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Enema of the State
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. Mai 2016
Ja, was soll ich zu dem Album großartig sagen. Es ist eins meiner Lieblingsalben daheim überhaupt.
Diese Musik hat etwas Nostalgisches für mich.
Super geile Punk-Musik.
Viele werden sagen, es ist zu kommerziell. Mich stört es nicht. Das CD-Artwork ist auch super. Leider, wie für den Musik-Stil üblich, ist die CD auch schnell vorbei. Allerdings gibt es m.M.n. keine Ausfälle drauf.
Ich hör die CD gerne, meine 1,5 Jahre alte Tochter wippt auch zur Musik mit.

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am 10. Mai 2017
Ein Muss für jeden Fan von Blink 182 und Pop Punk.
Man wird sofort an den Anfang der 2000er zurückversetzt. Auf diesem Album sind Lieder wie All The Small Things enthalten, welche sich über die Jahre zu Klassikern des Punk und Rock entwickelt haben.
Auf jeden Fall eine Empfehlung.
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am 16. September 2017
Versetzt einen zurück in die Jugend. Früher wie heute geile Musik zum Abschalten, lässt alles vergessen und im Moment leben.
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am 26. August 2014
Was soll man dazu noch sagen... Wenn man Blink-182 mag ist das Album einfach ein muss. Ein Klassiker.
Ich finde das Album super. Die Qualität ist auch gut!
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am 10. März 2014
Boah unfassbar richtig schnell angekommen und perfekt wie neu wie beschrieben würde bei euch auch gerne wieder Bestellen :) richtig geil
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am 3. Oktober 2012
Blink-182 hat wirklich fast nur gute Alben, aber dieses ist von der Durchschnittsqualität vielleicht das beste.
Man kann keine Songs hervorheben, da das Album von vorne bis hinten der absolute Wahnsinn ist. Das zugehörige Live-Album kann ich auch nur dringend empfehlen :)

Schöne Grüße,
Casey
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am 21. Juni 2013
Die CD muss ja nicht weiter beschrieben werden, eine Scheibe, die man immer wieder gerne einlegt und genießt, vor allem beim Autofahren! Was ich hier aber besonders hervorheben möchte, ist der Kundenservice von EliteDigital DE. Die Hülle war bei der Lieferung beschädigt, die Reaktion auf meine Reklamation kam in Rekordzeit und die Problemlösung war mehr als tadellos. So etwas findet man nur noch selten!
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am 7. Juli 2016
Man kann sich zwar darüber streiten ob's nun so ist oder ist, aber Enema of the State hat auf alle Fälle die Landschaft des Pop- und Fun-Punk maßgeblich beeinflusst und geprägt. Ich persönlich für mich würde sogar behaupten ohne EotS gäbe es den Pop-Punk gar nicht wie wir ihn heute kennen. Zu mindest nicht auf internationaler Ebene. Fun-/Pop-Punk gab's zwar schon vor Blink, z.B. die ärzte oder auch The Boys aber so richtig eine eigene Richtung war daraus nie entstanden bis Ende der 90er Blink-182 auf der Blidfläche erschienen und den Pop-Punk aushurten, für sich förmlich beanspruchten. Flyswatter, Demo #2 oder Buddha zeigten, dass Blink von Anfang an nie Wert auf Inhalte ihrer Texte legten, sondern einfach nur Spaß am schreiben und am Punk hatten und dies in ihre Musik packten. 1997 kam ihr zweites Album 'Dude Ranch' raus, das noch als relativ rough im Klang zu beschreiben ist, also ganz dem damaligen Punk entsprach. Das nächste Werk sollte nun aber alles ändern. Noch zu Zeiten als Scott Raynor an den Drums saß, begannen Blink EotS aufzunehmen, was auf den Demos, auf denen auch Scott teilweise noch zu hören ist teilweise, alles auch noch relativ so klang wie auf zuvor Dude Ranch. Scott flog dann aber raus (wegen u.a. Alkoholproblemen) und wurde durch Travis Barker ersetzt, der sich von Beginn an mehr als gut ins Bandbild einfügte. Nun also neuer Drummer, neues Album, neuer Sound. So zu mindest kann man es aus heutiger Sicht sehen. Die Songs mit Travis an den Trommeln klingen zu einem deutlich melodischer und auch wirkt das Trommelspiel bei Travis professioneller als bei Scott, dessen Drumming recht simpel und monoton wirkte im Vergleich dazu. Was nun auch neu war, war eine Tracklist von nur 12 Liedern, vorherige Alben/Demos hatten mindestens 15 Songs. Aber weniger sollte hier bei EotS mehr sein.

