste, was die Moodies seit zehn Jahren gemacht haben; Soloprojekte eingeschlossen. Bleibt nur ein kleiner Wermutstropfen: Für meinen Geschmack ist Ray Thomas wieder einmal viel zu kurz gekommen.
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am 15. November 1999
Schon das erste Lied von Justin Hayward ist ein absoluter Knüller. Vielleicht weil die Moodies die CD selbst produziert haben, kommt sie einen unheimlich intensiv vor. Hitcharakter haben English Sunset, Sooner or Later, Strange Time. Ray Thomas müßte aus seinen Möglichkeiten viel mehr machen. My little Lovely ist ein Supersong, aber viel zu kurz. Graeme Edge hat wie in alten Zeiten ein gesprochendes Lied dazugetan. Alles in allem ein sehr empfehlendwertes Album.
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am 1. Dezember 1999
Die Moody Blues haben ihr neues Studiowerk in Italien in der nähe von Genua eingespielt und erstmals selbst produziert. Gleich mit dem Opener "English Sunset" legen sie mit einem wunderschönen Mid-tempo Song los.Danach folgen gefühlvolle Balladen wie "Haunted" oder Wherever you are". Der Song "My little Lovely" erinnert an einen alten englischen Folksong und handelt von Feen und Zauberen. Das Schlussopus "Nothing changes" läutet das neue Jahrtausend ein. An den Tasteninstrumenten sitzt der bekannte italienische Musiker und Produzent Danilo Madonia,der schon mit Eros Ramazotti und Anna Oxa zusammengearbeitet hat. Bleibt zu hoffen, dass diese legendäre Band aus den frühen siebziger Jahren mit diesem Album wieder ins Bewusstsein der heutigen Popfans tritt.
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am 21. Februar 2013
Dies gilt wohl für alle Moody Blues Alben. Wer sanfte, aber dennoch einzigartige Musik liebt, kann sich einfach ein Moody Blues auswählen und es kaufen. Enttäuscht wird man dabei kaum. Wer sich allerdings nur auf "Nights In White Satin" fixiert, hat die Musik dieser Band nicht wirklich verstanden. Ist jetzt vielleicht ein bisschen gemein was ich hier behaupte, aber meiner Meinung nach richtig. Da gibt es sehr viel mehr zu entdecken!
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am 16. Februar 2008
Vor dem Erscheinen von "Strange Times" war zu lesen, dass die Band für diese Produktion mehrere Wochen gemeinsam in Klausur gegangen sei. Das ließ ein kollektiv erarbeitetes Album erwarten und nicht wie zuvor unter der Regie von John Lodge und Justin Hayward zusammengetragene Aufnahmen, an denen alle möglichen Musiker und nur selten Ray Thomas und Graeme Edge beteiligt waren. Unverbesserliche Optimisten hofften gar, die Band könne nach der langen schöpferischen Pause und dem inzwischen endgültigen Abschied von Patrick Moraz und Toni Visconti zu ihren ruhmreichen Wurzeln zurückkehren.
Die kühnsten Träume blieben natürlich unerfüllt; herausgekommen ist ein Album mit einem passablen Gesamteindruck, das immerhin mehr als einen Track enthält, der in einer erweiterten BestOf-Playliste der Moody Blues auftauchen dürfte.
Die stärksten Stücke sind für mich - bei einem gut konzipierten Album gewiss nicht überraschend - der Opener "English Sunset" und der Titeltrack. Lobende Erwähnung verdient auch "The Swallow", ein sehr unaufdringliches Stück, an dessen Ende Justin Hayward einfach mal ganz relaxt Gitarre(n) spielt. Das erinnert mich irgendwie an vergleichbar entspannte Partien auf seinem vorangegangenen Solo-Album "The View from the Hill", wo er auch mal einfach nur Musik macht, ohne gleich mit Stimme oder Saiten die großen Gefühle intonieren zu wollen.
Möglicherweise ist der Gruppe also genau wie ihrem Frontman zuvor der Italien-Aufenthalt gut bekommen. Danilo Madonia als Keyboarder kommt auch angenehmer rüber als Moraz und ist zudem für die teilweise opulenten Orchesterpartien verantwortlich (wobei manche natürlich wieder meinen: "weniger wäre mehr...")
Bleibt die Frage nach dem wiedergefundenen Teamgeist der vier Bandmitglieder. Dass 12 der 14 Tracks von John Lodge bzw. Justin Hayward stammen, deutet nicht auf eine Trendwende hin. Zudem ist der Beitrag von Ray Thomas der kürzeste und fällt als Kinderlied für sein Enkelchen ein wenig aus dem Rahmen. Ab und zu ist seine Stimme auf anderen Stücken zu hören, aber ob er überhaupt noch mal zur Flöte gegriffen hat, vermag ich durch bloßes Hören angesichts der reichhaltigen Arrangements nicht zu entscheiden. Graeme Edge war ohnehin eher ein Mann des gesprochenen Wortes, sein "Nothing Changes" am Ende des Albums gehört eher zu seinen stärkeren Texten: ein Rückblick und Ausblick angesichts des nahenden Milleniums, der geschickt mit Selbstzitaten spielt und eine ambivalente Schlussbotschaft hinterlässt. Ich höre daraus eine zunehmende Resignation angesichts der Unveränderlichkeit der Welt (bzw. der Menschen) und gleichzeitig den Versuch, sich davon nicht unterkriegen zu lassen: "Life is Still a Simple Game..." (Mike lässt anscheinend immer noch grüßen...)
Für mich das beste Studio-Album der Moody Blues seit "The Present" und damit die bislang letzte Aufwärtsbewegung ihrer tendenziell seit langem absteigenden Formkurve.
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am 2. Oktober 2012
ist ein Hörgenuss erster Klasse.
Bis auf den ersten Track, quasi hochwertige, tolle Songs, fast wie in alten Zeiten.
Der Titel Track ist aber echt der Hammer.

