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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
14
Endorama
Format: Audio CD|Ändern


am 9. März 2017
Meiner Meinung nach nicht typisch Kreator, aber trotzdem der absolute Hammer! Wer nach extremer Aggression sucht wird leider enttäuscht.
Musikalisch geht die Scheibe eher in Richtung Kommerz ... Die Songs sind trotzdem geil
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am 21. Februar 2015
...eine deutsche METAL Macht!!!
Ich kannte sie bisher nur durch ihr letztes Album, aber auch dieser hier konnte mich überzeugen!
Also wer METAL!!!!! mag, zugreifen!
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am 29. Juli 2005
Im Metal-Genre sind schwer nachvollziehbare musikalische Kursänderungen ja normal. Wieviele Bands haben sich nahezu selbst zerstört, weil sie meinten, kurz vor ihrem grossen Durchbruch mal was "erfrischend" anderes zu machen? Die gesamten 90er Jahre kann man bei Kreator als eine Zeit der Identitätsstörung bezeichnen. In den 80ern fing man ja als Venom-Verschnitt an, wurde dann zur Proto-Death Metal Band, dann zu Ikonen des technischen Thrash usw. Coma Of Souls war noch ein Album im klassischen Kreator-Stil. Ok, bis hierhin war's gradlinig. Man wurde eben immer versierter und reifer. Dann kam mit "Renewal" eine wirklich eigenwillige Industrial-Scheibe, mit "Cause For Conflict" dann an die 90er angepassten "Neo-Thrash", mit "Outcast" irgendwas undefinierbares im Midtempo-Bereich, und das letzte 90er-Album war dann "angethrashter" Gothic Metal... Jawohl, das hier ist am ehesten Gothic Metal, als alles andere. Simple Songstrukturen, recht rockig,'und mit dem Versuch, dem ganzen immer wieder einen Hauch von "Dark Pop" zu verleihen. Und es ist wirklich ein hervorragendes Gothic Metal-Album. Immer wieder flackern Einflüsse aus dem Gothrock der späten 80er und frühen 90er auf. Das Songwriting ist anständig, und viele Refrains haben Ohrwurmcharakter. Einige thrashigere Sachen sind auch vorhanden, wie "Shadowland", "Soul Eraser" oder "Pandemonium", sind aber nicht unbedingt immer die besten Tracks des Albums. Aber "Tyranny", "Chosen Few", "Everlasting Flame", "Passage To Babylon", "Future Ring", "Willing Spirit", und das Piano-Keyboard-Geseusel-Instrumental (!!!) "Entry" könnten auch von Bands, wie Paradise Lost, Secret Discovery, Dreadful Shadows oder Sentenced stammen. Hinzu kommen einige Lieder, die irgendwo dazwischen liegen, wie "Golden Age" oder "Endorama" (die in ihren Live-Sets wirklich willkommene Abwechslung schaffen). Ausserdem kann Mille so gut Gothic Metal-Hymnen schreiben, wie er will. Sowas findet aufgrund des Bandnamens nicht die richtige Zielgruppe. Kreator steht für Thrash, sonst nix. Ausserdem hat Herr Petrozza nicht die richtige Singstimme für Gothic Bereiche. Zum Glück - für ihre Karriere - haben sie mit dem folgenden Album, Violent Revolution, ja wieder an "Coma Of Souls" (und den Melodic Death/Thrash-Trend) angeknüpft, um ihren zweiten Frühling zu erleben. 10 Jahre des Experimentierens sind jeweils "mit 'nem Knall" in die Hose gegangen, und als zähflüssiger Brei aus dem Hosenbein hinausgelaufen. Na ja, aber da ich ja auch gerne mal simplen, melancholischen und rockigen Metal höre, finde ich das Album doch recht gut. Aber Fans der Thrash-Meilensteine Kreators sollten doch vor dem Kauf zuerst das Album probehören. Insgesamt ein gutes Album. Der einzige Song, der ein bisschen in den Ohren weh tut, ist "Soul Eraer". Ansonsten braucht das Album aufgrund der eigenartigen Mischung aus Stilen sicher mehrere Durchläufe, bietet aber für jeden Freund von eingängigem Metal einiges.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. Oktober 2016
Die CD kam zwar pünktlich zum Liefertermin via Medimops via Deutsche Post an, das Booklet,die Hülle und die CD waren jedoch stark beschädigt !Fetter Minuspunkt!
Zum Album selbst lässt sich sagen, dass KREATOR für die damalige Zeit ein mutiges, gothic und industrial beeinflusstes Album veröffentlichten.
Höhepunkte bzw. Anspieltipps sind v.a. "Golden age", "endorama", "shadowland" und "Soul eraser". Ansonsten moderne Produktion, abwechslungsreiche (Gitarren)Leads mit Synths und abwechslungsreichen Arrangement. "VIOLENT REVOLUTION" finde ich persönlich aber doch besser gelungen...
