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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 5. Dezember 2004
Glowstars von Heather Nova ist noch weiter vom Pop/Rock-Mainstream entfernt als ihre anderen Alben. Und deshalb zugegebenermaßen anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig. Nichtsdestotrotz ist es mit das Beste von Heather Nova (und der gesamten Branche) überhaupt. Ihre Stimme kommt durch die überwiegend sehr sparsame instrumentalische Untermalung sehr gut heraus, insbesondere bei All The Way, dem Song, der nur mit Akustik-Gitarre und der fantastischen Stimme auskommt und trotz seiner nur gut einminütigen Laufzeit einer der ganz großen Songs von Heather Nova ist.
Das Album ist nicht so homogen wie die aktuelleren Alben der Sängerin. Zum einen finden sich viele Songs auf Glowstars, die teilweise keine wirkliche Melodie erkennen lassen und von sphärischen Klängen Gebrauch machen (Bare, Shell, Frontier, Talking To Strangers, Spirit In You) und sich einfach wunderbar zum Träumen eignen. Zum anderen Songs mit hervorragenden außergewöhnlichen Melodien und wenig Instrumental-Begleitung, die phasenweise an das Nachfolgealbum Oyster erinnern (Second Skin, Mothertongue, Shaking The Doll und vor allem Ear To The Ground), aber noch schöner sind. Einzig und allein My Fidelity erinnert an das, was man so im Radio zu hören bekommt.
Die Texte aller Songs sind ein Mitlesen im Booklet bzw. genaues Zuhören wert (And Am I Looking At The Angels Or Am I Really Looking Up At Clouds Passing By?). Hervorzuheben ist auch die Variabilität von Heather Nova's Stimme, die auf keinem der späteren Alben derart ausgeprägt ist. So erinnert Mothertongue schon irgendwie an eine Sirene, während z.B. Ear To The Ground geradezu schüchtern klingt.
Glowstars ist das perfekte Album, wenn man abschalten will und eine Dreiviertelstunde lang träumen möchte. Dann verführt Glowstars in eine andere Welt, von der man hofft, sie nicht wieder verlassen zu müssen.
Anspieltipps: Second Skin, All The Way, Ear To The Ground, Spirit In You, Shell, Frontier, Mothertongue
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am 28. Oktober 2010
Heather's erste Platte (mal von "First Recording" abgesehen) und was für ein Einstieg! Wie man hören konnte, hatte sie diese mehr oder weniger im Alleingang eingespielt und der Produzent wollte daran nichts ändern und veröffentlichte die Aufnahmen so wie sie waren.

Diese Aufnahmen machen die "echte" Heather aus - alles, was bei späteren Aufnahmen häufig als fehlend empfunden wird, ist hier in vollem Umfang enthalten.

Es fängt mit dem sehr schrägen und mystischen BARE an, was sehr sphärisch daher kommt. MY FIDELITY wird von ihr noch heute dann und wann gesungen und ist eine sehr melodische Ballade mit Gitarre und Streichern.

SPIRIT IN YOU geht in ähnlichen Stil, hat allerdings wieder ein bisschen etwas Schwermütiges in sich; auch dieses sang sie noch Jahre später.

SHELL mit einer verzerrten Gitarre im Hintergrund und Heather singt mit sich selbst - noch ein bisschen schräger, aber herrlich!

So ganz in die mystische Trübseligkeit will GLOW STARS nicht passen - ich finde es auch etwas schwächer, ein bisschen belanglos.

EAR TO THE GROUND wiederum schwermütig und melodisch.
SECOND SKIN zeigt erstmals ihre Gesangsfähigkeiten, fast ein Pop-Song.
MOTHERTONGUE, eine etwas schnellere Ballade, wieder mit etwas schräger Melodie. Weshalb ALL THE WAY nur etwas über eine Minute geht, weiß wohl nur heather selbst - schade, der Song hätte etwas mehr Länge verdient! Sehr melodisch und ruhig.

FRONTIER ist ein echter Höhepunkt zwischen vielen tollen Songs. Die Stimmung ist fantastisch, das Schräge kommt voll zum tragen.

SHAKING THE DOLL kommt mir vor, wie ein prä-Sugar-Song; auch dieser fängt ruhig an mit Gitarren Picking und wird dann zur Mitte rockiger - auch live ein Knüller!

Zum Schluss dann TALKING TO STRANGERS, mit sphärenhaften Klängen und toller Melodie ein wirklich gelungener Abschluss für diese hervorragende Platte.

