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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
19
4,1 von 5 Sternen
Bent Out Of Shape (Rmst)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 22. Februar 2017
Rainbow-Album vor der Deep Purple-Reunion. Wir schreiben das Jahr 1983. Ritchie Blackmore hatte seine Band durch allerlei Phasen geführt: die ersten Jahre, 1975-1978, mit Ronnie James Dio, in der wuchtige Meisterwerke von bleibender Gültigkeit entstanden: Rising und On Stage darunter; die kurze Zeit mit Graham Bonnet, in der man sich mehr in Richtung Kommerz aufmachte und schließlich die Jahre mit Joe Lynn Turner, einem amerikanischem Sänger, der stark zum Mainstream-Rock tendierte. Längst mit Roger Glover an Bord entstanden Platten, die Single-Hits abwarfen und auch für Freunde von Bands wie Foreigner, Survivor oder Journey zugänglich waren. An die ersten Meilensteine mit Dio erinnerte hier fast nichts mehr. Statt von Zauberei war plötzlich von gebrochenen Herzen die Rede und die Songs kamen kaum je noch über 5 Minuten. Wenig Dramatik, viel künstliches Drama, Turner konnte den Crooner geben und warf sich dabei in Pose. Der Erfolg war da, aber nie in dem von Blackmore erhofften Maße. Mehr war aus dem Regenbogen wohl nicht herauszuholen, obwohl man sich sogar die Hilfe von Hitschreiber Russ Ballard gesichert hatte. Das Angebot zur millionenschweren Purple-Reunion kam und Blackmore und Glover waren dabei. Vorher lieferten sie noch diese Platte ab, die durchaus einige schöne Momente zu bieten hat. Der Öffner STRANDED treibt gut voran, das Riff verwendete Ritchie dann für Purple's ANYA gleich nochmal. CAN'T LET YOU GO und STREET OF DREAMS (später bei Blackmore's Night revitalisiert) sind AOR vom feinsten, nur, dass man das vielleicht nicht gerade von diesem Mann hören will. Ganz gleich, seine Soli glänzen wie gewohnt und heben alles in die Höhe, was sonst im Mainstream-Sumpf versacken würde. Peinlicher Klischeerocker mit DRINKING WITHTHE DEVIL, ähnlich unterwegs der FOOL FOR THE NIGHT, geht aber ganz gut ab. Zwei schöne Instrumental-Nummern, die freilich etwas sülzig arrangiert sind, runden das Ganze ab. Für Blackmore-Fans eh ein Muss, für AOR-Fans einen Versuch wert und für Leute, die einfach nur gern eine gute Scheibe mit Ritchie Blackmore im Schrank hätten, wirklich verzichtbar.
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am 9. Januar 2016
ich bin ernsthaft überrascht wie weit die einschätzungen auseinander liegen. für mich ist dies das parade-exempel eines hardrockalbums generel. es stimmt schlicht alles. produktion von glover ist erdig und ausgewogen. mir ist nicht ganz klar was der terminus "poppig" beschreibt, möglicherweise den einsatz von synths. die kommen hier vor, und wie! von rozenthal sensationel neben und unter die gtr gelegt. nicht der übliche pad-mach-breit einsatz sondern ergänzend zur natürlich dominanten arbeit blackmores. turners stimme passt zu den songs wie faust's auge. kaum eine andere röhre klingt in den höheren regionen so druckvoll. die vox-lines. vers wsie chorus finde ich auf dieser veröffentlichung besonders gelungen. an dieser stelle brech ich eine lanze für "catchy" gesangslinien. nur weil die herausragend sind, hat das mit kommerziell nix zu schaffen. erstens will ein jeder so viel verkaufen wie er kann und zweitens ist aor und hardrock definitiv abhängig von harmonien und licks. wenn einer was gefunden hat ist das nicht kommerziell sondern einfach klasse. lanzenbruch ende-
die songs im einzelnen anzusprechen ist dank hörproben nicht zwingend. für mich gibt es keine schwächere nummer, im gegenteil. songwriting technisch ohne frage bestnoten. klar ist das album deutlich für den amerikanischen markt entworfen worden. wieseo diese tatsache europäern nicht zwingend zu jubelarien verhilft liegt auf der hand. für liebhaber des amirocks sei boos zwingend empfholen, dem rest würd ich zu einer kurzrn reinhörerei raten. ein wirklich zeitloses völlig überzeugendes ding.
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am 30. Januar 2007
Nur ein Jahr nach dem eher enttäuschenden Album Straight Between The Eyes meldeten sich Rainbow noch einmal zurück. Als wollten sie der Welt beweisen, dass der Vorgänger nur ein Ausrutscher gewesen war, zogen Ritchie Blackmore und Band noch einmal alle Register des gemeinsamen Könnens. Blackmore entzaubert seiner Fender Stratocaster ein starkes Riff nach dem nächsten, Joe Lynn Turner singt herausragend und auch die Gesangsmelodien passen wieder wie die berühmte Faust aufs Auge. Bassist Roger Glover (der nebenbei auch immer noch als Produzent fungierte) verpasst dem Ganzen einen wunderbar transparenten Rock-Sound, ohne dabei die Wärme zu vernachlässigen und Keyboarder David Rosenthal und - wie hätte es auch anders sein können - der Neue an Bord, Schlagzeuger Chuck Bürgi spielen ihre Parts wunderbar mannschaftsdienlich.

Die neue Mannschaft legt auch gleich prächtig los: mit Stranded, Can't Let You Go und Fool For The Night präsentieren sich (zumindest die poppigen) Rainbow von ihrer besten Seite. Die Songs haben Drive, Melodie und fast schon hymnenhaften Charakter. Und das begeisternde an diesem Album ist, dass Rainbow einfach so weiter machen Fire Dance ist der legitime Nachfolger von Death Alley Driver (einem der beiden sehr guten Songs von Straight Between The Eyes), ehe das für den Grammy nominierte (!!!) Instrumental Anybody There (obwohl mir persönlich das zweite rein instrumentale Stück Snowman wesentlich besser gefällt) für eine kurze Verschnaufpause sorgt. Aber im Anschluss geht es wunderbar weiter Desperate Heart und Street Of Dreams beweisen erneut, dass auch Rainbow wunderbare AOR-Nummern schreiben können. Insgesamt gesehen klingt Bent Out Of Shape (ebenso wie Difficult To Cure) schon wie eine Vorahnung dessen, was Deep Purple wenige Jahre später auf Slaves & Masters (auch hier mit Joe Lynn Turner am Mikro) bieten würden. Aber während Slaves & Masters Album dann eher einige Deep Purple-Fans enttäuschte, dürfte Bent Out Of Shape aber für Fans von Rockmusik mit Pop-Einflüssen ein echter Schatz sein. Ein starker Abgang war es auf jeden Fall.
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am 16. Februar 2017
Was soll ich sagen: Bei UMG richtet man das Medium Vinyl einfach nur hin. Sehr schade. "Back to Black" heißt leider allzu oft auch: "Ein Schritt zurück".

Musikalisch nicht schlecht, aber es gibt besseres von Rainbow. Würde sie im Mittelfeld ansiedeln und 3 Sterne vergeben.

Was mich aber kollosal (wie bei vielen anderen "Back to Black" Ausgaben von UMG nervt:

- die Scheibe knistert und rauscht erheblich. Die Laufgeräusche sind etwas geringer als bei der "Diffcult to Cure", die ich gleichzeitig erhalten habe. Nervig ist vor allem das durchgehende Knistern, das sich auch nicht nach ausgiebigem Bad in der Plattenwaschmaschine beseitgen läßt. Da kann ich auf die 180gr locker verzichten - ich möchte "leises" und "knisterfreies" Vinyl.

- das Cover war mehrfach an den Ecken auf 10cm Länge geknickt. Das hätte so nie auf die Reise zum Kunden (mir!) gehen dürfen. Schlechte Endkontrolle vermute ich. Die Innenhülle so mega-eng, dass man die LP kaum rausbekommt. Und (danke Universal! Das spart sicher 3 cent pro LP) antistatische Innenhüllen gibts natürlich eh nicht. Die Platte kratzt zwangsweise schön am Pappinlay vorbei. Tolle Sache. Ich tippe mal auf eine Fertigung bei GZ Media in Tschechien, Die sind bekannt für zu enge Cover und Inlays. Aber dafür konkurrenzlos günstig (vermute ich). Und bei der Endkontrolle nimmt man es auch nicht so genau.

- Download-Code (leider nur als hochkomprimierte MP3s) liegt bei - besser als nichts, aber ich hätte ALAC/FLAC lieber.

Das ist bestimmt die 10. "Back to Black" LP, die den Weg zu mir gefunden hat. Ich hatte Löcher im Vinyl (Rush - Grace), ich hatte zu kleine Cover, ich hatte schlechten Klang wie bei einer Kopie von einer eilig eingelegten CD, ich hatte auseinanderfallende Cover (Rainbow - Difficult to Cure).

