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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
12
3,6 von 5 Sternen
Straight Between The Eyes (Rmst)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. April 2013
Rainbow gehört auch zu den Musikbands,die zwischen Baladen und den Hart-Rock hin und her tänzeln,was die Band ja ausmacht.Es ist auch schon Jahrzehnte her als ích Sie das erste mal gehört habe und Sie kommen gleich hinter Deep Purple. Da gibt es noch einige Gruppen,die ich dazu zählen könnte,aber ich muß ja für jede einzelne mein Meinung abgeben.
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am 26. August 2017
was soll der ständige vergleich mit pop oder rock goes pop?nur wegen dem song stone cold?dieses hier ist ein astreines Hardrock album ala blackmoore.das ganze album strorzt for kraft und frische.vor allem seite 2 (habe lp...)ist durchegehen flott und powervoll.wird hier alles mit since you be gone verglichen was mit turner zu tun hatt?sorry aber ich kann wörter wie pop oder komerz im zusammenhang mit diesem fantastischem Hardrock album überhaubt nicht nachvollziehen.so und nun können sich wieder viele über meine Rechtschreibfehler hermachen und mich beleidigen,aber denen sei gesagt:ich werde noch manche solcher rezies veröffendlichen....sehr viele ...uahhhaaaahahahhha.das hir ist Hardrock vom feinsten.gruss plattkopp
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am 3. November 2007
1982 stand wieder einmal ein Besetzungswechsel an: Für den ausgestiegenen Don Airey kam David Rosenthal (wer?), um die Keyboars zu bedienen. Dieser Junge sah aus, als käme er frisch vom Musikkonservatorium, und so hört er sich auch an. Ich war auf der "Live Between The Eyes" - Tour dabei. David ist klassisch geschult, kann wahrscheinlich perfekt Noten lesen. Er hat aber nix Eigenes, Improvisationstalent ist nicht vorhanden. Kurz: Der Mann hat null Charisma. Als Studiomusiker ist er sicher wertvoll, aber auf der Bühne... Aber wir sprechen ja hier über das Album.

Rainbow - bzw. Ritchie Blackmore - waren immer noch auf der Suche nach dem absoluten Chartbreaker. Bestes Beispiel: das auf den Opener "Death Alley Driver" (gut abgehender Rocker, Daumen nach oben) folgende "Stone Cold". Hier wandeln sie auf Foreigners Spuren, ohne deren Qualität zu erreichen. "Bring on the Night": Gehört und vergessen! Dann wirds zum Glück besser.

"Tite Squeeze" erinnert schon ein bißchen an vergangene Zeiten, abgesehen vom banalen Text am ehesten vergleichbar mit "Run with the Wolf" von "Rising". Wenn doch wenigstens Ronnie singen würde... Danach ein erstes Highlight: "Tearin' Out My Heart" ist eine wunderbare Ballade, bei der auch Ritchies Gitarre wieder das wohlige Gänsehautfeeling verursacht. Dieses Stück war auch live ein Volltreffer, und auch unser derzeitige deutsche Gitarrengott Axel Rudi Pell hatte es im Programm.

"Power" ist wieder Poprock, wie ihn auch Dutzende andere Bands vorweisen können. Hörbar, mehr nicht. "MISS Mistreated": siehe "Bring on the Night". "Rock Fever" powert mehr als "Power". Auch hier gilt: Bei Melodic-Rock-Bands würde dieses Stück zu den Highlights zählen, aber nicht bei einer Band, die sich Rainbow nennt. Bleibt noch ein Song:

Zu "Eyes of Fire" habe ich ein etwas zwiespältiges Verhältnis. Auf der einen Seite ist es ein sechseinhalb Minuten langes episches Stück, das einen göttlichen Ritchie präsentiert (erinnert mitunter gar an "Stargazer"), und wo auch JLT eine überzeugende Leistung bringt. Auf der anderen Seite klingt es mit seinem zurückhaltenden, wenig variierten Rhythmus doch auch sehr poppig. Mit einem Cozy Powell... ach was soll's, ich gebe es zu, ich höre das Stück immer wieder gern.

Unterm Strich haben wir wieder ein Rainbow-Werk mit einigen Höhen und abgründigen Tiefen, das wegen ersteren noch auf drei Sterne kommt.
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am 29. Juli 2012
Von vielen wird dieses Album als schlecht oder zumindest nicht gut empfunden. Ich verstehe das nicht. Gut, Rainbow war mal besser, aber deswegen ist Straight Betwenn The Eyes nicht gleich schlecht. Rainbow bietet hier guten Pop Rock und auch die Musiker machen ihre Sache gut. Ich höre mir das Album immer wieder gerne an und muss sagen, dass es mir immer wieder Spaß macht!