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am 31. Oktober 2015
... präsentierten KREATOR zum Ende des alten Jahrtausends mit "Endorama". KREATOR hatten schon immer den Ruf eine der experimentellsten und innovativsten Bands zu sein, diesem werden sie auch mit "Endorama" gerecht. Auch wenn die Innovationen auf den letzten drei Alben jetzt nicht unbedingt meinen Geschmack getroffen haben, so beweist es doch das bei KREATOR Stillstand ein Fremdwort ist.
Ich muss aber gestehen das ich niemals das erwartet hätte was ich dann auf "Endorma" zu hören bekommen habe. Die unsäglichen "Grunge/Industrial/Nu Metal"- Einflüsse waren fast gänzlich verschwunden, auch von klassischem "Thrash Metal" war auf "Endorama" nicht viel zu hören. Das alles war einem eher klassischen "Heavy Metal" gewichen bei dem ich mehr "Symphonic" und/oder "Gothic" Metal herausgehört habe als "Thrash Metal".
Tja, und das hat mir richtig gut gefallen, das macht wirklich Spaß! Überraschend war neben den ausgeprägten Melodien die Tatsache das sich MILLE PETROZZA im klassischen Klargesang übte - und das hört sich wirklich richtig gut an!
Wenn mir jemand "Endorama" einfach kommentarlos vorgespielt hätte, ich wäre nie auf die Idee gekommen diese Musik mit KREATOR in Verbindung zu bringen - niemals! "Endorama" war wirklich sehr gewöhnungsbedürftig, aber mit jedem Durchlauf hat dieses Album an Klasse gewonnen und die Songs haben sich förmlich in den Gehörgängen festgefressen. MILLE PETROZZA und seine Mannen haben wirklich eine große Anzahl von ganz fiesen Ohrwürmern auf diesen Silberling gepackt - ganz großes Kino! Lückenfüller oder Rohrkrepierer konnte ich hier keine entdecken, die Songs bewegen sich alle im oberen Bereich ohne das es diesen EINEN Übersong geben würde.

Mein Fazit: "Endorama" hat definitiv mit keinem Album der Vergangenheit etwas zu tun, auf diesem Album haben KREATOR wirklich etwas ganz Neues und Experimentelles versucht das, zumindest bei mir, auf ganzer Linie überzeugen konnte. Ich finde das "Endorama" ein gewöhnliches "Metal"- Album geworden ist und um Klassen besser ist als die drei unsäglich schlechten Alben davor.
Definitiv das beste Album seit "Coma of Souls", auch wenn es damit rein gar nichts zu tun hat - ich mag es!

Meine Bewertung: 8 von 10 Punkten.
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am 6. März 2005
Mit Kreator verbinde ich eigentlich brachial harte Riffs gepaart mit einem für meinen Gescmack zu düsteren Gesang. So habe ich jedenfalls die Jungs in erinnerung. Gut zugegeben das liegt auch 10-15 Jahre zurück noch zu Schul-/Berufsschulzeiten. Vor längerer Zeit viel mir dann eine Promo Cd in die Hände auf der "Golden Age" war. Das teil haute mich direkt um. Letzte Woche holte ich mir dann die ganze Scheibe und muss sagen: Wirklich gut, hätte ich so nicht gedacht! Kreator's Riffs sind immer noch hart und die Vocals immer noch recht tief, aber das Werk was da rausgekommen ist hat schon einiges zu bieten. So versteht es Kreator sehr gut alle Songs gut auf einen geilen Refrain zu zuschneiden. Was auch direkt positiv auffällt sind Tempowechsel und Keyboardeinflüsse. Beim blättern im Booklet fiel mir dann auch direkt der Name Christian Wolf ins Auge, der hatte schliesslich schon für das geniale "Ghosts" von Rage in die Tasten gegriffen. Und die beiden Punkte machen die Platte richtig gut & abwechslungsreich. Als super Beispiel dient da wohl "Everlasting Flame". Aber auch die härteren Tracks wissen zu gefallen. "Endorama" geht schön in die vollen und "Shadowland" danach hält einen direkt mit einem genialen Riff direkt "bei der Stange". Auch zum ende hin lässt die Cd nicht nach und geht weiter in die vollen. Insgesamt wirklich eine Interessante/Abwechslungsreiche Cd die so schnell nicht langweilig wird. Kritikpunkte?! Nun das ein oder andere mal ist mir die Stimme zu "grunzig" und die Riffs etwas zu "grob". Ansonsten aber, Daumen hoch, ganz grosse Leistung ohne nennenswerte Aussetzer und hohem Langzeitspass!!!!
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am 27. Dezember 2004
Das der Musikstil von Kreator sich nach der Outcast ändern würde zeichnete sich schon bei dieser Cd ab, mit ihren leichten Gothiceinflüssen versehen war es schon eine kleine Umstellung für die Fans. Als dann aber 1999 die Endorama erschien war für viele Fans das Ende der Fahnenstange erreicht und man dachte bereits an das Ende dieser Thrashlegende nach.