Mein Fazit:
"Back to Black" bedeutet meist Resteverwertung, bei der günstigste Produktion gewählt wurde. Deshalb werden die auch gerne im Paket verramscht. Freude hatte ich bisher noch an kaum einer. Wie gesagt, UMG schlachtet den sogenannten Vinylboom bis an den Anschlag aus. Sehr schade ...
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am 30. Januar 2007
Nur ein Jahr nach dem eher enttäuschenden Album Straight Between The Eyes meldeten sich Rainbow noch einmal zurück. Als wollten sie der Welt beweisen, dass der Vorgänger nur ein Ausrutscher gewesen war, zogen Ritchie Blackmore und Band noch einmal alle Register des gemeinsamen Könnens. Blackmore entzaubert seiner Fender Stratocaster ein starkes Riff nach dem nächsten, Joe Lynn Turner singt herausragend und auch die Gesangsmelodien passen wieder wie die berühmte Faust aufs Auge. Bassist Roger Glover (der nebenbei auch immer noch als Produzent fungierte) verpasst dem Ganzen einen wunderbar transparenten Rock-Sound, ohne dabei die Wärme zu vernachlässigen und Keyboarder David Rosenthal und - wie hätte es auch anders sein können - der Neue an Bord, Schlagzeuger Chuck Bürgi spielen ihre Parts wunderbar mannschaftsdienlich.

Die neue Mannschaft legt auch gleich prächtig los: mit Stranded, Can't Let You Go und Fool For The Night präsentieren sich (zumindest die poppigen) Rainbow von ihrer besten Seite. Die Songs haben Drive, Melodie und fast schon hymnenhaften Charakter. Und das begeisternde an diesem Album ist, dass Rainbow einfach so weiter machen Fire Dance ist der legitime Nachfolger von Death Alley Driver (einem der beiden sehr guten Songs von Straight Between The Eyes), ehe das für den Grammy nominierte (!!!) Instrumental Anybody There (obwohl mir persönlich das zweite rein instrumentale Stück Snowman wesentlich besser gefällt) für eine kurze Verschnaufpause sorgt. Aber im Anschluss geht es wunderbar weiter Desperate Heart und Street Of Dreams beweisen erneut, dass auch Rainbow wunderbare AOR-Nummern schreiben können. Insgesamt gesehen klingt Bent Out Of Shape (ebenso wie Difficult To Cure) schon wie eine Vorahnung dessen, was Deep Purple wenige Jahre später auf Slaves & Masters (auch hier mit Joe Lynn Turner am Mikro) bieten würden. Aber während Slaves & Masters Album dann eher einige Deep Purple-Fans enttäuschte, dürfte Bent Out Of Shape aber für Fans von Rockmusik mit Pop-Einflüssen ein echter Schatz sein. Ein starker Abgang war es auf jeden Fall.
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am 29. Juli 2012
Rainbow ist schon seit vielen Jahren eine meiner Lieblingsbands, allerdings sicher nicht wegen Bent Out Of Shape. Wenn man bedenkt welch wunderbaren Hard Rock Rainbow mit Rising oder Long Live Rock'n'Roll abgeliefert hat. Da ist dieses Album wirklich nicht gut. Für Fans von Foreigner oder Toto ist dieses Album bestimmt sehr gut, aber für alte Rainbow Fans, die Hard Rock wollen, ist dieses Album eher eines der schwächeren.

"Stranded" ist ein sehr guter Start und rockt richtig los. Wirklich toll! "Can't Let You Go" klingt schon sehr nach Pop-Rock, ist aber dank der Melodie nicht schlecht. "Fool For The Night" ist ein Song im unteren Mittelfeld, auch wenn er nicht nervt, hätte er es nicht auf die Vorgänger geschafft. "Fire Dance" dagegen ist ein guter Song mit gutem Rythmus. "Anybody There" ist das erste von zwei Instrumentalstücken, kein Highlight, aber gut gespielt, vor allem von Ritchie. "Desperate Heart" ist kein schlechter Popsong, aber eben nicht wirklich Rainbow. "Street Of Dreams" ist mit dem Opener der beste Songs von diesem Album. Ist zwar auch Pop, aber richtig guter. "Drinking With The Devil" ist na ja, Rock, aber trotzdem will dieser Titel mir nicht gefallen. Wie gesagt, nicht gerade toll. "Snowman" ist das zweite Instrumental und gefällt mir recht gut. "Make Your Move" ist auch ein härteres Stück und gefällt mir ganz gut, aber verglichen mit "Stargazer" kann dieser Song selbstverständlich nicht mithalten. Aber das kann kein Song von diesem Album.