"Death Alles Driver" ist ein harter, druckvoller und sehr guter Hardrocker, der schon mal einen guten Start ermöglicht."Stone Cold" ist eine poppiges und ruhiges Lied, das aber durchaus überzeugen kann. Es war als Single auch recht erfolgreich. "Bring On The Night (Dream Chaser)" ist sicher nicht gut, aber es hat eine nette Molodie. "Tite Squeeze" ist nicht das was man sich unter einem optimalen Song vorstellt. Ein bischen langwelig. "Tearin' Out My Heart" dagegen ist nahezu perfekt. Eine schöne gefühlvolle Ballade, bei dem der Refrain dann wieder rockig ist. "Power" ist ein guter Song, der aber für den Namen nicht genug Power hat. "MISS Mistreated" ist ebenfalls gut und kann mich noch mehr überzeugen als der Vorgänger."Rock Fever" ist nach dem Muster der beiden voran gegangenen Songs gestrickt. Rock mit Rhythmus, allerdings finde ich den Song ein wenig schwächer als die anderen zwei. Und nun kommt mein Liedlingslies von diesem Album. "Eyes Of Fire" ist ein wundererbarer, epischer Song, der mit Orchester und eingängiger Melodie ein wenig an die Rising-Zeiten erinnert. So viel Energie hätte ich den Jungs gar nicht mehr zugetraut. Kompliment!

Straight Between The Eyes ist ein gutes Pop Rock-Album, das ich Hard Rock wie auch Pop-Fans empfehlen kann. Auf dem Nachfolger wird es dann allerdings zu poppig, das ist dann nur noch was für Fans von Foreigner.

Die Besetzung dieses Albums:
Bobby Rondinelli-Schlagzeug
David Rosenthal-Keyboard
Roger Glover-Bass Gitarre
Ritchie Blackmore-Gitarre
Joe Lynn Turner-Gesang
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am 12. September 2010
Das "straight between the eyes" Album gefällt mir nach all den Jahren noch recht gut.
Ich kann die vielen negativen Kritiken nur bedingt teilen. Klar, Rising war ein Meilenstein und Rainbow
orientierten sich mittlerweile am amerikanischen Markt. Der Sound war deutlich kommerzieller und poppiger,
dennoch ist das Album in meinen Augen besser als die Difficult to cure Scheibe.

Die Songs:
1. Death Alley driver: Ein guter schneller und druckvoller Songs zum Einstieg - klasse!
2. Stone cold - verhältnismäßig ruhig aber genial
3. Bring on the night - ein klasse Pop-Rock song (durchaus Radiotauglich)
4. Tite squeeze - ein eher langweiliger song
5. Tearing out my heart - Hammerteil (auch ruhig - in der live version ging es dann am Ende noch ordentlich ab. Unser Axel hat auf
Ballads I eine tolle Cover Version veröffentlicht).
6. Power 7. Miss Mistreated 8. Rock Fever sind eher durchschnittliche Rainbow-Songs
9. Eyes of fire - Dieser 6 Minuten Track ist ein Hammerteil und schliesst die Scheibe.

