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Kundenrezensionen

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am 6. Mai 2008
Sie waren der Grund für den kometenhaften Aufstieg des Labels Cash Money Records: die Hot Boys, bestehend aus Turk, Juvenile, Lil Wayne und B.G., die bereits 1997 mit "Get It How U Live!" ihr erstes gemeinsames Album veröffentlichten, welchem platinausgezeichnete Solo-Platten wie Juve's "400 Degreez" folgten. Neben einer zweiten Welle an Werken wie "Tha G-Code" (Juvenile), "Tha Block Is Hot" (Lil Wayne), oder "Chopper City In The Ghetto" (B.G.), stand 1999 auch das Sophomore der Hot Boys, nämlich "Guerilla Warfare" in den Läden. Die Produktionen stammen natürlich wieder alle von Hausproduzent Mannie Fresh, als Features standen die restlichen Labelmates von den Big Tymers zur Verfügung, die mit ihren jungen Schützlingen die üblichen Themen wie Cash, Bling Bling, Street Gossip und leichte Mädchen ausführlichst ansprechen.
Mannie hatte damals seine große Phase und erschuf seine legendären von Keyboard, E-Orgel und Synthie geprägten Beats, die auch hier wieder zum tragen kommen, allerdings manchmal auch etwas ähnlich und daher einfallslos klingen. Die kann man vom ersten Track, der Hitsingle "We On Fire", aber beim besten Willen nicht behaupten, denn hier hat sich Mannie Fresh wie so oft einen echten Hit einfallen lassen. Von einer schnellen Bass-Line und einer coolen Melodie begleitet, laufen die vier Jungs das erste mal zu Höchstleistung auf, wobei besonders Turk zu gefallen weiß, aber auch Juve, B.G. und der damals erst 17 jährige Lil Wayne gehen richtig gut ab. Ebenfalls sehr gelungen wäre das sehr melodische, etwas abgefahren klingende "Respect My Mind", bei dem auch wieder alle echt klasse rappen, Juve und Wayne mir aber besonders im Ohr hängen geblieben sind. An dritter Stelle der Lieder steht der erste Solo-Track, welcher von B.G., damals junge 19, vorgetragen wird. Er trägt den Titel "Help" und ist wie der Name schon vermuten lässt, von der etwas härteren und ernsteren Sorte. Der Beat ist wieder ein echter Genuss, genau wie B.G.'s lässiger Flow. Auch der Song, der von Lil Wayne alleine ist, die Rede ist von "Clear Tha Set", setzt auf düstere und harte Elemente, klingt also wirklich nach Straße. Normalerweise mag man ja eher die typischen South-Banger von Cash Money, doch auch solche Songs können überzeugen, besonbders, da Wayne richtig grandios rappt, viel besser als er es heute tut. Leider hat "Guerilla Warfare" zur Mitte hin eine kleine Schwächephase, was man mit den weniger gelungenen "I Feel" und "Boys At War" zu hören bekommt. Sie sind zwar alles andere als schlecht, dennoch können die Instrumentals nicht mitreißen und werden nach mehreren Malen anhören etwas langweilig. Deutlich besser ist da der Kracher "You Dig", der offiziell ein Solo-Track von Juvenile sein soll, was man aufgrund von Turk's häufiger Präsenz jedoch nicht unbedingt sagen kann. Naja, ist ja auch egal, denn der Song ist echt ein Traum, besticht durch eine Mischung aus kraftvollem Bass mit klasse Funk-Elementen, die einen zum Kopfnicken verleiten, während man Juve und Turk zuhört. Ihren einzigen Feature-Auftritt steuern die Big Tymers um Cash Money-CEO Baby und Producer Mannie Fresh auf "I Need A Hot Girl" bei. Insgesamt ein passabler Partytrack, bei dem man aus dem Instrumental jedoch vielleicht noch etwas mehr rausholen hätte können, was jedoch wegen der genialen Raps, v.a. von Turk und B.G., aber auch Weezy nicht wirklich viel ausmacht. Da meiner Meinung nach Turk der beste MC der vier Hot Boys ist, gefällt mir auch sein Solo-Track namens "Bout Whatever" am Besten. Es ist eine harte und eher dunkle Nummer, die perfekt zu den kleinen Gangstern (Turk war damals 18 Jahre) passt, was durch Turk's perfekten Flow und seine ernsten Texte perfekt unterstrichen wird. Etwas Karibik-Flair bringt das im Reggae-Rhythmus gehaltene "Shoot 1st." mit sich, was richtig chillig geworden ist und man sich direkt an den Strand von Jamaika versetzt fühlt. Auch die Raps der vier sind hier von der entspannteren Sorte, genau wie der Gesang von Feature Paparue im Hook.
Alles in Allem wurde "Guerilla Warfare" ein weiteres Top-Album aus der Cash Money-Schmiede, aus dem man jedoch mehr hätte machen können, was man Mannie Fresh ankreiden muss. Allerdings darf man mit ihm nicht zu hart ins Gericht gehen, denn immerhin musste er ja über Jahre hinweg alles alleine Produzieren und dass da die Kreativität ab und zu etwas auf der Strecke bleibt, kann sich ja wohl jeder denken und ist in meinen Augen absolut zu entschuldigen. Die Raps der vier sind nicht immer die Originellsten, doch das stört einen Cash Money-Fan ja eh nicht. Dafür sind die Flows von Juve, Weezy, B.Gizzle und Young Turk immer auf absoluten Top-Niveau, weshalb sich jeder CMR- und Down South-Liebhaber diese Platte nicht entgehen lassen sollte.
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am 16. September 2016
Nach dem Erfolg von B.G.'s Chopper City in The Ghetto und vor allem Juvenile's 400 Degreez brachte Cash Money mit "Guerilla Warfare" das Zweitwerk der vier Hot Boys (B.g. + Lil Wayne + Juvenile + Turk) raus.

Leider scheint es so, dass Mannie Fresh fast alle seine Topproduktionen auf die zwei vorherigen Releases (Juvi + BG) verwendet hat: Die beiden Singles "We on fire" und "I need a hot girl" sind zwar alles andere als schlecht, aber ziehen im direkten Vergleich mit den vorherigen Cash Money Singles deutlich den Kürzeren. "We on fire" ist ein Sequel zu Part 1 auf dem Hot Boys Debüt, und toppt dieses leider nicht. "Ridin" kupfert ausführlich vom großartigen Beat von Juvi's "U.P.T." ab, ich würde es aber dank dem Synthesizer als gelungen bezeichnen. Auch die Tracks "Get out the way" und "Boys at war" sind von Minimalismus gekennzeichnet, letzteres bildet den Schwachpunkt der CD.

Doch nun genug mit der Kritik. Das Album startet erstmal mit einer der meist gelungenen Big Tymers-Intro, auch hier mit einem fruchtigem Beat ausgestattet, also nicht unbedingt "Hot & Spicy". Nach der Single folgt Respect my Mind, durchaus gut gelungen. Es hat ein Spinett im Beat, genau wie auch der folgende erste von vier Solotracks: "Help" von B.G. - Nice. Der nächste Solotrack kommt von Lil Wayne "Clear Tha Set", ausgestattet mit einem dezenten aber bedrohlich wirkenden Beat - auch nice.

Vor der zweiten Single kommt auch noch Juvis "Ya Dig". Es wird von einem Redneck eingeleitet und verwendet die Drums von einer Rockhymne und lockert die martialische Stimmung von den vorherigen Songs auf für "I Need A Hot Girl". Interessant... Aber auch etwas gewöhnungsbedürftig.

Bald darauf wird es aber wieder ernst und die Hot Boys klagen über einen melancholisch und eindringlich klingenden Beat die Untaten des NOPD an ("Tuesdays & Thursdays"). Einer der besseren Tracks.

Der letzte Solotrack von Turk ist der beste. Echt schade dass er erst 2001 sein eigenes Album hatte. Der Beat zusammen mit Turk's makellosen Flow würden den Track zum Höhepunkt des Albums machen, wäre da nicht zum Schluss noch "Too Hot". Hier kommt letztendlich doch noch Mannie Fresh's Genie zum Vorschein.

Zwischendrin sind zwei eher schlecht gemachte Skits, die die lange Spielzeit nur noch längermachen. Das 'Elektrolarynx' auf "Sick Uncle" ist zwar lustig aber zu leise.

Fazit: Alles in allem ein gelungenes Album mit ein paar Schwachstellen, sowohl bei den Hot Boys als auch bei den Big Tymers sind die Debüts besser gelungen.
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am 29. Juli 2013
Ich habe mit dieser CD jemanden einen Wunsch erfüllt. Alles bestens und ich habe jemanden eine Freude mit dieser CD gemacht.
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am 30. Dezember 2000
Würden die Beats sich nicht so stark ähneln, würde dieses Album von mir 5 Sterne bekommen jedoch lässt dieses Defizit nach den ersten 6 bis 7 Liedern leichte Langeweile aufkommen, die jedoch dadurch im Rahmen bleibt, dass auf dieser CD die komplette Cash-Money Clique versammelt ist. Die besten Stücke sind We On Fire und Help. Für Partys auf jeden Fall ein echter Burner!
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am 28. Juni 2000
Tief im Süden der USA brodelt neben dem von Master P geleiteten Label No Limit mitsamt seinen unzähligen Künstlern die etwas überschaubarere HipHop-Fraktion um die Cash Money Clique respektive den Hot Boys. Christopher "B.G." Dorsey, der sich mit seinem zweiten Album "Chopper City In The Ghetto" von 0 auf Platz 9 der Billboard-Charts katapultierte, Dwayne "Lil Wayne" Carter, Tab "Young Turk" Virgil und Terius "Juvenile" Gray, der mit seinem "400 Degreez"-Album seinen Namen längst im Platinum-Bereich zementiert hat, bilden das Hot Boys-Quartett aus New Orleans. Nicht nur dank des 30-Millionen-Dollar-Deals mit dem Musik-Giganten Universal dürften die vier Rap-Protagonisten erstmal ausgesorgt haben. Das erfolgreiche Zweitwerk "Guerrilla Warfare" zog ebenfalls in die Billboard-Charts ein. Die vier mit der schmucken Label-Dollarzeichen-Kette ausgestatteten Rapper, die mit dem Longplayer "Get It How U Love It" als Gruppe debütierten, vertrauen auf die Künste der Executive Producer-Brüder Ronald "Slim" Williams und Bryan "Baby" Williams sowie Mannie Fresh. Die Beats gestalten sich eher schlicht, nicht so basslastig und erinnern zwischendurch eher an vergangene Keyboard-Tage, denn an hochtechnische Soundanlagen. Die Themeninhalte erstrecken sich von Girls über Money bis zum bösen Street-Talk. Ob sich dieser wenig radio-taugliche, aber mit Street-Charme ausgestatte Rap-Stil der Hot Boys in unseren Gefilden durchsetzt, bleibt fraglich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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