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Kundenrezensionen

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am 9. Juli 2016
Es gibt viele Machine Head- bzw. Metal-Fans, die mit diesem Album nicht viel anfangen können. Vieles, was für Machine Head typisch ist, gibt es zwar auch auf dieser Scheibe zu hören, nicht selten kommt das dann aber im Nu Metal-Gewand daher. Man könnte auch sagen: Die Scheibe ist ein Produkt ihrer Zeit, ein Ausflug Machine Heads in den Nu Metal, der um die Jahrtausendwende sehr angesagt war. Dann versucht eben auch Robb Flynn, gesanglich etwas von Fred Durst zu zeigen.
Ich persönlich mag diese Songs, vor allem das Cover von "Message in a bottle". Und: Live sind viele dieser Lieder einfach nur der Hammer, weil sie u.a. schneller gespielt werden, wie es sehr schön auf Hellalive zu hören ist.
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am 26. Mai 2016
Dank Amazon Prime innerhalb eines Tages da. Unbeschädigt und dank der Amazon instant MP3 oder wie das hieß, musste ich nicht mal auf die Musik warten, sondern konnte sie durch den hauseigenen MP3 Manager anhören!!!

MfG
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am 11. Februar 2000
Machine Head machen es einem hier nicht einfach! Der Russ Robinson-Sound und die vielen Rap-Vocals stören mich nicht - im Gegtenteil, denn wenn sie wieder versucht hätten das Debüt zu kopieren wären sie endgültig den Bach runtergegangen. Einerseits haben sich auf diesem, Album ein paar richtige Übernummern wie "Desire to Fire" und "From this day" versteckt und auch "The blood, the sweat, the tears" gefällt beim ersten Durchlauf. Selbst das komische Police-Cover habe ich nach einigen Durchläufen schätzen gelernt - aber da hört es leider auf! Saft- und kraftlose Songs wie "Nothing left" klingen ser wohl leicht nach Korn und rauschen sehr an einem vorbei. Ich bin bereit wegen der o.g. Hits ein Auge zuzudrücken und das Album als gut zu bewerten aber der Rest der Scheibe ist echt langweilig! Nächstes mal kommt Ihr mir nicht so einfach davon!
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am 29. April 2000
naja, am anfang konnte ich mich ueberhaupt nicht mit "The Burning Red" identifizieren, aber nachdem ich alle lieder 2, 3 mal gehoert habe konnte ich nicht mehr von der CD lassen... das neue album (TBR) hat einen neuen sound und kann mit "Limp Bizkit" und K"oRn" verglichen werden. ich meine nur verglichen, machine head hat immernoch seinen eigenen sound und die typisch einmalige stimme Robb Flynn's. das Robb jetzt melodioeser singt heisst nicht, dass machine head jetzt "weich" geworden ist... stuecke wie "Five", "I Defy" und "Devil with the King's Card" singt immernoch killer! Ich verstehe allerdings nicht warum der song "Message in a Bottle" so niedergemacht wird! das lied faengt langsam an, aber es steigert sich gigantisch! OK, der text ist wirklich nicht DAS wahre...
zu den rapeinlagen wollte ich sagen, dass man sich daran gewoehnt und so oft kommen die auch wieder nicht vor. so richtig kommen sie nur in "Nothin' Left" und "From this Day" vor. eins muss man dazu noch sagen... es ist kein "Wu-Tang", "2pac" oder "Fuenf Sterne Deluxe" sprechgesang! die raps sind alle killer und durch super riffs untermalt...
mein eindeutiger anspieltip ist "Five"...
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am 8. Januar 2002
KoRn mag Ross Robinson als producer vielleicht guttun, aber machine head tut er auf diesem album überhaupt nicht gut! Der straighte sound der anderen alben wird mit dieser LP überhaupt nicht erreicht. Überhaupt kann man dieses machine head nicht mehr wirklich metal nennen. Allenfalls new metal. Der schöne Trash Metal sound der anderen alben ist auf diesem album überhaupt nicht zu sehen.Von den vocals von Robby brauch man ja überhaupt nicht zu sprechen. An statt seiner Grouls von den andren alben hört man ihn hier rappen und das noch nicht mal besonderes gut. Trotzdem 'gibt es auch positive ausnahmen auf diesem album, die title "the blood the sweat the tears" und "five" hauen doch schön rein. Also alles in allem kann man alles grosser machine head fan doch noch drei sterne geben!
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am 3. Februar 2003
Die CD ist echt klasse, zwar nicht so hart und ungeschliffen wie Burn my Eyes oder so variabelund tiefgründig wie Supercharger aber doch echt ne gute Scheibe. Robb Flynns Vocals sind echt verbessert, Machinehead verändern sich, noch variabler und bleiben dennoch ihren Wurzeln treu. Weiss nicht wer da Korn raushört, Ross Robinson muss für manche schon en rotes Tuch sein(für euch Fear Factorys Concrete produziert von R.R.) Freu mich schon drauf die HEADZ mal live zu sehn!!!
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am 19. August 2000
Als ich mir diese CD zum ersten mal angehört habe, war ich sicher, das es genau das war, was ich gesucht habe. Hart, schnell, vielleicht ein wenig zu geradlinig, aber das stört überhaupt nicht. Zu den Rapeinlagen kann ich nur sagen: Genial, genial, genial. Sie machen aus den Liedern echte Knaller, auch wenn manche da anderer Meinung sind. Und zu "Message in a Bottle": Fängt vielleicht harmlos an, wird auch nicht wirklich knallhart, ist aber eine erwünschte Abwechslung auf der CD. Ich kann diese CD jedem Fan von "Hard & Heavy"-Musik nur empfehlen. Mein Reinhörtip: "The Blood, the Sweat, the Tears"
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am 21. Dezember 1999
Nachdem ich vom letzten Album regelrecht enttäuscht war, haut mich das neue Dingen fast um ! Mega-Riffs, coole Vocals, aber leider ein Problem ---> "Message in a Bottle" <---. Dieser Song darf ruhig auf der CD untergehen ... ist echt nicht nötig das Dingen ! Sonst klingt's geil, und nicht wie Korn ... cu mischi
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am 2. August 2000
Die beste CD von MACHINE HEAD. Am Anfang etwas gewöhnugsbedurftig...trotzdem hat dies CD sehr vill Power und Agressivität. Ein muss für jede Sammlung. Michel
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am 1. November 2014
just saw them live, and i bought hellalive. But i wanted to listen to originals, and i bought TBR and Burn my eyes. and liked both.
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