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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
30
Dream Evil
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. Oktober 2014
Von den 9 Songs sind für mich 7 stark bis sehr stark. Hat man doch heutzutage eher selten diese Dichte an guten, abwechslungsreichen Songs. Von schönen Abgehnummern bis Schenkelklopfern und 'ner wunderbaren Ballade ist alles dabei was eben eine gute Achtziger Hard'N'Heavy Scheibe ausmacht.
Zum Line up gehörten Vinny Appice(d), Jimmy Bain(b), Craig Goldie(g) und Keyboarder Claude Schnell. Die etwas schwächeren Songs sind meiner Meinung nach *Overlove* u. d. nervige *I Could Have Been A Dreamer*.
Ich habe das 1987'er Album in Vinyl und auf CD. Die Platte ist vom Sound her etwas besser, aber auch nicht gut. Da ist damals irgendwas grundsätzl. schief gelaufen in Los Angeles. Das ist umso ärgerlicher, da die Songs (wie schon erwähnt) an sich sehr gut sind - mir einige mehr zusagen, als der mir in weiten Teilen zu kommerzielle Vorgänger "Sacred Heart".
Trotz dieses Mankos der dünnen (himself Alptraumproduktion;) ist es ein richtig gutes Hardrock Album des Ausnahmesängers, der zuvor schon in bekannten Bands wie Elf, Rainbow, und Black Sabbath als Frontmann agierte.
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am 13. November 2016
Ich habe dieses Album kurz nach seinem Erscheinen 1987 das erste Mal gehört und habe damals im zarten Alter von 13 Jahren auch den Fehler gemacht es mit seinen direkten Vorgängern zu vergleichen und war deswegen wie etliche andere auch, enttäuscht.

Mittlerweile habe ich Laufer der verganagenen 29 Jahre meine Liebe zu RFD und seiner Soloband wiederentdeckt und liebe mittlerweile DREAM EVIL sehr. Besonders der Titeltrack und die wundervolle Ballade "All the fools.....) rechtfertigen alleine den Kauf des Albums.
Die CD ist sehr Keyboardlastig, was den Songs aber gut zu Gesicht steht und Claude Schnell sein ganzes Können zeigen kann.
Der Nachfolger von Vivian Campbell an der Gitarre , Craig Goldie macht ebenfalls einen guten Job und über die Rhythmusfraktion (Bain und Appice) braucht man eh kein schlechtes Word verlieren. Alles absolute Könner auf ihrem Gebiet. Und über allem schwebt natürlich Ronnie mit seinem unsterblichen Gesang.

Ein Jammer nur, das diese Bandkonstellation nicht lange halten sollte und es dann 1990 eine komplett erneuterte Besetzung für das neue Album Lock UP THE WOLFES geben sollte. Damit einher ging auch ein Stilwechsel in Richtung Bluesrock, der auch seinen Reiz hat. Aber im direkten Vergleich ist DREAM EVIL(4,5) zusammen mit THE LAST IN LINE(5,0, ja noch vor dem Debüt) mein Lieblingsalbum des kleinen Mannes mit der Jahrhunderstimme und seiner Band.

