Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos yuneec Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
5
4,2 von 5 Sternen

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. März 2001
Dieses erste Album von Flash & the Pan ist zwar nicht so ausgefeilt wie spätere Sachen (Midnight Man etc.), aber dafür experimentieller. Die Band bietet eine breite Palette, es geht hier mal fetzig, mal ambient, mal poppig zu. Alles in allem aber unverkennbar Flash & the Pan - und unverkennbar auch ein Kind ihrer Zeit. Meine Favoriten: "And The Band Played On (Down Among The Dead Man)" und "Walking In The Rain". Auch toll: "California" und "First & Last". Meine Empfehlung: Wer ihre Musik mag, sollte diese Scheibe auf jeden Fall sein eigen nennen!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 24. Januar 2008
Als 1979 dieses Debutalbum erschien, da hatten die beiden Köpfe, die hinter diesem Namen standen, bereits eine Weltkarriere und Millionen von verkauften Einheiten, die Sie für andere Bands produzierten, oder für die Sie Hits schrieben hinter sich. Harry Vanda u. George Young (letzterer übrigens der älteste der AC/DC Young Brüder) kann man getrost als die Granden der australischen Musikszene bezeichnen: nachdem Sie in den 60ern als Mitglieder und Songwriter der Easybeats eine Weltkarriere hinlegten, ab den frühen 70ern als Architekten des Erfolgs von AC/DC für die ersten 6 Alben der Band als Produzenten zeichneten, und so ganz nebenbei einen der Topseller des Jahres 1978 (John Paul Young - 'Love Is In The Air') komponierten u. produzierten, war ihnen Anfang 1979 einfach danach auch selbst mal als Musiker und Interpreten in Erscheinung zu treten, und das taten Sie als 'Flash & The Pan'. Das vom Songwriting her makellose Album warf auch gleich 2 Welthits ('Hey, St. Peter' u. 'Down Among The Dead Men') ab. Es besticht aber zudem auch durch einen Sound, den man durchaus als 'wavig' im Sinne des 'New Wave' bezeichnen könnte, und der sich auch heute noch ausnehmend gut anhört. Jedem der gute Popmusik zu schätzen weiss, sei dieses Album ans Herz gelegt, denn erst die Eurythmics schaftten es in diesem Genre - 7 Jahre später mit 'Revenge' - ein stilistisch ähnliches und genauso makelloses Album hinzulegen. Bemerkenswert an den Kompositionen ist vor allem, dass Sie auf die Stimmen von Vanda/Young zugeschnitten waren (die nicht gerade Vokalkünstler waren), und trotzdem großartige Melodien haben. Dzt. zwar leider nicht zu haben, allerdings finden sich die wichtigen tracks auf den diversen best of compilations der Band.
22 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. November 2013
Unvergesslich, absolut unverkennbar, speziell. Ich finde, dass Flash & The Pan etwas wie "Revolution" im Zuhörer hervorbrechen lässt. Es ist irgendwie aufweckende aber auch gleichzeitig nicht ganz leichte Kost. Schwierig zu beschreiben. Einfach hören. I love it since ever und kann sie nicht zu oft aber gerne immer mal wieder anhören. Und dann kommen Erinnerungen, Melancholie, Freude auf.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2011
Eigentlich machen Flash & the Pan ja gar nichts falsch auf ihrem Debut, der Sound ist originell mit hohem Wiedererkennungswert und die Qualität des Openers "Hey, St. Peter" ist unbestritten. Dennoch mag der Funke nicht so recht überspringen, die Kompositionen sind schlussendlich zu schwach und auch wenn ich die Stimme, die die ganze Zeit klingt wie aus einem Telefon (natürlich noch mit Wählscheibe) irgendwie mag, wollte ich nach ein paar Liedern am liebsten wieder auflegen - das Telefon meine ich, nicht die Platte. Gut, dass ich's nicht getan habe (weil ich das prinzipiell nicht tue), denn sonst hätte ich den zweiten kleinen Höhepunkt des Albums, "And the Band Played on (Down among the Dead Men)" versäumt, der zumindest eine feine Strophe und einen tollen Intrumentalteil bei einem allerdings eher schwachen Refrain aufweisen kann. Fazit: 1 bis 2 starke Nummern, der Rest ist eher mittelmäßig, den dritten Stern gibt's wirklich nur wegen "Hey, St. Peter".
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2013
Schöne Erinnerungen gute Aufzeichnungen, gute Preise Wahl. Wenn Sie auf der Suche sind auch Bestände ein wenig veraltet und selten kann man sie ohne Probleme zu finden
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €