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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
19
2,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 9. Januar 2004
Es ist unmöglich, was ich immer wieder zu hören habe, dass die Scorpions heutzutage zu kommerziell und zu soft und zu angepasst seien. Man kann doch nicht ernsthaft erwarten, dass Musiker nach 35 Jahren immer noch dieselbe Musikmachen wie früher, Musik braucht auch ihre Entwicklung. Die Scorpions haben eine Entwicklung gemacht, und das, was dabei heraus kam, ist nun mal anders als der von vielen Fans gewünschte klassische Scorpions Stil der sogenannten Golden Years(1979-1989). Technisch wesentlich ausgereifteres Schlagzeugspiel brachte frischen Wind in die etwas festgefahrenen Scorpions. Die Songs sind aussagekräftig, und haben einfach musikalische Substanz. Highlights sind für mich, dass deutschsprachige Du bist so schmutzig, A moment In a Million Years, Aleyah und Skywriter. Nur 4 Sterne, weil To be Nr 1 und Mind like aa Tree, doch etwas stumpfsinnig wirken. Aber für alle Scorpions Fans, die neuem aufgeschlossen gegenüber stehen, ist der Kauf zu empfehlen.
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am 20. Februar 2014
Mit "Eye To Eye" legen die Scorpion's 1999 ein Album vor , das noch nicht einmal AOR Hörer begeistern kann.
Unerträglich ist vor allem der Einsatz von Drumprogramming. Hiermit werden teilweise gute Strukturen der Song's zerstört und das letzte bisschen rockige Kreativität versaut! Der einzige Lichtblick mit Niveau ist "10 Light Years Away". Eine poppige Ballade die vom Foreigner - Bandleader Mick Jones komponiert und mit eingespielt wurde. Erwähnenswert sind noch die Stücke "Mind Like A Tree" und "Skywriter". Der Rest ist belanglos und klingt nach schon tausendfach gehört an. Man verwendet harmonische Wendungen wie es Queen gerne taten oder Power Riff's a la Rammelstein...
Fazit: Eine gestandene Band sollte seiner Basis treu bleiben und nicht krampfhaft den "neuen" Trends hinterher laufen...
Klanglich ganz gut abgemischt und auf CD gebannt...
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am 9. August 2003
„Eye To Eye" ist sicherlich eines der schwächsten Scorpions-Alben, keine Frage.
Ehemaligen Stärken der Gruppe waren sowohl in den 70ern als auch in den 80ern die Mischung aus hartem melodischem Rock und erstklassigen Balladen.
Davon ist bei „Eye To Eye", wie schon bei „Crazy World" (1990), „Face The Heat" (1993) und „Pure Instinct" (1996), nicht mehr viel zu spüren.
Es dominieren verkappte Popsongs ohne Power („To Be No.1"), dumpfe Stampfer-Rhytmen („Mind Like A Tree") und einfallslose Rockverschnitte ohne wirkliche Härte („Priscilla").
Ehrliche, harte Rocksongs vergangener Zeiten („Hurricane", „No One Like You", „Zoo", etc.) sind auf „Eye To Eye" nicht vorhanden. Diese Platte rockt definitiv gar nicht !!!
Was die CD ein wenig aufwertet sind die wenigstens überdurchschnittlichen Balladen, auch wenn es hier wiederum nicht an die alten Meisterwerke („Still Loving You", „Wind Of Change", „Fly People Fly"...) heranreicht. „Eye To Eye", „What U Give U Get Back" und
„10 Lightyears Away" sind wohl noch die besten Songs des Albums. Schöne Melodien und gute Arrangements erinnern ein wenig an große Zeiten. „A Moment In A Million Years" ist leider nur in der Klavier-Version auf der CD, die Single-Version mit Gitarren ist viel besser!