Fazit: Wer die "heutige" Heather mag, wird mit dieser Platte ein bisschen Probleme bekommen, weil doch das meiste eigentlich nicht konsumig ist.
Eingefleischte Fans mögen jedoch gerade das Unangepasste und Schräge daran - eigentlich schade, daß man soetwas von Heather schon lange nicht mehr gehört hat und vermutlich auch nicht wieder hören wird. Ihr Umfeld und sie selbst haben sich wohl zu sehr geändert...
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am 6. September 2016
Diese Platte macht wahrscheinlich am meisten Sinn, wenn man gerade im kritischen, orientierungslosen Jugendalter ist und sich fragt, wohin die Reise gehen soll. Wenn man nachts in einen klaren Sternenhimmel schaut und die letzten Autos auf der Straße vorüberfahren, man alles intensiver spürt. Heather Nova klingt hier besonders entrückt und ätherisch. Und das gibt dem Album seinen ganz eigenen Reiz. Auf Oyster wird alles schon viel produzierter klingen.
Hier will jemand einfach und frei leben, mit dem Ohr an der Erde (Bare, Ear to the ground).
Kiss me, kiss me under a glow-star sky,
We'll be digging up soil someday, sometime,
So hold me now, hold me tight,
heißt es in Glow Stars. Das ist das Verlangen nach dem Moment im Angesicht der Vergänglichkeit. In My fidelity geht es um vergebliche Gefühle, wenn der andere nicht verliebt ist und selbiges trifft auch auf Shaking the dolls zu. Von Gefühlen hin und her gerissen. Bei All the way geht es um ewige Treue und Talking to strangers behandelt die Selbstfindung.
Heute, mit großem Abstand, ist man nüchterner geworden und schaut auf diese Songs mit einem anderen Blick, aber sie erinnern immer noch an diese schwärmerischen, naiven Tage, an denen man schnell verliebt war und die Gelassenheit der Eltern gar nicht verstehen konnte. Glow stars deckt wirklich die ganze Palette dieser zarten Jugendmomente ab und dies nicht auf kommerzielle Art und Weise. Man hat eher das Gefühl, in einem Tagebuch gelesen zu haben.
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am 8. September 2008
Diese CD ist unbedingt zu empfehlen für Leute die sich in Lieder reinhören wollen. Die meisten Songs sind nicht beim ersten Hören sofort zugänglich und echte Ohrwürmer. Allerdings besitzen viele der Lieder tiefergehende Qualitäten. Es klingt berührend, gelassen, inbrünstig, verzweifelt, zornig und ganz eigen. Zusammen mit Storm und Oyster definitiv das Album von Heather Nova welches mir persönlich am Besten gefällt...
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am 28. Oktober 2003
Der Erstling dieser äusserst talentierten Musikerin. Heather Nova hat dieses Album bei sich zuhause ohne Band aufgenommen. Aber auch im Studio mit Band hätte es kaum besser klingen können. Die Musik von Heather Nova ist sowohl emotional wie auch spirituell zutiefst berührend. Jeder Song ist eine seelische Offenbarung. Meine Lieblingssongs sind „Bare", „Spirit In You", „Glow Stars", „Ear To The Ground" und „Talking To Strangers".
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Heather Nova ist einfach der Hammer. Die Frau Stimme (und was für eine!!) und vor allem Fantasie. Wem das Album "South" zu rockig daherkommt und "Oyster" zu weltschmerz-melancholisch, dem würde ich "Glow Stars" wärmstens empfehlen.
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am 13. Mai 2002
Dieses Album ist keine Ansammlung von Songs. Es ist ein mit seichten Klängen untermalter Gedichtband. Nur das düstere "My Fidelity", "Glowstars" und "Spirit In You" sind "richtige" Songs mit Gitarre und Melodie.
In den restlichen Stücken trägt Heather mit ihrer Elfenstimme wunderbare Gedichte vor, untermalt mit wabernden Keyboardsounds, die sie mal spricht mal singt, die aber immer wundervoll sind.
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am 18. Januar 2006
