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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
180
4,4 von 5 Sternen
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am 26. Februar 2016
Für mich das Beste RHCP Album. Jeder Song darauf ist wirklich Top und das Album, zählt zu meinen absoluten Lieblings CD's. Muss man haben.
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am 9. Januar 2017
Super Vinyl mit einem sehr guten Klangerlebnis.
Sauber abgemischt und es macht immer wieder richtig Spass die Platte zu hören.
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am 10. Mai 2017
Ein Weltklasse Album. Enthält richtig gute Lieder wie Califronication oder Scar Tissue. Ein Kauf lohnt sich auf jeden Fall. Nur zu empfehlen.
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am 9. August 2016
Zum Album selbst und den RHCP muss man natürlich nichts sagen. Man kauft sich die Platte ja, weil sie es können.
Allerdings muss ich mich einigen Vorrednern anschließen.
Die Tonqualität ist leider schon sehr dürftig und nimmt einem fast die Freude an der Platte. Diverse Sprünge sind leider auch vorhanden.
Vielleicht sind das auch die Gründe wieso die Platte derzeit nur 12,99€ kostet.

Fazit:
Wer sich dieses Album auf Platte kaufen möchte, sollte dies eventuell anderweitig machen
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am 1. Februar 2017
Ich musste gestern leider feststellen, das sich auf der Vinyl nicht das "Californication" Album befindet. Sondern ein nicht identifizierbarer Sound - wahrscheinlich falsch gepresst. Mehr als ärgerlich!
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am 31. Mai 2014
Also, die Platte an sich super und die 180 Gramm sind solide, was mich aber jedes mal wenn ich bei Amazon Vinyls bestelle MEGA stört, dass die Innenhülle im Cover IMMER an einer Seite gerissen ist!
Ich denke dass das an dem Versandunternehmen liegt und die Zusteller die Pakete/Päckchen hin un her schmeißen und deswegen die Schutzhülle reißt. DAS kotzt mich richtig an!!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Januar 2008
Das im Juni 1999 erschienene "Californication" (übrigens das 7. Studioalbum der Band) stellte einen Wendepunkt in der bis dahin schon beachtlichen Karriere der Chili Peppers dar. Zum einen kehrte Gitarrenmaestro John Frusciante nach mehrjähriger Pause zurück, der zuletzt am 1991 veröffentlichten "Blood Sugar Sex Magic" beteiligt war, das einst den großen internationalen Durchbruch der kalifornischen Funk-Rocker markierte. Abgesehen von diesem Riesencomeback hatten alle Bandmitglieder vor Aufnahme dieses Albums einen Drogenentzug hinter sich gebracht...

Bevor ich mich hier mit sämtlichen Fans verfeinde, möchte ich anmerken, dass ich die Musik und den Einfluss der Chili Peppers keineswegs geringschätze und dass ich z.B. zuvor erwähntes "Blood Sugar Sex Magic" für eine musikgeschichtlich essenzielle Platte halte, ebenso kann ich mich für den nicht unumstrittenen Nachfolger vorliegender Scheibe immer noch herzlichst erwärmen, nämlich "By The Way", der in meinen Ohren der reifste und ausgeklügelste Tonträger (immer noch) der Band ist. Ich bin also durchaus keiner, der der Band gegenüber in irgendeiner Weise negativ eingestellt wäre - ganz im Gegenteil...

Das Faszinierendste und Beachtlichste an "Californication" - um anfangs bei den positiven Aspekten zu bleiben - ist meines Erachtens die Tatsache, dass die Chili Peppers es mit diesem Album schafften, ihre alten Fans wieder (in großer Zahl) für sich zu gewinnen und zugleich eine völlig neue Generation junger Sympathisanten für ihre Musik zu begeistern, die zumindest bis zur übernächsten Veröffentlichung, nämlich dem Doppeltonträger "Stadium Arcadium" (2006), treu ergeben waren und brav die Verkaufszahlen ankurbelten. Ein derartiges Kunststück bzw. beeindruckendes, kommerziell erfolgreiches Comeback ist selbst den Allergrößten im Popmusik-Business nur selten oder nie geglückt.