Fazit: Natürlich ist hier nicht alles Gold was glänzt, jedoch sind echte Perlen auf dem straight between the eyes Album vertreten. Es gibt zwar
viele Alben, die besser als das straight between the eyes Album sind, so schlecht ist die Scheibe aber dennoch nicht.
Ich mag die Scheibe.
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am 21. April 2003
Als in 1979 Ritchie Blackmore beschloss einen kommerzielleren
Stil einzuschlagen, um auch vorne in den Hitparaden zu landen, verlor er nicht nur seinen bisherigen Sänger
Ronnie Dio, sondern auch viele seiner alten Fans, die Rain-
bow wegen ihrem harten und oft auch epischen Stil liebten.
Zunächst schien für Blackmore die Rechnung aufzugehen, mit "Down
To Earth" lieferte die Band ihr kommerziell erfolgreichstes
Album ab. Doch spätestens seit "Difficult To Cure" sind die
"alten" Rainbow endgültig gestorben. Zwar hatte auch diese Platte
einen Singlehit, aber die feste Fangemeinde ging dafür langsam aber sicher verloren. 1982 erschien dann "Straight Between The
Eyes" ,die Zweite mit Joe Lynn Turner am Mikro, und man könnte
meinen, Blackmore versuchte einen Kompromiss zu machen. Der Opener
"Death Alley Driver" ist ein Abgehrocker im Stile von "Highway
Star" mit einem genialen Gitarre/Keyboardsolo; genauso das dra-
matische "Tearin`Out My Heart", was direkt neben dem Rainbow-
klassiker "Catch The Rainbow" bestehen kann, erfreut alle Black-
more/Rainbow Fans. Doch sonst wird viel Mainstream geboten: die
Powerballade "Stone Cold", der Mid-Tempo Rocker "MISS Mistreated"
und das mit Orchester eingespielte "Eyes Of Fire" gehören noch
zu den erfreulichen Stücken, vielleicht noch "Tite Squeeze" aber dies schon mit Abstrichen. Die restlichen Songs sind meiner
Meinung nach belanglose Rocksongs, wie sie auch von Queen oder
Foreigner in den `80ern hätten sein können. Tja, 1982 befanden sich Ritchie und seine Mannen im Niemandsland. Wie schon gesagt,
das Gros der Fans kehrte langsam aber sicher der Band den Rücken
zu und im Jahre 1983 war es dann soweit: obwohl "Bent Out Of Shape" keine schlechte Mainstreamrockplatte ist, floppte diese.
Hätten Rainbow noch ein Album damals gemacht, so wäre dieses
vielleicht wieder besser ausgefallen. Stattdessen schlossen sich
Blackmore und Roger Glover der Deep Purple Reunion an und feierten ein grandioses Comeback. Wer mit allen Phasen von Rain-
bow etwas anfangen kann oder einfach gute originelle (Hard)Rockmusik,von
superben Musikern eingespielt, liebt, findet auf alle Fälle
Gefallen an "Straight Between The Eyes".
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. März 2009
ist für mich persönlich ganz klar dieses! Schon das absolut hässliche, grottige Cover zeigte an was kam: Uninspirierte Songs, wenig Highlights, sehr viel Durchschnitt.
Konnte man ansonsten noch bei jedem Rainbow Album einige Lichtblicke finden, oft sogar Geniestreiche, gehen diese hier völlig ab.
Hängengeblieben bei mit ist eigentlich nur "Eyes on Fire".
Die "Hoch"-zeit Rainbows war sowieso die Zeit mit Dio. DAS waren Alben, die ich zwar selten, dafür aber immer wieder mit Begeisterung noch heute gerne höre.
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am 5. November 2006
Die "Straight Between the Eyes" von 1982 ist genau wie der Vorgänger "Difficult To Cure" ein gutes, eher poppiges Hard Rock-Album guter Musiker. Man darf dieses Album aber nicht mit der "Rising" oder der "On Stage" vergleichen, da bis auf Ritchie andere Musiker und andere Musik. Alles ist viel poppigerer ausgefallen, viel charttauglicher, aber trotzdem gut. Einzig Don Airey fehlt etwas. David Rosenthal, sein Nachfolger an den Keys, kann die Klasse von Don nicht ganz halten. Roger Glover (Bass Guitar) hat auch wieder einen prima Sound produziert. Weiter waren am Start Joe Lynn Turner (Lead Vocals), Bobby Rondinelli (Drums) und natürlich Ritchie himself.

Sehr gute Songs sind `Death alley driver` (toller Hard Rocker), `Tearin`out my heart` und `Eyes of fire`. Gute Songs sind ferner `Stone cold`, `Power` und `Miss Mistreated`. Da kann man auch über so Ausfälle wie `Tite squeeze` und `Bring on the night` hinwegsehen. Bei `Eyes of fire` scheinen sogar wieder ein wenig die Rainbow zu "Rising"-Zeiten durch. `Stone cold` war ein kleinerer Hit, konnte aber den Erfolg von `I surrender` nicht wiederholen.

4 eher knappe Sterne für "Straight Between The Eyes". Ein gutes (poppiges) Hard Rock Album. Leider ging Ritchie auf dem Nachfolger "Bent Out Of Shape" noch einen Schritt weiter in Richtung Kommerz. Wie ich finde, einen zu weit. "Straight" hält aber noch einigermaßen den Standard von "Down To Earth" und "Difficult To Cure".
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am 30. Januar 2007
Mit ihrem 1982er Werk Straight Between The Eyes beschritten Rainbow ihren auf den Vorgänger-Alben bereits eingeschlagenen Weg konsequent weiter - weg vom Art-Rock der frühen Alben hin zum AOR-Rock, der auf den Erfolg in den USA abzielte. Mit dem amerikanischen Sänger Joe Lynn Turner (der bereits für Difficult To Cure zur Band gestoßen war) hatte Gittarist und Band-Kopf Ritchie Blackmore den passenden Sänger gefunden, aber im Zuge des Stilwandels kam Rainbow zusehends die Identität abhanden. So klingen manche Songs doch verdächtig nach anderen bereits bekannten Bands, wie etwa Foreigner (Stone Cold).