Das Album beginnt mit Dumpweed, schneller frecher Popsong von DeLonge der gut ins Ohr geht und somit Spannung auf die restlichen 11 Lieder verheißen lässt. Mit Don't Leave Me, Aliens Exist, Going Away To College folgen drei typische Blink-Tracks voller belangloser/sinnloser Texte die gut funktionieren gepaart mit poppigen aber dennoch punkigen Knallermelodien die ebenfalls wie der Opener im Ohr hängen bleiben. What's My Age Again? ist dann ein wahrer Klassiker von Blink und für das Pop-Punk-genre. Der Text ist auch hier völlig Banane und drückt genau das aus was der Titel schon sagt: Egal wie alt man ist, albern sein kann man immer, egal was andere über einen denken mögen und dies schien auch Blink's Selbstverständiss gewesen zu sein zu der Zeit und ist es auch heute immer noch. Dysentary Gary klingt zwar auch recht rotzig und poppig, aber überzeugt schon weniger als die fünf vorherigen Tracks. Dennoch hörenswert. Mit Adam's Song folgt dem nun das erste Lied von Blink überhaupt, in dem mal ein etwas ernsterer Aspekt im Text von Mark aufgegriffen wird. Der Text handelt von einem Teenager, der sein Leben satt hat und dem Suizid sehr nahe ist, aber im letzten Moment doch noch erkennt, dass das Leben nicht gänzlich scheiße ist und sich alles zum Guten ändern kann, wenn man es nur will und dran glaubt eine Wende für sich selbst zu schaffen. Definitiv das High-Light des Albums. Blöd-Lustig-Rotzfrech und punkig geht's dann aber weiter mit dem wohl größten Hit von Blink "All The Small Things". Wer kennt den dieses Lied nicht? Kurze Lyrics, eingängige schnelle poppige Melodie die ohne zu zögern wohl als DIE EINE Hymne des Pop-Punk angesehen werden kann plus eine ganze Menge an "NANANANA". Das Lied ist vom Text her ebenfalls eher belanglos, aber der Sound macht Laune und das zählt doch bei Blink! Dann aber wurde es etwas.. naja enttäuschender. The Party Song, Mutt, Wendy Clear, Anthem sind Lieder die mich nicht richtig überzeugen können. Nach dem 8. Track ist das Album eigentlich schon vorbei, meiner Meinung nach. Das letzte Drittel könnte man fast in die Tonne kloppen. Textlich sind die nicht nur belanglos, auch kraftlos und wirken nicht mehr so lustig wie alles was zuvor zu hören war. Eher einfach nur komisch, random, unoriginell als wären es keine fertigen Ideen und sind einfach so auf dem Album gelandet. Mutt und The Party Songs sind auch Lieder von denen es Demos gibt wo Scott noch bei Blink spielte, heißt Lieder die im frühen Stadion von EotS entstanden sein müssten und man merkt dies auch, da diese beiden Songs sehr nach den Dude Ranch Liedern klingen (Demoversionen), nur eben hier in ein Popgewandt gehüllt (Albumversion). Für mich wirken beide Songs eher wie Filler und sind für mich eher uninteressant, öde. Wendy Clear überzeugt auch nicht wirklich, klingt als wäre die Luft bald raus weil's Richtung Ende des Albums geht. Eines der wenigen Lieder von Mark die ich nicht wirklich mag, schade. Anthem ist dann der Gipfel der Langeweile. Ein weiter Tom-Song, ein weiterer blödsinniger Song der, aber nicht mal irgenwie originell witzig daherkommt. Auch wenn die Lyrics etwas unter die Gürtellinie gehen wie damals übleich bei Blink, wirkt es hier aber leider einfach nur billig und lächerlich, einfach nicht überzeigend witzig für mein Geschmack. Gibt halt schon zu viele Blink-Songs mit dieser Art Text auf den beiden Vorgängern. Klingt zwar auch punkig, aber zu stetig/monoton mit den Riffs und der Melodie und bietet nicht wirklich Abwechslung. Der Soundeinheitsbrei Läuft einfach so vor sich hin bis das Lied zu Ende ist. Ein Song mehr auf der Platte hätte das Ende vielleicht noch retten können.

