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Kundenrezensionen

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am 29. Juni 2011
Bis vor kurzem kannte ich Dokken nicht und habe auch nie zuvor etwas von ihnen gehört. Das war so, bis ich vor etwas über einem Jahr das Guns n' Roses Buch "It's (not) so easy" las und Dokken dort erwähnt wurden als typische 80er Glam-Band, die mit den Gunners und anderen um Auftritte wetteiferte. Und dann sah ich noch das höchst interessante Musikvideo zu dem Dokken Song "Dream warriors" aus dem gleichnamigen Nightmare on Elm Street-Film. Das Video war cool, mit einem angesichts der krachigen Dokken-Performance sichtlich verängstigten Freddy... Das Album ist meines Erachtens sehr gut und spiegelt den 80er, frühen 90er Jahre Zeitgeist sehr schön wieder. Tolle Riffs, markante Outfits und eingängige Melodien, die zum hören und (mit-)singen einladen... Alles sehr energiegeladen und dynamisch. Was will man mehr?!
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am 9. Januar 2008
dokken sind leider eine schwer unterschätzte band, die leider nur in den staaten und im großbereich des ostens ruhm erlangt haben und bei uns, wie
RATT, CINDERELLA, QUIET RIOT und andere diverse glammetal und 80`er metal
bands kaum erfolg aufweisen konnten. dabei sind sie genialer als genial,
vor allem, wenn man so einen gitarrenhelden, wie george lynch in der band hat
und einen sänger, dessen melodische stimme, wie die faust aufs auge zu diesem
musikgenre passt und dessen nachnamen er der band lieh.
für einsteiger, und ich habe ebenso mit dieser cd angefangen, ein muss und für den der wissen will, was für geniale musik dieses quartett hervorzubringen hat. 16 ultrastarke tracks, von denen nur 2 (don dokkens "mirror mirror" und das der band "too high to fly") aus den 90`ern stammen, alle anderen im glorreichen jahrzehnt der 80`er. ich hätte es gern erlebt ...........!
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am 5. Oktober 2007
Es ist mir ein Rätsel,warum DOKKEN nie so gorß,wie z.B. Def Leppard oder die Scorpions wurden. Denn die Band hatte alles. Geniale Musiker und vor allem super Songs mit Hitpotential. In den USA wurden sie auch sehr erfolgreich,doch in Europa liefen sie dem Erfolg etwas hinterher. Wenn man diese CD hört fragt man sich wirklich warum. Ein Ohrwurm nach dem anderen, da können viele Bands neidisch werden. Natürlich fehlt noch der eine oder andere Song, z.B. Kiss Of Death. Es hätte dann eine Doppel CD werden müssen. Da sieht man,wieviel Klassiker des melodiösen Hardrocks Dokken geschrieben haben. Ich finde es nicht fair nur 3 Punkte zu geben, wie es mein Vorschreiber machte, weil diverse Hits fehlen. Ich sage volle Punktzahl für diese Zusammenstellung!
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am 9. März 2016
Erst mal das positive - es sind alle Singles drauf der jahre 1982 bis 1995. Jetzt das negative, 2 der besten Songs(die leider keine Single waren), nämlich namentlich "Kiss of Death" und "Unchain the Night" fehlen. Von daher ist diese "The very best of"(also nochmal besser als nur ne normale Best of) nur die Hälfte wert, aber das Album muss man wohl eher als Single-Sammlung ansehen.
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am 7. August 2015
Was liebte ich in den Achtzigern Dokken! Back for the Attack und das Beat from the East mit dem göttlichen Walk Away lief bei mir auf heavy rotation. Jetzt im altersweisen Abstand muss ich – wie auch bei Bands wie Quiet Riot, Ratt, Twisted Sister, Great White, etc. – erkennen, dass das alles eigentlich ziemlich mittelmäßig war. Vor allem verglichen mit Bands wie Extreme, Giant, Mr. Big, Lynch Mob, Badlands, Blue Murder, die Ende der 80er / Anfang der 90er einen wesentlich groovenderen, abwechslungsreicheren, krachenderen und gleichzeitig melodiöseren Sound hervorbrachten.