Außer Frage steht auch, dass "Californication" einige Peppers-Klassiker enthält, die auch nicht so eingefleischte Fans auswendig runtersummen können. Das energetische "Around The World" macht von Beginn weg mächtig Dampf und knurrt und zischt unablässig vor sich hin, bis es sich nahezu in den Gehörgängen festbeißt. Das darauffolgende "Parallel Universe" setzt flott fort und begeistert mit einer unwiderstehlichen Bassline und tollen Gesangsparts. "Scar Tissue" ist eine eigentlich recht schnulzig anmutende Funk-Rock-Ballade, die Fans aber schnell ins Herz geschlossen haben, weshalb der Song auch live sehr oft gespielt wurde und wird. "Other Side" ist bestimmt einer der großen RHCP-Klassiker, der vor allem von Anthony Kiedis starken Vocals zehren kann, aber auch Aufbau & Dynamik sind sehr stimmig. "Get On Top" erinnert zwischendurch - wenngleich durchwegs kommerztauglich - daran, dass die RHCP ursprünglich Funkpuristen waren, die mit gewöhnlichem Mainstream eigentlich gar nicht so viel gemein hatten. (Anm.: Ich persönlich mag die "kommerzielleren" Alben aber trotzdem lieber.)
Das größte Aushängeschild vorliegenden Silberlings ist mit Sicherheit der unsterbliche Titelsong, der zwar durch Radioendlosdurchläufe inzwischen auf Herz & Nieren geprüft wurde, aber trotzdem immer wieder Spaß macht - und wenn das keinen zeitlosen Track ausmacht, was dann? Und nun? Tja, der Rest der Scheibe fällt meines Erachtens deutlich vom starken Anfangsteil ab. Eigentlich halte ich weiter hinten wirklich nur noch "Purple Stain" für essenziell. Bis heute hat sich mir der Rest der Scheibe nicht wirklich (also bis zum Herzen hin) erschließen können, weshalb "Californication" - trotz aller Pro-Argumente und trotz der besonderen Stellung, die sie innerhalb der Peppers-Chronologie zweifelsohne innehat - für mich erst hinter "Blood Sugar Sex Magic" und "By The Way" kommt, die - tut mir leid, Fans - in ihrer jeweiligen Gesamtheit ganz einfach ausgereifter, vielschichtiger und in sich stimmiger klingen.

Den Sound von "Californication", der ja nicht selten bekritelt wurde bzw. wird, halte ich offengestanden für ziemlich gut. Ich denke, dass vorhandenes Songmaterial manchmal nach verzerrten und übersteuernden Klangelementen verlangt und dass Producer und Sound-Mastermind Rick Rubin (der ja ein ganz Großer im Musikgeschäft ist) hier wirklich tolle Arbeit geleistet hat. Besagter Herr hat übrigens auch "Blood Sugar Sex Magic" produziert und wurde - samt Frusciante - für vorliegendes Album wieder zurückgeholt. Eine weise Entscheidung! (Auch später arbeiteten er und die Band weiter zusammen.)
Es mag sein, dass "Blood Sugar Sex Magic" z.B. etwas erdiger klingt und "By The Way" oder "Stadium Arcadium" noch dichter, ausgetüftelter, dynamischer und (an den richtigen Stellen) fetter klingen, "Californication" jedoch so wegen seines Klangcharakters schlechtzureden, wie dies hier teilweise der Fall ist, kann ich offengestanden nicht so ganz nachvollziehen. Gar sooo mies ist die Dynamik der Songs hierauf sicher nicht und es ist ja nicht so, dass hier ständig übersteuert würde usf. Aber gut, andere mögen das gerne anders sehen...

Schwächen (sofern man das auf diesem Niveau überhaupt noch so nennen darf/kann) weist "Californication" höchstens bez. des Songwritings auf. Unter den insgesamt 15 Tracks tummeln sich - ich seh das halt (subjektiv) so - schon auch einige Mitläufer, die sich mir auch nach etlichen Hördurchgängen (bis inkl. heute) nicht wirklich offenbart/erschlossen haben. Vielleicht wäre diesbezüglich ein bisschen weniger hier (einmal mehr) tatsächlich besser gewesen. Der erste Teil (dem ich mich ja zuvor auch ein bisschen ausführlicher gewidmet habe) ist wirklich stark und nahezu mit Highlights gespickt. Nach dem Titeltrack flaut das Album - bez. Songwriting/Kompositionen - aber merklich ab und hält so nicht, was es zunächst versprochen hat...

