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  • Colony
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
21
Colony
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,54 €+ 3,00 € Versandkosten


am 15. August 2004
Vorab: Sie halten hier das absolut beste In Flames-Werk in Händen, dass auf diesem Planeten existiert. Dieses, zum Teil sehr episches, Album ist die beste Definition dafür, was "In Flames" sind. Harte Metal-Riffs mit supergeilen Melodien und dazu die absolut geile Stimme von Anders Frieden. In Flames setzen mit "Colony" den auf "Whoracle" eingeschlagenen Weg fort und perfektionieren ihn. Aber werfen wir einen Blick auf die Tracklist: Embody the Invisible(der Überhit mit einer einzigartigen Melodielinie), Ordinary Story(episch, ruhiger vers, sozialkritischer text; die In Flames-Hymne schlechthin), Coerd Coexistence(wunderschöner, schwingender Chorus), Inspid 2000(ein guter song zum entspannen), Scorn(geiles intro-riff, gut weitergeführt), Resin(wunderschön-episches intro riff), aber auch diese album kommt ohne durchhänger nicht aus, welche dann Zombie Inc., The New World und Colony wären. Pallar Anders Visa ist ein sehr schönes kurzes instrumental stück, welches rein akustisch eingepielt wurde. Es rundet dass Gesamtbild gut ab.
Insgesamt: In Flames Fans kaufen!!!
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am 5. Februar 2005
Hi,
also musikalich gesehen kann ich die Cd jedem Metalfan empfehlen. Hört sich einfach nur geil an. "Nur" 4 Sterne gibt's, weil ich die CD aufgrund des Mutlimediastreams nicht auf meinem DVD-Player hören kann, sondern nur die Wallpapers anschauen kann.
Greift zu !!!
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am 30. November 2004
Für Neueinsteiger in Sachen "In Flames" ist das Album gut geeignet.Wer auch sonst melodic metal mag, dürfte hiermit gut bedient sein. Allerdings lohnt sich die limited edition nicht wirklich, der Bonustrack "man made god" ist zwar gut, wäre jedoch auch wünschenswerter Weise auch auf der normalen Edition zu gebrauchen. Die Wallpapers,Lyrics etc. der limited Edition sind bis auf das Video nur für ausgesprochene Fans der Musik. Deshalb gibt's auch nur vier Sterne.
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am 31. März 2012
Noch keine Wertung für dieses Album? Braucht hier definitiv keine großen Worte. Wer ein Fan von In Flames ist, wird es bereits besitzen und lieben. Wer erst seit den neuen Scheiben zur besten Band der Welt gestoßen ist, wird es brauchen!
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am 17. Januar 2005
Das Album Lunar Strain kommt recht kompakt daher, nicht verschnörkelt oder weichgespült, wie das bei konstant erfolgreichen und bekannten Metalbands die Regel ist. Die Melodien sind alles in allem eingängig und sorgen für den nötigen Suchtfaktor. Für mich ist und bleibt es das beste In Flames-Album.
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am 13. November 1999
Was soll man zu diesem Überhammer sagen... typisch In Flames eben. Man liebt sie oder man haßt sie. Ich liebe sie.
Die munteren Schweden haben ihren typischen Sound beibehalten und nur hier und da ein wenig neues beigemischt (wie auf "Ordinary Story" ein ganz kleines bißchen Gothic), außerdem haben sie sich kompositionstechnisch ziemlich gemacht ("Zombie Inc." wäre wohl 1997 auf "Whoracle" noch nicht drin gewesn). Ansonsten gibt es genau das, worauf sich alle In Flames-Fans auf dem gesamten verdammten Planeten Erde gefreut haben: Twin-Guitar-Attacks, die selbst Iron Maiden zur Ehre reichen würden, Melodien ohne Ende, das kranke Gekeife und Gebrülle von Anders Fridn (herrlich!) und genau auf den Punkt gespielte Songs. Jawoll!
Einziger Wermutstropfen: In Flames hat sich ein für alle mal von den tollen Frickelorgien verabschiedet, die es auf der "The Jester Race" noch tonnenweise zu hören gab. Hat man sich aber einmal durch "Colony" gehört, ist das schnell vergessen.
All den ewigen Nörglern, die jetzt die bahnbrechende Weiterentwicklung vermissen, sei gesagt, daß In Flames eine der wenigen Bands ist, die sich nicht weiterentwickeln BRAUCHT! Sie ist Mitglied im Verein solch illustrer Bands wie Bolt Thrower oder Running Wild, um nur zwei Beispiele zu nennen, die gerade wegen ihrer Kontinuität und Treue zum eigenen Sound so geliebt werden.
Weil es einfach nicht mehr besser geht: Höchstnote!
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am 10. Januar 2000
Gespannt erwartete man, wie sich wohl die inzwischen schon fast zu alten Hasen gewordenen Schweden auf ihrem vierten Longplayer der nachrückenden Schar der jungen Schweden-Deather wie Ebony Tears oder Gardenian erwehren würden. Schließlich hatten diese mit gutklassigen wie auch innovativen Alben Auswege aus dem immer mehr um sich greifenden Göteborg-Gleichklang gezeigt. Da erwartete man von den Mitbegründern natürlich ebenfalls Patentlösungen und keineswegs "The jester race", Teil 3. Doch genau der kam zu aller Überraschung. Erstaunlich wenig hat sich verändert, die Trademarks sind alle in Reinform vorhanden und von experimentellen Spielerchen wurde weitestgehend abgesehen, wenn man mal das folkig-akustische Zwischenspiel "Pallar anders visa" außen vor lässt. Und doch kommt man nicht umhin zuzugeben, dass die Platte gut geworden ist. Zehn Kracher, die alle von der ersten bis zur letzten Sekunde nach In Flames klingen - saftige Melodien ohne Einbuße der Brutalität. Man hat an Geschwindigkeit sogar wieder einen Zahn zugelegt und kommt beim Songwriting jetzt wieder schneller auf den Punkt, akustische Zwischenspiele halten sich im Hintergrund. Letztenendes also ein Album, das alte Fans erfreuen und wenige neue mobilisieren dürfte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. Januar 2007
Irgendwann kam die Entscheidung, den Gitarristen, der die ganze Zeit an den Drums gesessen hat, wieder an die Klampfe zu rekrutieren und einen "richtigen" Schlagzeuger zu engagieren...