Wenn man aber im Nachhinein sieht, wäre ohne die Endorama der Sound von Violent Revolution und der im Februar folgenden Enemy of God nicht so weiterentwickelt und ausgereift geworden.
Natürlich kann man die Endorama nicht mit Alben wie Pleasure To Kill vergleichen, da hier einfach die Brutalität und Härte fehlt die bisher ein Markenzeichen von Kreator waren.
Die Endorama ist hierfür aber ein eigenständiges Album geworden, das zwar nicht ganz so hart, dafür aber deutlich melodischer und moderner ist, ohne dabei zu soft zu werden. Hinzu kommt noch das ausgereifte Songwriting und die cleanen Gesangsparts, hier spürt man die Zusammenarbeit mit Tilo Wolf (Lacrimosa) deutlich. Heraus kommt ein zeitloses Werk an der sich auch heute noch Gothickapellen messen können, was besseres als Endorama, Everlasting Flame und Pandemonium habe ich zugegeben auch bis heute noch nicht gehört. Empfehlen tue ich die Cd jedem, den diese Cd ist deutsche Metalgeschichte.
Anspieltipps: Golden Age, Chosen Few, Pandemonium
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am 5. Mai 2001
Was kann man zu diesem Album viel mehr sagen, als dass es einfach Klasse geworden ist? Ich selbst habe zwar zuerst die alten Kreator-Alben gehört, weil man mir sagte, das neue wäre langsamer und nicht ganz so hart. Stimmt schon, aber Kreator sind eine der ganz wenigen Metal-Bands, die es geschafft haben softer und trotzdem besser zu werden. Dieses Album ist einfach der Abschuss. Es gibt keinen einzigen schlechten Song, noch nicht einmal mittelmäßige. Nur klasse Lieder - besonders „Golden Age" und „Pandemonium" - , die man sich immer wieder anhören kann, ob nun das ganze Album oder einzeln, ohne das es langweilig wird.
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am 12. Januar 2001
Hier hat Kreator sein Meisterwerk abgeliefert. Vom ersten bis zum letzten Song ist diese CD absolut genial und mitreißend. Zum Einstieg empfehle ich vor allem den Titelsong. Hier zeigen Kreator ihre neuen Qualitäten. Melodischer aber trotzdem sehr harter Metal. Eine Steigerung ist kaum noch möglich. Und gerade in den Zeiten von Weichspülern wie Metallica oder Bon Jovi (wir wollen der Lieblingsschwiegersohn werden) ist es erfrischend, wenn die zurückbleibende Lücke von jemand so perfekt geschlossen wird. Wenn es einen 'Hänger' in dieser CD gibt, ist das der Song Nr. 3, dieser ist wohl für den Gitarristen geschrieben worden, damit dieser bei Live-Shows sein Solo abschrubben kann. Daher meine Empfehlung: legt die CD Abends ein, nehmt Euch ein Glas Whisky, macht das Licht aus und laßt Euch in die Musik fallen ..... es wird garantiert ein großartiges Erlebnis.
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am 3. April 2004
Als ich mir diese Scheibe von Kreator zulegte war ich als alter Thrash Metal Fan skeptisch. Denn Kreator hatte in der Vergangenheit doch die eine oder andere CD gemacht, die mir nicht sonderlich gefallen hatte.
Aber schon kurz nach dem Anspielen der einzelen Songs war mir klar, daß diese hier eine grandiose Thrash Metal Scheibe war, die sich sogar mit den Besten Slayer Scheiben messen konnte (okay, an "Reign in Blood" kommt sie natürlich nicht ran).
Die Scheibe fangt gleich mit dem Stimmungsmacher "Golden Age" an, und es ist wahrlich eine "Goldene Zeit" die da auf einen zukommt. Auch der nächste Track "Endorama" ist sehr kompakt und fett eingespielt worden und reißt einen einfach mit. Auf "Entry" einem kürzerem Intro beweist die Band eindeutig wie unheimlich melodiös sie zur Sachen gehen kann, um dann einen kompromißlosen Thrasher zu bringen. Aber das nächste Stück (#10) "Willing Spirit" ist mein absoluter Lieblingssong der Band. Hier werden einfach alle Regiester des Könnens der Band gezogen. Der Song ist ein unglaublich packender und mitreißender Midtempo-Song, der an Dichte Intensität und Atmosphäre einfach nicht mehr überboten werden kann. Während das nachfolgende "Pandemonium" ein Thrasher ohne Rücksicht auf Verluste ist, der auch auf dem kompromißlosen 2. Album der Band "Pleasure to Kill" hätte stehen können. Abschließend git es dann noch das tolle "Tyranny", das einen mit seinen tollen Riffs ebenso in seinen Bann zieht.
Alles in allem also ein klasse Album, das 50 Minuten lang dem Hörer feinsten Thrash Metal mit der notwendigen Melodie bietet.
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