Fazit: Gute Rocksongs sucht der Fan auf dieser CD vergebens. Wer nur diese eeine CD von den Scorpions kennt, findet sie natürlich klasse. Als Besitzer aller Alben seit 1972 kann ich jedoch nur von „Eye To Eye" abraten. Kauft euch die genialen 80er-CDs „Blackout" und „Love At First Sting" oder die genialen Frühwerke wie „Lovedrive" (1979) oder „Fly To The Rainbow" (1974). Die sind deutlich besser.
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am 9. Februar 2006
Gleich vorweg ich bin eigentlich ein "uralter Scorpions Fan" dessen Lieblingsscheiben die LOVEDRIVE und die TOKIO TAPES sind.
Diese Rezession schreibe ich, weil ich mit der EYE II EYE eine wahre Überraschung im positiven Sinne erfuhr.
... aber auch das gleich vorweg mit den beiden o.g. Scheiben hat die EYE II EYE kaum etwas gemeinsam. Dennoch hat sie für mich gegenüber den Veröffentlichen der Vorjahre eine unheimliche Spielfreude, die die Scorpions in einer z.T. Scorpions-untypischenArt ausleben. Der ein oder andere mag es als "kommerziell" beschreiben. An Kommerz glaube ich aber hier beim besten Willen nicht, da die Scorpions mit dieser Scheibe voll aus dem recht gleichbleibenden - aber von Erfolg geprägten - Songwerk der davorliegenden Jahre ausbricht.
Also für diejenigen, die einmal unvoreingenommen die Scorpions ganz anders erleben möchte: HÖRT DOCH MAL REIN !
Meine Anspieltips: Aleyah (mind. bis 2x Refrain hören!) !!!, Du bist so schmutig, Eye to eye /geile gefühlvolle Balade der anderen Art, mit Gitarren fast schon wie bei den Dire Straits), To be No. 1.
Ach eh ich's vergesse, richtig geile unter die Haut gehende Refrains wie bei ANOTHER PIECE OF MEAT oder LOVEDRIVE gibt's auf dieser Scheibe auch seit langem mal wieder.
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am 27. März 2001
Als langjähriger Scorpions Fan bin ich maßlos enttäuscht von dieser Scheibe. "Eye II Eye" ist ein Musterbeispiel dafür, daß eine Band mit Gewalt versucht, an jüngeres Publikum heran zu kommen und dabei ihre Linie, für die sie schließlich berühmt geworden ist, schamlos vernachlässigt. Nur schien dieser Schuß nach hinten los zu gehen, denn neue Fans lockten die Scorps nicht hinterm Ofen vor und die alten wurden ebenfalls verprellt. Nur noch halb volle Hallen bei der letzten Deutschlandtour müßten auch den Scorpions gezeigt haben, daß sie mit dieser Taktik nicht weit kommen. Wer also von den Scorpions Songmaterial wie auf "Lovedrive", Blackout", "Love At First Sting" oder auch "Crazy World" hören will, sollte von "Eye II Eye" besser die Finger weg lassen, so leid es mir tut!
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am 6. Juni 2000
Nach den beiden letzten Alben "Face The Heat" und "Pure Instinct", die beide doch recht bescheiden ausfielen, bringen die Scorpions endlich wieder ein geniales Album! Dabei haben sie viel Neues wie Syntis in die Songs eingebaut, sind dabei ihrer eigentlichen Rock - Linie aber treu geblieben. Duch diese Neuerungen wirken die Scorpions so frisch wie schon seit Jahren nicht mehr! Allein der Titel Track "Eye To Eye" ist eine einfühlsame Ballade, die so richtig unter die Haut geht. Mit "Du bist so schmutzig" bringen die Scorpions eine deutsche Nummer, die zu den Höhepunkten des Albums gehört und Ohrwurmqualität hat."What U Give U Get Back" erinnert mehr an Queen als an die Scorpions, ist aber trotzdem ein eigenständiger Song, der auf Anhieb gefällt. "Priscilla" ist dann wieder ein ganz typischer Scorpions Song, der an Hits wie "Tease Me Please Me" erinnert und auch die gleiche Güteklasse besitzt. "Mind Like A Tree" ist ein Lied, das voller Kraft steckt, was man so in dieser Form aber niemals von den Scorpions erwartet hätte. Auf ihre alten Tage schlagen die Scorpions tatsächlich nochmal neue Wege ein und tun dies mehr als erfolgreich. "Eye To Eye" ist mit Abstand das beste Album seit der "Crazy World". Verdienst daran dürfte auch der neue Drummer der Band haben, klingen die Drums diesmal wesentlich abwechslungsreicher und raffinierter als gewohnt. Gewöhnungsbedürftig ist dieses Album trotz allem. Man sollte es sich zwei oder dreimal anhören, erst dann lernt man die Neuerungen der Band zu schätzen.