Somit ist Colony der Beginn dessen, was IN FLAMES heute sind!

Im Grunde DIE führende melodic-death-metal Band aus Schweden, die die Götheborger Schule vertreten!

Viele abwechslungsreiche, schnelle und melodische Stücke auf der Scheibe... Für jeden IN FLAMES Fan ein Muss!
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am 25. Mai 2004
... aber nicht so gut wie seine Nachfolger. Diese elf Songs hier sind wirklich guter Melodic Death Metal, doch mir persönlich fehlt da etwas. Wenn ich Death Metal höre, möchte ich was düsteres, bedrohliches, episches oder was apokalyptisches hören. Das ist hier jedoch Mangelware, die Songs klingen teilweise zu harmlos. Sehr gut und herausragend sind jedoch "Ordinary story" mit einem Klasse Pianothema zu den harten Gitarren, Zombie inc. mit einem super zweigeteilten, fett klingendem Refrain, Pallar anders visa, eine sehr seichte jedoch fantastisch klingende Instrumentalnummer mit Akustikgitarren, die ein echt schönes und melancholisches Thema spielen, und zu guter letzt "The new world", in der es die fünf Schweden heftig krachen lassen, besonders Drummer Daniel. "Behind space `99" finde ich etwas schwach, der Rest vom Album ist jedoch gutes Material. Nicht umsonst ist In Flames die Spitze des Melodic Death Metals.
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am 13. Juli 2000
Das mit Abstand Beste, was den Fingern der Band je entflossen ist. Kein anderes InFlames Album kann diese Melodisösität und Kompositionsleistung übertreffen, sowie die enorme Tragweite des Titels: CoercedCoexistence
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