Das Hauptproblem, das ich bei Dokken sehe, ist der Meister Don selbst. Eigentlich ist seine Gesangsdarbietung sehr bescheiden, Töne wirklich lange zu halten war nie sein Ding, seine Stimme klingt angestrengt, nasal und allzu große Teile der Tonleiter vermag er auch nicht abzudecken. Seine gelegentlichen Ausflüge in spitze, hohe Schreie klingen ziemlich peinlich. Er ist nicht so schlimm wie Mickey-Mouse-Vince Neil, aber ein Mörderorgan hat er definitiv nicht. Interessanterweise legt Don in raren Ausnahmefällen (Walk Away, Dream Warriors, Mirror Mirror) eine überdurchschnittliche Performance hin, während sein Gesang bei anderen Gelegenheiten (Tooth and Nail, Just got lucky, Too high to fly, Into the Fire) eher kraftlos und dünn ausfällt. Dabei war er in der Periode, aus welcher dieses Werk stammt, durchaus noch voll im Saft. Leider konnte ich Dokken vor ca. 6 oder 7 Jahre live bewundern, wo ein aufgeblähter, arroganter und vor allem völlig stimmloser Don mich dazu veranlasste, das Konzert nach ca. 30 Minuten wieder zu verlassen (und ich war bei weitem nicht der erste, der dem Event traurig und kopfschüttelnd den Rücken kehrte!).
Ebenso gefällt mir George Lynch später bei Lynch Mob wesentlich besser, so beindruckend finde ich sein Gitarrenspiel bei Dokken nicht – speziell wenn ich es mit anderen Gitarristen dieser Ära vergleiche (Bettencourt, Gilbert, Norum, Malmsteen, Bratta, etc.). Bei Lynch Mob fielen die Gitarren dominanter, groovender und auch seine Soli spektakulärer aus. Das mag natürlich durchaus der Produktion geschuldet sein, speziell die Songs von Under Lock and Key oder Tooth and Nail klingen produktionstechnisch dünn und irgendwie scheppernd und es haftet ihnen der zu dem Zeitpunkt typische Anfang-80er-Sound an.
Mick Brown’s Schlagzeug pumpt oftmals sehr uninspiriert und eintönig dahin, die große Groove-Keule packt er jedenfalls nicht aus.
Was Dokken durchaus hörenswert macht, sind gut Melodien, so beispielsweise setzen sich Songs wie In my Dreams, It’s not Love, Dream Warriors oder Walk Away schon sehr im Gehörgang fest, was für mich für die Qualität des Songwritings spricht.
Fazit: 3 Punkte, dafür, dass sie ein paar tolle Songs mit ansprechender Gitarrenarbeit kreiert haben. Mehr ist nicht drin, da sich auch sehr viel belangloser Durchschnitt in den Songkatalog mischt. Ein „best of“ – Alubm ist jedoch eine gute Gelegenheit, um Dokken kennenzulernen – eine Band, die man in den 80ern durchaus zu den führenden Hard Rock – Vertretern zählen konnte. Und seien wir mal ehrlich – viel mehr als ein Best of – Album hält man bei Ratt, Möetley Crüe (mit Ausnahme des von John Corabi eingesungenen Meisterwerkes), Cinderella, Stryper auch nicht aus. Wohingegen ich mir nach wie vor gerne fast alle Alben von Poison, Warrant, Tesla, White Lion, Y&T anhöre, da ich bei diesen besseren Gesang und mehr Abwechslung erkennen kann.
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am 19. Mai 2007
Leider hat diese CD nicht mehr als 3 Sterne verdient, denn für Best Of steht eben alle Hits auf einer Scheibe was hier keinesfalls vertreten ist.

Burning Like A Flame, okay,aber wo sind die vielen anderen Hits vom Album Back For The Attack?? Gut ist, das Mirror, Mirror von Don Dokken mitdrauf ist, obwohl es Solo von Don herausgebracht wurde. Ansonsten sind einige Songs wahllos herausgepickt worden und das ist schade!

Tipp: UNDER LOCK & KEY + BACK FOR THE ATTACK kaufen, das lohnt sich mehr!!
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am 2. August 2015
Es ist was ich bestellt habe. Es ist das was ich wollte u hat mir gut gefallen. Bin zufrieden. Danke.
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am 1. November 2009
Ein durch und durch geniales Best-Of-Rockalbum, welches man von vorne bis hinten durchhören kann. Wer 80er Hair-Metal mag, wird dieses auch mögen.
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