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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
26
4,0 von 5 Sternen
The House of Blue Light
Format: Audio CD|Ändern
Preis:15,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 100 REZENSENTam 27. Mai 2017
Nachdem DEEP PURPLE ihre äußerst erfolgreiche "Perfect Strangers"-Tour beendet hatten, machten sie sich sofort wieder auf ins Studio um ihr 12. Album einzuspielen. Die Arbeiten dazu begannen schon 1985, zogen sich aber in die Länge, 1987 war es dann aber endlich soweit.

Bei "The House of Blue Light" gaben sich die Briten sehr experimentell und moderner als auf den vorherigen Alben. RITCHIE BLACKMORE benutzte erstmals einen Gitarrensynthesizer und IAN PAICE setzte ein elektronisches Schlagzeug ein.
Der Albumtitel bezieht sich auf eine Textpassage des Hits "Speed King", vom legendären Album "In Rock".

Ich muss gestehen, dass ich mit "The House of Blue Light" sehr lange nichts anfangen konnte, die doch sehr "modernen" Synthie-Klänge und das elektronische Schlagzeug haben mich doch sehr irritiert.
Inzwischen habe ich dieses Album doch lieben gelernt, mit der Zeit und zunehmendem Alter, hat sich mir die Klasse und die musikalische Qualität von "The House of Blue Light" erschlossen. Ich vermute, dass ich 1987 einfach noch zu festgefahren und Neuem gegenüber noch nicht so aufgeschlossen war, denn an den Neuerungen fand ich einfach keinen Gefallen.

Mit dieser Meinung stand ich 1987 aber nicht ganz alleine, selbst Frontmann IAN GILLAN konnte sich nicht mit diesem Album nicht anfreunden und verließ, nach bereits länger andauernden Querelen, im Anschluss der Tournee zu diesem Album DEEP PURPLE wieder. Von dieser Tour wurde dann ein Live-Album mit dem Titel "Nobody's Perfect" veröffentlicht.

Zu erwähnen wäre noch, dass die Titel auf der CD-Version länger sind als auf der LP-Version, bei einer bearbeiteten CD-Version aus dem Jahre 1999 sind die Songs wieder identisch mit den LP-Aufnahmen. Man hatte hier wohl die Original-Vinyl-Master-Bänder verwendet um den Originalsound nicht zu verfälschen.

Als Anspieltipps würde ich "The Spanish Archer", "The unwritten Law", "Call of the Wild" und "Mad Dog" empfehlen, für meinen Geschmack sind das die stärksten Songs auf diesem Album.

Mit Songs wie "Mitzi Dupree", "Hard Lovin' Woman" oder "Dead or Alive" kann ich mich aber bis heute nicht anfreunden, ich kann nichts machen, da zündet bei mir einfach nichts!
Dennoch würde ich dieses Album allen PURPLE-Fans ans Herz legen, es steht auch ein Stück weit für den Modernisierungswillen der Band, auch wenn es bei "Sturköpfen" wie mir damals nicht so ankam. ;-)

Mein Fazit: 1987 hat mir dieses Album nicht so sehr gefallen, aus heutiger Sicht ist mir das unverständlich, denn "The House of Blue Light" ist mit wirklich guten Songs bestückt. Die alten DEEP-PURPLE-Attitüden sind deutlich zu erkennen, wurden aber ab und an mit Gitarrensynthesizern und elektronischem Schlagzeug "modernisiert", was mir heute gefällt, damals aber nicht bei mir ankam. Ich mag das Album inzwischen sehr gerne, der eine oder andere Song gefällt mir auch heute noch nicht, dennoch reicht es locker für 4 verdiente Sterne - das sind immerhin 2 mehr als ich 1987 vergeben hätte! ;-)