Fazit: Das Album ist (fast) durchweg punkig und huldigt dem Genre des Pop-Punk. Mit 'nur' 12 Liedern und ca. 35 min. Dauer ist das Album auch nicht überladen, aber leider überzeugt es nicht in Hülle und Fülle durchgehend von Anfang bis ganz zum Schluss. Nach dem grandiosen 8. Lied der Tracklist fällt die Spannung total ab, die folgenden Lieder bis hin zum Schluss haben alle keine richtige Power mehr, die Originalität ist raus, können nicht überzeugen; da fehlt schlichtweg die Blink'sche Punkseele die überzeugen könnte in den letzten vier Liedchen. Ca. 2/3 sind top, das letzte Drittel schwächelt, leider.

Ich persönlich höre mir EotS auch nicht so gerne an, bevorzuge da doch lieber Dude Ranch, Cheshire Cat, California oder TOYPAJ. Mir macht die Platte zwar Spaß, aber nicht genug um sie abzufeiern. Aber auch wenn ich nicht völlig überzeugt vom Album bin, muss dennoch eigentlich jeder neidlos zugeben, dass Blink mit Enema of the State den heutigen Pop-Punk erschufen und etablierten. Kaufempfehlung kann ich auf jeden Fall aussprechen. Von allen (Pop-) Punkbands die nach 1990 gegründet wurden sind Blink eigentlich die einzigen die je richtigen Pop-Punk auf Dauer produzier(t)en. Vergesst alle anderen amerikanischen Punkbands, nur Blink kann wirklich unterhalten mit deren Musik trotz stetiger belangloser Texte. Das muss man ja erst mal schaffen.

Also viel Spaß bein hören. Vielleicht gefällt's euch ja besser als mir.

PS: Viele meinen ja dieses Album sei Kommerz pur. Aber ich glaube kaum, dass Blink hier an Kommerz dachten bei der Entstehung von EotS. Immerhin waren die Jungs damals noch relativ unbekannt plus hatten gerade ein Wechsel in der Mannschaft. Sich da drauf zu konzentrieren möglichst nach Mainstream zu klingen, das kommt wohl niemanden in den Sinn, noch gerade dazu, das Pop-Punk damals keine Mainstream Musik war weil's die Musikrichtung im heutigen Sinne noch gar nicht gab. Zu sagen Blink hätten hier Kommerz reingepackt ist blanker Hohn. Wie bitte sollten Blink wissen, dass Enema of the State so ein Erfolg wird? Gerade mit deren damaligen Image und Low an Bekanntheit hätten sich MarkTomTrav bestimmt nie so einen Erfolg erträumt.
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am 29. Januar 2014
Nachdem sich Blink-182 vom puren Punk gelöst haben, bietet dieses Album besten Pop-Punk in hörbar professionellerer Qualität als noch die beiden Vorgänger.
Mit "Enema of the State" ist den Jungs aus Kalifornien nicht nur der Durchbruch gelungen - sie haben eine Platte zustande gebracht, die nie langweilig wird und gleichzeitig die beste der Band darstellt. Die Lieder handeln durchweg vom Erwachsenwerden und Feiern, die Texte sind oft frech und lustig, manchmal aber auch ernst und traurig - aber immer laut und abwechslungsreich. Die Partystimmung zieht sich wie ein roter Faden durch alle Songs durch, nach den etwa 35 Minuten Spielzeit ist die Versuchung groß, das Album erneut zu hören.
Die sich abwechselnden Gesangsparts von Tom und Mark sind ziemlich gleichmäßig verteilt, Gitarre und Bass sind gut aufeinander abgestimmt und kommen nie zu kurz. Und zu Travis Barkers Schlagzeug-Performance, die jetzt nach den Vorgängeralben besonders heraussticht, muss wohl nichts weiter gesagt werden.