Eine ehrliche Meinung zu „Glowstars“: die Platte hat einen gewissen juvenilen Charme. Juvenil, weil die 10 Jahre später erschienene 2003er Platte „Storm“ so unglaublich viel erwachsener klingt. Die „Storm“ war das erste, was ich von Frau Nova gehört habe und sie hat mich beim ersten Mal begeistert. Nach weiterem Hören fand ich sie immer wundervoller. Einfache klare Poesie, transportiert von einer Musik, die die Worte echter und berührender nicht klingen lassen könnte. Eine grandiose zarte Stimme, zerbrechlich und stark zugleich, sicher bei jedem Ton und jeder Note, verstehe man die Begriffe nun musikalisch oder emotional. Ein sehr stimmiges harmonisches Album, eine perfekte Platte. „Storm“ nimmt den Hörer sanft an die Hand und führt ihn fort, dabei geleitet sie ihn nur zu den eigenen Gefühlen, Sehnsüchten, Träumen, weckt eventuell Erinnerungen. Sie berührt, macht traurig, lullt ein, umhüllt. „I wanna be your light, let me be your light, I light your way across the milkyway ...”, da spüre ich meine Gänsehaut, wenn mich der Traktorstrahl erfasst und es mich geradewegs in die Milchstraße zieht, mit einem Lächeln auf meinem Gesicht. Die ganze Platte ist sehr sensibel und gefühlvoll.
Die „Glowstars“ inspiriert mich da – so leid es mir tut - weniger. Die Art der Musik erinnert mich an Tori Amos - ich habe eine Platte von ihr, „Little Earthquakes“, und ich meine, sie reicht, um ihre Musik zu kennen - womit ich nicht sagen will, dass mir die Platte nicht gefällt. Aber zurück zu Frau Nova. Die Musik erinnert mich also an Tori Amos, zudem klingt sie noch recht experimentell, ein bisschen unreif – so gesehen ein wahrlicher Erstling.
Unreif klingt leider nicht nur die Musik, sondern auch Frau Novas Stimme, jedenfalls, wenn man den Gesang von „Storm“ gewohnt ist – der Unterschied in der stimmlichen Leistung ist nicht zu überhören. Was die Walgesänge betrifft, mit diesen wird man schon auf der 1978er „The Kick Inside“ von Kate Bush im ersten Song „Moving“ begrüßt (eine Platte, die mir sehr gut gefällt).
„Storm“ hat dagegen einen ganz eigenen, individuellen Charakter, klingt sehr reif und wie gesagt erwachsen. Jedenfalls hab ich mir in den Räumungsverkaufwochen bei Karstadt fast alle Heather Nova-CDs gekauft, nachdem ich die „Storm“ gehört hatte. Wäre ich durch die „Glowstars“ mit der Künstlerin bekannt geworden, hätte ich dies sicher nicht getan. Wohl eher hätte ich die Platte direkt wieder zum Weiterverkauf in den Schrank gelegt und die Künstlerin per se erstmal ad acta.
Es gibt sogar Stellen auf der CD, die mich regelrecht nerven. Die plötzlich einsetzende E-Gitarre bei „Bare“ zum Beispiel. Klanglich heterogen, aber kein Gewinn. Der spiritual sound ist mir hier und da ein bisschen too much („The Spirit In You“ mit Rassel und Schellenkranz). Weitere Nerv-Faktoren: Der Sirenengesang bei „Ear To The Ground“, die Gesangsverzerrungen bei “Second Skin”, der Gesang in „Mothertongue“ (erinnert an Sinead O’Connor), der Bruch in der gesanglichen Dynamik bei „Shaking The Doll“. Das reifste Stück auf der CD: „My Fidelity“. Konnte Frau Nova damals nicht mehr solcher konsequenten Kompositionen auf der Scheibe unterbringen?
Habe zur Zeit des Schreibens dieser Kritik die anderen Platten von Frau Nova noch nicht gehört, würde aber die „Glowstars“ als Teil der künstlerischen Selbstfindung der Sängerin beurteilen.
Bei aller Kritik muss man jedoch auch berücksichtigen, dass man immer auch ein Kind seiner Zeit ist und sich dem Zeitgeschmack/Zeitgeist nicht ganz entziehen kann. Vielleicht hätte ich die Platte bei Erscheinen, vor 12 Jahren, ja anders gehört. Was meinen heutigen Geschmack betrifft, hat sie jedoch keine Chance, sich zu meinen Favoriten zu gesellen. Da ich „Storm“ auf jeden Fall mit 5 Sternen bewerten würde, was für mich „herausragend“ bedeutet, kann ich der „Glowstars“ im Vergleich leider nicht mehr als 2 Punkte geben, was für mich „ganz gut“ bedeutet.
33 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2006
Eine ehrliche Meinung zu „Glowstars“: die Platte hat einen gewissen juvenilen Charme. Juvenil, weil die 10 Jahre später erschienene 2003er Platte „Storm“ so unglaublich viel erwachsener klingt. Die „Storm“ war das erste, was ich von Frau Nova gehört habe und sie hat mich beim ersten Mal begeistert. Nach weiterem Hören fand ich sie immer wundervoller. Einfache klare Poesie, transportiert von einer Musik, die die Worte echter und berührender nicht klingen lassen könnte. Eine grandiose zarte Stimme, zerbrechlich und stark zugleich, sicher bei jedem Ton und jeder Note, verstehe man die Begriffe nun musikalisch oder emotional. Ein sehr stimmiges harmonisches Album, eine perfekte Platte. „Storm“ nimmt den Hörer sanft an die Hand und führt ihn fort, dabei geleitet sie ihn nur zu den eigenen Gefühlen, Sehnsüchten, Träumen, weckt eventuell Erinnerungen. Sie berührt, macht traurig, lullt ein, umhüllt. „I wanna be your light, let me be your light, I light your way across the milkyway ...”, da spüre ich meine Gänsehaut, wenn mich der Traktorstrahl erfasst und es mich geradewegs in die Milchstraße zieht, mit einem Lächeln auf meinem Gesicht. Die ganze Platte ist sehr sensibel und gefühlvoll.
Die „Glowstars“ inspiriert mich da – so leid es mir tut - weniger. Die Art der Musik erinnert mich an Tori Amos - ich habe eine Platte von ihr, „Little Earthquakes“, und ich meine, sie reicht, um ihre Musik zu kennen - womit ich nicht sagen will, dass mir die Platte nicht gefällt. Aber zurück zu Frau Nova. Die Musik erinnert mich also an Tori Amos, zudem klingt sie noch recht experimentell, ein bisschen unreif – so gesehen ein wahrlicher Erstling.
Unreif klingt leider nicht nur die Musik, sondern auch Frau Novas Stimme, jedenfalls, wenn man den Gesang von „Storm“ gewohnt ist – der Unterschied in der stimmlichen Leistung ist nicht zu überhören. Was die Walgesänge betrifft, mit diesen wird man schon auf der 1978er „The Kick Inside“ von Kate Bush im ersten Song „Moving“ begrüßt (eine Platte, die mir sehr gut gefällt).
„Storm“ hat dagegen einen ganz eigenen, individuellen Charakter, klingt sehr reif und wie gesagt erwachsen. Jedenfalls hab ich mir in den Räumungsverkaufwochen bei Karstadt fast alle Heather Nova-CDs gekauft, nachdem ich die „Storm“ gehört hatte. Wäre ich durch die „Glowstars“ mit der Künstlerin bekannt geworden, hätte ich dies sicher nicht getan. Wohl eher hätte ich die Platte direkt wieder zum Weiterverkauf in den Schrank gelegt und die Künstlerin per se erstmal ad acta.
Es gibt sogar Stellen auf der CD, die mich regelrecht nerven. Die plötzlich einsetzende E-Gitarre bei „Bare“ zum Beispiel. Klanglich heterogen, aber kein Gewinn. Der spiritual sound ist mir hier und da ein bisschen too much („The Spirit In You“ mit Rassel und Schellenkranz). Weitere Nerv-Faktoren: Der Sirenengesang bei „Ear To The Ground“, die Gesangsverzerrungen bei “Second Skin”, der Gesang in „Mothertongue“ (erinnert an Sinead O’Connor), der Bruch in der gesanglichen Dynamik bei „Shaking The Doll“. Das reifste Stück auf der CD: „My Fidelity“. Konnte Frau Nova damals nicht mehr solcher konsequenten Kompositionen auf der Scheibe unterbringen?
Habe zur Zeit des Schreibens dieser Kritik die anderen Platten von Frau Nova noch nicht gehört, würde aber die „Glowstars“ als Teil der künstlerischen Selbstfindung der Sängerin beurteilen.
Bei aller Kritik muss man jedoch auch berücksichtigen, dass man immer auch ein Kind seiner Zeit ist und sich dem Zeitgeschmack/Zeitgeist nicht ganz entziehen kann. Vielleicht hätte ich die Platte bei Erscheinen, vor 12 Jahren, ja anders gehört. Was meinen heutigen Geschmack betrifft, hat sie jedoch keine Chance, sich zu meinen Favoriten zu gesellen. Da ich „Storm“ auf jeden Fall mit 5 Sternen bewerten würde, was für mich „herausragend“ bedeutet, kann ich der „Glowstars“ im Vergleich leider nicht mehr als 2 Punkte geben, was für mich „ganz gut“ bedeutet.
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