Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimitedFamily Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
3
3,3 von 5 Sternen
Forms & Feelings
Format: Audio CD|Ändern
Preis:21,93 €+ 3,00 € Versandkosten

am 13. Juni 2008
Das zweite und letzte Album von Dave Edmunds erster Band, Love Sculpture.

"Forms and feelings" erschien 1970. Anders als auf ihrem ersten Album, dem zwei Jahre zuvor erschienen "Blues Helpings", das durchweg kraftvollen Blues und viele Coverversionen enthielt, wurde auf "Forms and Feelings" der Bluesanteil etwas zurückgeschraubt, mit Blick auf die Charts hielt auch Pop Einzug in ihre Musik, sowie ein Schuß Progressive Rock. Dies wird gleich klar beim ersten Song, "In the Land of the few", der stark in die Psychedelic-Rock Richtung geht (und deshalb auch auf diversen Psych-Samplern verewigt wurde). Und dann sind da einige Instrumental-Tracks, adaptionen klassischer Werke, von denen vor allem der "Sabre Dance" ein kleiner Klassiker ist. Diese Songs kann man auch schon zum Prog-Rock zählen.

Alles in allem ein Album, das meiner Meinung nach stark unterschätzt wird. Der Blues-Rock Freund kommt vielleicht nicht so ganz auf seine kosten wie bei den "Blues Helpings", doch "Forms and Feelings" ist ein überraschend gutes Seventies-Rock Album.
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2014
Die walisische Band wurde 1966 als "Human Beans" gegründet und 1968 in Love Sculpture umbenannt. Sie bestand aus Bob Jones und John Williams - und aus dem herausragenden Gitarristen Dave Edmunds (geb. 1944), der später eine bemerkenswerte Solokarriere realisierte, seit mehr als einem Jahrzehnt aber praktisch nicht mehr ins Rampenlicht getreten ist. Die zweite Love Sculpture-Platte erschien ein Jahr nach "Blues Helping" (1968) und war gleichzeitig das letzte Lebenszeichen der Band vor dem Split 1970.
Heutzutage wäre eine derart "wilde" Mischung kaum noch denkbar. Sonderbar exzellent oder wahlweise exzellent sonderbar klingen auch 2014 noch die beiden Klassik-Adaptionen "Farandole (From L'Arlesienne)" und vor allem "Sabre Dance" (eine fast zwölf Minuten kurze rockige Interpretation der Komposition von Aram Chatschturjan. Dazu gibt's superschnellen Rock'n'Roll wie etwa die Chuck-Berry-Nummer "You can't catch me" und schlicht geschmacklose Aussetzer wie das super-schmalzige "People People". Summa summarum jedenfalls: ein Zeitzeugnis!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2012
... dieser öde, künstliche Kram heute in den Ohren. Die beiden Stücke, die einzig seinerzeit aufhorchen ließen, waren die Farandole aus der L`Arlesienne-Suite von George Bizet und der Säbeltanz von Kachaturian, zwei klassische Komponisten.
Zumindest haben beide Titel mich damals wenigstens aus dem engen, muffigen Dunstkreis der Pop- und Rockmusik (wo auch immer der Unterschied liegen mag) herausgeführt und dafür allerdings bin ich Dave Edmunds heute noch dankbar.
Deswegen bekommst Du auch einen Extrastern, oller Rocker und genieß Deine Rente!
22 Kommentare|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Haben sich auch diese Artikel angesehen

I Hear You Knockin'-the Coll
7,92 €
Forms & Feelings
32,54 €
SINGLES A'S & B'S

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken