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Kundenrezensionen

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am 2. Juni 2016
Schlieren, Fingerabdrücke, Pressrückstände, Knacken, Knistern. Was machen die im Presswerk???
LP so nicht nutzbar!! Das scheint bei Back To Black häufiger vorzukommen!!!
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am 27. November 2015
Ab der "Down To Earth" von 1979 beginnt die kommerzielle Zeit bei Rainbow. Ronnie James Dio hatte jedoch auf Kommerz keine Lust und kündigte seinen Dienst auf. Damit war für viele Leute Rainbow nicht mehr die gleiche Gruppe wie zuvor. Dafür holte sich Ritchie Roger Glover für den Bass, als Songwriter und als Produzenten. Roger hat der Platte einen edlen Klang verliehen. Als Sänger engagierte Ritchie Graham Bonnet, welcher über ein außerordentliches Organ verfügte. Das Äußere jedoch entsprach nicht dem eines Rockstars. Damit hatte er (Graham) fast alle Fans gegen sich. Cozy Powell war weiterhin für das Schlagzeug zuständig und an den Keyboards hören wir Don Airey (heute mit Roger Glover bei Deep Purple).

Obwohl kommerzieller, ist die "Down To Earth" eine richtig gute Scheibe geworden. Mit `Eyes of the world` (tolles Intro von Don Airey), `No time to lose`, `Danger zone` und `Lost in Hollywood` wird erstklassiger Hard Rock geboten. Die genannten Songs gehören für mich auf jede `Best Of` der Gruppe.
`Love`s no friend` und `Makin` love` sind fast genauso gut. Die beiden Singles `Since you been gone` (von Russ Ballard geschrieben) und `All night long` sind auch nicht zu unterschätzen. Auf jeden Fall stiegen beide recht hoch in die GB-Charts.

Unter dem Strich gibt es ganz dicke 4 Sterne für das vorliegende Album. Für 5 reicht es nicht ganz, da fehlt noch ein Überstück für. Für mich ist "Down To Earth" das Beste nicht Dio-Album von Rainbow.
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am 15. November 2006
Ab der "Down To Earth" von 1979 beginnt die kommerzielle Zeit bei Rainbow. Ronnie James Dio hatte jedoch auf Kommerz keine Lust und kündigte seinen Dienst auf. Damit war für viele Leute Rainbow nicht mehr die gleiche Gruppe wie zuvor. Dafür holte sich Ritchie Roger Glover für den Bass, als Songwriter und als Produzenten. Roger hat der Platte einen edlen Klang verliehen. Als Sänger engagierte Ritchie Graham Bonnet, welcher über ein außerordentliches Organ verfügte. Das Äußere jedoch entsprach nicht dem eines Rockstars. Damit hatte er (Graham) fast alle Fans gegen sich. Cozy Powell war weiterhin für das Schlagzeug zuständig und an den Keyboards hören wir Don Airey (heute mit Roger Glover bei Deep Purple).

Obwohl kommerzieller, ist die "Down To Earth" eine richtig gute Scheibe geworden. Mit `Eyes of the world` (tolles Intro von Don Airey), `No time to lose`, `Danger zone` und `Lost in Hollywood` wird erstklassiger Hard Rock geboten. Die genannten Songs gehören für mich auf jede `Best Of` der Gruppe.
`Love`s no friend` und `Makin` love` sind fast genauso gut. Die beiden Singles `Since you been gone` (von Russ Ballard geschrieben) und `All night long` sind auch nicht zu unterschätzen. Auf jeden Fall stiegen beide recht hoch in die GB-Charts.

Unter dem Strich gibt es ganz dicke 4 Sterne für das vorliegende Album. Für 5 reicht es nicht ganz, da fehlt noch ein Überstück für. Für mich ist "Down To Earth" das Beste nicht Dio-Album von Rainbow.
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am 23. Mai 2015
Must Have für Rock'n Roll Fans !!! Da hat der negative Alltagstress keine Chance mehr.Hatte leider schon allzu lange darauf verzichtet.
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am 22. Juli 2016
Ronnie James Dio hatte keinen Bock mehr auf Rainbow. Kurz entschlossen holte er sich bei Black Sabbath den vakanten Posten des Sängers. Die Lücke im Herzen der Band wurde gefüllt. Graham Bonnet warf 1977 sein erstes Solo-Album auf dem Markt und hatte im Vorfeld einen Hit mit dem Duo `Marbles'. Ritchie kannte es wohl und wollte ihn fürs nächste Rainbow-Album. Und weil wir vom Man in Black ja schnelle Wechsel gewohnt waren, tauschte er noch schnell den Bass-Player (jetzt Roger Glover) und den Tastenbeauftragten (von nun an Don Airey). Allein die Personalia von Roger Glover ist hier bemerkenswert. Schließlich wurde der gute Roger vor ca. sechs Jahren höchst persönlich und ohne Begründung vom bösen Gitarrenflüsterer aus Deep Purple geworfen. Nun gut alles Geschichten von Gestern. Nur der Drummer (Cozy Powell) ließ sich nicht verekeln. Noch nicht - aber das ist eine andere Geschichte.