Toller Gesang und Harmonien, wunderbare Tempi-Wechsel, ein Super-Song!

Ich kann diese CD jedem Moody Blues-Fan und anderen Menschen mit gutem MusikGeschmack nur eindringlich dieses CD-Teil empfehlen; nicht nur anspielen, bewusst anhören und geniessen.
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am 22. November 1999
Mit den Moody Blues scheint es wie mit gutem Wein zu sein. Umso älter desto besser. Mit English Sunset und Strange Times kann sogar mein 15 jähriger Sohn etwas anfangen. Es ist ein neuer Geist in die Band gefahren. Die Vocal-Parts kommen ohne großen technischen Schnick-Schnack sehr gut rüber. Fast alle Lieder sind auf acoustischen Gitarren aufgebaut. Keyboard-Passagen werden gezielt und rar eingesetzt, nicht so aufdringlich wie bei dem früheren Mitwirken von Patrick Moraz. Schade das die Moodies sich in Europa so rar machen. Bisher steht nur eine Uk-Tour im Frühjahr 2000 fest. Die CD ist absolut empfehlenswert.
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am 16. Juli 2013
Kurz und knapp: Reicht für die Schlagerhitparade und ist äußerst peinlich. Stornieren und ungeschehen machen ! Völlig rätselhaft ist mir, dass den Musikern nicht auffällt, dass es sich objektiv um Kitsch handelt. Bis dato hatten die Moodys immer eine wunderbare Balance gefunden.
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am 9. Januar 2013
Musik ist immer Geschmacksache. Für Liebhaber der Musik der Moody Blues eine tolle empfehlenswerte CD. Einfach mal googlen und zur Probe hören.
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Wer die genialen Scheiben, die diese Sound- und Songpioniere zwischen 1967 bis 1972 veröffentlichten, so sehr liebt wie ich, war allerspätestens nach dem unfassbar seichten KEYS OF THE KINGDOM von 1991 endgültig kuriert. Doch der Niedergang der Band hatte eigentlich bereits 1978 mit dem Abschied ihres Keyboarders Mike Pinder begonnen, den die Moody Blues nie verwunden haben. Mit Alben wie LONG DISTANCE VOYAGER (1981), THE PRESENT (1983) und SUR LA MER (1988) vermochten sie, den musikalischen Niedergang noch aufwendig zu vertuschen, doch dem wahren Fan dieser ehemals so großartigen Band blieb er trotzdem nicht verborgen.

STRANGE TIMES ist ein weiteres Beispiel der seichten Beliebigkeit, mit der die alten Herren inzwischen zu Werke gehen. Lediglich Ray Thomas' Schlusstitel "Nothing Changes" erinnert hier ein wenig an die Atmosphäre ihrer Meisterwerke von vor dreißig und mehr Jahren, doch auch er hat die Gruppe inzwischen verlassen. Was die Hauptkomponisten Justin Hayward und John Lodge jedoch abzuliefern sich hier erfrechen, ist nur noch erschütternd.

Also, meine Herren, macht bitte endlich Schluss und zerstört das Denkmal der einstmals so innovativen Band The Moody Blues nicht noch mehr, als es ohnehin schon längst geschehen ist!
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