Meine Bewertung: 7,5 von 10 Punkten.
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am 8. Juni 2017
THE HOUSE OF BLUE LIGHT, ist das meist unterschätzte Album von DP und dabei, ein echtes Meisterwerk und es rockt, von der ersten bis zur letzten Note.
Der erstmalig verwendete Gitarren-Synthesizer, das elektronische Schlagzeug, so wie eine radiotaugliche Produktion, waren für viele DP Fans damals zu viele Neuerungen.
Wer sich jedoch, von den bis dahin gewohnten Songstrukturen lösenn konnte und offen für modernen Rocksound war, der wurde mit einem erstklassigen, innovativen DP Album belohnt, das auch heute noch kraftvoll und frisch klingt.
Ein intensives Probehören kann ich jedem Interessierten nur empfehlen, dann wird dieses gelungene Rockalbum, bald noch mehr Fans haben.
Hörenswerte Ausnahmeerscheinung, im DP Kosmos- volle Punktzahl.
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am 17. April 2017
Ein Album das lange an mir vorbei ging, einfach weil ich irgendwie überhaupt nichts davon mitbekam. Als ich mir es dann doch Ende der 90er zulegte, war ich doch relativ überracht wie gut dieses Album eigentlich ist, dass ich mir sehr viel langweiliger vorgestellt hatte - es war halt das Nachfolgealbum zum übergrossen Comeback-Vorgänger Perfect Stranger, wohl ähnlich, aber bestimmt lange nicht auf dessen Niveau, sonst hätte ich ja mehr darüber gehört - so dachte ich. Aber als ich das Album endlich selbst hatte, musste ich meinen Irrtum einsehen - denn es war doch eine richtige erfrischende Perle gegenüber solcher damals aktueller Langweileralben wie Purpendicular(1996) oder Abandon(1999). Spritzige Songs mit viel Gespür zu guten eingängigen Melodien bekomme ich zu hören, die schnell auf den Punkt kommen, immer mit dem nötigen Groove hinterlegt.
Das Album hat es wirklich in sich! - Anpieltipps: "Bad Attitude","Call of the Wild","Mad Dog","Strangeways"
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am 2. April 2013
Ein viel zu wenig beachtetes Meisterwerk von Deep Purple. Wer nur "Smoke on the Water" kennt, der muß unbedingt diesen Kontrast in seiner Sammlung haben.
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am 3. Mai 2007
1984 stiegen Deep Purple dem berühmten Phönix gleich aus der Asche von Rainbow, Whitesnake (die in veränderter Besetzung weitermachten) und Gillan (der ein Jahr mit Black Sabbath überbrückte), und das sogar in der Mk II-Version. "Perfect Strangers" war ein Werk aus einem Guß, und die anschließende Tournee war ein einziger Triumphzug. Danach schien die Sonne schon nicht mehr so hell. Einige Bandmitglieder (wir alle wissen welche) hatten schon wieder Probleme miteinander. Vielleicht ist "House of Blue Light" deswegen so ein (wie der von mir geschätzte Kollege Child in Time schon bemerkte, erstaunlich gutes) Stückwerk geworden.

Wie schon beim grandiosen Comeback drei Jahre zuvor saß Bassist Roger Glover wieder im Produzentensessel. Das Ergebnis klingt etwas konstruiert, was vielleicht (wahrscheinlich) daran lag, daß sich einige Bandmitglieder aus dem Weg gingen und nicht mehr gemeinsam musiziert wurde. Viele Songs fühlen sich an wie Fragmente, die aber meistens irgendwie - z.B. durch einen eingängigen Refrain - zusammengehalten werden. Beispiele: "The Unwritten Law", "Call of the Wild", "Dead Or Alive". "The Spanish Archer" rockt ohne Ende und ist ein Hinweis darauf, daß Ritchie seine Charts-Ambitionen hintenangestellt hat und immer noch ein echter Rocker in ihm steckt.

Schwächelndes wie "Hard Lovin' Woman" (was war "Hard Lovin' Man" doch für ein Supersong) zeigt aber auch auf, daß nicht mehr alles blau war im Hause DP.

Für mich der Höhepunkt ist "Strangeways", das bedauerlicherweise nie live gespielt wurde - wohl deswegen, weil es ein reines Studioprodukt mit vielen Effekten ist. Hier kommt endlich auch Jon Lord zu seinem (auf diesem Album seltenen) Recht, wenn auch nicht an seiner geliebten Hammond.