Von April bis zum Juli 1979 versammelten sich nun die drei neuen Kollegen mit den beiden alten und bastelten an den Songs fürs nächste Album. Es sollte ein Neustart der Band werden. Herr Blackmore wollte mehr Kommerz um so mehr Singles zu verkaufen. Ziel war es so endlich ganz oben in den Charts zu erscheinen. Mit progressiven Rock sollte nun Schluss sein. Produziert wurde das alles durch den Herrn Glover.

Das mit den Chart funktionierte auch ganz gut. Die beiden Single-Auskopplungen `Since You Been Gone' (UK=6, Dutch Charts=47 und USA=57) und `All Night Long' (UK=5) gefielen gut und erreichten erste aussichtsreiche Platzierungen. Aber immer noch nicht war der Super-Chart-Erfolg in den USA in Sicht.

Was zu hören war ist eine Mischung aus dem Rock-Album davor und ein Vorgeschmack auf das nächste Album. Die Musik ist teilweise massenverträglicher Poprock (die beiden erwähnten Singles) und durchaus immer noch progressiven Rock. Hier sei vor allem das Stück `Eyes Of The World' zu erwähnen. Das Stück wäre auch mit dem Herrn Dio gut vorstellbar. Auch `No Time To Lose' ist eines der eindeutig besseren Stücke. Wie gut sich hier der Herr Bonnet in die Band einfügt ist beachtenswert. Auch die beiden Verschnaufpausen `Makin’ Love' und `Love’s No Friend' sind durchaus zwei Stücke der eher progressiveren Seite. Zum Abschluss schließlich knallt es nochmals verbraucherfreundlich in den Hörmuscheln. Mit `Lost In Hollywood' geht es in die neue Zukunft.

Die allerdings dann ohne den Ausnahmesänger Graham Bonnet weiterging. Der startetet später mit `Alcatrazz' (Stichwort Yngwie Malmsteen) neu durch. Er passte - wohl nicht nur wegen seines Kurzhaarschnittes - nicht in das Blackmore-Leitbild der Band. Hört man ihn Live, so war er schon ein würdiger Nachfolger für Ronnie. Er klang nicht so wie er, konnte aber die Titel des Abschnittes davor relativ gut wiedergeben. Sein Nachfolger hatte da leider größere Probleme.

Tja und Cozy Powell war auch gleich mit verschwunden. Bis zu seinem Tode am 05.04.1998 spielte er noch bei verschiedensten Bands (MSG, Whitesnake, Gary Moore …).

Ein Album wie kein anderes, kann man hier doch sehr gut eine Übergangsphase erleben. Mit ein wenig Kenntnisse über die Band und auch über die Bestrebungen des Herrn Blackmore, hört man hier schon Trends, welche die Band dann in den späteren Jahren doch veränderte. Bei Whitesnake wurde `Slide It In' zum selben Zwecke gleich zweimal eingespielt und abgemischt. Wieder einmal zeigt sich hier die Überlegenheit des Herrn Blackmore, der immer genau wußte wie er klingen wollte. Ein Kauftip gibt es auf alle Fälle. Bessere Alben der Band gab es aber auch.
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am 20. Oktober 2011
Bei RAINBOW gaben sich ja etliche Sänger die Klinke in die Hand. Nach Ronnie James Dio folgte auf "Down to Earth" ein kurzes Intermezzo mit Graham Bonnet, der natürlich nach Dio und den göttlichen RAINBOW Alben zuvor bei vielen Fans einen schweren Stand hatte. Gleichzeitig begann mit dem Weggang von Dio auch eine von Blackmore forcierte kommerziellere Ausrichtung von RAINBOW.

Unabhängig davon ist "Down to Earth" ein durchaus gelungenes Hardrock-Album mit Spitzensongs wie z.B. "All night long", "Eyes of the World", "lost in hollywood" und dem genialen Ohrwurm "Since you been gone".