Bent Out Of Shape ist nicht schlecht, aber leider auch nicht gut, darum gebe ich 3 Sterne, denn es gibt immerhin zwei richtig gute Stücke, die voll und ganz überzeugen.

Die Besetzung dieses Albums:
David Rosenthal-Keyboard
Roger Glover-Bass Gitarre
Ritchie Blackmore-Gitarre
Chuck Burgi-Schlagzeug
Joe Lynn Turner-Gesang
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am 24. Oktober 2001
Am Ende ihrer Schaffensperiode legten Rainbow nocheinmal ein fulminantes Melodic-Rock-Highlight
vor, daß man schon fast als mögliche Urdefinition dieser musikalischen Stilrichtung bezeichnen könnte. Vom harten, dennoch melodiös ausgearbeiteten Rocker "Firedance" über den grandiosen Ohrwurm "Street of Dreams", bis hin
zum famosen Instrumental "Snowman" bietet diese Scheibe auf produktionstechnisch höchstem Niveau alles, was dem Fan auch heute noch wohlige Schauer über den Rücken jagt.
33 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2012
Wer sich mit allen Alben von RAINBOW beschäftigt hat und Fan der Band ist, wird unzweifelhaft die Entwicklung vom sehr hard-rockigen Dio-Stil hin zum melodiös-rockigen "letzten" Album mit Joe Lynn Turner (das '95er Album "Stranger in us all" klammere ich mal aus) mit dem Titel "Bent out of Shape" nachvollziehen können. Natürlich war Ritchie Blackmore immer davon getrieben mit RAINBOW den kommerziellen Durchbruch zu schaffen, so dass er sich mehr und mehr am Mainstream Rock orientiert hat. Nun gut, man übt sich in Genügsamkeit und denkt sich, es könnte schlimmer sein! Denn weder ist "Bent out of shape" bei Dio, ein schlechtes Album, noch war RAINBOW je eine schlechte Band, dazu wirkten auch zu viele hochklassige Musiker bei RAINBOW mit. Es ist ein Album, das klassisch rockig mit "stranded" beginnt, und immer wieder zwischen halb-Balladen wie "cant let you go" oder dem Rainbow Klassiker "street of dreams" aber auch richtig klassen Rockern wie "Fire Dance" (absolut geiles Lied!) oder "drinking with the devil" hin und herschwenkt!

Für mich ist "bent out of shape" ein durchaus gutes RAINBOW Album, das man alle Mal bedenkenlos kaufen kann!
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am 11. Oktober 2014
Good songs, great guitar work, this is 80`s Rainbow and i don`t compare it to the line up with Dio. This band stands on it`s own and so does their music! Love it!!!
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am 4. Juni 2007
Dieses Album war 1983 der Abgesang von RAINBOW. Anfänglich als Deep Purple Ableger von Ritchie Blackmore gegründet,zelebrierte er mit Sangesgott Ronnie Dio klassischen Hardrock,mal sehr straight,mal episch,mal etwas bluesiger,gab es ab dem 1979er Down To Earth Album mit Sänger Graham Bonnet und dem Einstieg von Roger Glover einen Kurswechsel hin zum melodiöseren Rock. Alsdann der Amerikaner Joe Lynn Turner das Mikro übernahm,waren die alten Rainbow endgültig gestorben. Mit Turner fand Blackmore den idealen Mann,um endlich melodiös und kommerziell werden zu könne. Die ersten beiden Scheiben mit Turner konnten zwar gelegentlich noch rocken,überzeugten aber oft nicht wirklich vom Songmaterial her. Für Bent Out Of Shape setzte Ritchie noch einen drauf, in dem er die kommerziellsten Stücke seiner bisherigen Laufbahn schrieb. Und er machte das richtig gut. Sieht man diese Scheibe im reinen AOR Sinn,so ist es ein Highlight geworden. Als alter Blackmore Fan ist es natürlich enttäuschend,weil von seinem Können viel zu wenig rüberkommt. Ebenfalls stimmt der Sound der Platte, im gegensatz zu den beiden Vorgängern wirkt alles wie aus einem Guß. Das Gros der Fans verweigerte aber Ritchie die Gefolgschaft und so wurde dieses Album der Abgesang eine der interresantesten Rockbands überhaupt. Nicht ganz,denn da gab es in den 90ern ein einmaliges Comeback mit neuem Sänger. Und paradoxerweise feiert Ritchie jetzt mit seiner holden Gattin als Blackmore s Night mit ihren leider manchmal kitschigen Mittelaltersongs höhere Charterfolge als er es mit Rainbow zuletzt erreicht hatte.
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