Die Songs einzeln bewertet:

1. Dumpweed: Schnelles Stück zum Einstieg, die Pre-Verse geht direkt ins Ohr 5/5.
2. Don't Leave Me: Wieder etwas Schnelleres, geht von Anfang an richtig ab 5/5.
3. Aliens Exist: Hervorragender Schlagzeugeinsatz, durchdringender E-Bass 5/5.
4. Going Away To College: Am Anfang noch ruhig, überzeugt hier vor allem der Refrain 5/5.
5. What's My Age Again?: Eines der traurigeren Lieder, dafür mit krachendem Chorus 5/5.
6. Dysentery Gary: Hier gibt's nur wenige Verschnaufpausen, der Song haut mit seinem eingängigen Intro direkt rein 5/5.
7. Adam's Song: Das ernsteste und traurigste Lied auf der CD, beim Chorus wird's aber trotzdem laut 5/5.
8. All The Small Things: Der Partykracher überhaupt und das Lied, womit die meisten Blink-182 verbinden 5/5.
9. The Party Song: Extrem schneller Song, vor allem am Schlagzeug - einfach gehalten, aber durchaus gelungen 5/5.
10. Mutt: Auch hier gefallen mir die Pre-Verse und das simple aber gut klingende Gitarrenintro 5/5.
11. Wendy Clear: Gute Melodie und einprägsamer Gesang 4/5.
12. Anthem: Super Bassline und tolles Drumming - als Abschluss auf jeden Fall tauglich 4/5.

Fazit: Must-have für alle Liebhaber des (Pop-)Punks - ich selbst kann hier kein Lied als schwach bezeichnen; wie gesagt, ist dies meine Lieblingsplatte von Blnk-182, was auch nach jahrelangem hören seinen Grund hat. Blink-Neulinge sollten auf jeden Fall die früheren und späteren Alben vergleichen; der musikalische Wandel ist mit "Enema of the State" noch nicht abgeschlossen ;)
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am 14. März 2004
Mahlzeit! „Enema Of The State“ von Blink 182 ist für mich das absolut kompletteste Pop-Punk-Album, das bisher erschienen ist, sozusagen ein Referenzstück. Nicht zu Unrecht feierten die Jungs hiermit ihren Durchbruch. Das Album ist zwar nicht besonders lang, eine typische Unart von Punk-Alben, dafür geht es aber bei fast allen Stücken ohne lange Umwege zur Sache. So gut wie jeder Song eignet sich perfekt um Party zu machen, die Hits „What’s My Age Again?“ und „All The Small Things“ natürlich besonders. Die Jungs singen recht unbekümmert von irgendwelchen Liebesbeziehungen oder Party, womit der Themenkreis prinzipiell schon wieder geschlossen ist, doch was will man bei einem Party-Album groß an Text erwarten? Einzig „Adam’s Song“ hat einen etwas seriöseren Hintergrund, vielleicht auch der reifste Song der Platte. Für mich stellt „Enema Of The State“ eine gute Möglichkeit dar, sich ein wenig in den Punk hineinzuhören, da Blink 182 sicherlich einer der massenkompatibelsten Vertreter dieser breitgefächerten Musikrichtung sind. Aussetzer gibt es auf dem Album wirklich keine, somit leicht und locker 5 Sterne, mfG: der Foff.
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