Fazit: Gewiss ist das, was ich hier betreibe, ein Jammern auf (sehr) hohem Niveau, aber wir sprechen ja immerhin auch von den großen, legendären Chili Peppers! Und obwohl ich "Californication" durchaus einiges abgewinnen kann und ich auch den Kultstatus (Comebackalbum, Verkaufszahlen usf.) - den es unter vielen Fans & Experten besitzt - zu verstehen glaube, kommt es an die allerbesten Momente der Kalifornier meines Erachtens nicht ganz - bzw. nur stellenweise - heran. Noch einmal: "Californication" ist gut und kann/soll deshalb auch gekauft werden, "Blood Sugar Sex Magic" sowie "By The Way" halte ich persönlich jedoch für essenzieller und hörenswerter - nichts für ungut, liebe Fans da draußen...

In Summe halte ich eben besprochenes Werk für leicht überschätzt, was aber keineswegs bedeutet, dass es nicht lohnen würde, hier dennoch zuzugreifen. Ich glaube, dass Sammler (Fans sowieso nicht) kaum an "Californication" vorbeikommen werden.

Kurz: Gut & legendär, aber insgesamt nicht überwältigend. Macht aus meiner Sicht 4 Sterne geradeaus.

P.S. Das Cover-Artwork ist natürlich spitze und auch die Verkaufszahlen (insgesamt wurde die Scheibe über 16 Millionen Mal (!) über die Ladentheke gereicht, womit sie bis heute das meistverkaufte Album der Band ist) unterstreichen den besonderen Status der Platte. Meines Erachtens hätte das Rolling Stone Magazine aber mit "By The Way" den verdienteren Chili-Peppers-Vertreter - neben dem ebenfalls berücksichtigten "Blood Sugar Sex Magic", das völlig zurecht dort verweilt - in seine 500er-Bestenliste ("Die besten Alben aller Zeiten") aufgenommen. Nun denn, über solche Sachen lässt sich ja bekanntermaßen vortrefflichst diskutieren ;)

++++

[Anm.: Dies ist eine überarbeitete Rezension vom 19. Februar 2016]
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am 29. Februar 2016
Auf der ersten Platte haben auf beiden Seiten das erste Lied hicke und kann kaum gehört werden. Das ist echt schade weil die Lieder super sind. Ansonsten ist alles i.o.
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am 23. Juni 2004
Ein Wahnsinn. Mir fehlen bei diesem Album einfach nur die Worte! Schon seit 5 Jahren besitze ich diese CD und verbinde viele Erinnerungen mit diesem Meisterwerk.
Es ist schon unglaublich, was diese Band schon alles durch machen musste, aber mit dem Abgang von Dave Navarro kam wieder John Frusciante und somit der große Erfolg. Fast 3 Jahren lang hielt sich dieses Album in den Charts auf der ganzen Welt, und das nicht unverdient!
Schon die erste Single "Scar tissue" ist ein Meisterwerk, dass seines gleichen sucht, und wenn, dann nur auf diesem Album. John's Gitarrenspiel ist EINZIGARTIG und passt perfekt zu Anthonys Stimme. Weitere Highlights sind das funkige Around the World und das rockige Otherside. Beide waren ebenfalls Singles. Wer hätte das gedacht? Noch nie hat es so ein Album gegeben mit solch guten Songs. Aber dann kam der absolute Überhammer:
CALIFORNICATION! Der Titeltrack ist der reinste Wahnsinn. Road Trippin, die 5. Single, ist der perfekte Track für den einsamen Autofahrer, der die Highway runterfährt. Doch die Singles sind nicht die einzigen Höhepunkte! Songs wie Savior oder Purple Stain überzeugen und runden dieses geniale Album wundervoll ab!
Hut ab!
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am 14. Dezember 1999
John Frusciante ist zu den Red Hot Chili Peppers zurückgekehrt - und er hat ihnen den Funk zurückgebracht. Nachdem sie mit ihrem letzten Werk, bei dem Dave Navarro (Jane's Addiction) für die Gitarren zuständig war, leider enttäuschten, knüpfen Anthony Kiedis, Flea und Co. wieder da an, wo sie mit ihrer besten Platte "Blood Sugar Sex Magik" aufgehört haben. Der Titeltrack "Californication" ist eine schöne Ballade, und die erste Singleauskopplung "Scar Tissue", ebenfalls eine Ballade, überzeugt mit wunderschönen Gitarrensoli. "Parallel Universe" und "Otherside" rocken gleichfalls mit tollen Melodien, und "Get On Top" und die zweite Single "Around The World" sind so funky, daß sie ebensogut hätten von BSSM stammen können. So ganz kommt "Californication" dann leider doch nicht an BSSM heran, aber es ist trotzdem eine klasse Platte geworden! Den recht rauhen Sound hat der CD übrigens Produzent Rick Rubin (der meines Wissens auch schon Metallica produziert hat) verpaßt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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