Man vermißt ein wenig das entspannte Miteinander, das noch auf "Perfect Strangers" hörbar war. Trotzdem ist "House of Blue Light" ein gutes Album geworden und nur das drittschlechteste der Mk II (nach "The Battle Rages On" und "Who Do You Think We Are").

Noch ein Zusatz: Wer die Original-LP besitzt und der Meinung ist, daß er die CD nicht braucht... derjenige braucht sie doch! Einige Songs sind auf der LP gekürzt. Besonders die längere Version von "Strangeways" muß man einfach haben. Aber aufgepaßt: Nicht jede CD-Veröffentlichung hat die längeren Versionen, siehe Anmerkungen (danke Till Hanisch).
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am 4. April 2017
Diese CD ist bei weitem nicht die Beste, die "Deep Purple" vorgelegt haben, aber sie sollte in keiner Sammlung fehlen, auch wenn nicht die sonst übliche Besetzung vertreten ist.
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am 21. März 2012
The House of Blue Light ist das zweite Album nach ihrem Comeback. Leider ist das Album sehr unterschätzt und es werden kaum mehr Songs davon gespielt. Damals war es eigentlich recht erfolgreich. Die Band geht hier nicht mehr so auf Nummer sicher und probiert auch Neues aus. Das Album ist nicht so gut wie Perfect Strangers, aber besser als z.B Stormbringer. Eingespielt wurde es in der MkII-Besetzung. Erschienen ist The House...1987.

Relativ bekannt wurde das damals oft live gespielt "Dead Or Alive", das ich gerne noch hör und für mich der Höhepunkt des Albums ist. Auch "Bad Attitude" gefällt mir gut. Bei "The Unwritten Law" hört man, dass die Band sich etwas verändert hatte. Ein toller Song ist auch "The Spanish Archer". Leider wurde es nicht live gespielt. "Mad Dog" gefällt mir, weil er einfach richtig rockt und eine eingängige Melodie hat. "Strangeways" (mit vielen Effekten) und das leicht kommerzielle "Call Of The Wild" können mich auch überzeugen. Der Rest der Songs ist auch größtenteils gut, nur "Black And White" kann mich nicht überzeugen. Schade, dass Purple heute eigentlich keine Songs mehr von diesem Album spielt. Ich habe nichts gegen das Album und weiß nicht warum es nicht so bekannt geworden ist.

5 Sterne sind etwas zu viel, aber gute vier Sterne und eine Kaufempfehlung gebe ich gerne ab, denn The House...ist echt gut und Fans von Deep Purple sollte dieses Album unbedingt haben.
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am 26. März 2016
Ich schätze dieses Album ob seiner rassigen Erscheinung in Rock sehr! DP pflegen hier tollen Rock'n Roll, der mitreißt und entgegen vieler Unkenrufe wirklich gut kommt! Ehrlich gesagt liebe ich jeden einzelnen Song.