Vom Sound klingt Straight Between The Eyes bereits erstaunlich wie das spätere Deep Purple-Album Slaves And Masters (bei dem ebenfalls Joe Lynn Turner am Mikro stand), wenn auch hier ein wenig mehr die Ecken und Kanten zum Vorschein kommen. Aber songtechnisch bleibt der große Wurf aus. Alleine der kraft- und druckvolle Opener Death Alley Driver und die wundervolle Power-Ballade Tearin' Out My Heart verdienen hier besondere Erwähnung. Der Rest der Songs bewegt sich zwar auf gutem Niveau, birgt aber keine Überraschungen und auch kaum Höranreize. Wahrscheinlich hätten sich Bands wie Survivor über ein solches Album sehr gefreut, aber unter dem Titel Rainbow wirkt es doch überraschend uninspiriert, zumal den Mannen um Ritchie Blackmore mit Difficult To Cure zuvor ein sehr starkes Album gelungen war. Es bleibt auch zu bezweifeln, dass selbst ein Optimist wie Blackmore glaubte mit Songs wie MISS Mistreated an Deep Purple Klassiker wie Mistreated anknüpfen zu können.

Aber an einer anderen Front setzt sich die Rainbow-Tradition fort. Bei einem neuen Studio-Album muss ein neues Band-Mitglied präsentiert werden. In diesem Fall ist es David Rosenthal an den Keyboards, der Don Airey ersetzte. Rosenthal spielte später unter anderem noch für Whitesnake (auf Slip Of The Tongue), Steve Vai (Passion & Warfare), Happy The Man (The Muse Awakens) sowie mehreren Yngwie J. Malmsteen- und Billy Joel-Alben. Zudem erwähnt er auf seiner Homepage, dass er nach dem Ausstieg von Kevin Moore bei Dream Theater gefragt wurde, als Bandmitglied bei den Prog-Metal-Göttern einzusteigen, dies aber wegen anderer Verpflichtungen ablehnen musste. Ein weiteres Beispiel für schlechte Karriereplanung, auch wenn drei Werke an denen Rosenthal beteiligt war für den Grammy nominiert wurden.

Unter dem Strich bleibt hier leider das schwächste Album von Rainbow, mit lediglich zwei guten Songs. Das ist leider zu wenig. Insbesondere für eine Rock-Legende wie Rainbow.
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am 24. Mai 2008
Mit meiner Rezension möchte ich hier eine Lanze für dieses natürlich wesentlich kommerziellere (im Gegensatz zu älteren Alben der Band), aber dennoch sehr gute Album von Gitarrengroßmeister Blackmore und seinen damaligen Sidekicks brechen. Allerdings bin ich - zugegebenermaßen - auch etwas "vorbelastet", da das Rainbow-Konzert in Berlins Deutschlandhalle im Rahmen des Touring für dieses Album mein erstes Live-Erlebnis überhaupt war. Die riesigen Scheinwerferaugen über der Bühne waren schon genial...! Aber zurück zur Platte: Mit "Death Alley Driver" erwischt man einen hervorragenden Start. Eine Klasse-Up-Tempo Nummer mit schönem Gitarren/Keyboard Duell. Neben der Klasse-Ballade "Tearin' out my Heart" möchte ich noch den Rausschmeisser "Eyes of Fire" hervorheben, denn dieser Songs erinnert am ehesten an ältere Rainbow-Tage mit seinem dramatischen Aufbau. Aber auch die von meinen Vorrezensenten kritisierten oder gar nicht für erwähnenswert gehaltenen "Bring on the Night" und "Rock Fever" sind aus meiner Sicht richtig gute Songs. Abstriche mache ich an dem etwas nervenden "Tite Squeeze" und am etwas ZU poppig vorgetragenen "Power".
Dass Sänger Joe Lynn Turner im Vergleich mit Legende Ronnie James Dio den kürzeren ziehen MUSS, sollte man ihm nicht zum Vorwurf machen. Im Gegenteil: Ich denke zu diesem Album passt Joes geschliffenere Stimme wahrscheinlich sogar besser, als die Röhre von Ronnie.
Natürlich kann ich hier keine 5 Sterne geben, da dies einigen zweifellos glanzvolleren Vorgängerwerken gegenüber nicht zu rechtfertigen wäre, doch auf seine Art ist mir diese Platte 4 Sterne allemal wert !!!
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