Meiner Meinung nach, darf man RAINBOW nicht allein auf Ronnie James Dio limitieren, denn dann entgehen einem sehr ansprechende Hardrock-Alben!
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am 16. Februar 2000
Nach den legendären ersten vier Alben wollte Rainbow-Mastermind Ritchie Blackmore neue kommerzielle Dimensionen erreichen und änderte den Stil seiner Band. Das wollte Sänger Ronnie-James Dio nicht mitmachen und so hören wir auf "Down to earth" seinen Nachfolger Graham Bonnett. Die veränderte Kompositionsweise Blackmores ist aber der gravierendste Unterschied im Vergleich zu seiner musikalischen Vergangenheit. Was sich bei Songs wie "Long live rock'n'roll" schon angedeutet hatte, wurde jetzt zur Rainbow-Maxime. Resultat: Mainstream-Hits wie "All night long" oder das allseits bekannte "Since you've been gone". Das erschloss zwar neue Käuferschichten, enttäuschte aber auch viele Fans, die Rainbow aufgrund ihrer stilistischen Kompromisslosigkeit und führ Hardrock-Epen wie "Stargazer" oder "Gates Of Babylon" liebten. Lediglich "Eyes of the world" kann an diese Tradition anknüpfen und ist deshalb für mich auch der absolute Höhepunkt der Scheibe. Dieser Song rechtfertigt allein schon den Kauf der Cd und rettet das Album locker in die Vier-Punkte-Ränge.
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am 9. September 2010
Ab der "Down To Earth" von 1979 beginnt die kommerzielle Zeit bei Rainbow. Ronnie James Dio hatte jedoch auf Kommerz keine Lust und kündigte seinen Dienst auf. Damit war für viele Leute Rainbow nicht mehr die gleiche Gruppe wie zuvor. Dafür holte sich Ritchie Roger Glover für den Bass, als Songwriter und als Produzenten. Roger hat der Platte einen edlen Klang verliehen. Als Sänger engagierte Ritchie Graham Bonnet, welcher über ein außerordentliches Organ verfügte. Das Äußere jedoch entsprach nicht dem eines Rockstars. Damit hatte er (Graham) fast alle Fans gegen sich. Cozy Powell war weiterhin für das Schlagzeug zuständig und an den Keyboards hören wir Don Airey (heute mit Roger Glover bei Deep Purple).

Obwohl kommerzieller, ist die "Down To Earth" eine richtig gute Scheibe geworden. Mit `Eyes of the world` (tolles Intro von Don Airey), `No time to lose`, `Danger zone` und `Lost in Hollywood` wird erstklassiger Hard Rock geboten. Die genannten Songs gehören für mich auf jede `Best Of` der Gruppe.
`Love`s no friend` und `Makin` love` sind fast genauso gut. Die beiden Singles `Since you been gone` (von Russ Ballard geschrieben) und `All night long` sind auch nicht zu unterschätzen. Auf jeden Fall stiegen beide recht hoch in die GB-Charts.

Unter dem Strich gibt es ganz dicke 4 Sterne für das vorliegende Album. Für 5 reicht es nicht ganz, da fehlt noch ein Überstück für. Für mich ist "Down To Earth" das Beste nicht Dio-Album von Rainbow.
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am 2. Mai 2007
Wer dieses Werk Rainbows nur an dem unsäglich totgenudelten "Since You Been Gone" mißt, könnte etwas verpassen. Klar, Ritchie Blackmore schielte nach dem kommerziellen Erfolg, der zwar bisher nicht ausblieb, doch zu den absoluten Megastars gehörte seine Truppe nicht. Ronnie James Dio wollte keine weinerlichen "My Baby Left Me" - Songs singen und verabschiedete sich. Nachfolger wurde Graham Bonnet, der schon ziemlich anders klingt, trotzdem zu den Besseren seiner Zunft gehört (was er später u.a. bei Michael Schenker und Yngwie Malmsteen untermauern konnte). Desweiteren kamen Don Airey an den Keyboards und Ritchies alter Deep Purple - Kollege Roger Glover am Bass in die Band. Letzterer setzte sich auch gleich auf den Produzentenstuhl, auf dem er u.a. bei Nazareth Erfahrung sammeln konnte.

Mit "All Night Long" wird der Reigen eröffnet, einem Rocker im Stile von "Long Live Rock'n'Roll" vom gleichnamigen Vorgänger - und bestimmt nicht schlechter als jener. Die alten Rainbow scheinen am meisten beim nachfolgenden "Eyes of the World" durch. Kann sich absolut mit Werken wie "Tarot Woman" oder "Gates of Babylon" messen lassen. Don Airey (heute bei Deep Purple) steht einem Tony Carey in nichts nach.

Dann geht es wirklich nach unten. Obwohl Ritchies Genie auch bei "No Time to Lose" und "Makin' Love" durchblitzt, sind sie doch eher zweite Liga. Dann kommt das schon erwähnte "Since You Been Gone", der einzige Song, den heutige Radiosender von Rainbow zu kennen scheinen. Lieber Russ Ballard, daß du es draufhast, hast du mit eigenen Werken bewiesen ("Voices", "On the Rebound", etc.), aber das hier ist, wohlwollend ausgedrückt, unterer Durchschnitt. Und Ihr bei den Radiosendern: "All Night Long" war auch eine Single - und auch einigermaßen erfolgreich! Mit "Love's No Friend" ist dann wirklich die unterste Schublade erreicht.

Die abschließenden "Danger Zone" und "Lost in Hollywood" zeigen (zumindest ansatzweise), wozu Ritchie und Graham in der Lage sein können. Don Airey und der unübertreffliche Cozy Powell (R.I.P.) haben ebenfalls großen Anteil daran, daß "Down to Earth" noch so gut ausgefallen ist. Die Sterne haben sie verlassen, aber über alles auf dem Boden sind sie (hier noch) erhaben. Ganz knapp noch vier Sterne!
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am 21. August 2013
Gefällt mir sehr.
Alles war zu meiner vollsten Zufriedenheit.
Vielen Dank für die perfekte Zusendung

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Schäfer
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