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am 4. Mai 2004
Dass auch geniale Rockbands, die so lange den Trends der Zeit getrotzt haben, irgendwann mal die Ideen ausgehen, scheint wohl ein Schicksal zu sein, dem kaum ein Rockdinosaurier mehr entkommen kann zu sein (von Status Quo und AC/DC mal abgesehen). Und so greifen die Betroffenen zu allen gerade aktuellen Heilmitteln ohne vorher zu prüfen, ob das überhaupt zu dem krankenden Körper auch passt - oder nicht vielmehr zur Verschlimmerung der Krise führt. Dies wird hier erschreckend deutlich.
Die Scorpions zeigen ganz ungeniert komplette Orientierungslosigkeit, was sich schon optisch andeutet.
Ich hätte die CD kurz nach Erscheinen für sage und schreibe 7,99 D-Mark (jawohl MARK, in Euro wären das etwa 4,55!!) neu in einem großen CD Geschäft kaufen können - für 'ne neue CD fast geschenkt (da hat der Einkäufer des Ladens wohl eingekauft ohne vorher hinzuhören) und hab sie nicht genommen. Das sagt wohl alles.
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am 23. März 2006
Ich habe mich auch 7 Jahre nach der Veröffentlichung noch nicht mit diesem "Machwerk" anfreunden können. Eine Band, die in ihrer langen und erfolgreichen Karriere Hammeralben wie "Lovedrive", "Blackout" und "Love at first sting" veröffentlicht hat, sollte ihre Fans nicht mit so einem uninspirierten und schlecht produzierten Album nerven. Wäre man schlau gewesen hätte man das Teil als Side-Projekt unter einem anderen Namen veröffentlicht. Das das Album weltweit komplett durchgefallen ist wundert mich nicht im geringsten.
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am 17. Dezember 2000
Nach den in der Presse schon anklingenden Vorschusslorbeeren war ich sehr auf diese CD gespannt - und ich wurde nicht entäuscht. Zwar kommt "To be No.1" live viel besser daher aber dennoch hat dieses Stück alles Scorpions typische und ist ein toller Song. Obsession jagt eine Gänsehaut nach der anderen über Deinen Körper und nahtlos geht es über zu "Ten Lightyears . . .". Das Titelstück brilliert durch seinen Hintergrund und stiilen Ausdruck,in "Mind like a tree" jedoch stampft das deutsche Rockflaggschiff wieder besser denn je. "What you give . . ." besticht durch seine Musikalität und findet seine Fortsetzung in "Skywriter". Die gesamte CD fällt nicht ab und birgt in "Yellow butterfly" einen absoluten Höhepunkt der Hannoverschen Schaffenskraft. Besser gehts kaum noch . . . "Du bist so schmutzig" sollte man sich ein paar mal anhören um Sinn und Ironie zu begreifen, ebenso "Priscilla". Enden tut die CD mit einem weiteren Höhepunkt: "A moment in a million years" ist Liebe, Gefühl und Demut in einem. Prädikat: absolute Weltklasse, doch leider unterbewertet!
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