Kritik: Diese Vinyl-Ausgabe kann man sich sparen, wenn man die CD oder Original-LP schon besitzt. Denn diese LP ist eine original-getreue Reproduktion der ursprünglichen LP-Version, auf dünnstes Vinyl gepresst! Dass sein Sound explizit für CD gemacht wurde, wirkt auf dieser LP sehr nachvollziehbar und klanglich leider (er)schlagend. Sie klingt metallisch und hart, lässt den so erwünschten weichen Analog-Sound völlig missen! Der Klang von "House of Blue Light" ist einfach digital und Besserung durch ein eventuelles Remaster kann es nicht geben, weil das Album 1987 voll-digital aufgenommen wurde. Klanglich müssen wir also damit leben, musikalisch ist und bleibt es ein Edel-Knaller in Rock!!
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am 17. Februar 2008
Eine Platten- oder CD Sammlung ohne mindestens einer Deep Purple Scheibe kann und darf man nicht als ernstzunehmend betrachten. So sagt man und so wird es dann wohl auch sein. Wer kennt sie nicht die großen Meilensteine In Rock", Machine Head", Fireball" oder Perfect Stranger". Oder wer breitet nicht sofort seinen Gebetsteppich aus wenn die Sprache auf Made In Japan" zu sprechen kommt?
Und gerade deshalb ist es so komisch das es dennoch Scheiben von Deep Purple gibt die im Grunde genommen alles haben was ein tolles Album ausmacht, aber die so gut wie keinerlei Erwähnung und Aufmerksamkeit bekommen. The House Of The Blue Light" ist eine dieser Scheiben und wenn man sich mal richtig entspannt und versucht zu analysieren woran das liegt dann kommt man irgendwann auf den Schluss das es nur einen Grund gibt. Und der heißt hier Perfect Stranger". Dieses übermächtige Reunionwerk hätte mit nichts, aber auch wirklich gar nichts übertroffen werden können und deshalb hat man damals auch versucht weniger am Stil des Songwritings als an der Produktion und am Sound etwa zu verändern.
Und Herr Glover hat hier tatsächlich eine vorbildliches, wenn auch etwas zu glattes Soundbild zusammengeschustert.
Gut, die Herren waren mit ihren dicken Rockstarhintern endgültig aus den 70ern raus und in den 80ern angekommen, aber weil eine Produktion z.B. für Journey perfekt klingt muss es nicht auch unbedingt das I-Tüpfelchen für Purple sein.
Also kann man festhalten das das Scheitern der Scheibe nicht an Songs wie The Unwritten Law", Mad Dog" oder Hard LovinŽ Woman" liegt sondern an ein paar nebensächlichen Kleinigkeiten, welche summiert dem Gesamtbild eher unzuträglich waren.
Wer jedoch Lust auf eine ausgefeilte und liebevoll ausgearbeitete Hardrockscheibe mit tollem Gitarrenspiel von Richard Blackmore, feinem Gesang von Stimmbandgott Ian Gillan und etwas uncoolen Hammond-Keys von Jon Lord hat, der darf dieses blaugefärbte Bonbon aus dem CD Süssigkeitenland erstehen ohne später am schlechten Gewissen oder schlechten Geschmack zu ersticken.
Dies hier ist kein Klassiker aber dennoch eine angenehme Abwechslung zu den ewig gleichen Classic Rock Scheiben die man sonst so auf seinem Plattenteller am rotieren hat.
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am 6. Februar 2003
gut, das vorgaengerwerk "perfect strangers" wird immer wieder zum vergleich genommen. verstaendlich, aber es wird hier trotzdem mit zweierlei mass gemessen.
das vorgaengeralbum ist halt schon was besonderes. fuer viele (wie auch mich..) ueberraschend dass es was neues gibt, und dann noch mit der legendaerren mark II besetzung. da kann das nachfolgewerk gar nicht rankommen...
zugegeben die songs sind hier nicht ganz so knallig. aber "bad attitude", das fetzige "mad dog" oder der hammerausstieg "dead or alive" sind verdammt gute songs. dazwischen das etwas schraege "mitzie dupree" oder "strangeways". solch dinge fehlen beim vorgaenger komplett.
und - (siehe meine kritik fuer "perfect strangers") die scheibe davor war gut, aber sehr altmodisch produziert. das teil haett von anfang der 70er sein koennen. also da gabs die auf-sicher-gehn-nummer.
weiterhin spielt bei dem "house of blue light" endlich wieder ian paice abwexlungsreicher als bei dem werk davor. da wars wirklich nur takt halten.
die bandbreite des sounds ist hier auch hoerbar. eben nicht stehen geblieben sein bei den 70ern.
ein grund warum die scheibe vielleicht nicht so gezuendet hat, sind die krawalle, die sich nach der reunion ja einstellen mussten.
vorne dran ritchie blackmore der recht bald ian gillan aus der band gemoppt hat. und dass die kreative phase damit wohl etwas behindert war, ist auch zu hoeren.
schliesslich war dies die letzte studio cd mit ian gillan als saenger.
nach ihm kam ex-rainbow shouter joe lynn turner. der leider weder altersmaessig noch von der grundausrichtung der musik zum rest der truppe gepasst hat.
daher gabs mit ihm nur eine studio scheibe, dananch die obligatorische tour + dann kam ian gillan wieder.
also - sauber produziert, von der musikalischen umsetzung her deutlich einfallsreicher als das vorgaengerwerk. aber die querelen in der band sind spuerbar.
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