Ergo kann ich da nur die aufgerundete Höchtnote verteilen.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Oktober 2016
Wir schreiben das Jahr 1987. Dio hatte große Erfolge als Solokünstler gefeiert, Monsteralben wie "Holy Diver" und "Last in Line" veröffentlicht, verflachte angeblich mit dem tollen "Sacred Heart" und hatte Viv Campell als Gitarristen verloren. Gemeinsam mit dem neuen Saitenhexer Graig Goldy nahm man in LA "Dream Evil" auf uns schuf eine Platte, die meines Erachtens den Vorgängern in nichts nachstand. Vom Opener "Nicht People" über den fetten Titeltrack sowie das superbe "Sunset Superman" (mein persönlicher Dio-Lieblingssong), die Gänsehautballade "All The Fools sailed away" und das hymnenhafte "Nacked in the Rain" donnert dem Hörer über die Hälfte des Albums facettenreich, filigran und famos um die Ohren. Zwar ist der weitere Verlauf nicht ganz so großartig, hält aber mit "I could have been a Dreamer" noch ein fast poppiges Highlight bereit. Also alles super könnte man meinen, wäre da nicht die schlappe, pappige Produktion unter der so viele tolle Metal-/Hardrockalben Mitte/Ende der 80er gelitten haben. Leider kostet das dieses Album einen Stern. Last but not least sei jedoch noch das tolle Coverartwork gelobt. Sehr spooky! 4 Sterne!
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am 27. September 2013
* * * * * * * Einfach nur ein absolut geiles Album * * * * * * *
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am 29. Januar 2015
Absolut empfehlenswert. Alles was das Herz eines Diofans begehrt. 1CD mit Studioaufnahmen, 1x Live.
War eine gute Kaufentscheidung.
Gute Musik
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am 11. Februar 2015
Das Album erschien 1987 und damals hielt ich schon die Schallplatte in den Händen, geblendet vom Covermotiv. Von Dio wusste ich bis dato nur, dass er Heavy Metal macht. Ich wollte mir das Album blind kaufen, nur ist das dann nie geschehen. Viele Jahre später kam ich mit "Holy Diver" in Berührung, ich wollte "Dream Evil" mir auch noch zulegen, aber irgendwie ist daraus nichts geworden. Nachdem ich mir das Album auf Youtube zur Gänze angehorcht hatte, kam es dann doch noch zum Kauf. Es ist Power Metal vom Feinsten, Ronnie James Dio hat eine Wahnsinnsstimme, die sowohl bei härteren Nummern wie "Dream Evil" als auch bei ruhigeren Klängen wie seinem Meisterwerk "All the fools sailed away" voll zur Geltung kommt. Ein Album ohne Schwachpunkte, im dünn gehaltenen Booklet befindet sich noch der Text von "All the fools sailed away", allerdings nur mit Lupe lesbar.
Fazit: Nach 28 Jahren haben wir doch noch zusammengefunden.
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am 29. März 2013
Bewertung NUR auf die "Luxus"-Ausgabe:
Warum schon wieder der Track ""Hide The Rainbow"" ??
Warum nicht z.B. "Time To Burn" oder "Electra" oder "The Prisoner Of Paradise" ?
Die Veröffentlicher geben sich null Mühe !
Bei der ursprünglichen Ausgabe, die Saustark ist und auch einen besseren brachialeren Sound hat, braucht man sich für weniger Geldausgabe nicht so ärgern und hat die gleichen Songs wie bei dieser misslungenen "Luxus"...
22 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 29. Mai 2016
Auf der Innenhülle ist der Text der wunderbaren Ballade *All The Fools Sailing Away* abgedruckt. Nebst einer Liste d. Beteiligten im Hintergrund des 1987 vö. Albums und ein 15 x 9,5 cm großes Foto von der Band.
Zum Line up gehörten Vinny Appice(d), Jimmy Bain(b), Craig Goldie(g) und Keyboarder Claude Schnell.
Alle Lyrics und Melodien sind von Ronnie James Dio, auch die Produktion übernahm er selbst (dazu komme ich noch) mit einigen Assi's.

Fast alle Songs sind stark bis sehr stark. Von geil gesungenen, schönen Abgehnummern wie z.B. Opener *Night People* bis Schenkelklopfern wie *Sunset Superman* und der oben schon erwähnten Ballade ist alles dabei - was eben eine gute 80'er Hard'N'Heavy Scheibe ausmacht.
Mit *I Could Have Been A Dreamer* (auch als Single ausgekoppelt) ist allerdings ein Song drauf - also so was nervt mich einfach ... ähnlich schmalziges kennt man eventl. von d. *Flippers* ...
Die Platte ist mir leider etwas drucklos, zu dünn produziert bzw. gemixt worden (Plant Studio, L.A.) - das ist umso ärgerlicher, da die meisten Songs eben sehr gut sind - mir einige mehr zusagen, als der mir in weiten Teilen zu kommerzielle Vorgänger "Sacred Heart".

Unterm Strich ist trotz der schwachen Produktion *Dream Evil* ein richtig gutes Album des Ausnahmesängers, der zuvor schon in bekannten Bands wie Elf, Rainbow, und Black Sabbath als Frontmann agierte. ****
44 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. April 2015
"Dream Evil" ist das vierte Studioalbum der Band Dio und erschien im Juli 1987. Es ist das erste Studioalbum mit Craig Goldy an der Leadgitarre, welcher Vivian Campbell bereits auf der "Sacred Heart"-Tour ersetzte. Ausserdem hören wir wieder Jimmy Bain (Bass Guitar), Vinny Appice (Drums), Claude Schnell (Keyboards) und natürlich den kleinen Mann mit grosser Stimme: Ronnie James Dio. Die Produktion übernahm Ronnie James Dio selber.

"Dream Evil" startet direkt mit dem knackigen `Night people`, welches von dem Titelsong `Dream evil` ebenso stark gefolgt wird. `Sunset superman` hat zwar einen dämlichen Titel, kann aber mit starkem Gitarrenriff und Refrain voll überzeugen. Auch das lange `All the fools sailed away` punktet als tolle Powerballade. Mit `Nacked in the rain` beginnt die 2. Seite der damaligen LP. Hier befinden sich mit `Overlove` und `Faces in the window` zwei Tracks die etwas abfallen. `I could have been a dreamer` fällt leicht poppiger aus und wurde genau wie `All the fools sailed away` als Single ausgekoppelt. Mit `When a woman cries` endet ein insgesamt wirklich gutes Album der Band. Insgesamt fallen die Songs etwas langsamer als auf den Vorgängern aus.

"Dream Evil" war das letzte Album im bis dahin typischen musikalischen Stil (melodischer Heavy Metal), ab dem Nachfolger "Lock Up The Wolves" (1990) änderte sich dieser Stil nach und nach. Da zwei Songs etwas abfallen, gehen hier 4 Sterne voll in Ordnung und dies ist natürlich eine Kaufempfehlung.
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am 14. Mai 2013
Perfekt, Musik ist super, cd gab es schon mal als lp, ist aber egal, einfach perfekt. kann man nur empfehlen******* echt super
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