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am 17. Dezember 1999
„Townes van Zandt ist der größte Songwriter der ganzen Welt, und das würde ich sogar Bob Dylan mitten ins Gesicht sagen!" Songwriterlegende Steve Earle findet klare Worte für van Zandt, der am Neujahrstag 1997 im alter von 42 Jahren an Herzversagen starb. Hinterlassen hat er zwei Söhne und eine Tochter. Kurz vor seinem tod übergab Townes seiner Frau ein Tape mit einigen Songs, die er immer wieder, zwischen '89 und '96, aufgenommen hatte, mit den Worten: „Pass gut darauf auf, ich glaube, das ist gutes Material." Weil er immer noch gut fließenden Einnahmen aus Townes' Backkatalog in dunklen Kanälen verschwinden, dachte die gute Frau darüber nach, wie man aus den songrechten eine lukrativere Geldquelle machen könnte,; zum Wohl der halbwaisigen Kinder versteht sich. Darum nun dieses Album. Zu den Bändern, die nichts außer Townes an Gitarre und Vocals enthielten, gesellten sich nachträglich Nashvilles Topmucker ins Studio und verpassten diesen nackten Songs einen neuen Anzug. Ab und zu rockig oder Country-Elemente, meist folkig. Über das Resultat läßt sich streiten. Puristen empfinden dies möglicherweise als Leichenfledderei, geht man unvereingenommen an die Sache ran, zeigt sich hier Townes von einer exzellent Seite. Die Fans kommen sowieso nicht um die Scheiben herum, und schließlich sind die Vocals auf jeden Fall sehr gut. Mir gefällt's, das gebe ich zu. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. September 2014
Spooky - das ist der einzige Ausdruck der hierauf passt! Ich unterstelle mal, dass ich hier niemandem erklären muss, wer und was Townes Van Zandt ist, wofür er steht. Für Neulinge ist das eh nix. Für Eingeweihte, Afficionados, Liebhaber, Getreue und sonstige dieses Van Zandt-Club-Kalibers sind das altbekannte Songs, in Homesessions solo eingespielt, alle ganz nett, alle auf einem bekannten Van Zandt Level - also nicht zu wenig, aber auch nicht zuviel Booze. Hätte man auch einfach so stehen lassen können, gibt's eh schon jede Menge von....

...tat man aber nicht! Irgend jemand muss wohl der Meinung gewesen sein, dass sich das bislang unveröffentlichte, aber bereits in tausend anderen Versionen existierende Zeug, doch noch irgendwie gewinnbringend aufbereiten lässt. Also bat man ein bis zwei handvoll Instrumental-Koryphäen ins Studio - darunter unter anderen auch einen leibhaftigen Richard Bennett, deshalb komm' ich überhaupt drauf, an allem was sich Gitarre nennt - und.....spielte kunstvolle - ehrlich: kunstvolle! - Arrangements ein, so um die Stimme drumrum, sozusagen! Was man jetzt hat, sind echt fingerfertige Instrumentalparts mit mordsmäßig "spielfreudigen" Musikern in echt abgedrehten Song-Arrangemets auf der einen Seite, sehr lebendig - und auf der anderen einen späten, sehr kargen, sehr des Lebens Last müden Townes Van Zandt, sehr...disparat bis spooky, sonst nix. Interessanterweise hat man ihm den wirklich passenden Titel gegeben.

PS. Vermutlich muss ich erläutern, was drei Sterne bei mir bedeuten! Kann man anhören, ist okay und für Townes Van Zandt Spezialisten durchaus eine interessante Variation von Altbekanntem - so schräg, wie es auch sein mag. Für Van Zandt Einsteiger völlig untauglich. Einfach deshalb, weil es alleine aus oben genannten Gründen schon passieren kann, dass sich der Neueinsteiger ins Van Zandt Universum an dieser Stelle sofort wieder daraus verabschiedet....
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am 12. März 2015
Nur eine Anmerkung:
Townes war 52 Jahre alt, als er starb!
Ansonsten wäre er bei der Geburt seines 1. Kindes 14 Jahre alt gewesen!
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